Review: God of War Collection

Fabian

Wer wie ich noch recht frisch in der ganzen Playstation-Welt ist und erst mal vorsichtig schaut, was denn überhaupt so Sache ist, bekommt eins relativ schnell mit: Die God of War-Reihe muss man gespielt haben. Keine Diskussionen. Teil 1 und 2 sind ihrerzeit auf der PS2 veröffentlicht worden und haben die Konsole bis auf das letzte Nanohertz ausgenutzt: technische Wunderwerke mit epischer Grafik und riesigen Gegnern, spielerisch wird derbes und unglaublich brutales Hack ‘n Slay rund um die griechische Mythologie geliefert. Puh, das ist doch mal eine Ansage.

Zusätzlich wird diesen März God of War III exklusiv für die PS3 erscheinen und ist neben Titeln wie Mass Effect 2 und Heavy Rain eines der meisterwarteten Videogames für 2010. Passend dazu wurden nun mit der God of War Collection die ersten beiden Teile remastered und für die PS3 neu aufgelegt: bei 720p-Unterstützung und konstanten 60 FPS sollen die Spiele auch auf modernen Fernsehern ordentlich aussehen, außerdem dürfen sich Pokaljäger über die Integration in das Trophy-System freuen.
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BioShock 2 Special- & Uber-Edition

Freddi

Am morgigen Dienstag, dem 9. Februar, wird das lang erwartete BIOSHOCK 2 von 2k Games veröffentlicht. Wie erwartet werden auch dieses mal wieder verschiedene Editionen zum Kauf angeboten. Der Inhalt der Special-Edition und der Uber-Edition werden im folgenden Video von Elizabeth Tobey, der Community Managerin von 2k Games, vorgestellt.

Die Uber-Edition wäre übrigens genau das Richtige für uns. Sachspenden sind also gerne gesehen!

Danke an Konna für den Hinweis.

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Review: Mass Effect 2

Freddi

Commander Shepard ist eine arme Sau: Nachdem er 2007 bereits von Bioware gezwungen worden ist den Helden zu spielen, wird er im Jahre 2010 erneut verpflichtet die Galaxis zu retten. Da das Leben als Held durchaus spannend ist, sind wir aber glücklicherweise in der Lage diese Abenteuer in MASS EFFECT 2, dem Nachfolger zu Mass Effect, nachzustellen.

Das neueste Werk aus der Schmiede der Kanadier Bioware, verantwortlich für meinen persönlichen Zeitfresser des Jahres 2009, Dragon Age: Origins, ist ein Science Fiction Action-RPG. Ob es MASS EFFECT 2 schafft seinen herausragenden Vorgänger noch zu übertreffen oder ihr das Spiel besser ignorieren solltet, lest ihr im folgenden Artikel. Getestet wurde die ungepatchte, englische PC-Version des Spieles.

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Controller induktiv aufladen

David

Als der Herr Faraday (der Kerl, der erfunden hat, dass ihr bei einem Blitzeinschlag im Auto oder Flugzeug nicht verbrutzelt) die elektromagnetischer Induktion entdeckte, hat man ihn sicherlich gefragt, wofür man das nutzen könnte. “Vieospielcontroller aufladen” hat er mit großer Wahrscheinlichkeit nicht geantwortet.
Die Idee ist nicht neu und eigentlich auch überhaupt nicht revolutionär, umso erstaunlicher ist es, dass es induktive Ladestationen nicht schon von Dutzenden Anbietern gibt.

Wie funktioniert das Ganze? Meinen Schein in “Elektrizität und Magnetismus” lasse ich mal eingepackt, auf Maxwellsche Gleichungen habe ich selbst gerade keine Lust. Einfach gesagt: Elektrizität erzeugt Magnetismus, aufgewickelte elektrische Leiter erschaffen ein Magnetfeld. Umgedreht erscheint es logisch, dass man mit Magnetfeldern um Leiterschleifen auch elektrischen Strom erzeugen kann. So viel zur Physik, benutzt wird dies z.B. im Induktionsherd, beim Tonabnehmer der E-Gitarre, die bei euch in der Ecke steht und noch in vielen anderen Dingen.
“Haben Sie schon von Induktionstechnologie gehört?” fragt der Verkaufstext der Controller-Ladestation von Brooklyn auf Amazon. Ja, sollte jeder, der schon mal Physikunterricht in der Schule hatte. Wie gesagt, nichts neues. Ich bin eben beim Lesen der aktuellen GEE über dieses Ladegerät gestolpert, von anderen Herstellern gibt es das allerdings schon seit 2008, in anderen Bereichen (elektr. Zahnbürste, schnurlose Telefone) gibt es das schon viel länger. Den ganzen Beitrag lesen »

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Wird Apples iPad das Gamingverhalten ändern?

David

Apple hat letztens ihren übergroßen iPod touch vorgestellt und erwartet, damit nicht nur das Leseverhalten, sondern auch die Spielgewohnheiten von uns zu ändern. Wir lesen nur noch eBooks auf dem iPad und machen uns in der Straßenbahn zum Affen, indem wir das Tablet wild hin- und herkippen, um bei Need for Speed vor den Anderen ins Ziel zu kommen.

