RPG

Alle Artikel mit dem Tag: RPG

10 Goldene Regeln für Dragon Age 2

Maxx

Ganz frisch in den Läden steht das neuste Bioware-Rollenspiel Dragon Age 2 und auch einen Teil der Zockwork-Crew hat es an die Küsten des amaranthinischen Ozeans getrieben. Doch welche Tipps sollte jeder Flüchtling aus Lothering auf seiner Reise beachten? Ich hab meine 10 wichtigsten Survival-Ratschläge für euch zusammengefasst, damit selbst der letzte RPG-N00b nicht auf die Nase fällt.

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Review: Golden Sun: Die dunkle Dämmerung

David

30 Jahre ist es nun her, seit Isaac und seine Freunde die Welt Weyard gerettet haben, indem sie die Goldene Sonne entfesselt und der Welt die Alchemie zurückgebracht haben. Dieser nötige Schritt hatte aber nicht nur positive Auswirkungen. So haben sich die Kontinente verschoben, neue Rassen sind entstanden und mit ihnen auch neue Bedrohungen. Die Protagonisten der ersten beiden Teile leben jetzt zurückgezogen und beobachten die Veränderungen der Welt, für die ihnen teilweise die Schuld gegeben wurde. Auch heute noch werden Adepten -- Menschen die Psynergie beschwören und sich die Kräfte der Dschinn zu Eigen machen können -- misstrauisch beobachtet und so ist es ratsam, nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das könnte dem jungen Tyrell, einem Hitzkopf und Sohn einer der alten Helden, nicht ferner liegen und so bringt er die Handlung ins Rollen, indem er ein magisches Fluggerät entwendet und zerstört. Die jungen Adepten müssen nun mit Hilfe der beiden alten Helden ihr Können unter Beweis stellen und den törichten Tyrell retten. Matthew, der Anführer der Gruppe, macht sich zusammen mit Kiara auf, ihren Freund zu finden. Doch das Fluggerät zu reparieren soll ihr eigentliches Abenteuer werden, denn dafür benötigt man die Feder eines Rocs und dieser sagenumwobene Vogel ist nicht leicht zu finden. Weil aber diese Aufgabe alleine zu langweilig wäre, treffen die jungen Abenteurer auf ihrer Reise auf allerlei neue Hindernisse, müssen Umwege gehen, Menschen helfen, antike Maschinen in Gang setzen, unbekannte Gegner bekämpfen und letztendlich auch wieder die Welt vor dem Untergang bewahren, wie es 30 Jahre zuvor ihre Väter taten.

Wer die alten Golden Sun-Games gespielt hat, wird bei Golden Sun: Die dunkle Dämmerung kaum Überraschungen erleben. Das Gameplay hat sich seit dem ersten Spiel 2001 kaum weiterentwickelt und auch graphisch merkt man keinen riesigen Unterschied. Wie auch zuvor sammelt der Spieler unterwegs Dschinn ein, magische Kreaturen die, wenn man sie schlau kombiniert, die Charaktere stärker machen und ihnen neue Psynergie-Fähigkeiten geben. Diese Fähigkeiten können zum Kämpfen und Heilen in den Kämpfen, aber auch teilweise an anderen Stellen im Spiel verwendet werden. Spezialfähigkeiten sind für das Vorankommen im Spiel essentiell und müssen erst gefunden werden. Wie auch zuvor kann die Einteilung der Dschinn, wer welchen bekommt und welche Dschinn man verbündet, bzw. welche man auf Abruf hält, etwas kompliziert werden. (Dschinn auf Abruf können im Kampf einzeln oder kombiniert beschwört werden und so eine einzige, große Attacke ausführen. Verbündete Dschinn ermöglichen neue Psynergie-Attacken und machen die Charaktere stärker, schneller und widerstandsfähiger.) Am einfachsten fährt man, wenn man einfach alle Dschinn verbündet; dadurch werden die Helden so stark, dass sie fast alle Gegner mit ihren Waffen besiegen können. Der Vorteil: in den nicht selten Kämpfen, die relativ schnell anfangen, auf die Nerven zu gehen, braucht man nur noch schnell einen Knopf drücken, um “Attacke” auszuwählen. Bei allen vier Mitgliedern der Gruppe (die Gruppe bekommt im Laufe des Spiels natürlich Zuwachs, kämpfen dürfen immer vier davon) in jeder Kampfrunde erneut eine Psynergie auszuwählen (die lange Liste der Psynergie-Attacken kann auch nicht sortiert werden, um beliebte Angriffe leichter auswählbar zu machen) ist bei den Standard-Kämpfen einfach zu lästig. Hat man gute Waffen und benutzt man diese oft genug, um den Umgang zu perfektionieren, sind diese Angriffe meist eh viel effektiver.

