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Maxx ist ja ein Fuchs. Läuft den Rest des Jahres über die Flohmärkte dieser Welt und sucht “das eine” Kackspiel, um es dann pünktlich zum Schrottwichteln einem ahnungslosen Bloggerkollegen zu schicken. Diesmal fiel das Los auf mich. Ich habe schon viel Scheiße gespielt, darunter das »NCIS«-Game, »Hunted -- The Demon’s Forge« oder das unsägliche »Test Drive -- Ferrari Legends«, aber was der Maxx da aus den Katakomben der 0%-Wertung gezogen hat, war schon der Hammer. Ein vergessenes Juwel der Unterdurchschnittlichkeit, das die gesamte Riege der Antipathen und talentfreien Dilettanten liefert, die die deutsche Schauspiellandschaft zu bieten hat.

Ein würdiger Vertreter der “Das Spiel zum Film”-Fraktion: »1 1/2 Ritter«. Man erinnert sich: Til Schweiger und so. Man möchte brechen, sobald man nur den Namen hört; Der Mann, der sogar Kristen Steward neidisch macht, wenn es um die Kategorie “Ausdruckslos” geht. Aber nun genug der Worte. Liest eh niemand. Ich habe meine Eindrücke in einem Video festgehalten, ein “Let’s Schrottwichteln” quasi.

Übrigens trage ich in dem Video keine Hose. Aber ihr stellt euch mich sowieso immer nackt vor, ihr Schweinchen!

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Hallo da draußen und Willkommen zur ersten Ausgabe des neuen ZwO-Newsflash, in dem wir ab jetzt jede Woche für euch wissenswerte, neue, kuriose oder vielleicht auch einfach nur bekloppte Dinge zusammentragen, die uns und die Welt der Video- und Computerspiele die Woche über bewegt haben. Das Motto dieser Ausgabe steht ja schon im Titel, weswegen wir also direkt loslegen können!

Die Top-Story

Die Entwickler der Indie-freundlichen Konsole »OUYA« haben am 19. Juli bekannt gegeben, dass es bereits jetzt einen ersten Exklusivtitel namens »Human Element« für ihre Plattform geben werde. Viel mehr Informationen gibt es dazu aber noch nicht, abgesehen von dem Umstand, dass es ein postapokalyptischer Zombietitel werden soll und für 2015 angekündigt ist.

Für alle von euch, die es noch nicht wissen: »OUYA« ist eine neue, von einem unabhängigen Team entwickelte Konsole, welche »Android« als Betriebssystem benutzt und dank eines eigenen Marketplace, sowie eigenen Entwicklungstools extrem benutzerfreundlich für Indies, aber auch große Entwickler von Spielen und Apps sein soll. Die Besonderheit: Die Konsole finanziert sich momentan durch Crowdfunding auf Kickstarter. Wie dort zu lesen ist, hat das Projekt bereits jetzt 41.746 Sponsoren im Rücken, die eine stattliche Summe von 5.337.435 US-Dollar zusammengetragen haben. Das ist etwa das fünfeinhalbfache des ursprünglichen Projektziels von 950.000 Dollar -- und das, obwohl das Projekt noch bis zum 09. August unterstützt werden kann.

Am Interessantesten dürften dabei besonders zwei Fragen für Entwickler, aber auch Spieler sein: Erstens, ob »OUYA«s Geschäftsmodell, nämlich das einer Open-Source-Konsole, die mit dem angestrebten Preisfaktor mehr als preiswert ist, sich überhaupt bewähren wird. Auf der Kickstarter-Seite heißt es dazu:

Let’s open this sucker up! It’s time we brought back innovation, experimentation, and creativity to the big screen. Let’s make the games less expensive to make, and less expensive to buy. With all our technological advancements, shouldn’t costs be going down? Gaming could be cheaper! We’re handing the reins over to the developer with only one condition: at least some gameplay has to be free. We borrowed the free-to-play model from games like »League of Legends«, »Team Fortress 2«, »Triple Town«, and many others. Developers can offer a free demo with a full-game upgrade, in-game items or powers, or ask you to subscribe.