Ist das realistisch? Der iPod touch und auch das iPhone sprechen Gelegenheitsgamer an, die mal kurz an der Haltestelle, in der Schlange oder wenn sie auf den Kollegen warten, um gemeinsam Halo zu zocken, ein paar Minuten Canabalt oder Bejeweled spielen.

Zielgruppe des iPads

Wer ist also die Zielgruppe des iPads, insbesondere als Gamingplattform? Zielgruppe des iPads generell sind natürlich Apple Fanboys und alle die glauben, Apple hätte gerade den Tablet PC erfunden. Und die werden dann auch darauf spielen. Wenn man sich alleine die Zahlen eines Doodle Jump anguckt… diese kleinen Games haben ein riesiges Publikum. Aber wie sieht es mit richtigen Spielen aus? Kann das iPad das überhaupt? Hat ja von der Leistung her nicht sonderlich viel unter der Haube. Es ist zu groß, um ein Handheld ersetzen zu können, zu klein und zu schwach, um Konsole oder PC überflüssig zu machen. Nichts halbes und nicht ganzes oder doch das neue Zwischending, quasi die neue Generation des Videospielens?
Meiner Meinung nach ist das iPad – zumindest in der ersten Generation – wenig mehr als eine Spielerei und taugt höchstens als Mediastation (obwohl da der geringe Speicherplatz und das Fehlen von USB- oder Speicherkartenanschlüssen ein großes Manko ist), im Büro für Präsentationen oder eben zum Lesen von E-Books.
Was haltet ihr von dem iPad? Werdet ihr euch das Ding gönnen? Ralf hat auf jeden Fall schon angekündigt, hier auf Zockwork die Berichterstattung zu Games und Apps auf dem iPad übernehmen zu wollen, ihr erfahrt also vermutlich rechtzeitig, ob sich die Anschaffung lohnt.

Image Courtesy of Apple.

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Canabalt Themesong runterladen

David

Da denkt man, der Canabalt-Hype würde höchstens ein paar Tage anhalten, aber noch immer liest man auf Blogs, in Gamemagazinen und auf Twitter von Leuten, die es scheinbar gerade erst entdeckt haben. Um die Leute bei der Stange zu halten, gab es ein paar Neuerungen im Spiel, neue Hindernisse zum Beispiel, eigentlich aber kaum der Rede wert.


Den Song zu Canabalt (RUN! heißt er) kann man jetzt für einen beliebigen Preis ab $1 direkt beim Musiker Daniel Baranowsky aka. dB soundworks erwerben. Man darf sich von dem “from Canabalt Soundtrack + Ringtones Pack (w/ bonus Fathom Megamix​!​)” auf der Seite nicht verwirren lassen, der Download umfasst lediglich ein einziges MP3-File, und zwar Theme 1 / RUN! aus dem Canabalt Soundtrack.
Das Theme ist ja echt genial, aber die Musik ohne das Spiel? Geht einem vermutlich sehr schnell auf die Nerven. Ich hab es mir auf jeden Fall gekauft und kann jetzt die ganze Zeit Canabalt-Musik hören, ohne Canabalt spielen zu müssen. Toll, nicht wahr?

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Assassin’s Creed II DLC nur für Großverdiener

David

Seit Tagen fiebere ich dem Release des ersten Add-Ons zu Assassin’s Creed IIBattle of Forli – entgegen. Der Preis war auch erfreulich niedrig angekündigt. Ich sitze hier also, mein Konto mit ganzen 800 Points gefüllt, und warte darauf, den DLC endlich erwerben zu können, als ich feststellen muss, dass er ein bisschen teurer als erwartet geworden ist.


99.999 Microsoft Points wollen die dafür haben. Umgerechnet fast 1200 Euro. Wäre ich Ezio und kassierte laufend Geld aus Monteriggionni wäre das kein Problem. Als armer Student warte ich dann doch lieber, bis es ein wenig günstiger geworden ist. Der Fehler (ich hoffe, es ist einer) wird sicher bald behoben und ich kann für 320 Points durch Forli rennen. Frage mich ernsthaft, ob irgendwer die 99999 Microsoft Points für die Erweiterung berappt hat und ob es da – trotz des drohenden “No Refunds” – netterweise was zurück gibt.

[Update] Jetzt ist es da korrigiert, im Spiel wird der DLC auch für 320 angezeigt, klickt man auf den Download (auch über die Xbox), steht da trotzdem noch 99999 Points. Mittlerweile sind einige Stunden vergangen und bei denen vermutlich hunderte, wenn nicht tausende, Beschwerdemails eingegangen, das muss doch endlich mal behoben werden. Den ganzen Beitrag lesen »

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Bubble Bobble: Die Geburt des Koop-Modus

Gastautor

Ein in der letzten Zeit aufgekommener und immer noch anhaltender Trend aktueller Spiele ist der Koop-Modus. Resident Evil 5, New Super Mario Bros. Wii und Left4Dead sind nur einige Beispiele, die Liste ließe sich noch erweitern. Lange Zeit wurde das gemeinsame Spiel gegen die KI fast gar nicht mehr beachtet, dabei macht das mindestens genauso viel Spaß wie gegeneinander zu spielen. Insofern ist diese Entwicklung durchaus begrüßenswert.

