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Alle 63 Artikel von Maxx:

07 Sex: Bioware-Games

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Der kleine Maxx hatte im realen Leben vielleicht mal mehr Pech in der Liebe als Glück im Spiel, konnte aber auf sexueller Ebene nicht klagen. Inzwischen kann ich sogar behaupten, in jeder größeren Stadt Deutschlands die Folgen meiner Qualitäten vorfinden zu können. Da waren dicke sowie dünne Mädels aller Körbchengrößen mit einem fast kompletten Spektrum an Haarfarben -- und somit hoffentlich genug Gründe, um nicht dem RTL-Bild des Nerds zu entsprechen.

Insgesamt muss ich mich also nicht über den Verlauf meiner Bettgeschichten beschweren. Doch auf digitalen Pfaden waren die Ergebnisse bisher nicht immer so zufriedenstellend. Als wäre ich Larry im 2D-Adventure, sind die meisten meiner Versuche, der Videospiel-Frauenwelt nähern zu kommen, nicht vom Glück gekrönt worden.

Der Gipfel der daraus folgenden Frustration kristallisiert sich bei mir am deutlichsten in der Mass-Effect-Reihe heraus. Beim ersten Teil war es mir zwar noch relativ latte ob ich mit einem der menschlichen oder außerirdischen Begleiter in die Kiste springen darf, aber spätestens beim zweiten Trip mit der Normandy ins Weltall hatte mich der Betttrieb schon gepackt. Doch egal, wie sehr auch mit den wohlproportionierten Crew-Mitgliedern geflirtet wurde, der finale Funke wollte nie überspringen.

Die Ausrede, dass die virtuelle Jungfräulichkeit auch ein gewisses Statement ist, hat aber nur bis vor ein paar Tagen gehalten, als ich den aktuellen Teil der Serie in meine Xbox geworfen habe -- nur um wieder von einem virtuellen Korb zum nächsten zu spielen. Dabei bin ich doch inzwischen Commander fuckin’ Shepard und habe mehr als ein Mal diverse Planeten, geschweige denn das gesamte Universum gerettet, was mich in jeder erdenklichen anderen Welt mit Leichtigkeit in die Vaginas von Topmodels gebracht hätte. Selbst mit Hühneraugen und ein bisschen Schielen. Dennoch wollte sich weder die blauhäutige Asari Liara, noch die heiße Journalistin Diana Allers von mir verwöhnen lassen. Als dann auch meine persönliche Assistentin nach einer heißen Runde Schach die Ansage gemacht hat, dass sie eher auf das eigene Geschlecht steht, kam ich mir vor wie der größte Space-Versager. Forever Alone in den unendlichen Weiten des Alls.

Doch die sexuelle Frustration, welche ich durch Bioware-Spiele erfahren durfte, hört bei dem Sci-Fi-Epos leider nicht auf. Auch Dragon Age und seine sexy Belegschaft hat mir bei sämtlichen Annäherungsversuchen nur die kalte Schulter gezeigt. Obwohl ich mich immer wieder intensiv in Gespräche gestürzt, Geschenke für teure Ingame-Währung gemacht und zumindest bei den Damen darauf geachtet habe, dass die Gesinnung im grünen Bereich bleibt, bin ich dem Einlochen nicht näher gekommen. Alles vergeblich: Der Platz in der Friend-Zone ist anscheinend konsequent geparkt. Im ersten Dragon Age hat es zum Ende immerhin für den Mitleidsfick von Morrigan gereicht, aber das kann ein ehrlicher Mann doch nicht in seine Statistik aufnehmen. Denn dazu gab es nicht Mal das passende Achievement. Was soll denn das?

Obwohl mich das alles nicht davon abhalten wird, die Nummer mit den Blumen und Bienchen beim nächsten Game wieder zu versuchen, ist der digitalisierte Part meines Egos trotzdem ganz schön angekratzt.

04 Minimalismus: N+

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Die Geschichte der Videospiele ist im Grunde durchzogen von Minimalismus. Betrachtet man allein das erste Videospiel, so ist dies so minimalistisch, dass es aus nichts als einem Bildschirm und ein paar Punkten besteht. Mal ganz abgesehen von Pong, Tetris oder Astroids, welche wohl die naheliegendsten Titel für dieses Thema gewesen wären. Viele Klassiker beruhen also eigentlich auf den simpelsten Ideen. Selbst bei einem Blick über den Tellerrand könnte man die Arcade-Kultur, wo es im Kern nur darum geht, immer wieder mit dem Einwurf einer Münze für kurze Zeit in das Spielgeschehen einzutauchen, als die minimalistischste Form des Videospielkonsums sehen.

