PS3

Alle Artikel mit dem Tag: PS3

Adventskalender: 1x Starterset PlayStation Move

Kristin

Unsere Glücksfee hat den Gewinner des PSMove-Startersets gezogen. Das ein oder andere Kilo purzelt schon ganz bald im Hause OlaAu. Herzlichen Glückwunsch!

Die Weihnachtstage sind fast vorüber und wir haben trotzdem noch einige Geschenke für unsere treuen Leser übrig. Nach all den leckeren Schlemmereien der letzten Tage, ist heute der perfekte Tag, um einen von euch mit einem PlayStation-Move-Set zu beschenken. Neben einem Starter-Set mit Controller und Kamera, enthält das Paket von Sony auch noch sechs weitere Spiele, mit denen ihr gemeinsam Spaß haben und die überflüssigen Kalorien wieder abtrainieren könnt.

Das PlayStation-Move-Starterset setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Sport und Spaß. Natürlich wird der Gewinner zuallererst mit dem obligatorischen PlayStation-Move-Controller und der PS-Move-Kamera ausgestattet, die jeder Sportfan mit PlayStation 3 besitzen sollte. Um sich besonders gut austoben zu können, bekommt der Gewinner außerdem ein Sport-Spiel-Pack mit After Hours Athletes, Dance Star Party und Move Fitness sowie ein Party-Spiel-Pack mit Move Mind Benders, Start The Party! Save the World und Medieval Moves.

Die Move-Bewegungssteuerung sorgt dafür, dass sich eure faulen Hintern endlich vom Sofa heben. Fitness-Fans, oder eher solche, die es noch werden wollen, legen dann einen der drei Sport-Titel ein und toben sich aus: Mit Dance Star Party könnt ihr hip zu Lady Gagas Musik tanzen und euch die Kalorien vom Leib schwitzen, mit After Hours Athletes geht’s darten, bowlen und Billard spielen, und mit Move Fitness lässt sich sogar ein ganzer Trainingsplan zusammenstellen.

Alternativ könnt ihr euch auch Besuch einladen, Move Mind Benders in die Konsole schmeißen und dort Türme bauen, Lemminge an ihr Ziel bringen und im genialen echochrome ii um die Ecke denken. Oder aber ihr leistet in Start The Party! gemeinsam mit euren Freunden Teamwork und rettet die Welt. Und wenn ihr doch eher auf pure Action steht, legt ihr Medieval Moves ein und stellt euch als Skelettprinz Deadmund einer fiesen Armee aus Untoten.

Ich will das Paket unbedingt haben. Wie kann ich mitmachen?

Mittlerweile kennt ihr die Teilnahme-Regeln sicher auswendig, oder? Ein Kommentar unter diesem Artikel genügt; so sichert ihr euch bereits eins von sechs möglichen Verlosungstickets und seid auf jeden Fall in unserem schicken, glitzernden Los-Topf dabei. Ihr könnt eure Gewinnchancen allerdings auch noch weiter erhöhen. Ein weiteres Ticket bekommt ihr durch einen Tweet mit Link zum Artikel und dem Hashtag #zwopsmove. Wer Twitter nicht nutzt, darf stattdessen den zugehörigen Facebook-Post öffentlich sharen und sich somit ein weiteres Ticket für die Verlosung sichern. Und durch einen kleinen Blog-Artikel erhöhen sich eure Chancen noch Mal um zwei Tickets. Wer jetzt immer noch ein riesiges Fragezeichen über dem Kopf hat, schaut in unserem Ankündigungsartikel zum Adventskalender vorbei, in dem die Teilnahmemöglichkeiten genau erklärt werden. Die Verlosung endet am Montag, den 02. Januar 2012 um 12 Uhr Mittags.

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Adventskalender: El Shaddai für PS3 und Konami-Shirt-Pack

Kristin

Die Losfee hat einen glücklichen Gewinner gezogen: El Shaddai und das Konami-Shirt-Pack gehen an RealHeffer. Der Bejeweled-3-Code für die meisten Tickets der Runde landet heute bei LaGrey3000. Frohe Weihnachten und herzlichen Glückwunsch an euch beide!