Dabei ist kooperatives Spiel schon recht alt. Vor mehr als zwei Jahrzehnten, im Jahr 1986, erschien mit Bubble Bobble eines der ersten Spiele, die einen Koop-Modus enthielten. Aber das Spiel ging sogar noch weiter, indem es im Singleplayer so schwer durchzuspielen war, dass man sich zwingend einen Freund oder Bekannten suchen musste, der mit einem zusammen spielt. Doch zunächst einmal eine kurze Erklärung für diejenigen, die das Spiel nicht kennen:

Die Story kann man eigentlich vernachlässigen: Die Drachen oder Dinos (man ist sich da nicht so einig) Bub und Bob erleben ein gefährliches Abenteuer in monsterverseuchten Levels. Das war es im Prinzip schon, aber das reicht auch vollkommen aus. Motivierend war das genial einfache Spielprinzip, in jedem Level alle Monster mit Blasen einzufangen und zu besiegen, indem man diese Blasen etwa durch Draufspringen zum Platzen bringt. Die insgesamt 99 Level plus Bossgegner wurden dabei natürlich immer kniffliger. Ein Glück, dass es zahlreiche Items gab, die einem das Überleben erleichterten – Schuhe, mit denen man schneller rennen konnte, Schirme, die einen ein paar Runden überspringen ließen oder Blitzblasen, mit denen man Gegner noch einfacher ausschalten konnte, um nur einige zu nennen.

Gemeinsam stark, allein unmöglich

Diese Items waren natürlich heiß begehrt, aber Bubble Bobble perfektionierte das Teamplay soweit, dass man sie doch oft dem anderen Spieler überließ, weil dessen Weiterkommen für einen selbst von größter Wichtigkeit war. Denn die Credits, die man bei einem Game Over einsetzen musste, um weiterspielen zu können, wurden nämlich von einem gemeinsamen Konto abgezogen. Wenn man nicht gemeinsam vorging, war man schon so gut wie verloren. Den ganzen Beitrag lesen »

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Roboterstadt im Dornröschenschlaf

David

In einer Welt voller Roboter ist es ganz schön doof, wenn plötzlich der Strom ausfällt und sich die mechanischen Wesen nicht rechtzeitig weiterentwickelt haben, um Menschen als Batterien nutzen zu können.
Zum Glück ist einem kleinen Kerl der Strom noch nicht ausgegangen und mit seinen letzten Reserven macht er sich auf zum Kraftwerk, um die tote Welt wieder zum Leben zu erwecken.
Dabei steuert man ihn mit der Maus durch die Gegend und an einigen Rätseln vorbei, bis er schließlich die große Aufgabe bewältigen kann.


Little Wheel ist ein liebevoll gestaltetes kleines Spiel, mit einer Hand voll Rätsel, die einen etwa fünf Minuten unterhalten. Die Musik ist ebenfalls schön und passend, fängt aber relativ schnell an zu nerven, da es kein durchgehender Track ist, sondern ein kurzer Song, der immer wieder von vorne startet. Die Musik kann man aber zum Glück abschalten. Abschalten könnt ihr als Spieler bei Little Wheel auch, schön entspannen und dem kleinen Roboter beim Rumfahren zugucken. Sehr schönes Flashgame für Zwischendurch, leider ein bisschen kurz.

via Dackworld

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Borderlands: Neuer DLC und höhere Levelgrenze

Ralf

Nach dem ganzen Chaos mit den PEGi-Versionen und USK-Download Contents (DLCs) von BORDERLANDS war ich schon versucht, Pandora für immer den Rücken zu kehren. Aber mein Pflichtbewusstsein hat mich dann doch dazu genötigt, zumindest die Zombies auf der Insel des Dr. Ned zu retten. Als ich dann noch von Mad Moxxis Aufruf zur Feier der Eröffnung der Marcus Bank las, da musste ich natürlich auch in die Arena steigen. Und ehe ich mich versah, war ich wieder mittendrin in den Borderlands.

Mad Moxxi verkündet Neuigkeiten (Quelle: http://www.borderlandsthegame.com/madmoxxi/de/)

Jason Reiss, Leveldesigner bei Gearbox, hat nun im hauseigenen Forum veröffentlicht, dass der nächste DLC für BORDERLANDS bereits in der Mache ist und ein weiteres Update für das Spiel ansteht, dieses Mal mit einer kleinen Besonderheit. Notorische Claptrap-Retter warten schon lange darauf, dass die Levelgrenze angehoben wird (derzeit liegt der level cap bei 50). Mit dem nächsten Update ist es schließlich so weit. Ihr könnt also Eure angestaubten Helden mit Level 50 wieder aus dem Ruhestand zurück in den aktiven Dienst holen. Es ist noch nicht vorbei!

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