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Markiert euch den 21. September 2012 im Kalender, denn es geht endlich zurück nach Pandora! Mit dabei: unser geliebter Freund Claptrap und mächtig viel Wub Wub.
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Markiert euch den 21. September 2012 im Kalender, denn es geht endlich zurück nach Pandora! Mit dabei: unser geliebter Freund Claptrap und mächtig viel Wub Wub.
Wenn ihr euch auch nur ein bisschen für Filme interessiert, habt ihr bestimmt auch den Trailer zum Spider-Man-Reboot mit Andrew Garfield (The Amazing Spider-Man) gesehen. Die Szenen, in denen aus der Ego-Perspektive gezeigt wird, wie Spidey über die Dächer von New York hüpft, wurden von vielen kritisiert. Wie ein Videogame sähe das aus.
Aber nicht wie irgendein Videogame. Der Spider-Man Trailer weist einige Parallelen zum Dächer-Hüpf-Spaß Mirror’s Edge auf, mit der kleinen Ausnahme, dass Hauptfigur Faith keine Netze schießen kann. Aber das kann die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft am Anfang ja auch noch nicht.
Seht euch einfach mal selbst den Trailer mit den entsprechenden Mirror’s Edge-Teilen an -- ich finde, da ist schon verdammt viel Ähnlichkeit vorhanden.

Die großen Ankündigungen der E3 liegen auf dem Tisch und die diesjährige Messe läuft schon langsam ihrem Ende entgegen. Wie zu erwarten gibt es, neben einer Menge neuem Videomaterial zu alten Schinken, tatsächlich ein paar Neuankündigungen. Doch dieses Jahr ist uns beim Zuschauen der Briefings vor allem aufgefallen, dass zu einem guten Trailer nicht nur bombastische Bilder, sondern auch gute musikalische Untermalung gehört. Um mal zu schauen, mit welchen Tunes uns die Spielehersteller noch mehr zu einem Kauf bewegen wollen, haben wir die Trailer hoch professionell mit Shazam analysiert und ein paar der schönsten Stücke für euch aufgelistet.
Den Anfang machen wir mit dem Song, der nicht nur uns Zockworkies während des E3-Chats sofort aufgefallen ist, sondern auch dem Rest der Welt. Ubisofts Trailer zu Assassin’s Creed: Revelations schafft es nämlich, einen Tag nach der Pressekonferenz seinen Klangteppich direkt in die Charts aller iTunes-Länder zu katapultieren! Da legt Ubisoft wohl ein gutes Händchen für Musik an den Tag. Iron heißt der Song des französischen Künstlers Woodkid, welcher sich im richtigen Leben Yoann Lemoine nennt und eigentlich Regisseur, Fotograf und visueller Künstler ist. We like!

“Hast du schon den neuen Trailer zu xyz gesehen”, dicht gefolgt von “Die Screenshots zu blablabla sehen ja grandios aus” gehören zu den Sätzen, die ich in den letzten 3 Jahren wohl am häufigsten gehört habe. In der Regel stecken dahinter die Enthüllung eines neuen Videospiels oder ein Teaser auf lang ersehnte Fortsetzungen. Doch eigentlich bin ich diesen Prozess satt. Ich kann mich nicht mehr euphorisch auf ein Spiel freuen, von dem ich weder weiß, ob es meine aufgekommenen Erwartungen erfüllen kann oder überhaupt schafft, innerhalb der nächsten zwei Jahre in meiner Konsole zu landen. Viel schlimmer ist aber, dass ich durch diese pränatale Glorifizierung anfange, Spiele von Anfang an anders wahrzunehmen.
Ganz aktuell bin ich in solch eine Falle gelaufen und habe mich der Vorfreude auf Rockstars Mailight L.A. Noire hingegeben. Das Ergebnis ist, dass ich von einem für meine Ansprüche eher mittelmäßigen Spiel, das mir eigentlich ein paar nette Stunden hätte bereiten können, genervt und sogar enttäuscht wurde. Schuld war in diesem Fall aber nicht nur ein halbgares Spiel, sondern auch der extreme Hype, der uns Gamern auf allen Marketingkanälen um die Ohren geschlagen wurde. Wäre ich nicht mit der Erwartung in das Spiel gegangen, dass hier der geile 40er Jahre Rockstar-Hit vor mir ist, von dem seit Wochen überall geschwärmt wird, hätte ich das Spiel vielleicht mit anderen Augen sehen können. Doch wo kommen diese falschen Hoffnungen eigentlich her?
Normalerweise posten wir ja hier keine Trailer und so Kram, bei Assassin’s Creed mache ich aber immer gerne eine Ausnahme. Ich freue mich schon mächtig auf das neue Abenteuer mit Ezio, auch wenn es sein letztes sein wird.
Einen ausführlichen Trailer dürfen wir am 7. Juni erwarten, dort sehen wir dann sicher mehr Details zum letzten Abenteuer des nun 52jährigen Assassins. Sicher ist bis jetzt nur, dass es Ezio in die Türkei verschlagen wird, neben Istanbul (Konstantinopel) wird es einen riesigen Untergrund-Abschnitt unter Kappadokien geben, wo sich scheinbar die Templar verstecken. Neue Features, die bis jetzt bekannt sind, sind die Hookblade, also quasi der Enterhaken, den Link schon ewig benutzt, und Ezio wird Bomben bauen können. Interessant finde ich die “random events”, die dem Spiel die Geradlinigkeit nehmen sollen. Ob das optionale Verbrechen wie z.B. bei L.A. Noire sind, oder ob die Events wirklich Einfluss auf das Spielgeschehen haben, werden wir dann bestimmt auch im nächsten Trailer erfahren. Ach ja, den Multiplayer-Modus wird es auch wieder geben, der war ja angeblich so erfolgreich. Kann ich persönlich drauf verzichten, wenn er nicht komplett überarbeitet wird.
