Review: Portal 2
This was a triumph
I’m making a note here
Huge success
- GLaDOS -- Portal 1
Mehr muss man über Teil 1, den Überraschungshit schlechthin der letzten Jahre, wohl nicht sagen. Ehrensache für Valve, dass sie ihrem Kultspiel einen zweiten Teil verpassen.
Wir alle kennen Valve und wir alle wissen, dass die Spiele immer großartig sind, so lang sie denn auch mal veröffentlicht werden (Episode 3, anyone?). PORTAL 2 sollte also ein absoluter No-Brainer für Jeden sein, der zumindest ein bisschen auf intelligentes und innovatives Design steht.
Als kurze Anmerkung: Ich habe PORTAL 2 bis dato nur im Singleplayer gespielt und alles was ich hier sage, bezieht sich allein auf diesen. Die Geschichte beginnt damit, dass ihr in einer Art Hotelzimmer aufwacht und feststellen müsst, dass ihr scheinbar das letzte überlebende Testsubjekt von Aperture Science seid. Der freundliche aber etwas nervige und chaotische Wheatley, eine KI, welche die Testsubjekte betreuen soll, hat sich aber zum Ziel gesetzt, euch aus dem Test-Gelände zu befreien. Long Story short: Das geht natürlich schief und ihr erweckt GLaDOS wieder zum Leben, womit das Drama seinen Lauf nimmt und ihr euch wieder durch zahlreiche Rätsel kämpfen müsst.