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Mass Effect 2: Das Spiel des Jahres 2010 bald auf PS3

Kristin

Ich hab auf meinem privaten Blog ein bisschen was zu Mass Effect 2 geschrieben. Einen Auszug des Artikels könnt ihr hier lesen, wer interessiert ist, klickt dann einfach weiter zu Deja Entendu.

Fast zwei Jahre ist es jetzt her, dass mich Mass Effect und sein unglaublich großes und farbenfrohes Universum in seinen Bann zog. Die ausgewogene Mischung aus Rollenspiel und Action-Shooter, die der kanadische Entwickler BioWare 2007 erstmals auf den Markt brachte, hat sich seither zu einer der beliebtesten Videospielreihen des 21. Jahrhunderts entwickelt. So ist es auch kein Wunder, dass der zweite Teil des Science Fiction-Epos, der im Januar 2010 für die Xbox 360 und den PC erschien, in vielen Magazinen und Blogs zum Spiel des Jahres 2010 gekürt wurde. Auch ich bin überzeugt: Mass Effect 2 ist mit Abstand das beste Spiel, das ich in den letzten Jahren spielen durfte. Und da PS3-Nutzer in etwa zwei Wochen (20. Januar) auch endlich in die Welten dieses Games abtauchen können, möchte ich an dieser Stelle Mass Effect 2 Revue passieren lassen.

Vor etwa einem Jahr hielt ich Mass Effect 2 zum ersten mal in den Händen. Erst kurz zuvor hatte ich Teil 1 beendet und war gedanklich noch total in der komplexen Storywelt gefangen. Die Rahmenhandlung: Ihr schlüpft in die Rolle des Commander Shepard (ob männlich oder weiblich steht euch zur Wahl). Auf dem Planeten Eden Prime sollt ihr ein Artefakt bergen, doch dieses zerstört sich selbst und brennt euch lediglich einige Visionen in den Kopf, die euch vor den Reapern warnen. Getrieben von dieser Warnung macht ihr euch auf den Weg, die Galaxie vor der dunklen Bedrohung zu beschützen. (Wer mehr über die Handlung im ersten Teil der Trilogie erfahren möchte, der schaut sich am besten das verlinkte Video unter dem Artikel an.)

Zu Beginn von Mass Effect 2 wird euer Raumschiff, die Normandy, durch einen feindlichen Angriff zerstört und es scheint, als würde eure Spielfigur direkt sterben. Doch eine mysteriöse Organisation und ein mysteriöser Unbekannter stecken hinter eurer Rettung, über die ihr im Laufe des Spiels mehr herausfinden könnt. So kommt es auch, dass ihr -- angetrieben durch die unbekannte Kraft -- ein großes Team um euch ansammelt, um gegen die Bedrohung zu bestehen.

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Review: Arcania – Gothic 4

Freddi

Schmerzhaft denke ich an das Jahr 2005 zurück (Ich hab zwar mein Abitur bekommen, aber das meine ich jetzt mal nicht): Voller Vorfreude auf ein neues Abenteuer mit dem namenlosen Helden mussten viele Fans entdecken, dass ihr Liebling in ein bugverseuchtes und äußerst lieblos zusammengezimmertes Abenteuer geschmissen wurde -- die Rede ist von Gothic 3. In einem Hickhack aus Termin-Druck und überdimensionierten Ambitionen wurde eine der populärsten Reihen Deutschlands in den Sand gesetzt. Das Desaster ging so weit, dass sich Publisher JoWood und Entwickler Piranha Bytes zerstritten und getrennte Wege gingen.

Nun ist ARCANIA: GOTHIC 4 erhältlich und die Zukunft der Serie steht auf dem Spiel, denn noch so eine Bruchlandung sollte sich JoWood nicht erlauben. Zu diesem Zweck haben die Österreicher Spellbound engagiert, um der Reihe einen neuen Anstrich zu geben. Wie mir auf der gamescom versichert wurde, soll mit dem neuen Spiel ein Neuanfang von Gothic stattfinden, mit dem sich der Entwickler deutlich von Risen, dem Konkurrenzprodukt aus dem ursprünglichen Entwicklerstudio (welches ich eher mittelmäßig fand) abheben will. Erschienen ist ARCANIA: GOTHIC 4 am 02.10.2010 für PC, am 15.10.2010 für Xbox360 und wird voraussichtlich am 31.3.2011 für PS3 erscheinen; Getestet wurde die deutsche Version für Xbox360.

