Was man alles nach dem Ende in „Breath of the Wild“ tun kann 9

Nach dem Sieg über Ganon ist noch lange nicht Schluss

Breath of the Wild: Gewand der Wildnis

Als ich nach über 100 Spielstunden endlich mit »The Legend of Zelda: Breath of the Wild« durch war – also Ganon besiegt hatte – hatte ich noch lange nicht genug von Hyrule. Den Endkampf hatte ich extra hinausgezögert und trotzdem gab es noch tausend Dinge zu entdecken und zu erledigen. Hier sind ein paar Aufgaben, die ich nach dem Sieg über Ganon angegangen bin oder die man sich noch vornehmen könnte:

Achtung: dieser Artikel kann Spoiler enthalten.

Alle Schreine in »Breath of the Wild finden«

Breath of the Wild: alle Schreine
Wenigstens einer weiß meine Mühen zu schätzen

Als ich Ganon zwei Mal besiegt hatte, zog ich los, um wenigstens alle Schreine abzuhaken, auch die, die ich immer wieder geschoben hatte, weil ich wusste, dass sie langwierig wären (Prüfung in der Wildnis!!!). Hat man alle Schreine, hat man nicht nur Herzen und Ausdauer maximal erhöht, man bekommt auch das Wildnisgewand, mit dem man Link endlich in sein ikonisches, grünes Gewand kleiden kann. Das Gewand selbst ist mit der antiken Rüstung und der Hylia Rüstung die abwehrstärkste Kleidung des Spiels und hat als Set-Bonus eine Verstärkung der Master-Schwert-Strahlen. Also: ganz nett, aber die Mühe nicht unbedingt wert.

Breath of the Wild: Wildnisgewand
Grün, grün, grün ist alles was ich trage

Alle Krog-Samen finden

Haha, Spaß. Kein normaler Mensch würde es sich antun, alle 900(!) Krog-Samen zu finden, man bekommt auch überhaupt nichts sinnvolles dafür. Allerdings wird nach Beenden des Spiels eine Prozentzahl eingeblendet, die für „Completionists“ vielleicht interessant sein mag. Die setzt sich zu 72% aus Krog-Samen zusammen. Als Belohnung für alle Krog-Samen bekommt man übrigens einen goldenen Kackhaufen. Kein Scherz. Und natürlich die maximale Erweiterung aller Inventar-Slots, aber zu dem Zeitpunkt wird man das nicht mehr brauchen und es steht auch in keiner Relation zu der Zeit und Mühe, die man investieren muss. Tatsächlich kann man das Inventar auch schon mit „nur“ 441 Samen maximal erweitern. Die restlichen 559 Krog-Samen sind also ganz und gar nutzlos.

Breath of the Wild: Hestu's Gift/Maronus' Geschenk

Wer doch auf 100% aus ist und wirklich alle Krog-Samen finden möchte, dem sei der offizielle Spieleberater zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild ans Herz gelegt. Da sind zwar 1-2 Fehler drin und aufgrund des Spielumfangs ist er manchmal nicht absolut ausführlich geschrieben, aber alle Krog-Samen sind auf einer Karte verzeichnet. Selbst damit ist das leider alles andere als ein gemütlicher Spaziergang.

Alle besonderen Pferde finden und zähmen

Ich habe »Breath of the Wild« komplett pferdelos gespielt, ich sah den Sinn in den Pferden einfach nicht. Einzig Epona besaß ich durch einen Amiibo (kann man leider auch nur so finden). Im Spiel sind allerdings ein paar besondere Reittiere versteckt – die zu finden reizte mich am Ende dann doch und die meisten sind auch sehr leicht zu finden.

Die besonderen Tiere sind:

  • Der Herr der Wildnis
  • Zeldas königlicher Schimmel
  • Ganons Riesenpferd
  • Knochenpferd

Davon kann allerdings nur Zeldas Schimmel bei einem Stall registriert werden. Um die Pferde zu zähmen, braucht es in der Regel eine ganze Menge Ausdauer, besonders der Herr der Wildnis ist sehr widerspenstig.

