Kritik: Assassin’s Creed: Odyssey 2

Im Schatten der Pyramiden

Nach einer kreativen Pause im Jahr 2016, kehrt Ubisoft mit »Assassin’s Creed Odyssey« vorerst zum gewohnten Rhythmus der Serie zurück. Ein Jahr, nachdem man Bayek von Siwa auf seinem Rachefeldzug durch Ägypten begleitet hat, verschlägt es die Reihe diesmal ins antike Griechenland des Jahres 431 v. Chr. Hier bekriegen sich Athen und Sparta im peloponnesischen Krieg. Mittendrin: Die Geschwister Alexios und Kassandra, Nachfahren von Leonidas I, der legendärerweise einst mit dreihundert Kriegern den persischen Feldzug aufgehalten hat.

Von Ägypten nach Griechenland

»Assassin’s Creed Origins«, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Star war damals eindeutig die Welt – orangene Dünen, Palmen, grünes Wasser, durch das mit Farbverlauf Felsen schimmern und das sich in Millionen von kleinen Wellen fortbewegt. Ubisoft gelang das Kunststück, eine Wüste sechzig Stunden lang abwechslungsreich und faszinierend zu gestalten. Gewünscht hatte ich mir allerdings, dass ein potentieller Nachfolger strukturell etwas abwechslungsreicher wird. Weniger feindliche Lager. Nicht mehr so viele Schatzkisten mit uninteressantem Loot, stattdessen abwechslungsreichere Quests und Begegnungen.

Kassandra im Kampf mit der kerynitischen Hirschkuh. Man kann eine ganze Reihe dieser mythischen Kreaturen in der Welt aufstöbern – und erlegen.

Leider ist das Gegenteil der Fall. »Assassin’s Creed Odyssey« grenzt sich kaum vom Vorgänger ab, macht aber gleichzeitig vieles schlechter als Origins. Die zum Verwechseln ähnliche Spielgrundlage wird nochmals deutlich ausgewälzt. Die Auswirkungen davon sind an vielen Stellen spürbar, etwa beim Tempo der Erzählung und beim enttäuschenden Writing. Selbst die Spielwelt ist weniger interessant: Während im virtuellen Ägypten zum Beispiel Städte mit Charakter wie Alexandria, Memphis, Gizeh oder Letopolis vorhanden waren, finde ich in Griechenland größtenteils ähnliche Ansiedlungen ohne Wiedererkennungswert vor.

Genau das selbe wie jeden Abend, Kassandra!

Natürlich wirkt sich das Aufblähen der Welt zunächst aufs Gameplay aus: Im offenen Spiel verbringt man viel Zeit mit Überfällen auf gegnerische Lager und Festungen, in denen man im Akkord optionale Aufgaben abarbeitet. Sammle drei Schätze. Töte zwei Befehlshaber. Befreie fünf Gefangene. Das hat beinahe prozedurale Anmutung, wie weißes Rauschen auf einem Fernsehbildschirm – niemals exakt gleich und doch ununterscheidbar. Zugegeben: Das gab es in exakt dieser Form bereits in Origins. Doch in Odyssey nimmt es Überhand, weil es einen noch erheblicheren Anteil der Spielzeit ausmachen, ohne, dass auf der anderen Seite positive Gegengewichte in die Waagschale gelegt werden.

Während im nördlichen Teil Griechenlands eher Wälder und Wiesen das Bild bestimmen, wird es im Süden deutlich mediterraner.

