Zockwork-Geburtstagswoche, Teil 1: We <3 Daedalic 12

Zockwork-Geburtstagswoche, Teil 1: We <3 Daedalic 12

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hat euer aller Lieblingsblog Geburtstag und weil wir euch so lieben, bekommt ihr die Geschenke, die wir uns am liebsten selbst geschenkt hätten. Den Anfang unserer kleinen Geburtstagswoche mache ich mit einem sagenhaft tollen I <3 Daedalic-Paket, das ich – ganz ehrlich – überhaupt nicht abgeben möchte.

»Deponia« kennt ihr sicher alle, falls nicht, eine kurze Zusammenfassung: Deponia ist eine Point-and-Click-Trilogie aus dem Hause Daedalic, in der ihr den Antihelden Rufus dabei begleitet, wie versucht, den Müllplaneten Deponia zu retten. Oder in die Luft zu jagen. Bei Rufus verschwimmen da manchmal die Grenzen. Ursprünglich möchte Rufus seinem schrottigen Heimatplaneten den Rücken kehren und in die fliegende Stadt Elysium auswandern, doch das stellt sich als schwieriger heraus, als von Rufus erhofft. Zudem werden ihm durch die gestrandete Elysianerin Goal und eine Verschwörung, die die Zerstörung Deponias nach sich ziehen würde, Stöcke zwischen die Beine geworfen. Kann er wirklich tatenlos zusehen, wie seine, ihm verhasste, Heimat vernichtet wird?

Fans von Point-and-Clicks kommen an Daedalic nicht vorbei und sie kommen auch an Deponia nicht vorbei. Aufmerksame Leser werden natürlich alle meine Reviews schon kennen, also kann ich mir auch sparen, hier noch groß herumzuschwafeln. Die Trilogie ist lustig, total schön gezeichnet, hat eine tolle musikalische Untermalung, passende Sprecher, fordernde Rätsel und ist rundum einfach super. Ach und es gibt Schnabeltiere. Haufenweise Schnabeltiere.

Mit freundlicher Unterstützung Daedalics verlosen wir nun nicht nur die Trilogie, »Deponia: The Complete Journey« (auf Steam), sondern auch ein fantastisches Artbook zu Deponia UND – ich hoffe ihr sitzt – ein total knuffiges Schnabeltier (OMG IT’S SO FLUFFY!!!). Was ihr dafür tun müsst? Zuerst einmal ein bisschen nach unten scrollen.

DeponiaTCJ_flap_box_3D

Deponia Schnabeltier
Deponia_Artbook_Collage

Hier die Gewinnspielanleitung. (Das hier öffnen und nebenher laufen lassen. Hinweis: euer Reim muss nicht so schlecht und holprig wie meiner sein. Themen können generelles Zockwork-Lob, euer Wunsch, zu gewinnen oder Schnabeltiere sein. Oder alles, was irgendwie mit Spielen, uns oder Deponia zu tun hat. Eine Strophe sollte es mindestens sein, ansonsten gibt es keine Vorgaben. Tobt euch einfach aus!)

„Nun wollen wir wissen, was wir machen müssen, um das tolle Paket,“ das fraget ihr euch

„Von ZwO zu rauben – äh, wir meinen – abzustauben“, wartet noch kurz, ich sag es euch gleich

Ihr müsst einfach einen – Liedtext wie diesen hier schreiben, hoffentlich etwas besser, als ich das kann.

Aber für so einen coolen Preis, kann man auch etwas Schweiß, investieren, also strengt euch gefälligst was an! Hussa und strengt euch was an!

Am Freitag, den 17.10.2014 um 16:00 Uhr ziehen wir dann den glücklichen Gewinner des Pakets. Jeder halbwegs passend gereimte Kommentar wird berücksichtigt, bei mehreren Teilnehmern stimmen wir intern ab, welcher der beste ist. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Viel Spaß und Glück.

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Mit-Gründer von Zockwork Orange, Casual Gamer, Assassin's-Creed-Fanboy, Hyrule-Retter. Beendet Spiele oft nicht, schreibt trotzdem drüber.

12 Comments

  1. Deponia zu spieln, das fand ich schon geil, doch wäre es besser, Schnabeltier zu sein.
    Doch kann ich auch schrein, es soll nicht so sein, drum mach ich hier mit, fürs Deponia-Kit!
    Ob ich Gewinn? macht es denn Sinn? Die Fragen türmen sich in meinem Kopf.
    Bis dahin werd ich, wie jeder auf glaub ich, ZwO lesen und mich noch bilden dabei!
    Hussa er bildet sich bei!

  2. Schnabel-tiere, die, sind ja so tollig,
    auch wenn sie manchmal neben’s Katz’nklo kacken.
    Dann muss man’s ganz schnell ja wirklich schnell packen,
    bevor es sich tief in den Boden rein brennt.