Breath of the Wild - Herr der Wildnis
Look at my horse, my horse is amazing


Breath of the Wild: Zeldas Schimmel

Das Fotoalbum vervollständigen (Belohnung: Geheimunterlagen)

Auch für Completionists interessant: das Hyrule-Album. Hier muss man von allen Gegnern, Tieren, Pflanzen, Waffen und Schätzen ein Foto mit dem Foto-Modul schießen. Wer am Ende des Spiels eh viel zu viele Rubine übrig hat, kann die Fotos auch einfach im Hateno-Institut kaufen. Wer nicht genügend Rubine, aber auch keine Lust auf die Fotosafari, hat, sollte einfach mal nach Anleitungen zum „Rubine Farmen“ suchen, das geht immer noch viel, viel schneller, als würde man alle Fotos selber schießen. Als „Belohnung“ erhält Link die sogenannten „Geheimunterlagen“, die er weder anschauen noch in irgendeiner Form verwenden kann.

Breath of the Wild: Fotos in Hateno kaufen

Breath of the Wild: Geheimunterlagen

Ein Haus bauen

Die Nebenmission habe ich relativ früh im Spiel erledigt, was ich an der Stelle etwas nutzlos fand, da sie einfach nur eine Menge Geld kostet. Allerdings schaltet man dadurch eine neue Nebenmission frei, die wiederum eine ganz neue Stadt (Taburasa) verfügbar macht, die nicht ganz uninteressant ist. Hier kann man einen neuen Hylia-Schild kaufen, sollte der eigene kaputt gegangen sein (ist mir nie passiert), man kann Edelsteine erstehen, die man vielleicht für Rüstungs-Upgrades braucht, es gibt Pfeile, den Wüsten-Schutz und ein paar neue Nebenmissionen.
Im gebauten Haus kann Link kostenlos übernachten, was sich aufgrund der Kosten des Hauses kaum lohnt. Außerdem kann er seltene Schwerter, Bögen und Schilde an die Wand hängen, jeweils drei, um sie in Sicherheit aufzubewahren.

Alle Orte auf der Karte finden

Zwar schalten die Türme die Kartenregionen frei, um auf 100% im Spiel zu kommen, muss man allerdings jeden Ort auf der Karte besucht haben. Erst nach einem Besuch erscheint der jeweilige Name auf der Karte, ich habe ganze Regionen von Hyrule erst viel später gesehen, oft gibt es da auch nichts interessantes. Wer alle Krog-Samen gefunden hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch die komplette Karte aufgedeckt haben. Kauft man den DLC, bzw. den »Master Trials«-Season Pass, erhält man eine neue Kartenfunktion, die den zurückgelegten Weg Links auf der Karte anzeigt.

100% erreichen

Schon in den anderen Punkten enthalten, aber hier nochmal gesondert: ihr könntet versuchen, eine Abschlussquote von 100% in Breath of the Wild zu erreichen. Die Prozentzahl steht nach dem Sieg über Ganon links unten auf der Map. Ihr bekommt keine Belohnung für die 100% und es gibt auf der Switch auch keine öffentlichen Achievements oder so, es ist also gänzlich unnütz. Ist euch egal? Dann hier die Auflistung, wie sich die 100% zusammensetzen:

Es fließen nur vier Kategorien von Aktivitäten in die Abschlussquote mit ein, jede Aktivität ist gleich viel wert und erhöht die Abschlussquote um 0,08%.

Alle Schreine abgeschlossen: 120 x 0,08% = 9,60 %
Alle Titanen befreit: 4 x 0,08% = 0,32%
Alle Krog-Samen erhalten: 900 x 0,08% = 72%
Alle Orte auf der Karte entdeckt/freigeschaltet: 226 x 0,08% = 18,08%

Als Belohnung bekommt ihr eine kleine „100“ links unten auf eurer Karte angezeigt, sonst nichts. Es gibt auch kein Online-Leaderboard oder sowas. Der bisher schnellste „100% Speedrun“ in »Breath of the Wild« hat „nur“ 50 Stunden gedauert, es ist also möglich.

Alle Rüstungen finden und upgraden

Da ich ein Schisser bin und gerne möglichst gut vorbereitet bin, hatte ich die mir wichtigsten Rüstungen schon früh verbessert. Bei manchen ist das aber gar nicht so einfach und benötigt seltene Materialien, die man der großen Fee übergeben muss. (Die drei großen Feen zu finden und ihnen genügend Rubine zu spenden ist natürlich auch noch eine wichtige Aufgabe, wenn man das noch nicht getan hat. Es gibt auch noch eine vierte „Fee“, die gestorbene Pferde wiederbeleben kann. Auch die muss gefunden und bezahlt werden.)