Inzwischen befinden wir uns jedoch weit weg von Münzautomaten, in einer Zeit, die ein Grafikfeuerwerk nach dem anderen abfeuert und mit immer ausgefeilteren Techniktricks aufwartet. Dennoch kann man beobachten, dass sich vor allem im Indie-Bereich die Entwickler auf möglichst minimale Elemente fokussieren.

Der Indie-Klassiker N+ ist eines dieser Projekte und verbindet direkt verschiedene minimalistische Elemente in sich. Klare geometrische Strukturen, kein Hauch einer Geschichte und ein forderndes Quick&Dirty-Spielprinzip, das an die Spielhallen-Klassiker erinnert. Auch der Inhalt ist recht simpel gehalten: Als Strichmännchen-Ninja gilt es stetig, anspruchsvoller werdende Hindernis-Parkours zu überwinden und tödlichen Fallen aus dem Weg zu gehen, ohne ein vorgegebenes Zeitlimit zu überschreiten.

Der Erfolg von N+ hat für Portierungen auf XBLA und Handhelds gesorgt, das Spiel darf aber immer noch ganz for free direkt im Browser oder als Download für PC und Mac gespielt werden.

Fallout: New Ostblock – Reales Ödland

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Inzwischen sind die Entwickler bei Bethesda in aller Herren Ländern dafür bekannt, ihre Spiele mit den faszinierendsten Plätzen der Bildschirmunterhaltung auszustatten. Fantasie und Kreativität wie man sie aus dem Fallout-Ödland oder Tandriels Landmasse kennt, sucht ihresgleichen in der Spielewelt. Wenn es um die Schlüssigkeit und Bildgewalt geht, gibt es nur wenige Studios, die Todd Howard und seinen Jungs im Moment das Wasser reichen können. Jeder, der mit seinem Abenteurer einmal am Hals der Welt stand und Drachen über sich hat ziehen sehen, wird diese Meinung vielleicht teilen können.

Auf einem meiner nächtlichen Streifzüge durch einschlägige Quellen für Internet-Schmock, bin ich über die unten aufgeführte Sammlung von Bildern gestolpert. Während ich also aller Ruhe die verschiedenen Sehenswürdigkeiten aus dem ehemaligen Ostblock studierte, verhärtete sich ein Wunsch in meinen Gehirnzellen: Ich möchte diese Monumente in einem Werk von Bethesda sehen. Von den abstrakten Bauweisen bis zum mächtigen Antlitz, alles würde ohne Probleme in die Fiktionen der amerikanischen Entwicklerschmiede passen. Weil ich leider genau weiß, dass dieser Wunsch total illusorisch ist, schiebe ich direkt meine Aufforderung an die fleißige Bildschirmbauarbeiter: Liebe Modder dieser Welt, wir brauchen das!

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Vertrackte Fantasie: 8 Gründe gegen Final Fantasy XIII-2

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Bevor der Shitstorm des Tages in den Kommentaren ausbricht, muss ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nie wirklich viel von der Final-Fantasy-Reihe gehalten habe. In meiner Kindheit hatte ich nie die Möglichkeit für große Berührung, Teil VII und VIII waren mir für den PC zu langweilig und Crisis Core fand ich nett, die PSP nur leider zu ungeil. Wenigstens habe ich mir nachträglich die Zwischensequenzen der letzte Hälfte auf YouTube zu Gemüte geführt. Final Fantasy XIII ist dann zwar insgesamt drei mal von mir gekauft worden, hat es aber nie länger als ein paar Stunden in der Konsole ausgehalten.

Jetzt hatte ich ein paar Tage die Gelegenheit, mir den neusten Sprössling aus Japan anzuschauen und tue mich nach wie vor sehr schwer, meinen Frieden mit Final Fantasy zu finden. Anfangs war ich noch Feuer und Flamme, musste aber relativ schnell feststellen, dass auch dieser Ableger vorzeitig bei den Akten landet. Um andere vor einem Fehlkauf zu schützen, werde ich versuchen in acht Schritten die Outness von XIII-2 zu erklären und hoffe, dass mir die fanatischen Square-Enix-Fans in der Leserschaft verzeihen mögen.

