Windows Phone

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Auf Achievementjagd mit dem Windows Phone Nokia Lumia 800

David

Als ich hörte, dass man für die Gagdetnight das Nokia Lumia 800 mit Windows 7.5 “Mango” testen dürfe, war ich sofort Feuer und Flamme. Alle meine Handys vor dem iPhone, was immerhin ganze zwei Stück sind, waren von Nokia, ich mag Windows und die Xbox-Live-Verknüpfung wollte ich unbedingt mal ausprobieren. Zu guter Letzt nervte mich mein iPhone 3G zunehmend und es musste langsam aber sicher eine Alternative her.

Kurz darauf nannte ich ein Nokia Lumia 800 mein Eigen und -- auf die Gefahr hin, wie eine Amazon-Bewertung zu klingen -- die Verpackung hat mich schon direkt begeistert. Ich wollte ja ein Unboxing-Video machen, das hätte allerdings erst nach Weihnachten geklappt und so lange wollte ich das Handy dann doch nicht unangetastet lassen. Deshalb gibt es nur ein Foto und ein paar Details dazu:

Neben dem Lumia 800 beinhaltete das verfrühte Weihnachtsgeschenk eine passende Hülle und noch den üblichen Kram wie USB-Kabel und Netz-Adapter zum Aufladen, Kopfhörer und eine winzige Anleitung.

Endlich ausgepackt liegt das Lumia 800 gut in der Hand, die Seiten/Rückseite ist aus einem glatten, mattschwarzen Material und alles fühlt sich recht edel, stabil und gut verarbeitet an. An der rechten Seite befinden sich drei Tasten, ganz oben für lauter/leiser, darunter der An/Aus-Schalter und ganz unten der Auslöser für die Kamera, der gleichzeitig auch als Shortcut zum Kameramenü dient. Man könnte jetzt meinen, der Button läge da unten im Handballen etwas ungünstig, hält man das Lumia aber quer, liegt er direkt unter dem rechten Zeigefinger, also genau da, wo der Auslöser bei einer Kamera hingehört. Klar, fotografieren mit einer Hand funktioniert da nicht so gut, aber das funktioniert eigentlich bei keinem Handy wirklich gut. Die Kamera lässt sich außerdem auch über den Touchscreen auslösen, alles also kein Problem.

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Review: ilomilo

David

Die Trauer bei Ilo und Milo ist groß, denn die beiden sind getrennt und finden nicht zueinander. In ilomilo, einem Puzzle-Game mit süßer Optik und ebenso zuckersüßer musikalischer Untermalung muss der Spieler den beiden Wesen in 49 Leveln dabei helfen, wieder zueinander zu finden. Das hört sich einfach an, wird im Verlauf des Spiels aber immer kniffliger. Den stetig hinzukommenden Hilfsmitteln stellen sich ebenso stetig erscheinende neue Hindernisse in den Weg.

Ilo und Milo leben in einer Welt, die aus quadratischen Blöcken besteht und ebensolche Blöcke stellen auch die Hilfsmittel dar. Neben einfach Blöcken gibt es solche, die sich nach oben oder vorne verlängern, welche die fliegen und Blöcke, die Ilo/Milo drehen bzw. durchfallen lassen, um eine andere Seite der Welt zu erkunden. Langeweile kommt in keinem der 49 Level auf und zu leicht ist auch keines davon. Man könnte denken, diese limitierte Welt böte kaum Möglichkeiten für viele unterschiedliche Rätsel, doch weit gefehlt. Einige Tricks lernt man und man kann sie auch im weiteren Verlauf des Spiels anwenden, ansonsten ist aber jedes Rätsel wieder aufs Neue fordernd. Unterwegs sammeln Ilo und Milo -- man kann immer zwischen den beiden switchen, sowohl im Singleplayer als auch im Multiplayer-Modus -- Foto-Fragmente ein, die sich zu Bildern zusammenfügen, durch die die Hintergrundgeschichte der beiden erzählt wird. Dann gibt es noch Schallplatten, die Songs im Menü freischalten, und in jedem Level drei Safkas zu finden, kleine Wesen, die Ilo oder Milo hinterher hüpfen. Sonst begegnen die beiden wenigen anderen Lebewesen, meist sind es nur Ilo, Milo und ein scheinbar unüberwindbares Hindernis. Sterben kann man nicht, man kann sich höchstens den Weg verbauen und muss dann das Level von vorne beginnen, was auch mal einer halben Stunde Spielzeit entsprechen kann.



Diese GIFs, Wallpaper, Songs aus dem Game als MP3 und andere schöne Bilder gibt es im Entwickler-Blog zu ilomilo.

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