XBLA

Alle Artikel mit dem Tag: XBLA

Wörter raten mit Quarrel auf iOS und XBLA

David

Ich war nie ein großer Freund von Scrabble, dem Spiel, bei dem man einzelne Buchstaben vor sich liegen hat und daraus möglichst lange Wörter mit möglichst vielen, seltenen Buchstaben legen muss.

Aber wie sieht es aus, wenn man Scrabble und Risiko in einen Topf wirft, bunte Animationen dazu schmeißt, das ganze ein bisschen köcheln lässt und anschließend auf sein iPad gießt? Man erhält ein erstklassiges Casual-Game, das sich hervorragend eignet, um Bahnfahrten oder Wartezeiten im Vapiano zu überbrücken (wie ihr seht, scheuen wir keine Mühe, um Games für euch zu testen).

Was ist QUARREL (26 points), fragt ihr euch? Nun, Quarrel ist wie Scrabble ein Spiel, bei dem es darum geht, Wörter aus Buchstaben zu legen. Ihr selbst und eure Gegner befindet euch auf einer Insel, die in Abschnitte aufgeteilt ist, in jedem Abschnitt stehen 1-8 kleine Kerle aus eurem Team. Das Ziel ist es nun, die Bereiche der Gegner zu übernehmen. Dazu lasst ihr eure kleinen Kerle gegen kleine Kerle von gegnerischen Abschnitten antreten. Treffen zwei Parteien aufeinander, bekommen beide Spieler acht Buchstaben, um daraus ein Wort zu legen, das in der Länge der Anzahl der kleinen Kerle auf der jeweiligen Plattform entspricht. Dabei werden Punkte für die einzelnen Buchstaben verteilt und wer zum Schluss mehr Punkte hat, gewinnt und übernimmt das gegnerische Gebiet. Nach jedem Kampf werden die gelegten Wörter mit ihren Definitionen angezeigt und es werden mögliche ANAGRAMME (19 points) aufgelistet, die unter Verwendung aller acht Buchstaben hätten gelegt werden können.

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gc2011: Digital Reality-Rundumschlag

David

Die gamescom 2011 fing mit der Digital Reality-Party an, wie könnte man sie also besser abschließen, als mit einem Artikel zu den Games von Digital Reality? Zu der Party am Dienstag im Top of Cologne ging man ja eigentlich in erster Linie wegen des kostenlosen Essens und weil Suda51 höchstpersönlich da sein sollte. War er dann leider doch nicht, gezeigt wurden die Games aber dennoch. Und zwar gab es neben dem bereits releasten Dead Block das R-Type-esque “diesel-punk shoot ‘em up” Sine Mora, das extrem stylische, japanisch angehauchte Black Knight Sword und Sky Drift, ein Mario Kart/Wipe-Out-Klon mit Flugzeugen. Die ersten beiden sind eine Co-Produktion mit dem japanischen Studio Grasshopper Manufacture (Shadows of the Damned, Lollipop Chainsaw), Sky Drift ist ein komplett eigener Titel; alle drei Games erscheinen als Download-Titel für PS3 und Xbox 360.

Sine Mora

Sine Mora ist R-Type on steroids. In quasi-2D fliegt man von links nach rechts und schießt, was die Rohre hergeben. An festen Stellen ändert sich die Ansicht, das Game bleibt aber stets zweidimensional. Es wurde immer wieder betont, dass der Storymode recht einfach sein soll, damit das Spiel wirklich für jeden geeignet ist. Richtig zur Sache geht es dann im Arcade-Mode, bei dem man dann ohne Zeitverlangsamungs-Power-Up überhaupt keine Chance mehr hat. Schwierigkeitsstufen wird es 4 geben: easy & normal im Storymode, hard & insane im Arcademode.