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gc2010: Erste Eindrücke zu The Witcher 2 – Assassins of Kings

Freddi

Wer sich bei den polnischen Entwicklern von CD Projekt einen Termin ergattern konnte, durfte sich glücklich schätzen: Eine solch ambitionierte und lustige Präsentation habe ich während der ganzen 3 Tage auf der Messe nicht mehr bekommen. Das Spiel, an dem die Jungs arbeiten? THE WITCHER 2 -- ASSASSINS OF KINGS.

Der Vorgänger, The Witcher, war einer der Überraschungstitel der letzten Jahre. Anfangs zwar unausgereift, ermöglichte der gute Support, spätestens zur Enhanced Edition, ein sehr rundes und erwachsenes Spielerlebnis in einem Genre, in dem es Konkurrenten wie Sand am Meer gibt. Der Erfolg gab den Polen Recht, denn immerhin konnte sich das Spiel 1,5 Millionen mal verkaufen, was durchaus beachtlich ist. Nun steht der Nachfolger ins Haus und was uns die Entwickler versprachen, ist größer, schöner und sowieso besser.

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gc2010: Diablo III angespielt

Freddi

Nachdem mir letztes Jahr die Schlange bei Blizzard eindeutig zu lang war, hab ich die Möglichkeit dieses Jahr genutzt, mal endlich einen ersten Blick auf DIABLO III zu werfen. Das Hack’n'Slay aus dem Hause Blizzard dürfte eines der am meisten erwarteten Spiele der letzten Jahre sein, vor allem da Blizzard mit seinen Spielen stetig einen neuen Standard setzen kann. Lange Rede, kurzer Sinn: Endlich ist es mir möglich, euch einen kleinen Einblick in die Spielmechanik des Nachfolgers zu einem der Klassiker des PCs schlechthin zu geben.

Als kurze Einleitung: Das RPG, zu dem immer noch kein festes Release-Datum feststeht, hat meine Erwartungen übertroffen. Warum und was euch erwarten wird, lest ihr im Folgenden.

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gc2010: Dragon Age 2 angespielt

Freddi

Es war so schön: Letztens veröffentlichte BioWare mit Dragon Age (zur Review) mein persönliches Highlight des Jahres 2009. Vom Gameplay bis zur Story war in meinen Augen alles perfekt, sodass ich natürlich entsprechend aufgeregt war, als ich eben meinen eigenen Eindruck von DRAGON AGE 2 machen konnte.

Mir war schon vorher klar, dass sich das Baby der Kanadier sehr stark verändert hat, doch welche Auswirkungen diese Veränderungen haben, wurde mir erst heute bewusst.
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Epic Win: Eine TODO-App für RPG-Geeks

Fabian

Als Spieleblogger steht man ja ständig vor dem Henne-Ei-Problem, was man mit seiner wertvollen Freizeit anfangen soll: Bloggen, um euch geliebten Lesern neues Futter liefern zu können? Dann fehlt die Zeit zum zocken. Oder zocken, damit es überhaupt was zu bloggen gibt? Dann stapeln sich die Artikelideen und niemand hackt sie runter. Zusätzlich verlocken ja zur Zeit noch weitere sexy Verführungen wie WM-Spiele, Biergärten, Baggerseen und den einen oder anderen ZwO-Redakteur zieht es sogar auf den Golfplatz. Wer soll bei all den Verpflichtungen noch den Überblick behalten?

Ja, es ist ein hartes Leben als Spieleblogger. Zum Glück helfen TODO-Listen dabei, den Überblick auf all die spaßigen Pflichten zu behalten (und natürlich auch auf die weniger angenehmen, aber die haben auf Zockwork Orange keinen Zutritt). Früher erledigte man das mit Papier und Bleistift, heute hilft uns Geeks dabei eine App auf dem Smartphone, welches man tendenziell eher mit sich trägt als einen Stift. Diese TODO-Apps sind zwar hilfreich, aber ungeliebt: Ein großer weißer Screen mit ein paar Zeilen Text und einem Antipp-Durchstreich-Mechanismus. Das ist so zum Gähnen, dass man gar nicht mehr draufschauen mag, und damit eventuell schon wieder die eine oder andere wichtige Aufgabe verpasst (“Die Luftmatratzen für das Schwimmbad sollte ich besorgen?!”).