Eine vollwertige Konsole für kleines Geld also? Oder eine Plattform, die ihre Spiele nur häppchenweise oder per Free-2-Play anbietet? Noch ist es verständlicherweise viel zu früh, um eine direkte Antwort auf diese Frage erwarten zu können, aber der Ansatz des Projekts ist bereits hochgradig interessant.  Die zweite wichtige Frage ist allerdings auch, wie die »Großen Drei«, also Sony, Microsoft und Nintendo, auf den Release der Konsole reagieren werden. Es ist zumindest davon auszugehen, dass sie ihre Vormachtsstellung im Konsolenmarkt mit allem verteidigen werden, was sie einem weiteren, großen Konkurrenten entgegenzusetzen haben. Ganz so unabhängig ist »OUYA« nämlich nicht: »Android« wird entwickelt von der »Open Handset Alliance«. Und die gehören schließlich zu Google.

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Ich war mir sicher, wir hätten das CollegeHumor-Video zur ersten Staffel von Game of Thrones damals irgendwo gepostet. War wohl auf Twitter oder auf Facebook, aber gesehen habt ihr es sicher alle. Falls nicht, schaut es euch schnell an.

Staffel 2 von Game of Thrones ist seit einigen Wochen vorbei, und die Jungs von CollegeHumor haben die Ereignisse der Folgen auch diesmal wieder in ein 16-Bit-Gewand gekleidet.

Das Game gibt es natürlich (leider) nicht in einer spielbaren Version. Wer sich also nicht wie ich durch 6000 Seiten Mahlzeiten- und Kleidungsbeschreibungen und 300 Mal “Where do whores go” kämpfen will, muss mit der Serie vorlieb nehmen. Diesen Monat beginnen übrigens die Dreharbeiten für Staffel 3. Kann sich also nur noch um Jahre handeln, bis es endlich Winter ist bis die nächste Staffel auf HBO anläuft.

Uncharted – The Movies

von in Fundstücke
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PS3 has no games. Ein alter Witz, der früher mal wahr gewesen sein mag. Heute unterscheidet sich das Spieleangebot auf den beiden großen NextGen-Konsolen kaum mehr voneinander. „Aber Microsoft hat die besseren Exklusivtitel“, hört man dann oft. Ob das stimmt oder nicht, sollen andere ausdiskutieren. Fakt ist, als PS3-loser Gamer schaut man ab und zu neidvoll rüber, was die anderen so für Spiele haben, auf die man verzichten muss. Little Big Planet. Shadow of the Colossus. Und natürlich Uncharted. Eine Spielreihe, die mir als Assassin’s-Creed-Fan vermutlich wie auf den Leib geschrieben ist. Ich hab noch nie eines der Spiele mit Abenteurer Nathan Drake in der Hauptrolle gespielt und gesehen habe ich sie auch nur mal kurz, dennoch bin ich mir sicher ich hätte meinen Spaß damit.

Jetzt habe ich gestern von @xl_ent eine vor Mitleid triefende Direct Message mit einem Link geschickt bekommen. Hinter diesem verbarg sich ein Reddit-Post eines Users, der sich die Mühe gemacht hat, die Uncharted-Games in Filme umzuwandeln. Das heißt, sowohl Cutscenes als auch die Spielsequenzen sind so zusammen gefügt, dass sie einen zusammenhängenden, spannenden Film ergeben. Ich habe gerade die ersten 10 Minuten gesehen und aus mir unerklärlichen Gründen befindet sich plötzlich eine PS3 samt der Uncharted-Trilogie in meinem Amazon-Einkaufswagen. Nun stehe ich vor dem Dilemma, ob ich die drei Videos lieber ganz gucken soll (~8 Stunden) oder ob ich lieber warte und die Games irgendwann alle selbst spiele.

Hier geht’s zum Reddit-Post mit einer kurzen Erklärung und Links zu den drei Uncharted-Videos.