Die Zeitverlangsamung hilft übrigens nicht nur beim Töten der Gegner, es gibt auch in jedem Level ein Zeitlimit, das durch Töten von Gegnern aufgestockt werden kann. Es geht definitiv hektisch zu bei Sine Mora. Die Optik ist auf jeden Fall fantastisch, Sine Mora sieht einfach geil aus, kann man nicht anders sagen. Der Storymode ist übrigens komplett auf Urkainisch, zum Glück ist es kein sonderlich storylastiges Game, deshalb wird das kaum stören.

Der Arcade-Shooter erscheint im Januar oder Februar für XBLA, Playstation Network und Steam.
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I wear a Fez now. Fezzes are cool.

David

Fez ist ein XBLA-Game, an dem 2 Typen (Phil Fish & Renaud Bédard) seit 6 Jahren arbeiten und das diesen Winter endlich erscheinen soll. Man spielt den kleinen 2D-Mann Gomez, der sich mit seinem Fez auf dem Kopf in die mysteriöse 3D-Welt begibt. Dabei ist die ganze Welt aus Quadern aufgebaut und eigentlich doch irgendwie zweidimensional -- der Spieler kann die Ansicht immer um 90 Grad drehen, um die anderen Seiten der quaderförmigen Welt zu erkunden.

Warum ich euch von dem Spiel erzählen will? Nun, Phil Fish hat in einem Destructoid-Interview beim diesjährigen PAX etwas erzählt, wo ich nur zustimmend nicken konnte. Und zwar gibt es in Fez keine Gegner, keinen Tod, keinen Zeitdruck, es geht einfach darum, ein schönes Spiel zu genießen.

Aus dem Interview:

There’s no combat, there’s no conflict, no death, pressure, lives, energy -- there are no bossfights. Name a thing -- we don’t have it. […] I really don’t play as much videogames as I used to because so many of them are putting you in these incredibly stressful situations -- it’s always a threat, it’s always conflict, it’s always twitch, quick reflexes… and you know, at the end of the day I sit down, I don’t wanna be put in that kind of stress, I wanna relax, I wanna unwind.

Ich ziehe wirklich meinen Fez vor Phil Fish. Der hatte es bestimmt schon wegen seines Namens nicht immer leicht im Leben, und dann gibt er noch öffentlich zu, Casual-Gamer zu sein. Und ist stolz darauf. Ich schaue mir jetzt den Trailer noch ein paar Mal an und freue mich auf das neben Bastion vermutlich beste XBLA-Game 2011, das ihr alle verpassen werdet, weil euch das neben euren “Core-Games” und AAA-Titeln bestimmt viel zu casual ist.

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dtp lädt zum Gamers Day mit The Cursed Crusade, Awesomenauts, Haunted & Memento Mori 2

David

Am 19. Juli lud dtp entertainment zum Gamers Day in ihren Hamburger Büroräumen ein. Es gab The Cursed Crusade, den Arcade-Titel Awesomenauts und die Point-and-Clicks Haunted sowie Memento Mori 2 zu sehen. Dazu gab es noch ein paar leckere Kekse -- und hungrige Games-Blogger die wir sind, konnten wir natürlich nicht widerstehen. Im Folgenden nun meine kurzen Eindrücke zu den vier Games, die ich angespielt habe:

The Cursed Crusade

Das mittelalterliche Action-Adventure rund um Templer, Kreuzzüge und Flüche war für mich der Hauptgrund (neben dem Essen natürlich!), mich in das schöne dtp-Büro direkt am Goldbekkanal in Hamburg zu begeben. In The Cursed Crusade befinden wir in der Epoche kurz vor dem vierten Kreuzzug, einige Jahre nach dem dritten Kreuzzug mit Richard Löwenherz, berühmt durch Robin Hood. Bevor ich mich jetzt aber noch mehr mit falschem Geschichtshalbwissen blamiere, erzähle ich euch lieber mehr zum Spiel.

