Stealth

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Review: Splinter Cell: Conviction

David

Drei Jahre nach den Ereignissen in Splinter Cell: Double Agent finden wir Sam Fisher im Ruhestand auf Malta wieder. Doch zum Sightseeing ist er sicher nicht da, weshalb es ihn auch wenig unvorbereitet trifft, als seine ehemalige Kollegin Anna Grimsdottir ihn ausfindig macht und ihn über Funk beauftragt, einen Gangsterboss auszufragen. Dieses erste Kapitel von Splinter Cell: Conviction ist gleichzeitig ein Tutorial (was demzufolge auch beim zweiten Spielen nicht übersprungen werden kann), um den Spieler mit den neuen Funktionen vertraut zu machen und ist gleichzeitig das einzige, in dem es echte Flashbacks gibt. Diese zeigen Sam mit seiner Tochter Sarah, deren Tod er aufklären will. Doch bald muss er erfahren, dass es um viel mehr geht, sonst hätte Anna sich nicht die Mühe gemacht, ihn zu kontaktieren. Third Echelons jetziger Chef Tom Reed will die Präsidentin der USA stürzen und dafür drei EMPs in Washington zünden, welche die Stadt ins Chaos stürzen und ihm den Weg ins Weiße Haus ebnen sollen.
Mürrisch wie immer bleibt Sam Fisher trotzdem Patriot von ganzem Herzen und muss den Anschlag auf sein Land verhindern. Dabei kommt es ihm sehr gelegen, dass die Beteiligten fast alle mit dem Tod seiner Tochter zu tun hatten und er sich in seinen knochenbrechenden Verhörmethoden üben kann.

Die Story zu Splinter Cell: Conviction ist recht simpel gehalten, auch wenn sie durch Flashforwards verwirren und den Spieler auf eine falsche Fährte locken will. Das klappt aber leider nicht so richtig und ist sehr vorhersehbar. Splinter Cell: Conviction möchte aber sicher auch nicht durch die Story, sondern durch das innovative Spielprinzip überzeugen und das tut es -- sobald man denn komplett durchgestiegen ist -- auch.
Sobald Sam einen Gegner mit einer Hand-to-hand Attacke außer Gefecht setzt, steht ihm eine neue Tötungsmethode zur Verfügung, in der er nacheinander Gegner markieren und mit einem Knopfdruck erledigen kann. Warum er dafür immer erst eine Person mit bloßen Händen in Jenseits befördert haben muss, wird dabei nicht erklärt. Richtig Spaß macht das aber erst, wenn man Gegner unter der Tür hindurch beobachtet und markiert oder mit den ebenfalls neuen Sonar-Goggles hinter einer Wand aufspürt. Den ganzen Beitrag lesen »

Sam Fisher walks the line: neuer Splinter Cell Conviction Trailer

David

Ob das nun ein offizieller Trailer zu Ubisofts neustem Splinter Cell Ableger ist, oder nicht, habe ich nicht herausfinden können. Bei YouTube steht nur “leaked”, bei GameTrailers gibt es den Trailer zu Splinter Cell Conviction gar nicht. Wie dem auch sei, nicht zuletzt wegen der musikalischen Untermalung durch Johnny Cashs “God’s Gonna Cut You Down” überzeugt der Trailer noch mehr, als die vorherigen. Das wird mit Sicherheit ein Game ganz nach meinem Geschmack.

They say when plotting your revenge, you should dig two graves. One for your enemy. And one for yourself. I can tell you right now: two just ain’t gonna be enough!

Splinter Cell Conviction erscheint am 13. April in den USA und am 15. April bei uns. (Die PC-Gamer lässt Ubisoft wieder ein bisschen länger warten.)

Gefunden bei OniPepper, Tim findet Johnny Cash offenbar ebenso toll wie ich.

Alte Männer bringen’s noch in Splinter Cell: Conviction

Ralf

Ich bin zwar erst seit SPLINTER CELL: DOUBLE AGENT ein richtiger Fan der Reihe um das Leben von Sam Fisher, aber auf den im kommenden Jahr erscheinenden Titel SPLINTER CELL: CONVICTION freue ich mich ganz besonders. Es sieht nämlich so aus, als hätte Ubisoft den Spagat zwischen Stealth und Shooter wieder ein Stück perfekter hinbekommen.

Alte Männer bringen's noch in Splinter Cell: Conviction

Sam Fisher ist im fünften Teil der Reihe nicht mehr für die NSA unterwegs sondern ermittelt auf eigene Faust im Todesfall seiner Tochter. Sein ehemaliger Arbeitgeber ist darüber not amused und Fisher ist auf sich selbst gestellt. Nun, genau dafür wurde er bei Third Echelon, einer geheimen Kommandostruktur der NSA, ja ausgebildet. Nur scheint ihm diese Kommandostruktur nun ans Leder zu wollen…

Schaut man sich den E3 Trailer an, so scheint SPLINTER CELL: CONVICTION deutlich mehr Action zu versprechen als seine schleichenden Vorgänger. Was braucht man mehr als einen rachsüchtigen Vater mit Kampfausbildung, dem die Tochter von Bösewichten in Washington D.C. genommen wurde? Hoffentlich hat Tom Clancy noch ein wenig mehr zur Story beigesteuert.

Im neuesten Release Date Trailer kommt das Spiel schon fast wie ein Shooter rüber. Die Mischung macht’s und am 23. Februar 2010 werden wir es wissen: Hat der alte Sam es noch drauf?

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