Halbzeit! Bereits vier Türchen haben wir für euch geöffnet, weitere vier Türchen mit spannenden Gewinnen stehen in den Startlöchern. Im Türchen zum vierten Advent haben wir zusammen mit Konami 1x El Shaddai für die PS3 und ein Konami-Shirt-Pack versteckt. Der Gewinner dieses Gesamtpakets darf also bald mit geschwellter Brust Metal Gear Solid 3D: Snake Eater (auf das wir übrigens sehnsüchtig warten!), PES2012 und Silent Hill Downpour spazieren tragen. Den Gewinner ziehen wir wie immer nach Abschluss der Runde aus dem Lostopf -- mehr dazu weiter unten.

El Shaddai, das neuste Videospiel von Takeyasu Sawaki (Devil May Cry, Okami), ist ein ganz besonderes Spiel. Vor allem aber ist es einer der unterschätztesten Titel des aktuellen Videospiel-Jahres. El Shaddai, hebräisch für allmächtiger Gott, bietet den Spielern eine gelungene Mischung aus Action und Platforming in traumhaft schönen Welten. Dabei folgt der Plot dem Priester Enoch, der sieben gefallene Engel vereinen muss um eine zerstörerische Flut zu verhindern. Auf seiner Reise stehen ihm vier Erzengel sowie der gut gekleidete, Smartphone-schwingende Schutzengel Lucifel zur Seite. Aber eigentlich ist die religiös angehauchte Geschichte gar nicht der zentrale Punkt des Titels. Vielmehr möchte man sich als Spieler in El Shaddai auf das intelligente, und doch leicht zugängliche Kampfsystem konzentrieren. Oder aber einfach den Kopf abschalten, sich auf die einzigartig designten Gegner einlassen und die bunte Welt des Spiels in sich aufsaugen. Zwischen abstrakten Kämpfen und visuellen Highlights hat Takeyasu Sawaki ein Spiel erschaffen, dass sich ein bisschen anfühlt als würde man Urlaub in einem fremden Land machen.

Ich möchte auch in die bunte, mysteriöse Welt von El Shaddai eintauchen. Wie genau kann ich das anstellen?

Wie schon in den letzten Wochen nehmt ihr an der Verlosung teil, sobald ihr einen Kommentar unter diesem Artikel verfasst habt. So kurz vor Weihnachten freuen wir uns aber auch über jeden, der seine Liebe mit der Welt teilt: Wer unseren zugehörigen Facebook-Post öffentlich teilt, den Link zu diesem Artikel und das Hashtag #zwonami twittert oder sogar einen Blogartikel schreibt, kann sich bis zu sechs Verlosungstickets sichern und steigert somit seine Chance, das Spiel und die T-Shirts zu gewinnen. Eine genauere Erklärung der Möglichkeiten findet ihr in unserer Ankündigung des Adventskalenders. Teilnehmen könnt ihr bis zum Dienstag, den 27. Dezember um 12 Uhr Mittags.

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Skyrim: Erlebnisse eines Dovahkiins

Freddi

Die Spiele der Elder-Scrolls-Reihe spalten seit jeher die Gemüter. War Morrowind für viele damals zu schwer zugänglich, da man vom Spiel nach spätestens 5 Minuten komplett allein gelassen wurde, ging Oblivion plötzlich exakt ins andere Extrem und bot eine ziemlich austauschbare und glatte Fantasy-Erfahrung. SKYRIM soll nun alles anders machen und schafft es, einen gelungenen Spagat zwischen Komplexität und leichter Zugänglichkeit hinzulegen.

Als ich mir überlegt habe, wie ich einen Artikel zu diesem Spiel schreiben soll, wurde mir bewusst, dass eine klassische Review diesem Epos nicht gerecht wird. Natürlich könnte ich schreiben, dass die Grafik zwar nicht hervorragend ist, aber fantastisch die Atmosphäre des Spiels einfängt, dass die Quests schön ausgeglichen sind und auch die Hauptstory viele Fehler aus dem Vorgänger bereinigt, aber das wäre in diesem Fall einfach nicht angemessen und könnte zukünftige Spieler in die Irre führen. Nein, ich will vielmehr Beispiele dafür nennen, was seit Beginn an die größte Stärke der Elder-Scrolls-Spiele ist: die Individualität der Erlebnisse, die das Spiel zwangsläufig nach einiger Zeit entwickelt.