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Jahresrückblick 2011 – Teil 2/6: Maxx

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Nur ‘ne Frage der Zeit bis ein Infarkt mich ergreift
Mach die Scheiße noch im Urlaub, keine Tage mehr frei
Durchatmen zur Zeit, Luxus, immer Stress und Pillen
Handyklingeln
und immer weniger Schnaps und Spaß als du vergessen willst…

(Casper – Kreis)

Top 5 des Jahres:

The Elder Scrolls V: Skyrim // Nachdem ich zu Beginn des Jahres eine Fallout-Phase hatte und mich meine Freundin eigentlich nur noch im Wasteleand gefunden hat, saß ich Monate auf heißen Kohlen in Erwartung was Bethesda da als nächstes aus dem Hut zaubert. Man kann mir jetzt unterstellen, dass Skyrim auf der #1 etwas langweilig ist, aber allein der Fakt, dass ich neben einem Arbeitstag von 8 ½ Stunden noch den Freiraum gefunden habe, in wenigen Tagen die 60-Stunden-Grenzen in Himmelrand zu brechen, spricht für mich Bände. Epic Shit!

Batman: Arkham City // Es gibt scheiß Lizenzspiele und es gibt Batman: Arkham City. Während ich mich für eine Review mit Peter Parker in der Zukunft rumquälen musste, wurde mein eigentlicher Superhelden-Spaß diesen Winter durch den Dark Knight überliefert. Fetter hätte Rockstrady Arkham City nicht inszenieren können.

Dragon Age II (Review) // Es gibt eine Menge Stimmen die sagen, dass Dragon Age II ein lahmes, ideenloses Rollenspiel ist, welches mit seiner auf den Controller heruntergebrochenen Steuerung und großem Actiongehalt nicht an die glorreichen Tage von Bioware anknüpfen kann. Ich gebe nicht viel darauf und hatte eine Menge Spaß mit der Drachenjagd.

Deus Ex: Human Revolution // Obwohl ich nicht wirklich mit den Vorgängern vertraut bin, hat mich die Cyberpunk-Extravaganza gut unterhalten und passend auf die Weihnachtssaison eingestimmt. Wäre schön gewesen, wenn Square Enix noch brauchbaren DLC nachgeschoben hätte, aber alles im Leben kann man anscheinend nicht bekommen.

Rage (Review) // Ich musste kurz überlegen, ob es mich in ein besseres Licht rückt, wenn ich diese Liste durch eine kleine Indie-Perle oder ein tolles iPhone-Spiel ausschmücke, musste mir dann aber rasch eingestehen, dass ich die dicken AAA-Titel dieses Jahr viel mehr genossen habe als den Kleinkram. An dieser Stelle wünsche ich mir zwar erneut, dass Rage eigentlich ein Fallout ist, ansonsten rockt es aber wie kein zweiter Egoshooter in 2011.

// Platz 6-10: El Shaddai, Fallout: New Vegas (DLC), Green Lantern: Rise of the Manhunters, Uncharted 3, Alice: Madness Returns

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Schrottwichteln: Madden NFL 09, wenigstens kein FIFA

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Als die Idee des Schrottwichtelns bei uns im Team besprochen wurde, war ich eigentlich direkt Feuer und Flamme für das Thema. Dabei waren mir die Konsequenzen eines üblen Nachspiels von B-Ware durchaus bewusst. Ich wollte mich zwar schnell absichern, indem ich nett in die Runde warf, dass man mir als Anti-Fußballer doch bitte kein FIFA oder PES schicken soll, doch eigentlich war mir klar, dass der Kelch eines Sportspiels nicht an mir vorbeigehen würde. Zum Glück habe ich mit Freddi einen würdigen Wichtel-Paten für dieses Thema gefunden und darf mich so an dem großartigen Madden aus 2008 erfreuen.

Kurzum: Ein absoluter Sport-Sim-Hater darf sich mit einem der hardcorigsten Ami-Sportspielen aus dem Hause EA beschäftigen. Prost Mahlzeit! Das kann ja toll werden.

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Review: Spider-Man – Edge of Time

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Nach Watchmen und Christopher Nolans Batman sollte klar sein, dass Superhelden eine vernünftige Geschichte verdient haben! Bedenkt man, dass Arkham City dieser Tage einen fesselnden Plot von Paul Dini geschenkt bekommt, welcher unter anderem an der ersten Lost-Staffel mitgeschrieben hat, muss es einem fast leid tun, dass Spider-Man: Edge of Time trotz oder vielleicht gerade wegen seiner imposanten Geschichte eher an die durchwachsenen letzten Staffeln von JJ Abrams Insel-Drama erinnert. Reicht diese Kost wirklich aus, um im Goldfischbecken des Weihnachtsgeschäfts herauszustechen?

