[52 Games] Thema 27: Bibliotheken 4

[52 Games] Thema 27: Bibliotheken 4

„Sesam öffne dich“, „Sprich Freund und tritt ein“, „Alohomora“, Türen öffnen Schlösser knacken, darum ging es letzte Woche bei den 52 Games.

Bei Phinphin dreht sich alles um »EVE Online«. Dort fliegt (fährt?) man mit dem Raumschiff durch die Gegend und trifft auf fremde Signale, die entschlüsselt werden wollen. Datencontainer oder Schiffswracks können gehackt werden, um an die wichtigen Informationen oder die Beute zu kommen.

Moni denkt zurück an das erste »Splinter Cell«, wo man noch ganz klassisch mit Mini-Dientrich Schlösser knacken musste. Eine Zeit lang war das ein sehr beliebtes Feature in Videosielen. Beliebt bei Spieleentwickler, nicht so beliebt bei Spielern, glaube ich. Moni zumindest findet, dass es eine lustige und spannende Spielmechanik ist, besonders unter Zeitdruck.

Vasco fällt die offensichtlichste Wahl zu dem Thema ein, »Watch_Dogs 2«. Das habe ich noch nicht gespielt, seiner Beschreibung nach wurde das Hacking im Vergleich zum ersten Teil aber stark verbessert, hört sich gut an. Ich werde das wahrscheinlich über Weihnachten nachholen.

TotallyGamerGirl hat genau die Dietriche vor Augen, an die auch ich bei dem Thema denken musste: The Elder Scrolls. Eine Spielreihe, die ich selbst etwas übergangen habe, aber in den Genuss des Schlösser knackens kam ich in »Oblivion« schon.

Bei Poly dreht sich alles um »Headhunter: Redemption«. In dem dystopischen Game aus dem Jahr 2003 muss man immer wieder in Minigames Türen und Maschinen „hacken“.

Dank Besiuk ist hier noch ein weiteres Game dabei, das ich gar nicht kenne. »Septerra Core: Legacy of the Creator« heißt es und hier ist Überzeugungsarbeit angesagt, wenn man klauen, überzeugen und Informationen beschaffen will. Das öffnet ja indirekt auch Türen.

Bei Tony geht es um eines meiner Lieblingsspiele: »The Legend of Zelda: The Wind Waker«. Da hab ich mir das HD-Remake geholt, leider noch keine Zeit für gefunden. Bei dem Thema wäre ich da aber nie drauf gekommen. Doch auch hier muss man Zugänge öffnen, im genannten Beispiel von einem Boot im Strudel aus mit der Bordkanone. Das ist schon was her bei mir, aber ich erinnere mich, dass das sehr nervenaufreibend war.

Das waren aber mal viele Teilnahmen, mal sehen, ob euch das nächste Thema ebenso liegt:

Thema dieser Woche: Bibliotheken

Diese Woche soll es um Bibliotheken gehen. Videospiele und Bücher, gar nicht so widersprüchlich, wie man denkt. Bibliotheken vermitteln oft eine etwas mystische Aura, hohe Wände voll mit alten, verstaubten Bänden und Schriftrollen voll mit Zauberformeln, Schatzkarten, Geheimnissen und versteckten Türen. Manchmal sind sie nur Hintergrund, oft aber auch wichtig fürs weitere Spiel. Welche Games fallen euch zu dem Thema ein?

Wie immer habt ihr bis zum nächsten Sonntag den 18.12. um 16 Uhr Zeit und vergesst nicht, einen Link in die Kommentare oder auf Twitter unter #52Games zu posten.

Um was geht es hier eigentlich?

Ihr habt die Ankündigung für die Neuauflage von »52 Games« verpasst und möchtet auch mitmachen? Dann informiert Euch hier um was es geht. Auch Späteinsteiger sind herzlich willkommen.

Alle Beiträge zum laufenden und auch zum letzten Blogprojekt findet ihr unter der Kategorie »52 Games«.

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Mit-Gründer von Zockwork Orange, Casual Gamer, Assassin's-Creed-Fanboy, Hyrule-Retter. Beendet Spiele oft nicht, schreibt trotzdem drüber.

4 Comments

  1. Oh, also tatsächlich hatte ich auch erst Zelda im Sinn. Da kann man durchaus drauf kommen, da man ja üblicherweise in den Zelda Dungeons Schlüssel braucht, um Räume zu öffnen und zum Boss zu kommen. *g*

    Am Ende hat bei mir dann aber TES gesiegt. Aber mein erster Gedanke war Zelda. Liegt bei dem Thema der Vorwoche durchaus sehr nah. ;)

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