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Das Spiel zum Sonntag: Poopocalypse

David

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Normalerweise stellen wir beim Spiel zum Sonntag nur kostenlose Browsergames vor, heute machen wir mal eine Ausnahme. Poopocalypse ist ein Xbox Live Indie-Titel und mit 80 Points günstig genug, um als kostenlos durchzugehen. Warum die Ausnahme? Nun, wir unterstützen gerne kleine Indie-Entwickler, besonders solche aus Deutschland, die einen tollen Humor haben.

In Poopocalypse steuert ihre eine fette, wütende Taube und das Ziel ist es, Hindernissen auszuweichen und dabei so viel wie möglich vollzukacken. Simple as that. Gesteuert wird mit beiden Sticks, links zum Steuern/Drehen, rechts zum schie… äh, scheißen. In bester Paperboy-Manier gilt es, Autos und Personen zu treffen, um Punkte zu kassieren. Dabei poppen witzige Ingame-Achievements auf, die so trollige Namen wie “Problem, Officer?” haben. Besonders viele Punkte gibt es, wenn man Landmarks wie den Eiffelturm oder die Freiheitsstatue ankackt.

Poopocalypse ist ein witziges kleines Game für Zwischendurch mit Fäkalhumor, also genau nach eurem Geschmack. Klar, solche Spiele spielt man heutzutage eigentlich auf dem iPhone/iPad, dort hätte man die Steuerung mit den zwei Sticks aber so nicht umsetzen können.

Hier könnt ihr Poopocalypse auf Xbox.com downloaden oder sucht es einfach im Marketplace direkt über die Xbox.

Die Spiele des Summer of Arcade 2011

David

So langsam kommt auch in Deutschland der Sommer an, passend dazu gibt es auf Xbox Live wieder den Summer of Arcade. Ich hatte immer im Kopf, dass die Games im Summer of Arcade günstiger als sonst wären -- 1200 MS Points ist für mich allerdings nicht günstig. Allerdings bekommt man das Action-RPG Crimson Alliance gratis, wenn man alle 5 Spiele des Summer of Arcade gekauft hat. Ob sich das lohnt, müsst ihr selbst entscheiden. Hier die Games:

Bastion

Bastion macht den Anfang der Runde und wird ab dem 20. Juli für 1200 Points erhältlich sein. Die Screenshots sehen eigentlich ziemlich vielversprechend aus. Ein paar Worte zum Spiel vom Blog der Indie-Truppe Supergiant Games, die sich für die Vermarktung von Bastion den Giganten (Wortspiel-Alarm) Warner Bros. an Bord geholt haben:

Bastion is the first title from Supergiant Games, an original action role-playing game set in a lush imaginative world, in which players must create and fight for civilization’s last refuge as a mysterious narrator marks their every move.

From Dust

From Dust müsst ihr kaufen. Vergesst, dass ich oben gesagt habe ihr müsstet eine eigene Entscheidung treffen. An From Dust führt kein Weg vorbei! Und das sage ich nicht nur, weil Entwickler Eric Chahi so ein dufter Typ ist, der mir auf der letzten gamescom durch seine kindliche Begeisterung, mit der er den ganzen Tag über sein Spiel in dem kleinen Raum im Ubisoft-Pressebereich gezeigt hat, ans Herz gewachsen ist. From Dust kommt ein bisschen wie das Kind von Populous und Black & White rüber, wobei Chahi immer wieder betont hat, dass es um die Natur geht und die Natur unterscheidet nicht zwischen Gut und Böse. Die Flutwelle kann Menschen töten, kann aber auch genutzt werden, um das bedrohliche Feuer zu löschen. From Dust erscheint am 27. Juli, ebenfalls für 1200 Points.

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Review: Alice: Madness Returns

Maxx

Alice: Würdest Du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?
Grinsekatze: Das hängt zum größten Teil davon ab, wohin Du möchtest!
Alice: Ach wohin ist mir eigentlich gleich…
Grinsekatze: Dann ist es auch egal, wie du weitergehst!