    Nein, das war nicht gereimt und es ist auch egal,
    denn hier geht’s um Scheiße und überhaupt so!
    Und das Schnabeltier, das geht nochmal essen!
    Mit ganz vielen Bohnen geht’s in dein Bett rein.

    Doch dort ist es wirklich, ja wirklich sehr tollig,
    denn es kuschelt sich einfach in die Decke tief ein
    Dort wartet es ab und ist schon ganz schmollig
    weil wir denken, es ist nicht ganz rein.

    Doch das Tier, esist jetzt – raus!

  3. Traum ohne Ende

    Kalter, klarer Wind wehte durch das braune, fellige Haar
    Welch zauberhafter Anblick, diese zerbrechliche Gestalt
    Ihr Anblickso süss und glitzernd im Mondschein,so wunderbar
    So stand sie da, in meinem nächtlichen Traum-Wald

    Sternenstaub bedeckte den langen so drolligen Leib vollkommen
    Ihre lange Gestalt ward wohl zu erkennen
    Doch hatte die Kälte ihr die Stimm‘ genommen
    So konnte das Schnabeltier ihren Namen nicht mir nennen
    ***************************************************************************
    Ich nahm meine Bettdecke und deckte sie liebevoll zu
    Hörte nach ein paar Minuten ein leises Schnarchen und schrie, JUHU
    Des Schnabeltierchens Stimme wart wieder da
    In meinem Traum schrien alle vor lauter Glück, Hurra

    Aufeinmal war mein Traum vorbei

    Liebes Schnabeltier ,deinen Namen weiß ich immer noch nicht
    Aber ich hoffe, du liest mein verrücktes Gedicht

    Vielleicht schaust du mal bei mir herein :-)

    LG von Sonja aus Ostfriesland

  4. Deponia, Deponia
    Rufus, der hat wallendes Haar.
    und genau aus diesem Grunde
    wünsche ich mit meinem Munde,
    dieses tolle Paket zu gewinnen,
    um es dann auch spielen zu können.
    Denn dieses Spiel ist so toll,
    aber der Preis war für mich nie so doll,
    denn als Schüler ist das schwer.
    Somit schenkt mir das Paket, bittesehr!

    Eine Glanzleistung würde ich sagen :D
    LG Pia

  5. Rufus der Tollpatsch fällt oft in den Matsch
    doch kommt er von dem Müllberg
    hält ihn Toni für keinen Zwerg
    Jussa er muss jetzt mal los.

    Wenn er schneller wär
    Hätte er keine Gegenwähr
    Und Goal wäre gerettet
    doch mit der Zeit hat er sich verwettet
    Jussa er muss jetzt mal los.

  6. Wer zockt so spät bei Nacht und Gewitter?
    Es ist ein Mädel, schließt gerade Twitter;
    Sie hält die Maus, wohlig in der Hand,
    Fasst sie sicher, drückt sie galand.

    Liebes Mädel, warum verziehst du so dein Gesicht? —
    Siehst Nerd du, die vielen Pixel nicht?
    Die Pixel, quer über das Bild? —
    Mein Mädel, das gehört so und ist nicht wild. —

    „Hey Mädel, wie gefall ich dir?
    Ein gar schönes Spiel spiel’ ich mit dir;
    Ich entführe dich in ein verrücktes Land,
    Und hülle deine Gedanken in schrottiges Gewand.“ —

    Hey Nerd, hey Nerd, und hörest du nicht,
    Was mir dieses seltsame Spiel hier verspricht? —
    Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Mädel;
    Und schraub bei Gelegenheit mal dort an dem Rädel. —

    „Willst, liebes Mädel, du was tolles sehn?
    Dieses Spiel ist fantastisch und zauberschön;
    Du kannst hier im Spiel der Rufus sein
    Ich lade dich herzlich nach Deponia ein.“ —

    Hey Nerd, hey Nerd, und siehst du nicht dort
    so komische Teile am düstern Ort? —
    Mein Mädel, mein Mädel, ich seh’ es genau:
    Es ist Schrott, der ist nunmal grau. —

    „Ich mag dich, du nimmst dir für mich Zeit;
    Jetzt bist du willig, im Spiel kommst du sicher weit.“ —
    Hey Nerd, hey Nerd, jetzt geht es so richtig los!
    Deponia ist irgendwie voll grandios! —

    Das Mädel schaut gebannt; sie klickt geschwind,
    Vor dem Fenster rauscht heftig der Wind,
    Sie macht es sich bequem und steigt voll ein;
    Hier in ihrem Zimmer, könnte jetzt Deponia sein.

  7. Mutter Natur,
    so kommt es mir vor,
    besitzt anscheinend
    ’ne handvoll Humor.

    Das ist unbestritten,
    sie schuf ja auch dich.
    Nun weine nicht gleich,
    sie schuf wohl selbst mich.

    Nun sind wir als Wesen
    zwar lustig und so,
    doch nur eine Schöpfung
    mach Mutti voll froh:

    Das Schnabeltier,
    welch seltsam’ Konstrukt,
    als hätte ein Otter
    ’ne Ente verschluckt.