Mini-Games

Es gibt zahlreiche Mini-Games, die aber – außer Rubine – nichts bringen. Wer seinen Geldbeutel schnell auffüllen muss, kann sich an Schneeball-Kegeln, Wettrennen oder Schatztruhen-Glücksspiel versuchen, einen weiteren Nutzen haben diese Spiele allerdings nicht.

Alle Zelda-Erinnerungen finden

Im Foto-Modul des Shiekah-Steins sind noch alte Fotos, die Zelda vor 100 Jahren geschossen hat. Findet Link den genauen Ort, an dem jedes einzelne Foto entstanden ist, triggert das eine Erinnerung bei ihm. Wenn Link alle 12 Orte gefunden hat, ergibt die Story durch die gesehenen Erinnerungen nicht nur viel mehr Sinn, man schaltet darüber auch eine dreizehnte Erinnerung und mit dieser eine erweiterte After-Credit-Szene frei. Die schwierigste ist die im Schloss Hyrule in Zeldas Labor, die sollte man sich bis zum Schluss aufbewahren und drauf achten, dass man nicht vorher schon zufällig mit Ganon zusammentrifft.

Kashiwas Rückkehr

Kashiwa ist meiner Meinung nach eine der interessantesten Nebenfiguren in »Breath of the Wild«. Den musizierenden Orni trifft man an verschiedenen Orten an, wo er Link anbietet, ihm ein altes, überliefertes Lied vorzuspielen. In jeder Region ist das ein anderes, Kashiwa selbst weiß nie, was diese Lieder bedeuten. Trifft man Kashiwa direkt am Dorf der Orni an, wird einem bewusst, wie traurig seine Geschichte ist. Er steht direkt neben seiner Heimat, wo Frau und Kinder auf ihn warten, aber er darf erst zurückkehren, wenn seine Aufgabe erfüllt ist. Und nur Link kann ihm dabei helfen. Dazu muss Link jedes Rätsel von Kashiwa lösen. Sieben der acht Rätsel lassen einen Schrein erscheinen, eines weist auf einen versteckten Schatz hin. Habt ihr alle Schreine und den Schatz gefunden und nichts passiert (wie es bei mir der Fall war), müsst ihr noch mal alle Locations ablaufen, an denen ihr Kashiwa treffen konntet. Hat man den jeweiligen Schrein nämlich gefunden, ohne mit Kashiwa zu reden, wird er noch dort stehen. Sprecht ihn dann einfach an, er wird danach verschwunden sein. Dann könnt ihr ins Dorf der Orni, wo Kashiwa tagsüber mit seinen Kindern vereint zu sehen ist, nach Sonnenuntergang kann Link mit ihm sprechen und kann sich nun ein letztes Lied anhören, das wiederum Teile von Links Vergangenheit von vor 100 Jahren erklärt. Für mich war das eine der schönsten Nebenmissionen im gesamten Spiel.

Breath of the Wild: Kashiwas Rückkehr

Hier die wunderschöne Szene für alle, die keine Lust haben, »Breath of the Wild« für die kurze Szene erneut einzulegen. Besonders den Übergang der Musik fand ich außerordentlich gut gelungen.

Alle Nebenmissionen in Breath of the Wild beenden

Es gibt insgesamt 76 Nebenaufgaben im Spiel und viele davon geben nur ein paar Rubine als Belohnung und auch in die Gesamt-Prozentzahl am Ende fließen sie nicht mit ein. Dennoch mag es für manche Spieler befriedigend sein, alle Sidequests mit „erledigt“ markiert zu sehen. Manche davon sind ziemlich lang und umständlich.

Die Arena

Obwohl recht zentral gelegen, habe ich die Arena erst nach dem Sieg über Ganon entdeckt. Die Arena ist eine runde Ruine mit einem Haufen starker Gegner und im Zentrum einem silbernen Leunen, dem stärksten Gegner im Spiel (Ganon hat – titanengeschwächt – nicht nur weniger HP, sondern ist auch taktisch dem Leunen meilenweit unterlegen). Die Gegner hier lassen gute Beute und vor allem starke Waffen fallen. Ansonsten bringt einem die Arena nicht sonderlich viel, wer die Herausforderung sucht, sollte auf den Horde-Mode im DLC warten.