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Herbstgeballer 2011

Ralf

Mein Egoshooter-Herz hat diesen Herbst herbei gesehnt. Warum? Weil Electronic Arts Battlefield 3 in den Krieg gegen Activisions Call of Duty: Modern Warfare 3 schickt. Ein Fazit kann man bereits vorab ziehen: Für die Publisher sind beide Titel ein Bombengeschäft. Aber ein paar Tage davor kam auch das langersehnte Gears of War 3 für meine Lieblingskonsole auf den Markt. Und kurz danach hat Microsoft noch Halo: CE Anniversary auf den heiß umkämpften Markt geworfen. Gute Zeiten für Shooter-Fans! Aber der Reihe nach.

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Review: Spider-Man – Edge of Time

Maxx

Nach Watchmen und Christopher Nolans Batman sollte klar sein, dass Superhelden eine vernünftige Geschichte verdient haben! Bedenkt man, dass Arkham City dieser Tage einen fesselnden Plot von Paul Dini geschenkt bekommt, welcher unter anderem an der ersten Lost-Staffel mitgeschrieben hat, muss es einem fast leid tun, dass Spider-Man: Edge of Time trotz oder vielleicht gerade wegen seiner imposanten Geschichte eher an die durchwachsenen letzten Staffeln von JJ Abrams Insel-Drama erinnert. Reicht diese Kost wirklich aus, um im Goldfischbecken des Weihnachtsgeschäfts herauszustechen?

Wie könnte es anders sein: Spider-Man, in diesem Fall Miguel O’Hara aka. Spiderman 2099, hat ein Problemchen mit seinem bösen Gegenpart und natürlich steht im selben Atemzug direkt das komplette Schicksal von Raum und Zeit mit auf dem Spiel. Diese Aufgabe ist äußerst umfangreich und so ruft die Future-Spinne sein kontemporäres Vorbild, den Amazing Spiderman Peter Parker, zur Hilfe. Durch einen telepatischen Link sind die beiden im wahrsten Sinne des Wortes vernetzt und beschließen gemeinsam mehr oder weniger freiwillig den Zeit-Sauhaufen wieder aufzuräumen. Es gibt natürlich weitaus interessantere Prämissen für Videospiele, Edge of Time geht aber für seine überzeichnete Superhelden-Vorlage den richtigen Weg. Da die letzten Spider-Man-Versoftungen trotz der guten Vorlage nie wirklich mit ihrer Story glänzen konnten, sollte man sich über jeden Versuch erfreuen, und dieses Kapitel bringt schon einen gewissen Fahrtwind in die Marvel-Vorlage.

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Review: Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn

David

Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn ist das Spiel zur gleichnamigen Spielberg/Jackson-Produktion, die aktuell in den Kinos läuft. Spiele zu Filmen sind ja eh immer schlecht, oder? Falsch!

Angefangen hat alles in Belgien: Obwohl Tintin aus Belgien kommt, habe ich den jungen Reporter im Land der Waffeln und Pommes unter seinem niederländischen Namen Kuifje kennen gelernt. Als Kind verbrachte ich zahlreiche Urlaube an der belgischen Küste und die Zeit vertrieb ich mir gerne mit Comics; entweder Asterix & Obelix oder eben Tim und Struppi. Belgien ist zwar ein zweisprachiges Land, für mich war es aber stets hauptsächlich Niederländisch bzw. Flämisch, das ich im Gegensatz zum Französischen auch von Klein auf recht gut verstand. Und deswegen musste man mir bei jedem Besuch im Supermarkt einen Comic kaufen, wenn man denn wollte, dass ich mitkam. So verbrachte ich meist meine Oster- und Herbstferien. Die Sommerferien hingegen verbrachte ich als blasses Nerdkind, das ich damals schon war, in der örtlichen Stadtbücherei, wo ich neben sämtlichen Bänden der Drei Fragezeichen auch alle Tim-und-Struppi-Comics aufholte. Passend zu Tims Styling, lief der kleine David zu dieser Zeit auch gerne mit hochgekrempelten Schlafanzughosen durch die Wohnung, auch wenn er den Namen für diesen modischen Ausrutscher (plus fours) erst viel später lernen sollte.

