Splinter Cell

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Erster DLC zu Splinter Cell: Conviction schon nächste Woche

David

Das erste DLC-Pack zu Splinter Cell: Conviction (Review zu SCC) wurde für den 27. Mai angekündigt und wird auf den Namen Der Aufruhr hören.
Für 800 Microsoft Points bekommt man ganze vier neue Maps, die man im Koop und Deniable Ops spielen kann. Archer und Kestrel kämpfen sich in den neuen Missionen durch die Docks von San Francisco, über einen Friedhof in New Orleans, durch ein Gefängnis in Portland und durch einen geheimen Forschungskomplex in Salt Lake City.


Die Karten kann man alle im Koop, und in den Modi Jäger, Duell, Infiltration und Letztes Gefecht spielen, das heißt das sind nochmal locker 10 Stunden Spielspaß, eine ganze Menge für den Preis.
Außerdem hat Ubisoft aus dem Assassin’s Creed II-DLC-Desaster gelernt und packt noch (wie eigentlich auch üblich) 250 Gamerscore-Punkte drauf.
Also ich weiß nicht wie es euch geht aber ich werde mir den DLC sofort besorgen und mir das folgende Wochenende damit versüßen.

Splinter Cell ohne Punkt (und Komma)

David

Ja ja ich weiß einfach Videos posten ist “buh” aber im Falle des grandiosen Ben “Yahtzee” Croshaw sei das mal erlaubt besonders wenn es um mein aktuelles Lieblingsgame Splinter Cell: Conviction geht (das mich gerade ärgert weil es mich nicht Koop spielen lässt weshalb ich gestern eine Stunde lang im Splitscreen mit mir selbst gespielt habe um die eine Koop-Mission zu beenden traurig ich weiß) was Ben wie gewohnt ziemlich verreißt was man ihm aber irgendwie nie wirklich übel nehmen kann und leider hat er ja auch immer ein bisschen recht das fällt einem blöderweise oft erst auf nachdem man seine Kritik gehört hat
An Sam Fisher lässt er auch kaum ein gutes Haar und er hat natürlich recht mit seiner Kritik nur übertreibt er immer gerne und weist nur auf die nervenden Kleinigkeiten hin was ja nicht heißt dass das Spiel schlecht sei trotzdem macht es immer Spaß Zero Punctuation von The Escapist zu hören auch wenn ich mir manchmal ein Transkript dazu wünsche damit ich alles verstehe

So schlecht ist Splinter Cell: Conviction aber dann doch nicht wie ihr in meinem Review sicher schon gelesen habt

DLC für Splinter Cell: Conviction und Mass Effect 2

David

Sam Fisher bekommt schon bald seinen ersten DLC. Das twitterte gestern zumindest Ubisoft Mitarbeiter Li Kuo. Details gibt es keine, aber da es Kleinigkeiten wie Waffen oder andere Ausrüstung eh jeden Donnerstag kostenlos als Download gibt und da die Story ohne Lücken in sich abgeschlossen ist, wird es sich vermutlich um neue Maps für Deniable Ops/Koop handeln. Bis dahin habe ich den Multiplayer hoffentlich komplett durch.


Während für Splinter Cell: Conviction hoffentlich was richtig cooles in der Mache ist und Ubisoft da mit den kleinen gratis Extras alles richtig macht und sich ein dickes Lob verdient hat, setzt BioWare die große Melkaktion ihrer Mass Effect-Kuh fort und schmeißt Kleinigkeiten wie eine neue Rüstung, einen Visor und einen Helm auf den DLC-Markt. Ab heute gibt es Equalizer, den neusten DLC für Mass Effect 2, für PC und Xbox. 160 Punkte für alles zusammen ist nicht die Welt, aber alle DLCs, die es bis jetzt gibt, kosten summiert bestimmt so viel, wie das Game selbst. Vielleicht auch nicht, ich neige zu Übertreibungen und habe das nicht ausgerechnet. BioWare/EA wissen auf jeden Fall, wie man mit einem Game richtig Kohle macht.