Wie könnte es anders sein: Spider-Man, in diesem Fall Miguel O’Hara aka. Spiderman 2099, hat ein Problemchen mit seinem bösen Gegenpart und natürlich steht im selben Atemzug direkt das komplette Schicksal von Raum und Zeit mit auf dem Spiel. Diese Aufgabe ist äußerst umfangreich und so ruft die Future-Spinne sein kontemporäres Vorbild, den Amazing Spiderman Peter Parker, zur Hilfe. Durch einen telepatischen Link sind die beiden im wahrsten Sinne des Wortes vernetzt und beschließen gemeinsam mehr oder weniger freiwillig den Zeit-Sauhaufen wieder aufzuräumen. Es gibt natürlich weitaus interessantere Prämissen für Videospiele, Edge of Time geht aber für seine überzeichnete Superhelden-Vorlage den richtigen Weg. Da die letzten Spider-Man-Versoftungen trotz der guten Vorlage nie wirklich mit ihrer Story glänzen konnten, sollte man sich über jeden Versuch erfreuen, und dieses Kapitel bringt schon einen gewissen Fahrtwind in die Marvel-Vorlage.

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Review: Rage (14 Stunden Wut)

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Was gibt es Schöneres, als es sich an einem verregneten Wochenende auf der Couch vor dem Flachbildschirmfernseher mit einem frisch ausgepackten Blockbuster-Game gemütlich zu machen? Wahrlich wenige Dinge! Und so hat meinereiner mal am Wochenende dieses Szenario mit id Softwares aktuellem Werk durchexerziert. Um euch 1:1 meinen Eindruck festzuhalten, habe ich für jede Stunde meine Erlebnisse und Gedanken notiert. Aber seht besser selber…

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Eines der Besten – Jedi Knight II: Jedi Outcast

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Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen: Frühjahr 2002, eine Karstadt-Filiale in Bremerhaven, 45 Euro und zwei glückliche Nerds mit ihrer eigenen Kopie von Star Wars -- Jedi Knight II: Jedi Outcast. Mein Freund Christian und ich hatten wirklich alle gesammelten Euronen aus dem Sparschwein auf einen Haufen geworfen, um uns dieses Kleinod zu gönnen. Gespannt saßen wir vor dem Röhrenmonitor und beim Intro wurde leise mitgesummt: Dam-Dam-Damm-Dam-Da-Dam-Dam-Da-Dam

Natürlich bestand das darauf folgende Wochenende ausschließlich daraus, Jedi Outcast zu suchten. Zwar hatte ich zuvor schon mit einigen Star Wars-Spielen meinen Heidenspaß, trotzdem war diese Veröffentlichung etwas ganz Besonderes für mich. Nicht nur war ich völlig darauf eingestellt das Spiel am ersten Tag zu kaufen, ich war bereit, in die Haut eines Jedis zu schlüpfen, AT-ATs zu reiten und die Macht zu kontrollieren. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich völlig dem Hype verfallen!

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Deus Extended by 3typen

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Langsam aber sicher trudeln erste Verkaufsversionen von Deus Ex: Human Revolution in den örtlichen GameStops und MediaMärkten ein und wir hoffen sehr, dass jeder von euch schnellstmöglich eine Version zwischen seine Finger bekommt, um mit Adam Jensen die Zukunft sicher zu machen. Damit wir euch heute auch nicht großartig davon abhalten, einen lokalen Gamesdealer aufzusuchen, um zu kontrollieren, ob der heiße Anwärter auf das Spiel des Jahres schon in den Regalen steht, gibt es jetzt keinen langen Text, sondern die passende musikalische Untermalung für euren Shoppingtrip.

Das Musikvideo mit dem stimmigen Namen Deus Extended stammt von keinem geringeren als der Cube-Crew und Nerd-Kombo 3typen und hat uns schon die letzten Tage in perfekter Deus Ex-Stimmung gehalten. Die treibenden Industrial-Sounds und elektronischen Beats die einem nur so um die Ohren knallen sind auf jeden Fall der perfekte Tonteppich für dieses dystopische Spiel. Außerdem haben die Kastenköpfe ein paar der schönsten Szenen aus den Deus Ex-Trailern zusammengesucht und passend neu arrangiert. Eine Schande, dass dieses Stück nicht im Spiel enthalten ist!

Falls ihr das Video in der letzten Woche schon auf Heavy-Rotation gehört habt, dann raten wir jetzt einfach schnellstmöglich ein weiteres Mal auf Play zu drücken und schön mit allem was ihr habt zu wackeln!

via: 3typen Facebook

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