…hieß es schon 1952 in der berühmten Disney Zeichentrick-Umsetzung von Alice im Wunderland. Seit dem sind die beiden Bücher von Lewis Caroll schon diverse Male Vorbild für mediale Umsetzungen aller Art gewesen. Erst letztes Jahr hat sich der Kultregisseur Tim Burton -- natürlich mit Johnny Depp im Schlepptau -- an eine düstere Interpretation des Wunderlands gewagt, um der Geschichte ein modernes Gewand zu geben. Was im Kino aber ein Kassenschlager war, hat viele Alice- und vor allem Burton-Fans eher unzufrieden im Kinosessel zurück gelassen. Der Film war zwar schön burlesk, aber bei weitem nicht so abgefahren, wie man es von der Kombi, die schon in Edward mit den Scherenhänden und Sweeney Todd überzeugt hat, erwarten dürfte.

Was viele nicht wissen: Während Burtons Film vielleicht gute Ansätze hatte, wurde diese Idee schon ganze zehn Jahre zuvor vom Designer American McGee umgesetzt. Im Vergleich zu den Filmen wollte der vorher beim Doom-Entwickler id-Software angestellte McGee keine kindische, leichtherzige Protagonistin, sondern eine verbitterte, mordlustige Alice. Dafür färbt er der Vorzeige-Blondine die Haare schwarz und gibt ihr ein ordentliches Fleischermesser in die Hand. Seine rabenschwarze Alice kam im Gegensatz zum Blockbuster als Videospiel für PC und Mac, hat aber trotz guter Wertungen eher den Status des Underdogs inne. Jetzt geht es endlich in die zweite Runde des psychedelischen Albtraums. Hat das etwas andere Spiel zur beliebten Kindergeschichte 2011 endlich seine große Chance?

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Beyond Good & Evil – eine Liebeserklärung

Fabian

Liebes Beyond Good & Evil (HD),

ich bin vermutlich 8 Jahre zu spät dran mit diesem Liebesbrief und wer weiß, wann Du dazu kommst ihn zu lesen -- bekommst Du doch bestimmt schubkarrenweise Fanpost und mein kleines Briefchen liegt in dem großen Haufen ganz unten. Aber ich muss zugeben, dass ich Dich jetzt zum ersten Mal gespielt habe. Erst jetzt! Jetzt, wo Du reich und berühmt über XBLA der Welt nochmal einen zweiten Besuch abstattest, um wie Queen Mum oder Papa Ratzi der jubelnden Masse noch einmal gütig zuzuwinken. Aber das stimmt ja gar nicht: Reich warst Du nie, die großen finanziellen Erfolge haben andere gefeiert. Doch die wenigen geschmackssicheren Käufer (zu denen ich wie gesagt nicht gehörte) haben Dich auf Händen getragen. Das war Grund genug für mich, gespannt auf dein Re-Release deinen zweiten Frühling zu warten und mir Dich mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich sollte es nicht bereuen!

Erstmal bist Du verdammt hübsch. Vielleicht bist Du auch so einfach toll gealtert, aber das HD-Facelifting hat Dir zumindest nicht geschadet (ich weiß, über so etwas spricht man nicht). Mich hat am Anfang ein wenig Dein Grün-Fetisch verwirrt, ich hatte den Eindruck, dass alles und jeder in Deiner Welt grün ist. Aber jetzt weiß ich, dass das erstens nicht stimmt und zweitens auch storytechnische Gründe hat. Und hey -- Artdesign und so! Toll ist auch dein UI, die kontextsensitiven Aktionen finde ich großartig. Ich könnte noch ewig über Deine Anmut weiterschwärmen, aber letztlich kommt es ja auf die inneren Werte an -- und die schaufelst Du in Massen über den geneigten Spieler!

