Square Enix

Alle Artikel mit dem Tag: Square Enix

Deus Ex: Human Revolution – Cyberpunk-Woche bei ZwO

Kristin

11 Jahre mussten wir warten, jetzt steht es endlich in den Startlöchern: In drei Tagen können freudige Cyberpunk-Nerds und Fans von dichter Atmosphäre Deus Ex: Human Revolution in ihren Händen halten. Dies haben wir uns zum Anlass genommen, euch eine Woche lang die volle Dröhnung Adam Jensen zu verpassen. Lasst euch heute am späten Abend mit den besten Videos einstimmen für eine Reise durch korrupte Welten und Verschwörungen -- und für einen Titel, der das Potential hat, in vier Monaten die Spiel des Jahres-Listen der Blogger anzuführen und die Herzen der gesammelten Spielerschaft zu gewinnen.

The year is 2027, it’s a time of great innovation and technological advancement. It’s also time of chaos and conspiracy. I don’t even know whose side I’m on. I never had a choice of what happened to me.

Morgen schon erwartet euch Fabians ungefilterte Meinung zum dritten Teil von Deus Ex, den er sich in den letzten Wochen auf der Xbox 360 zu Gemüte geführt hat. Nachdem David euch ähnlich wie zur L.A. Noire-Zeit mit Memes versorgt hat, bekommt ihr von Freddi auch einen Einblick in Warren Spectors Deus Ex, das 2000 den Stein für das am Donnerstag erscheinende Human Revolution gelegt hat. In unserer Cyberpunk-Woche heißt es also: Wer seine Augen noch nicht rechtzeitig augmentieren konnte, sollte sie mit Daumen und Zeigefinger geöffnet halten, um keinen Einblick in das düstere Action-RPG zu verpassen.

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Be human, remain human – Deus Ex: Human Revolution Trailer

Freddi

Ich gehöre nicht zu den Leuten, die bei jedem Teaser sofort ausrasten, aber bei diesem Trailer zu DEUS EX: HUMAN REVOLUTION mache ich mal eine Ausnahme, weil der einfach nur “WOW!” ist.

Ich bin ja noch skeptisch, was das Spiel angeht, aber dieser Trailer ist wirklich hochklassig inszeniert. Würde es sich um eine Serie handeln -- diese Assoziation hatte ich sofort beim Sehen -- wäre ich der Erste, der sich dieses Werk anschauen würde. Liebes Team von Eidos: Steckt bitte mindestens genauso viel Energie und Liebe in das Endprodukt, wie ihr es bei diesem genialen Teaser gemacht habt, dann kann bei DEUS EX: HUMAN REVOLUTION wirklich nichts schiefgehen!

gefunden bei Gamespot

Review: Dungeon Siege III

Freddi

Chris Taylor ist ein Blasphemist: Als er sich entschied, Dungeon Siege zu entwickeln versuchte er eindeutig den Gott des Hack’n'Slay, Diablo zu entweihen und seine heidnischen Lehren der Welt aufzuzwingen. Dieser Versuch ist ihm zwar nicht ganz einwandfrei gelungen, ein durchaus witziges Spiel war Dungeon Siege dennoch. Versuch Nummer 2 endete dann weniger interessant: Man nehme den Namen Dungeon Siege und setze ein 2 dahinter – denn das Spiel ist eigentlich das Gleiche. Nur die sehr aktive Modder-Community rettete das Werk. Grund genug für den eigentlich recht begabten Chris Taylor weitere Versuche aufzugeben.

6 Jahre später entschied sich Square Enix dazu, der Serie frischen Wind zu verleihen und beauftragte ihre Sequel-Schmiede Obsidian Entertainment mit der Arbeit. “Frischer Wind” ist hier wörtlich zu nehmen: Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist DUNGEON SIEGE III kein Hack’n'Slay mehr, sondern ein Action-Adventure mit RPG-Elementen.