Denn auch im Rahmen von Quests wird es kaum abwechslungsreicher. Gehe hierhin und töte jemanden. Gehe dorthin und beschaffe einen Gegenstand. Verbrenne feindliche Vorräte. Raube den Staatsschatz. »Assassin’s Creed Odyssey« findet immer neue Begründungen, um einen immer wieder das Gleiche tun zu lassen. Währenddessen zwingt einen das Spiel mit einer harten Levelgrenze dazu, neben den Quests auch viele der optionalen Nebenaufgaben abzuarbeiten. Bereits zwei Stufen höhere Gegner werden zu lästigen Bulletsponges, die nur mit dutzenden Angriffen zu besiegen sind – umgekehrt schicken diese den Spieler bereits mit wenigen Schlägen zu Boden. Spätestens im Bereich ab Level 15 kommt man kaum noch darum herum, sich mit Grinding fehlenden Levelfortschritt zu erspielen. Allerdings ist sich Ubisoft des Problems bewusst: „Praktischerweise“ kann man im Ingame Shop einen dauerhaften Erfahrungspunktebooster kaufen – für knapp 10€.

Ganz schön schön hier.

Doch während ich mich noch über all diese Dinge aufrege, erscheint unvermittelt ein Silberstreifen am Horizont. Das virtuelle Griechenland ist beeindruckend. Ich ertappe mich dabei, ohne Ziel in die Wildnis aufzubrechen. Stunden später lande ich in der nördlichen Provinz Makedonien. Während der Reise erkunde ich Steilküste bei den Thermopylen und wandere durch herbstliche Wälder. Dann erklimme ich alte Festungen, von denen man eine romantische Aussicht über das Meer hat. Selbst Hunger und Durst müssen warten, denn schon beansprucht eine weitere Sehenswürdigkeit meine Aufmerksamkeit.

Auch der Fotomodus ist wieder mit dabei, in dem man mit Variablen wie Tiefenschärfe, Kameraperspektive und Bildwinkel Welt und Charaktere einfangen kann.

In diesen Momenten funktioniert das Spiel ähnlich wie »The Legend of Zelda: Breath of the Wild«. Man streift durch einsame Landstriche, lässt sich herumtreiben, kommt vom Weg ab und spielt Stunden vor sich hin, ohne zu merken, wie die Zeit vergeht. Ich kann Dinge in der Welt tun, ohne eine Quest anzunehmen, ein Event auszulösen oder zu einem Auftraggeber zu laufen. »Assassin’s Creed Odyssey« gelingt in diesen Augenblicken, was nicht viele moderne Titel schaffen: Es stört mich nicht beim Spielen. Wenn nur die Dinge, die man in dieser weiten Welt tun kann, abwechslungsreicher wären als „Plündere Truhe“, „Töte Hauptmann“ oder „Verbrenne Vorräte“. Kreative und einzigartige Problemstellungen würden Wunder wirken.

Ich war jung und brauchte das Geld

So sehr man sich auch treiben lässt: Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man in die griechische Zivilisation zurückkehrt. Wenn die Regie mit Dialogen, Quests und Events wieder das Steuer übernimmt, beginnen erneut die Probleme. Selten haben mich die Wehwehchen irgendwelcher NPCs so wenig interessiert wie in Odyssey. Während bei Origins die (natürlich ebenfalls zahlreich vorhandenen) 08/15-Quests immer wieder durch kreative Einfälle aufgelockert wurden, wandere ich in Odyssey von einem belanglosen Auftrag zum nächsten.

Eindeutige Stärke ist Technik und Artdesign. Virtuelle Welten erschaffen kann Ubisoft wie kaum ein anderes Studio in der Branche.

Dieses Bild setzt sich auch bei den jeweiligen Hauptfiguren fort. Bayek war ein cooler Charakter mit einem nachvollziehbaren Motiv. Auch in seiner Entourage waren erinnerungswürdige Personen, wie etwa seine Ehefrau Aya, der ich nie zu hundert Prozent über den Weg getraut habe. Darüberhinaus hatte Bayek als Gesetzeshüter einen moralischen Kompass, der sein handeln bestimmt.