Green Hill(y) Zone

Green Hill(y) Zone

Es ist so wunderschön, Deinen beiden Kindern Jade und Pey’j zuzusehen -- den sympathischsten Videospiel-Charakteren seit Nathan Drake (stimmt chronologisch jetzt nicht ganz, aber für mich halt). Die beiden necken sich mit augenzwinkernden Sprüchen, lachen zusammen, helfen sich gegenseitig aus brenzligen Situationen und umarmen sich jubelnd und knuffen sich die Seite, wenn am Ende doch noch alles gut gegangen ist. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine so tiefe und herzliche Freundschaft von einem Deiner Games-Kollegen präsentiert bekommen zu haben. Ja, schlimm ist das, finde ich auch! Gut, es war schön, Trip und Monkey in Enslaved: Odyssey to the West beim langsamen, wortkargen Aufbau eines solch innigen Verhältnisses zuzusehen und vielleicht sind sie in vielen Jahren ja auch einmal so weit wie Deine Protagonisten.

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Review: Ghostbusters: Sanctum of Slime

Maxx

Ich bin Fan der Ghostbusters seit dem ich denken kann. Schon bevor die Turtles, Transformers, Dino Riders, Power Rangers oder Pokémon mein Kinderzimmer unsicher machten, hatte ich die ersten Spielfiguren der Geisterjägern im Schrank liegen und Videokassetten der Zeichentrickserie liefen rauf und runter. Ich zähle auch die beiden Filme mit Bill Murray und Dan Aykroyd zu den Ersten die ich in mein Herz geschlossen habe. Natürlich bin ein klein bisschen in Euphorie geraten, als ich von diesem neuen Ghostbusters-Spiel mitbekommen habe, das sich jetzt als Download anbietet. Gewundert hat mich, dass ich vor dem Erscheinen nicht wie sonst durch Berichte auf Spieleseiten, Twitter, oder via Facebook Shout-Outs davon erfahren habe, sonder einfach über den Xbox Live Marktplatz. Vielleicht hätte ich das schon als Warnung sehen sollen. Abschrecken hätte mich aber der Packshot müssen. Ganz eindeutig wird hier schon der charakteristische Protonenstrahler falsch herum abgebildet. So viel Wert wird hier auf Liebe zum Detail gegeben. Nennt mich pingelig, nennt mich nerdig, aber ich hätte kotzen können.

Eigentlich sollte der Downloadtitel als eine Art geistiger Nachfolger des großartigen Ghostbusters-Spiels von 2009 sein. Das allein ist eine gute Prämisse, aber auch als hoch gelegte Messlatte. Denn wenn wir uns erinnern, hatte das großartige Ghostbusters vor zwei Jahren alles, was das Fan-Herz begehrt: Die Geschichte der Geisterjäger wurde von den original Schreibern fortgeführt, dank der richtigen Lizenz stimmte alles von Peter Wankmans Venkmans Haartolle bis zur Einrichtung des Hauptquartiers und um dem Ganzen noch eine Sahnekrone aufzusetzen, haben die Schauspieler aus den Hollywood Streifen ihren virtuellen Ichs die Stimmen geliehen. Eine der frischesten Spieleerfahrungen des Jahres und vielleicht das beste Lizenzspiel aus diesem Jahrzehnt. Den ganzen Beitrag lesen »

Review: Stacking

David

Stacking hatte mich eigentlich im Vorfeld gar nicht interessiert und nach der Demo wollte ich das Game aus Tim Schafers Studio auch gar nicht laden. Dann hat’s aber doch jemand (ich nenne keine Namen) auf meine Xbox geladen. Mit meinen Points! Also habe ich es einfach mal gespielt, gibt ja schließlich Achievements und so.
Double Fines Stacking ist in erster Linie ein sehr verstörendes Spiel über einen kleinen Jungen, der in andere Personen schlüpft und diese quasi versklavt, also ihren Körper übernimmt. Keine schöne Vorstellung, auch wenn es sich dabei “nur” um Matrjoschkas -- die bekannten russischen Puppen, die man ineinander stapeln kann -- handelt.

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