  8. Deponia, was für ein Spiel,
    eines, das mir auf Anhieb gefiel.
    Point and Click –
    mit Köpfchen und Geschick.
    Adventuregame –
    markiert den Claim.

    Rufus Flucht mit Goal
    zum Gemeindewohl.
    Cletus Absicht enttarnt
    und die richtige Datasette abgesahnt.
    Vielleicht mit mehr Glück als Verstand
    die Rettung des Planeten in der Hand.

    Auch in Teil zwei
    ist das Chaos mit dabei.
    Obwohl die Operation glückt
    ist es einfach wie verrückt.
    Aus eins mach drei und im Nu
    gehören Lady, Baby und Krawall mit dazu.

    Im Sturm erorbert die Herzen der drei
    doch eine Entscheidung reißt Rufus entzwei.
    Schrottplanet oder Elysium?
    Willkommen im Delirium!
    Die Flucht vor der Explosion geglückt,
    bleibt schließlich nur der Blick zurück.

    Im letzten Teil ist Zeit für ein Goodbye
    zum Glück sind im Hotel viele Zimmer frei.
    Auf dem Weg nach Elysium
    kommt Goal durch eine Überdosis um.
    Doch auch aus der Hölle führt ein Weg,
    Klonen ist dafür der Beleg.

    Loslassen ist das einzig Wahre,
    doch Rufus rauft sich seine Haare:
    Wer ist wer und wer bin ich?
    Das fragt jeder hier doch sich.
    Ein Lachanfall und kein Rat
    ist das Letzte was Rufus tat.

  9. Keine halben Sachen, dachte ich mir, wenn schon ein Lied, dann auch mit Gitarre. Hier bin ich mal konsequent, denn ich spiele nicht mal halbgut. Singen klappt auch unter der Dusche besser (und wenn keiner zuhört, it’s magic), aber ich hab mir Mühe gegeben, ehrlich.
    Die Aufnahme findet ihr hier:
    https://soundcloud.com/soundclownaccount/hussa-versuch-4
    (Ich hab absichtlich meinen Twitternamen nicht dazugeschrieben; Kinder und das Internet sind grausam.)
    Falls ihr verständlicherweise jetzt ein bisschen Angst habt, den Link anzuklicken (oder ich nicht richtig zu verstehen bin), hier auch nochmal der Text:

    „Seid ihr von Sinnen? Ich will hier gewinnen,
    ich habe bereits einen sehr guten Plan.
    Für diese Schnabeltiere gäben andre ’ne…n Niere-
    nstein und auch ich bin ganz vorn dabei.

    Leider hab ich grad keinen von
    irgendwelchen Steinen,
    doch ich hab eine Lösung, ich kenn‘ ein paar Tricks.
    Und beim nächsten Blinddarmeingriff
    wenn ich alle legalen Klippen umschiffen kann, schick ich euch
    meinen Appendix.

    Hussa, den brauch ich für nix.“

  10. Das Mobiltelefon schrillte morgens um zehn,
    doch musste ich nicht in die Uni geh’n.
    Stattdessen lenkte es mein Augenmerk
    auf eine Nachricht vom geliebten Zockwerk.

    Gleich einem adligen Ritterschlag
    feiert Orange den fünften Geburtstag!
    Solch ein Freudentag!

    Apropos Flügelschlag..

    Wenn auch kein Vogel,
    sondern irgendein Gemogel,
    ein eierlegendes Säugetier,
    ist der Preis ein Schnabeltier.

    Dies weckte meine Begier.
    Und schier nach voller Manier
    nahm ich dies Gedicht ins Visier.

    Ich tat es gleich wie Ikarus,
    und fasste einen Entschluss:
    Ich musste reimen!
    Gedanken begannen zu keimen.
    Doch zu meinem Verdruss
    bin ich im Reimen kein Genius.

    Bisweilen gab es viel am Gedicht zu feilen.

    Ich zerbarst meine Kopf
    in meinem kleinen Unterschlupf.
    Ich rang um mein Seelenheil
    und in Windeseil, gleich einem Pfeil,
    sah ich mein Heil in folgendem Teil:

    Schnabeltier, oh Schnabeltier,
    ich wünsch‘ du gehörtest mir!

  11. So viele tolle Reime, so viele Schnabeltiere – ginge es nach mir, wäre hier jeder ein Gewinner. Aber so viel Einsatz, wie von „Frau Fux“ geleistet, muss einfach belohnt werden. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Schnabeltier! :)

    An die anderen: seid nicht traurig, ich hätte mindestens so gerne wie ihr ein Schnabeltier und das Artbook mein eigen genannt und muss nun genau wie ihr Schnabeltier-los mein Dasein fristen. Wir stehen das durch! (Oder wir wünschen uns das einfach zu Weihnachten, vielleicht ist irgendwer gnädig)

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