Kiltons Orden sammeln

Kilton und seinen Monsterladen kann man sehr leicht übersehen. In einer Nebenaufgabe soll man sich auf die Suche nach dem mysteriösen Kilton machen und ein Foto von ihm schießen. Ab diesem Punkt erscheint er nachts in der Nähe aller Orte, aber stets ein wenig versteckt. Von Kilton kann man Monster-Masken, Zaumzeug für Pferde und das Dunkelgewand kaufen, das es sonst nirgendwo gibt (erhöht als Set die Bewegungsgeschwindigkeit in der Nacht). Redet man nach seinem Sieg über Ganon mit Kilton, wird die neue Option der Monster-Abzeichen freigeschaltet. Kilton ist besessen von Monstern und möchte Link Orden für das Besiegen ebendieser verliehen. Es gibt drei Orden, für die man jeweils 40 Iwarok, 40 Hinox oder 4 Moldora getötet haben muss.

Die Grenzen von Hyrule austesten

In »Breath of the Wild« ist vieles möglich, was die Entwickler nicht unbedingt bedacht haben. So kann man beispielsweise bis zur obersten Grenze des Himmels über Hyrule fliegen, die Drachenportale aus der Nähe besichtigen oder hoch am Himmel ein Lagerfeuer aufstellen. Es gibt jede Menge Glitches, die der Spieler ausprobieren kann, wie zum Beispiel, aus dem Endbosskampf zu fliehen und im leeren Hyrule herumzulaufen, oder ein Dutzend hylianische Schilde zu besitzen. Ich selbst war ein wenig von den künstlichen Grenzen am Rande Hyrules frustriert und habe versucht, diese zu überschreiten. Geht leider nicht, am Rande der Welt kommt entweder ein „Hier kannst du nicht weiter“ oder Link glitcht einfach durch die Berge durch und stürzt ab. Was sich wohl fernab des doch recht überschaubaren Hyrule-Plateaus befinden mag?

Breath of the Wild: die Grenzen von Hyrule

Habt ihr nach Ganon noch viele Stunden in Hyrule verbracht oder wart ihr froh, als die Prinzessin gerettet war und ihr euch endlich anderen Spielen widmen konntet? Ich für meinen Teil werde »Breath of the Wild« sicher noch ein paar Mal einlegen und vielleicht auch den DLC spielen. Ein Teil von mir wünscht sich eine Majora’s-Mask-ähnliche Fortsetzung, die eine neue Gegend und Story einführt, aber in derselben Welt spielt. Mit »Breath of the Wild« wurde so eine massive Welt erschaffen, in der es eigentlich noch genug zu sehen und zu erleben gäbe.

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Mit-Gründer von Zockwork Orange, Casual Gamer, Assassin's-Creed-Fanboy, Hyrule-Retter. Beendet Spiele oft nicht, schreibt trotzdem drüber.

9 Comments

  1. Ich hatte alle 120 Schreine noch erledigt, bevor ich zu Ganon gegangen bin, da für mich das Spiel bzw. der Speicherstand damit klassisch erledigt war. Mit den dadurch kompletten 2 Herz-Reihen war Ganon natürlich noch etwas einfach, als er ohnehin schon war. Die Arena hatte ich auch erst nach knapp über 100 Spielstunden entdeckt. Und bekam dann vom NPC der da rumstand freundlicherweise erst mal erklärt, wie man Gegner anvisiert… Habe allerdings mittlerweile nen zweiten Account auf der Switch für nen zweiten Durchlauf angelegt. Hyrule war einfach zu schön, um es links liegen zu lassen. Auch wenn das Gefühl vom ersten Durchspielen ja leider nicht wiederholbar ist.