Doch Hilfe für dieses Dilemma naht: Demnächst kommt für das iPhone die Gamer-kompatible Variante einer TODO-List-App mit dem einfachen wie anmaßenden Namen EPIC WIN. Diese App kleidet das lästige Pflegen und Abhaken von TODOs in ein spannendes Rollenspielgewand: Wichtige Aufgaben sind nämlich fiese Gegner, die besiegt werden müssen. Und dafür gibt es logischerweise Erfahrungspunkte und Schätze, wie sich das gehört. Gleichzeitig levelt ihr euren Charakter hoch, der sich irgendwie entsprechend der Aufgabentypen entwickelt. Ihr merkt schon: mir ist noch nicht komplett klar, wie die Regeln genau sind, aber der Trailer sieht einfach abgefahren und spaßig aus:

Genaueres wird man dann wissen, wenn EPIC WIN dann soon im AppStore einzieht. So viel ist mir aber jetzt schon klar: Dies könnte die erste TODO-App sein, die ich tatsächlich benutzen werde. Gekauft wird sie allein schon deswegen, um die Aktion “Ein Herz für Geeks” zu unterstützen.

Fun Fact: Weitere Sympathiepunkte sammelt übrigens der auf der Epic Win-Website verwendete Font, der mich stark an den aus Ghostbusters II auf dem C64 erinnert.

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Offizielle Ankündigung von The Witcher 2

Freddi

Für viele Leute war das Projekt The Witcher der polnischen Entwickler von CD Projekt der Überraschungshit aus dem Jahre 2007. In vielen Fachzeitschriften holte das Spiel um den Hexer Geralt sehr gute Wertungen ab und schaffte es auch im Verkauf einen durchschlagenden Erfolg zu erzielen. Deswegen ist es nicht weiter verwunderlich, dass nun der Nachfolger The Witcher 2: Assassins of Kings angekündigt wurde.

Wie es zu einem solchen Zeitpunkt üblich ist, gibt es natürlich äußerst wenig Informationen zu dem Spiel selbst, abgesehen von den üblichen “Schöner, besser und jetzt auch mit Kuchen”-Versprechungen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass THE WITCHER 2 auf einer neuen Grafikengine fußt. Was mich aber aufhorchen ließ, war folgender Satz:

“In addition, the new combat system is even smoother and guarantees a greater variety of tactical possibilities.”

Mit dem Kampfsystem des Vorgängers konnte ich nicht sehr viel anfangen, denn es war mir einfach zu umständlich. Doch die Ankündigung eines neuen Systems, anstelle einer simplen Überarbeitung, verspricht, dass sich die Polen mit der Kritik auseinandergesetzt haben. Inwieweit CD Projekt mit Kritik umgehen kann, haben sie ja bereits mit der Enhanced-Edition des Vorgängers gezeigt. Wenn jetzt noch das ganze Drumherum wieder so stimmig ist, wie im ersten Teil, steht uns mit THE WITCHER 2 ein echter Knaller ins Haus! Alles andere wäre eine echte Enttäuschung.

Wenn ihr auf “Weiterlesen” klickt, bekommt ihr den Debüt-Trailer zu THE WITCHER 2 zu sehen, welcher mit Ingame-Grafik aufwarten kann und dabei richtig gut aussieht!

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Jagged Alliance 3 mal wieder angekündigt

Fabian

Obwohl ich sie nie durchgespielt habe, denke ich an die beiden JAGGED ALLIANCE-Teile mit großer Freude zurück -- insbesondere an JAGGED ALLIANCE 2 . In einer Mischung aus Echtzeit- und Rundenstrategie -- sowie einer Prise Rollenspiel -- gilt es, eine tropische Insel von einer bösartigen Diktatorin und deren Handlangern zu säubern. Dazu stehen dem Spieler eine ganze Reihe mehr oder weniger durchgedrehter Söldner zur Verfügung. Deren individuelle Macken machen einen großen Teil des Spielspaßes aus und sorgen dafür, dass man sich mit diesen Psychopathen wirklich verbunden fühlt.

Da wären zum einen die launigen Kommentare, zusätzlich arbeiten manche Söldner besonders gerne zusammen, andere dafür hassen sich bis aufs Blut. Wenn man die Todfeinde trotzdem gemeinsam in seine Gruppe steckt, könnte sich im Eifer des Gefechtes auch schon mal eine Kugel verirren… was steht der Idiot auch mitten in der Schusslinie? Hinzu kommt die tolle Atmosphäre: Guerilla-Taktik im vor Hitze flirrenden Dschungel. Heckenschützen bei den Häuserkämpfen. Die grenzenlose Freude, wenn wir uns hinter einen Gegner geschlichen haben und unser Söldner mit irrem Lachen das ganze Magazin in dessen Hinterkopf entleert.

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