Viele Jahre später: Durch einen Zufall erfahre ich, dass sich Größen wie Peter Jackson, Steven Spielberg und Steven Moffat (!) zusammengetan haben, um einen Performance-Capture-3D-Film zu machen. Darüber freue ich mich natürlich riesig, habe zeitgleich aber auch ein bisschen Angst -- wie immer, wenn eine Vorlage verfilmt wird, die ich mag. Da ich mich nicht dran erinnern kann, was gerade an „Das Geheimnis der Einhorn“ so toll gewesen sein soll, wo doch jeder weiß, dass die drei Bücher um die Mondlandung die besten der Reihe sind, lese ich sämtliche Comics erneut, bevor ich den Film schaue und mir anschließend das Videogame vornehme. Die aufwändige Leserei hätte ich mir allerdings sparen können, nahm der Film es doch mit der Vorlage nicht wirklich genau. Das Game ist an den Film angelegt und somit noch weiter vom Original entfernt. Das ist in dem Fall aber weniger schlimm; es geht ja auch gar nicht anders, wenn man aus einem 3D-Animationsfilm einen 2.5D-Platformer machen will.

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Warum Deus Ex: The Missing Link ein schlechter DLC, aber ein gutes Stand-Alone-Game ist

David

Der Hype vor dem vermeintlichen Spiel des Jahrzehnts war groß. Als Deus Ex: Human Revolution dann schließlich erschien, ebbte dieser Hype erstaunlich schnell wieder ab. Dann kam der DLC Deus Ex: The Missing Link und irgendwie interessierte es niemanden in meinem Umfeld. Ob das nur am Preis von sage und schreibe 1200 Microsoft Points/15 Euro liegt? Oder kauft überhaupt jemand Spiel-Erweiterungen für eine Summe, für die man zum Beispiel ein gesamtes Spiel wie Portal kaufen kann? Zugegriffen haben scheinbar nur wenige, sonst hätte man in der Blogosphäre mal was zu The Missing Link gelesen.

Deus Ex: The Missing Link

The Missing Link erzählt eine Geschichte, die eigentlich niemanden interessiert, denn das Hauptspiel Deus Ex: Human Revolution hatte keinerlei Story-Lücken und warf niemals die Frage auf, ob der Spieler irgendwo auch nur das kleinste bisschen Geschichte verpasst haben könnte. Simpel: Adam Jensen stieg an einer Stelle in eine Stasis-Kapsel und an einer anderen wieder aus. Fehlte irgendwas? Hat man als Spieler das dringende Bedürfnis, die Ereignisse der Tage dazwischen zu erfahren? Nö, denn die Story sagt, Jensen sei in Stase gewesen, habe geschlafen wie ein Murmeltier und sei glücklich wieder erwacht. Jetzt kommt der DLC daher und will uns erzählen, dass da doch ganz viel passiert sei -- was doof ist, denn so wirkt die Story, als sei sie mit dem Hammer irgendwo zwischen geklopft worden.

Und nicht nur die Story wirkt so: der DLC versucht gar nicht erst, sich ins restliche Spiel zu integrieren. Das fängt damit an, dass der DLC zwar einen Teil der Story erzählt, der kurz vor Schluss vorkommt, im Hauptspiel aber gar nicht spielbar ist. Wenn ich mir heute den DLC lade und morgen das Game von vorne beginne, kommt der DLC-Teil nicht im Spiel vor. Stattdessen wählt man ihn aus dem Menü und startet dort einen neuen Spielstand. Das ist besonders ungünstig bei einem Spiel wie Deus Ex, wo der Spieler das Gefühl haben soll, jede Entscheidung beeinflusse das Spiel. Beim DLC startet jeder mit dem gleichen Adam Jensen. Keine Augs, keine Waffen, alles weg. Factory Zero. Werkseinstellung.