Assassin’s Creed: Revelations wird im November erscheinen.
Jeder Publisher hat sie: seine Leichen im Keller. Dabei meine ich nicht unfair entlassene Entwickler oder arme Konsumenten, die vor ihren Produkten verzweifelt sind, sondern wunderbare Spiele, die niemals das Licht der Welt erblickten. Immer wieder werden Projekte gestartet und später wieder unvollendet liegen gelassen, oft aus unverständlichen Gründen. Ich hab mir einen Moment Zeit genommen, um die verlassenen Ideen rauszusuchen, dessen verwahrloster Zustand mir Schmerzen bereitet.
Den Beginn in meiner Liste macht ein Trailer zum GameCube-Projekt Dead Phoenix. Das könnte heute ein Shooter mit Flugelementen, Monsterwesen und Halo-ähnlichen Lichtsäbeln sein. Sowas ließ direkt den Gedanke an Kid Icarus meets Panzer Dragoon Orta hochkommen und das klingt eigentlich nach einer bestechenden Mischung. Bedenkt man, dass beide immer noch auf einen Nachfolger warten, wirft sich eine Frage auf: Warum werden solche Spiele nicht mehr entwickelt? Dead Phoenix ist inzwischen anscheinend wirklich gestorben und auf die Rückkehr aus der Asche kann man nur warten. Den ganzen Beitrag lesen »
Nicht ganz; während Shadow Complex 2 (Review zu Shadow Complex) noch immer auf sich warten lässt, bringt Indie-Entwickler Moonshot mit Fallen Frontier ein Game raus, das mindestens gleich awesome sein könnte. Fallen Frontier ist ein 2D-Platformer, es gibt Grappling Hooks und es gibt einen Multiplayer-Mode.
Fallen Frontier is a 2D sidescrolling shooter offering fast-paced tactical combat, vast interconnected worlds, and an original hard sci-fi universe. Using firearms, grenades, and various special abilities, you’ll confront, confound, and conquer your enemies.
Die Sound-Effekte nerven ein wenig, aber ansonsten sieht das doch ziemlich nice aus, auch wenn es scheinbar nur reines Geballer ist, ohne Nachdenk-Passagen, wie bei Shadow Complex.
Jaja, wir behaupten immer, Grafik sei bei einem Game nebensächlich, hauptsache Story und Gameplay überzeugen. Dass das totaler Bullshit ist, wissen wir alle selbst, deshalb finden wir das auch toll, wenn wir einen HD-Trailer zu einem Spiel sehen, in dem ein paar Mechs in SlowMo durch die Gegend hüpfen, no shame in admitting it.
Und Hawken -- der Debüt-Titel des kalifornischen Studios Adhesive Games -- ist feinstes Eyecandy, kann man nicht anders sagen. Hawken ist ein Mech Combat FPS, für mich also ziemlich uninteressant, der Trailer ließ mir trotzdem die Kinnlade auf den Tisch fallen. “Early Prototype Video” steht da oben, habt ihr gesehen, oder? Ein früher Prototyp eines Games, das von einem kleinen 9-Mann-Team entwickelt wurde. (Den Trailer genießt man übrigens am besten in Fullscreen.)
Wir ihr vielleicht wisst (oder eben auch nicht. Dann wisst ihr es aber jetzt) bin ich riesiger Fan von Battlestar Galactica. War das die beste Serie aller Zeiten oder war das die beste Serie aller Zeiten? Also ich behaupte mal, es war die beste Serie aller Zeiten. So say we all!
Wie dem auch sei, Spiele zur Serie habe ich noch keine gespielt, zumindest keine digitalen. Für Battlestar Galactica mache ich sogar mal eine Ausnahme und spiele Brettspiele, vielleicht also auch ein MMO? Bis auf die Charaktere sieht der Trailer echt gut aus, allerdings frage ich mich ein bisschen, wie man aus der Story ein MMO machen kann.
Spieler der Closed Beta scheinen bis jetzt eher enttäuscht zu sein, aber es ist erstens eine Beta und zweitens ist es ein MMO, dem aufgrund der geschlossenen Beta eigentlich mindestens eins der Ms aus der Bezeichnung fehlt. Man darf also noch gespannt sein, ich habe mich auf jeden Fall gerade mal für die Beta angemeldet und freue mich darauf, mal wieder zahlreiche Stunden jeden Tag im Internet zu verschwenden. Mache ich eigentlich immer, die Beschäftigung verschiebt sich dabei nur ständig. Und einem MMO habe ich meine Zeit schließlich noch nie gewidmet. Wenn es nichts ist, wird es halt geairlocked und ich gucke die Serie stattdessen noch ein paar Mal.
There’s too much confusion!
Wenn ihr nicht genug von Mafia-Games bekommen könnt, freut ihr euch sicher auch schon auf Rockstars L.A. Noire. Es geht zwar nicht direkt um die Mafia -- man spielt ja quasi auf der anderen Seite -- aber das Setting ist ähnlich. L.A. Noire versetzt den Spieler in die 40er des letzten Jahrtausends und es geht darum, die Karriereleiter im LAPD zu erklimmen und eine Serie von Morden aufzuklären. Seit heute gibt es den ersten Trailer zu dem Game (komplett Ingame-Grafik), sieht auf jeden Fall actionreich aus.
Was sagen die Mafia-Fans zum Trailer? Zu sehr Mafia II? Oder habt ihr bis nächstes Jahr schon wieder Lust, in Oldtimern durch die 40er zu düsen und laut Jazz im Radio zu hören?