Als ich DUNGEON SIEGE III anfangs mit Maus und Tastatur spielte, fühlte ich mich leicht veräppelt: Ich war überfordert mit der Masse an Befehlen, die einem in wenigen Minuten um die Ohren gehauen werden und hatte nie das Gefühl meinen Charakter direkt zu steuern. Stellt euch eine Art World of Warcraft-Steuerung vor mit einem Kampfsystem, welches fordert, dass ihr jeden Schlag einzeln ausführt. Eine wahre Klick-Orgie. Besser wurde es dann, als ich meinen Xbox-Controller in den PC steckte und das Spiel so spielte, wie es vorgesehen war. Durch die direktere Kontrolle zauberte, schnetzelte und sprang ich durch die Gegend, wie es sich Obsidian wohl vorgestellt hat. Liebe Entwickler: Ersetzt doch bitte die Epilepsie-Warnung mit folgender Warnung: “Dieses Spiel benötigt einen Xbox-Controller um den vollen Spielspaß zu erlangen. Die Benutzung von Maus und Tastatur kann den Spielspaß erheblich beeinträchtigen!

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Teaser: Tomb Raider Reboot

Fabian

TOMB RAIDER ist ein Phänomen. Auch wenn das Spiel tendenziell eher im Core-Design (wer das Wortspiel findet, darf es behalten) angesiedelt ist, kennt es auch die hinterletzte Ex-Freundin, die Videogames immer total doof fand: Tomb Raider, das ist doch das Spiel mit der Tante mit den dicken Hupen. Sowas findest du guuuut? Und dann musste man immer zerknirscht sagen: “Ja, es ist gut. Also trotzdem halt! Auch so! Also… verstehste?

Denn eigentlich herrscht da kein Zweifel: Die ersten beiden Teile waren der Wahnsinn. Tolles Leveldesign, geniale Außenwelten (Teil 2), viele Rätsel, viel Geschick. Irgendwie ging das aber von Anfang an unter, im Mittelpunkt waren stets die beiden pyramidenförmigen Aufsätze am Oberkörper der Protagonistin Lara Croft. Tomb Raider war immer nur in zweiter Linie Spiel, primär war es Popkultur und Kulisse für ein forced meme. Denn natürlich war das alles Kalkül -- schon mal Shift gedrückt, während ihr euch an einer Kante hochgezogen habt? Who the fuck is Bayonetta?

Irgendwann war der anfängliche Wirbel vorbei, dann hieß es Farbe bekennen und sich aufs Kerngeschäft besinnen: Laras Moppen wurden antiproportional zu der Qualität der nachfolgenden Spiele größer und runder. Teil 3 war schon ein ziemlicher Krampf, den ich dann nicht mehr durchgespielt habe. Damit verlor ich das Interesse an der Reihe und habe eigentlich auch keinen Durchblick mehr, was da was ist. Anniversary, Underworld, Legend, Prophecy… diese Untertitel klingen alle gleich für mich und ich kann sie nirgends einsortieren. Von dem was man so liest, verpasse ich da wohl auch nicht viel. Die Reihe Tomb Raider ist verbrannte Erde.

Nun gab es letztes Jahr einen ganz vorzüglichen Koop-Twin-Stick-Shooter mit Lara, der offenbar ganz bewusst den Titel “Tomb Raider” vermied. Logisch auch, mit dem Third-Person-Action-Adventure (Himmel, was für ein Wortungetüm!) hatte das nichts zu tun. Es machte ja sogar Spaß! Als ob man nochmal ganz von vorne angefangen hätte… ganz von vorne… hm.

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Review: Lara Croft and the Guardian of Light

Maxx

Da wo das schwarz-weiße Filterabenteuer Limbo vor 5 Wochen den Anfang gemacht hat, wird niemand anders als Videospielikone Lara Croft aus der Frührente zitiert, um das Schlusslicht ins Ziel zu tragen. Die Rede ist dabei natürlich von Microsofts Summer of Arcade, welcher dieses Jahr mit 5 (mindestens zeitlich) exklusiven Xbox Arcade Games, Spieler durch das Sommerloch gebracht hat und nun mit Lara Croft and the Guardian of Light zum Ende kommt.

Als passionierter Verehrer des Lara-Kults, ist dieser Titel natürlich ein absolutes Muss und für 1200 Microsoft Points im gewohnten Preisrahmen der Download Games. Diesmal ist Frau Croft nicht allein unterwegs und wirft einige ihrer Regeln komplett über den Haufen. Doch hat es die Britin mit Händchen für große Waffen noch drauf oder hätte Entwickler Crystal Dynamics die Zeit lieber in das nächste vollwertige Abenteuer stecken sollen?