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The Dark Side of the Tomb

Fabian

Was soll ich über Uncharted 3: Drake’s Deception schreiben? Dass es technisch der Wahnsinn ist, dass man es einfach erlebt haben muss, dass sich spätestens jetzt jeder verdammt nochmal eine PS3 kaufen muss? (Was? Das habt ihr nach Teil 2 noch nicht getan?) Braucht es dafür wirklich einen weiteren Blogpost? Ich wüsste nicht mal, wie ich das Spiel inhaltlich beschreiben soll, ohne es in dem ersten Satz zu spoilern. Spoilern bedeutet ja in dem Fall nicht bloß, Einzelheiten der Story offenzulegen, sondern auch Leveldetails zu verraten. Schließlich macht es bei Uncharted ja den größten Reiz aus, zu entdecken, an was für abgefahrene Orte die Reise so geht. Die eigentliche Frage, die sich jeder sowohl vor, als auch vor allem nach dem Durchspielen stellt: Konnte Uncharted 2 noch verbessert werden? Ja, das konnte es an einigen Stellen -- in Maßen zwar, aber deutlich sichtbar. Jedoch: Drake’s Deception macht auch einige Dinge schlechter und genau das schmerzt bei aller More-of-the-same-Begeisterung.

Uncharted 3: Mit Elena nachts am Flughafen

Darum der Disclaimer vorab: Ich muss euch nicht erzählen, wie sehr ich Uncharted 1-3 liebe. Wenn ihr eine PS3 habt, tut ihr das nämlich selbst. Wenn ihr keine habt, ist euch Uncharted sowieso egal. Stattdessen möchte ich nitpicken und auch auf höchstem Niveau ein wenig über Details meckern, wie sich das für einen Fanboy mit übermäßigen Erwartungen gehört -- und gleichzeitig ein wenig Besorgnis darüber ausdrücken, wohin die Serie laufen wird.

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Mein Lieblingsspiel: Portal und Portal 2

Gastautor

In unserer Geburtstagswoche soll natürlich das komplette Team zu Wort kommen, weswegen sich auch unser neuer Jugendredakteur Nils Gedanken über sein Lieblingsspiel gemacht hat.

Mein Lieblingsspiel. Eigentlich sind es zwei. Aber sie ähneln sich so sehr, dass ich sie einfach beide in diesem Artikel beschreiben und hochhalten werde: Es handelt sich um Portal und Portal 2.

Das erste Spiel habe ich mir gekauft, als es schon relativ alt war. Ich habe es auch nicht in einem Rutsch durchgespielt. Nein, ich bin tagelang vor meinem Computer verzweifelt -- aufgrund der nach hinten immer schwerer werdenden Testkammern und/oder den ironischen Kommentaren von GLaDOS.

Ich mag Rätselspiele an sich. Gefordert werden macht mir mehr Spaß als einfach auf Buttons rumzumachen. Also war Portal für mich doppelt schön. Denn Ironie ist ja auch toll. Und GLaDOS an sich ist eine tolle Figur, die dem ganzen Spiel erst Leben einhaucht. (Das ist ebenfalls wieder eine Ironie an sich: Ein Computer, also eigentlich tote Technik haucht einem ganzen Laboratorium/Testgelände erst wieder Leben ein.) Zusammen mit der sehr lustigen und auch minimalistischen Story war das ganze Erlebnis einfach super. Die Atmosphäre, bestimmt durch die eigenen Schritte, Portale, feindliche Geschütztürme, GLaDOS und gelegentliche Musik, war einfach sehr minimalistisch und schön. Die Balance zwischen Action und Rätselei war auch nach meinem Geschmack.

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Review: Rage (14 Stunden Wut)

Maxx


Was gibt es Schöneres, als es sich an einem verregneten Wochenende auf der Couch vor dem Flachbildschirmfernseher mit einem frisch ausgepackten Blockbuster-Game gemütlich zu machen? Wahrlich wenige Dinge! Und so hat meinereiner mal am Wochenende dieses Szenario mit id Softwares aktuellem Werk durchexerziert. Um euch 1:1 meinen Eindruck festzuhalten, habe ich für jede Stunde meine Erlebnisse und Gedanken notiert. Aber seht besser selber…

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