Nicht so bei Kassandra, die in erster Linie Söldnerin ist. Mal kämpft sie für Sparta, mal für Athen, in erster Linie aber für Geld. Da kann es schon mal passieren, dass sie für ein paar Münzen den Konkurrenten eines Händlers aus dem Weg räumt. Dadurch wirkt sie von der Welt entkoppelt. Sie gehört nirgends richtig dazu und opfert ihre Agenda jedem, der einen Preis dafür zahlt. Kassandra bleibt mir fremd, weil ich zwischen all den willkürlichen Gewaltakten kaum dazu komme, Sympathien für sie zu entwickeln. Dieses Detail spiegelt sich sogar im Gameplay wieder: Nie zuvor waren Attentate und Finisher derart brutal wie in »Assassin’s Creed Odyssey«. Was Kassandra vielen ihrer Opfer antut, genügt, um sie drei mal umzubringen.

Auch zu versunkenen Ruinen und Wracks von Segelschiffen kann man tauchen. Zu finden gibt es hier aber meist nur das Übliche: Schatztruhen mit Ausrüstung.

Open World hatte Ubisoft schon mal besser im Griff

Das zwischen Origins und Odyssey lediglich ein Jahr Entwicklungszeit liegt, merkt man auch an anderer Stelle. »Assassin’s Creed Odyssey« ist voll von Logiklöchern, Anschlussfehlern und vermeidbaren Ungereimtheiten, die aus purer Gedankenlosigkeit resultieren. Einmal reite ich mit dem Pferd zu einem Questpunkt am Strand. Als ich dort eintreffe, wird in einem Video allerdings nicht Kassandra auf dem Pferd gezeigt, sondern, wie sie vom Schiff aus an Land geht. Ein anderes Mal erschlage ich in einem Sumpf einen legendären Eber. Daraufhin gratuliert mir die Anführerin eines Ordens von Jägerinnen zum Sieg und fordert mich auf, auch andere große Bestien zu erlegen. Sie hat auch gleich einen heißen Tipp für mich: Hier ganz in der Nähe, im Sumpf, wäre ein großer Eber….

Richtig geärgert habe ich mich aber über folgende Szene: Um einen Gangsterboss zu erledigen, schleiche ich mich mit Kassandra in eine feindliche Stellung und umgehe dabei alle Wachen. Doch als ich in die Nähe meines Ziels gelange, löst das Spiel eine Videosequenz aus, in der Kassandra dem Verbrecher von Angesicht zu Angesicht gegenüber tritt. Da Kassandra nun offen herum steht, ist nach dem Ende des Videos die komplette Belegschaft des Lagers alarmiert und kommt ihrem Chef zur Hilfe geeilt. Game Over.

Die Steilküsten bei den Thermopylen. Hier fand die Schlacht zwischen den dreihundert Spartanern und dem persischen Heer statt.

Es gibt zahlreiche solcher Beispiele, bei denen Handlung und Spielinhalt nicht zusammen passen. Oft resultieren diese Probleme aus der nicht-linearen Natur des Spiel. Aber Ubisoft veröffentlicht seit einer Dekade beinahe ausschließlich Open World Titel. Eigentlich sollten einem derart erfahrenen Studio solche Fehler nicht mehr passieren.

Fazit

Ich habe mich sehr auf das Spiel gefreut, doch »Assassins Creed Odyssey« lässt mich leider ernüchtert zurück. Während der Vorgänger zu meinen Top 3 des Jahres 2017 zählt, glich mein Erlebnis mit Odyssey eher einer Sinuskurve. Auf jeden Abend, an dem ich Freude an dem Spiel hatte, folgte unweigerlich ein Abend, an dem ich gelangweilt und genervt war. Einen Moment bin ich begeistert von der rauen Landschaft Griechenlands, im nächsten angeödet von seinen seelenlosen Städten. Mal vergesse ich beim Einnehmen gegnerischer Festungen die Zeit, mal ermüden mich die unkreativen Quests, das triste Writing und die monotonen Nebenziele.