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Review: Final Fantasy XIII

Fabian

So. Schluss mit lustig, ihr alten Meckerpötte. Hier FINAL FANTASY XIII lächerliche 10 Stunden anzocken und sich darüber aufregen, dass man immer nur geradeaus läuft und X-Buttonmashing betreiben muss? Ihr wisst noch gar nichts. Der schmerzfreie Fabian hat es durch-ge-spielt! Mit fast 62 Stunden auf dem Tacho berichte ich euch direkt aus der Hölle. Die Grundlagen hat ja bereits David in seinem Angespielt-Artikel abgedeckt, so dass ich gleich zum Eingemachten kommen kann.

Vorab: The “FF13 wird später besser” is a lie! Die Wahrheit: FF13 verändert sich im gesamten Spielverlauf nicht nennenswert -- ich frage mich, welche Stelle die ganzen Leute meinen, die dann plötzlich so toll und anders sein soll? Wenn man David foltern wollte, müsste man ihn wohl gefesselt vor FF13 setzen und “Spiel so lange, bis du die gute Stelle findest!” sagen. Wer meine Podcast-Aussagen verfolgt hat, weiß bereits, dass ich den Aufbau von FF13 eigentlich genau umgekehrt sehe: FF13 fing für mich nämlich sehr spannend an. Gerade im Kampfsystem und in der Charakterentwicklung werden zu Beginn ständig neue Spielelemente eingeführt, die kennengelernt und gemeistert werden wollen. Erst wenn man diesen Teil hinter sich hat, wird es zäh: Laufen, kämpfen, Cut-Scene, kämpfen, laufen, kämpfen, Cut-Scene, Cut-Scene, laufen… das Leveln zwischendurch ist die kurze Belohnung für die harte Arbeit, die einem FF13 bereit stellt. Blut, Schweiß und Tränen -- dies ist das Bootcamp für WoW-Goldfarmer.

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Review: Just Cause 2

Freddi

Panau ist ein toller Staat: schöne Landschaften, multikulturell, mit großen Öl-Reserven und verbündet mit den USA. Als sich jedoch der ehemalige Verbündete der Amerikaner Baby Panay, seines Zeichens Präsident des Inselstaates, entschließt abtrünnig zu werden und zudem ein Agent des amerikanischen Geheimdienstes, auch Agentur genannt, die Seiten wechselt, kommt Rico Rodriguez ins Spiel um die Gründe hierfür herauszufinden. Auf Basis dieser Geschichte begibt sich der Spieler in JUST CAUSE 2 nach Panau um Rico, auch Scorpio genannt, bei der Suche zu lenken.

Das Sandbox-Actionspiel, aus dem Hause der Avalanche Studios und von Square Enix veröffentlicht, wurde für PC, Xbox360 und PS3 entwickelt und ist seit dem 26.03.2010 im Handel. Getestet wurde die ungepatchte deutsche Version.

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Angespielt: Final Fantasy XIII

David

So schön und so öde. Das war mein erster Gedanke, nachdem ich Final Fantasy XIII in die Xbox geschoben hatte. Die Grafik ist einfach fantastisch, keine Frage, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass in einer sehr linearen Welt geradeaus laufen und “A” drücken nicht unbedingt das Rezept für 60-70 Stunden Spielspaß ist.

Final Fantasy XIII - Kampfbildschirm
Zur Story (soweit ich sie verstanden habe): Final Fantasy XIII -- der neuste Teil der erfolgreichen JRPG-Reihe -- spielt in Cocoon, einer Welt, regiert von den fal’Cie. Die fal’Cie wählen Einwohner Cocoons aus, die Aufgaben für sie erfüllen müssen. Diese Auserwählten (l’Cie) werden von anderen als Verfluchte angesehen, gibt es doch kein Entrinnen aus ihrem Schicksal. Sie werden entweder zu total bescheuert aussehenden Ghouls (Cie’th)oder leben ewig in einem Kristall, je nachdem, ob sie ihren Focus erfüllen. Die fal’Cie sagen leider nicht, was dieser Focus ist. Den ganzen Beitrag lesen »

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