Review: Splinter Cell: Conviction

David

Drei Jahre nach den Ereignissen in Splinter Cell: Double Agent finden wir Sam Fisher im Ruhestand auf Malta wieder. Doch zum Sightseeing ist er sicher nicht da, weshalb es ihn auch wenig unvorbereitet trifft, als seine ehemalige Kollegin Anna Grimsdottir ihn ausfindig macht und ihn über Funk beauftragt, einen Gangsterboss auszufragen. Dieses erste Kapitel von Splinter Cell: Conviction ist gleichzeitig ein Tutorial (was demzufolge auch beim zweiten Spielen nicht übersprungen werden kann), um den Spieler mit den neuen Funktionen vertraut zu machen und ist gleichzeitig das einzige, in dem es echte Flashbacks gibt. Diese zeigen Sam mit seiner Tochter Sarah, deren Tod er aufklären will. Doch bald muss er erfahren, dass es um viel mehr geht, sonst hätte Anna sich nicht die Mühe gemacht, ihn zu kontaktieren. Third Echelons jetziger Chef Tom Reed will die Präsidentin der USA stürzen und dafür drei EMPs in Washington zünden, welche die Stadt ins Chaos stürzen und ihm den Weg ins Weiße Haus ebnen sollen.
Mürrisch wie immer bleibt Sam Fisher trotzdem Patriot von ganzem Herzen und muss den Anschlag auf sein Land verhindern. Dabei kommt es ihm sehr gelegen, dass die Beteiligten fast alle mit dem Tod seiner Tochter zu tun hatten und er sich in seinen knochenbrechenden Verhörmethoden üben kann.

Die Story zu Splinter Cell: Conviction ist recht simpel gehalten, auch wenn sie durch Flashforwards verwirren und den Spieler auf eine falsche Fährte locken will. Das klappt aber leider nicht so richtig und ist sehr vorhersehbar. Splinter Cell: Conviction möchte aber sicher auch nicht durch die Story, sondern durch das innovative Spielprinzip überzeugen und das tut es -- sobald man denn komplett durchgestiegen ist -- auch.
Sobald Sam einen Gegner mit einer Hand-to-hand Attacke außer Gefecht setzt, steht ihm eine neue Tötungsmethode zur Verfügung, in der er nacheinander Gegner markieren und mit einem Knopfdruck erledigen kann. Warum er dafür immer erst eine Person mit bloßen Händen in Jenseits befördert haben muss, wird dabei nicht erklärt. Richtig Spaß macht das aber erst, wenn man Gegner unter der Tür hindurch beobachtet und markiert oder mit den ebenfalls neuen Sonar-Goggles hinter einer Wand aufspürt. Den ganzen Beitrag lesen »

Sam Fisher walks the line: neuer Splinter Cell Conviction Trailer

David

Ob das nun ein offizieller Trailer zu Ubisofts neustem Splinter Cell Ableger ist, oder nicht, habe ich nicht herausfinden können. Bei YouTube steht nur “leaked”, bei GameTrailers gibt es den Trailer zu Splinter Cell Conviction gar nicht. Wie dem auch sei, nicht zuletzt wegen der musikalischen Untermalung durch Johnny Cashs “God’s Gonna Cut You Down” überzeugt der Trailer noch mehr, als die vorherigen. Das wird mit Sicherheit ein Game ganz nach meinem Geschmack.

They say when plotting your revenge, you should dig two graves. One for your enemy. And one for yourself. I can tell you right now: two just ain’t gonna be enough!

Splinter Cell Conviction erscheint am 13. April in den USA und am 15. April bei uns. (Die PC-Gamer lässt Ubisoft wieder ein bisschen länger warten.)

Gefunden bei OniPepper, Tim findet Johnny Cash offenbar ebenso toll wie ich.

Alte Männer bringen’s noch in Splinter Cell: Conviction

Ralf

Ich bin zwar erst seit SPLINTER CELL: DOUBLE AGENT ein richtiger Fan der Reihe um das Leben von Sam Fisher, aber auf den im kommenden Jahr erscheinenden Titel SPLINTER CELL: CONVICTION freue ich mich ganz besonders. Es sieht nämlich so aus, als hätte Ubisoft den Spagat zwischen Stealth und Shooter wieder ein Stück perfekter hinbekommen.

Alte Männer bringen's noch in Splinter Cell: Conviction

Sam Fisher ist im fünften Teil der Reihe nicht mehr für die NSA unterwegs sondern ermittelt auf eigene Faust im Todesfall seiner Tochter. Sein ehemaliger Arbeitgeber ist darüber not amused und Fisher ist auf sich selbst gestellt. Nun, genau dafür wurde er bei Third Echelon, einer geheimen Kommandostruktur der NSA, ja ausgebildet. Nur scheint ihm diese Kommandostruktur nun ans Leder zu wollen…

Schaut man sich den E3 Trailer an, so scheint SPLINTER CELL: CONVICTION deutlich mehr Action zu versprechen als seine schleichenden Vorgänger. Was braucht man mehr als einen rachsüchtigen Vater mit Kampfausbildung, dem die Tochter von Bösewichten in Washington D.C. genommen wurde? Hoffentlich hat Tom Clancy noch ein wenig mehr zur Story beigesteuert.

Im neuesten Release Date Trailer kommt das Spiel schon fast wie ein Shooter rüber. Die Mischung macht’s und am 23. Februar 2010 werden wir es wissen: Hat der alte Sam es noch drauf?

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