Mit Assassin’s Creed Odyssey geht es für die Serie erstmal abwärts

So hin und hergerissen bin ich während der gesamten Spielzeit. Natürlich hat Odyssey seine Momente, sogar ganze Abende, an denen ich mich nicht vom Spiel lösen konnte. Es ist schließlich einem meiner liebsten Titel des letzten Jahres sehr ähnlich. Gleichzeitig ist das aber auch das Kernproblem: Es hat sich nichts fundamental geändert. Stattdessen wurden grenzwertige Elemente noch weiter ausgebaut. Anstelle der Faszination, die Origins auf mich ausgeübt hat, finde ich bei Odyssey häufig Eintönigkeit vor.

Selbst Begeisterung an der Technik, die das virtuelle Sightseeing im alten Ägypten zu erheblichem Maße mitgetragen hat, bleibt dieses Mal aus. Ja, Odyssey ist erneut wunderschön. Aber auch hier hat sich nicht so viel getan, als dass einen alleine das Staunen über die Grafik am Ball halten würde. Trotz anderer Landschaften tritt auch hier ein Gewöhnungseffekt auf: Ich hab das alles schon mal gespielt und gesehen. Hinzu kommt: Origins hatte das wesentlich originellere Setting. Wenn auch nie so schön, so hat man grüne Landschaften, Wälder, Wiesen und Festungen so ähnlich auch schon in anderen Spielen erkundet.

Insgesamt steht »Assassin’s Creed Odyssey« am Ende schlicht im Schatten seines Vorgängers. Im Wesentlichen bekommt man hier dasselbe Spiel, nur unausgewogener. Mehr vom Gleichen und zuviel davon. Deshalb kann ich Ubisofts Ausflug nach Griechenland auch nicht guten Gewissens empfehlen, sondern verweise stattdessen lieber auf den direkten Vorgänger. Wer Lust hat, eine historisch angehauchte Open World zu sehen, ist gut beraten, zu »Assassin’s Creed Origins« zu greifen. Das Jahr Pause hatte der der Serie damals sichtlich gut getan, Odyssey fehlt es offenbar. Gut, dass nun wieder eine Unterbrechung folgt: 2019 soll kein neuer Teil erscheinen.

Dominik meint

Im Gegensatz zu Sebastian bin ich mit der Serie nicht so vertraut, »Assassin’s Creed: Odyssey« war für mich das erste Spiel der Reihe, wenn man die jeweils halbe Stunde Anspielen des allerersten Teils sowie die halbe Stunde Discovery Tour von Origins nicht mit dazuzählt. Tatsächlich habe ich mich auf das Spiel gefreut, denn ich mag Griechenland und ich fand den „This is Sparta!“ Moment aus dem ersten Trailer unheimlich cool.

Für rund 12 Stunden habe ich das Spiel gerne gespielt, doch ab dann setzte für mich die Langeweile ein. Wie in zu vielen ausufernden Spielen trägt auch in Odyssey weder Spielmechanik noch Handlung genug, als dass ich so viele Stunden darin verbringen möchte. Die Geschichte ist nicht sonderlich schlecht, sie ist aber auch nicht besonders gut, vielmehr plätschert sie ohne großartige Höhen oder Tiefen so vor sich hin. Die gebotenen Mechaniken des Spiels laufen schnell auf das Immerselbe hinaus und bereits nach wenigen Stunden habe ich die für mich interessanten Spezialangriffe zusammen und habe gar keine Lust mehr weitere Skills im Fähigkeitenbaum freizuschalten – die eingebaute Rollenspielmechanik scheitert für mich hier komplett. Viel zu früh habe ich meine ideale Kombination gefunden und genauso wie bei Rise of the Tomb Raider wähle ich beim Level-Up irgendwann nur noch irgendeine Fähigkeit an, damit das Ausrufezeichen im Charaktermenü verschwindet.

Der Fotomodus ist dank der wirklich schön gestalteten Welt ein Highlight und erlaubt atmosphärische Aufnahmen.