    1. Die Erfahrung mit dem NPC hatte ich auch :D Hat mir nach 120 Stunden die Spielmechanik erklärt :D

      Ganon war zu easy, die Herzen waren da egal, man kocht sich ja eh was schönes zu Essen. Ich hab mir vorher einen 5-fach-Bogen und ein paar antike Pfeile besorgt, da waren die 4000 HP im Nu weg. Biest-Ganon war dann nur noch lächerlich. Im Kreis reiten und mit dem Über-Bogen, der unendlich Pfeile hat und perfekt geradeaus schießt, ein paar Mal treffen. Bin eigentlich jemand, der keine Herausforderungen mag und Spiele lieber gemütlich spielt, aber die Endgegner in BOTW waren selbst mir zu leicht, da hab ich mich mit vielen normalen Gegnern wie den Leunen schon wesentlich schwerer getan.

  2. Ich hab jetzt mit dem DLC im „Hardmode“ einfach neu angefangen. Da hat man doch gerade am Anfang ziemlich dran zu knabbern. Lohnt sich, wenn man gewillt ist, noch einmal Zeit in das Spiel zu stecken. Mein Hauptspielstandt ruht aber auch nicht, da ich noch nicht 100 Prozent habe. Mal sehen, ob ich die überhaupt jemals erreichen werde. In Sachen Schreinen war ich ziemlich fleißig und das Handbuch ist schon sehr gut gefüllt. Dafür sieht es bei den Krog-Samen noch ganz schön mager aus. Pferde interessieren mich in Spielen grundsätzlich kaum. Ich habe kaum welche registriert, da ich aus Gewohnheit gern zu Fuß gehe. Ist so eine Art Tick. :D

  3. Den Hard Mode werde ich nicht spielen, ich hab nie wirklich gelernt, wie man vernünftig kämpft, da wäre mir das zu frustrierend. Da kommt ja wohl ein Leune direkt im Anfangsgebiet. Sehe den Wiederspielwert mangels guter Story bei BOTW auch nicht als so hoch an, dann lieber im ersten Spielstand alles sammeln. Vielleicht versuche ich mal das Trial of the Sword im DLC, aber ich bin ja durch und brauch kein stärkeres Master-Schwert. Mal sehen.

    Schreine hab ich da alle, das Handbuch ist zu 100% voll, nur die Krog-Samen fehlen mir, (über 700) aber ich glaube, diese nervige Aufgabe lasse ich sein. Hätte zwar gerne 100%, aber man kriegt nichts dafür und es sieht auch niemand, keine sichtbaren Achievements oder sowas, und dafür muss ich da nicht noch mal 100 Stunden reinstecken :D

    Pferde hab ich nur die „seltenen“ am Ende gesucht, geritten bin ich im Spiel auch nie.

  4. Japp, da ist ein Leune direkt im Startgebiet. Macht aber nix. Man braucht einfach die richtige Taktik, um am Anfang Land zu sehen. Mit etwas Bedacht geht es ganz gut und vor allem sollte man nicht mehr wie ich im normalen Grad einen auf Rambo machen. Ich bin ja schon immer ziemlich actionverliebt. Nicht die klügste Taktik im Hardmode. ;)

    Ich bin da auch noch zwiegespalten, ob ich die 100 Prozent mache. Handbuch und Co. werde ich sicher noch beenden und die paar Schreine hab ich jetzt auch direkt fast alle gemacht, da ich mit dem DLC wieder gespielt habe. Aber die Krogsamen sind auch so ein Ding, da weiß ich nicht ob und warum. Ich selbst lasse mich auch von sichtbaren Erfolgen nicht beeindrucken. Ich lege keinen Wert auf eine Completion die hoch ist. Lustigerweise habe ich mit derzeit 32 Prozent sogar eine, die gar nicht so schlecht ist. Viele eiern da einige Zähler weiter unten rum. :D

    Aber gut, bis zum zweiten DLC ist ja noch viel Luft und langsam sind auch meine Abende wieder ruhiger und ergiebiger in der Zeit. Da bin ich entsprechend schnell durch Spiele durch und die Zahl der Dinge die ich anrühre steigt. Da fällt mir sicher auch BotW noch einige Male in die Hände. Allein schon, weil ich die Switch auch Mal mit ins Bett nehmen kann. Ich spiele ganz gern noch mit der Switch oder dem 3DS, ehe ich schlafe. Finde ich entspannend. ;)

  5. Ich muss dich in romper Sache korriegieren: Man kann nicht nur Zeldas Schimmel registrieren, sondern auch Ganons Riesenpferd. Mit dem ist ein noch einfacher Gegner platt zu rennen und sogar Wächer höheren Schaden zuzufügen

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