Immerhin bietet »Assassin’s Creed: Odyssey« die Möglichkeit auf der Karte wirklich alle Symbole auszublenden und das mache ich auch sofort und behalte nur noch den Marker für die Hauptquest sowie den individuell setzbaren. Einerseits weil mich dieser visuelle Overload massiv stört und andererseits, weil mich die ganzen belanglosen Quests überhaupt nicht interessieren. Wie Sebastian schon schrieb ist es der gleiche 08/15-Käse ist wie in jedem anderen Quest-Spiel auch, sodass ich früh nur noch von Hauptquestmarker zu Hauptquestmarker laufe und mich trotzdem über Quests ärgere, in denen ich nur von Punkt A nach Punkt B nach Punkt C nach Punkt B reise und mich unterwegs darüber aufrege, wie unnötig weit die Punkte auseinander liegen.

Das Highlight ist ganz klar die visuelle Qualität der Spielwelt und so verbringe ich mehrere Stunden meiner Spielzeit im Fotomodus, um den richtigen Bildausschnitt, das richtige Motiv und die richtige Belichtung zu finden. Außerdem klettere ich immer wieder an höher gelegene Aussichtspunkte, nur um die Aussicht zu genießen und mir zu denken, dass ich mal wieder nach Griechenland reisen könnte. Doch das alleine reicht nicht, um mich bei der Stange zu halten, sodass ich es nach Einsetzen der Langeweile nur noch auf zwei weitere Stunden bringe. Ich habe nun endgültig keine Lust mehr irgendwelche Skillbäume freizurubbeln, Quest-Lootboxen zu öffnen oder zum hundertsten Mal den selben Kampf zu führen. Open World und ich – wir werden in diesem Leben glaube ich keine Freunde mehr.

Transparenz-Hinweis: »Assassin’s Creed: Odyssey« wurde uns von Ubisoft kostenlos für PS4 und PC zur Verfügung gestellt.

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Sebastian spielt auf der Playstation 4 samt PSVR und der Nintendo Switch aktuelle Blockbuster und Indies.

2 Comments

  1. Toller Artikel und gute Argumente warum Origins der bessere Teil zu sein scheint! Das wird mir die Entscheidung erleichtern, welchen von beiden Teilen ich mir zulegen werde.

  2. Sehr guter Artikel. Ich hatte auch die 12 Stunden Spaß, genau wie du. Dann hab ich aufgehört. In erster Linie ist mir Assassin’s Creed einfach zu kampflastig geworden, was durch die Gegnerlevel nur zu Grinding führt. Es gab Zeiten, da war ein Messer im Gesicht immer das Ende eines Gegners, aber wenn er 3 Level stärker ist als man selbst, lacht er hier nur und haut einen um.
    Der verfluchte Eber hat mich auch viel zu viele Nerven gekostet.

    Die Natur ist wunderschön, ich hab gerne mit Kassandra gespielt und mochte sie als Figur, auch wenn ich ihre Motivation nie verstanden habe. Letztendlich fehlte es aber an der Story, die angeblichen ach so natürlichen NPCs und freien Dialoge waren auch nur weitere Marketinglügen und die Sidequests sind fast immer uninteressant. Aber nötig, weil man ohne Sidequests schon nach wenigen Stunden keine Chance mehr bei der Hauptstory hat, da es einem an Fähigkeiten/XP/Level fehlt.

    Neben der Natur fand ich ganz schön, wie AC sich überhaupt nicht ernst nimmt und teilweise wirkt, als hätte da nur jemand „300“ geguckt und gesagt „so, ich mach jetzt ein Spiel draus“. Oder Quests die „Ich und mein Holz“ heißen usw. Musste schon ein paar Mal schmunzeln, auch über die Easter Eggs, Rabbids und so. Am Ende hat es alles nicht gereicht, um ein so verdammt langes, großes Spiel mit Leben zu füllen. In viel kleiner, ohne Open World und in 30 Stunden durchspielbar, hätte es meiner Meinung nach viel besser funktioniert.

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