Rennspiel

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Review: Cars 2 – Das Videospiel

David

Cars, der siebte Film aus dem Hause Pixar, gilt für viele als der schwächste Film des Animationsstudios (der einzige, der bei Rotten Tomatoes weniger als 90% hat). Die Fortsetzung, die seit vorgestern im Kino läuft, wird vermutlich auch nicht allzu viele neue Oscars zu dem bereits 26 Stück umfassenden Haufen beitragen -- und trotzdem fand ich sie ziemlich gut. Allerdings ist der schlechteste Pixar-Film immer noch ein verdammt guter Film und ein noch besserer in der Kategorie der Animationsfilme.

Cars 2: Das Videospiel, das Spiel zum Film, ist kein reines Racing-Game; die Rennen mit den bekannten Autos Lightning McQueen, Hook (im Original Tow Mater) oder dem kleinen Guido (mein persönlicher Favorit) sind in Cars 2 Teil eines Trainingsprogramms, in dem die Autos zu Agenten ausgebildet werden, um dem bösen Professor Zündapp den Garaus zu machen. Dazu begeben sich die Wagen in ein Simulationsprogramm im CHROM-Hauptquartier und durchlaufen mehrere Stufen, um zu vollwertigen Agenten zu werden. In den 6 Stufen der Simulation wechseln immer wieder mehrere Aufgaben in verschiedenen Locations (London, Radiator Springs, Ölbohrinsel, etc). Neben normalen Rennen gibt es Survival-Races, in denen man möglichst lange vor dem Professor fliehen und Items zur Stärkung des eigenen Schutzschildes sammeln muss, Arenen, in denen es gilt, 5 Wellen von gegnerischen Autos zurückzuschlagen oder Jäger-Missionen, bei denen man im Rennen so viele gegnerische Autos zerstören muss, wie in der begrenzten Zeit möglich ist. Dazu steht den mehr als 20 wählbaren Wagen ein großes Waffenarsenal zur Verfügung, wobei einzelne Waffen wie bei Mario Kart auf der Strecke eingesammelt werden müssen. Allerdings sind es hier richtige Waffen: Raketen, Maschinengewehre oder zielsuchende Minen an Stelle von roten Panzern.

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Angespielt: BLUR vs. SPLIT/SECOND: VELOCITY

Ralf

In 2010 haben ja gleich zwei so genannte Funracer das Licht der Videospielewelt erblickt: Blackrock Studios SPLIT/SECOND: VELOCITY und BLUR von Bizzare Creations. Das wurde auch mal Zeit! Als täglicher Gast auf Deutschlands Autobahnen und Fahrer eines Spießer-Firmenwagens habe ich ein eher angespanntes Verhältnis zu normalen realistischen Rennspielen à la Gran Turismo 5. Kurz: Ich bin super schnell gelangweilt und falle daher eher in die Kategorie Fahrphysik-my-ass-Zocker. Mir geht es nicht darum, wie sich die unterschiedlichsten Fahrzeuge in kleinsten Nuancen der Kurvenlage voneinander unterscheiden, ich will Action auf der Rennstrecke. Da kommen BLUR und SPLIT/SECOND: VELOCITY gerade richtig.

BLUR vs. SPLIT/SECOND: VELOCITY

Da mein PS3-Spieleregal etwas verwaist, habe ich kurzerhand beschlossen, SPLIT/SECOND: VELOCITY für die Konsole aus dem Hause Sony zu erwerben. BLUR hingegen legte ich mir in der grün gerahmten 360er Verpackung zu. Aber keine Sorge, es geht hier nicht um Xbox 360 vs. Sony PS3 sondern einzig um BLUR vs. SPLIT/SECOND: VELOCITY. Beide Titel sind auf beiden Konsolen erschienen, hier tut sich also keiner was. Den ganzen Beitrag lesen »

Woohoo: Einblick in die Blur Multiplayer Beta

David

Ich muss zugeben, Rennspiele sind nie so mein Ding gewesen. Ausnahmen bilden die Vertreter der Mario Kart-Reihe und einige der Need for Speed-Teile. Jetzt kommt mit Blur (Ralf hat letztens schon mal drüber berichtet) ein Racinggame daher, das versucht, in genau diese beiden Schubladen zu passen. Und es funktioniert sogar.

Blur verbindet die Optik und die Fahrdynamik eines realistischen Autorennspiels mit der Action eines Burnouts und den Power-Ups eines Mario Kart. Auf der Strecke (eigentlich schweben sie in der Luft) liegen verschiedenen Power-Ups, wie z.B. Blitzattacken, Minen oder ein Schutzschild. Nitro gibt es natürlich auch, ist ja selbstverständlich. Bis zu drei Stück trägt ein Wagen gleichzeitig, bis man sie an strategisch günstigen Punkten einsetzt. Die grandiosen Effekte sind dabei ein wahrer Augenschmaus, überall blitzt und explodiert es und Autos fliegen meterhoch durch die Gegend (nur um kurz danach fast unversehrt ihre Fahrt fortzusetzen). Die Steuerung ist denkbar simpel, der Wagen reagiert sehr genau, nur mit den Bremsen hatte ich ein paar Probleme. Aber: wer bremst, verliert!


Wir durften mal in die Multiplayer-Beta von Blur reinschnuppern, da waren zwei der Online-Multiplayer-Modi -- einer mit 10 und einer mit 20 Spielern -- direkt spielbar, zwei weitere Modi können freigeschaltet werden. Einzelspieler und Vierspieler-Splitscreen gibt es auch, sind in der Beta aber nicht anspielbar.
Im Online-Multiplayer-Modus fährt man auf sechs (in der Demo auswählbaren) Strecken gegen bis zu 19 andere, mit denen man willkürlich zusammen geschmissen wird. Für verschiedenen Aktionen wie Siege oder besonders tolle Drifts bekommt man Fans, die braucht man, um ein Level aufzusteigen und so Items frei zu spielen. Man kann im Profil auch die Daten seines Twitter-Accounts angeben, Blur schickt dann Updates an Twitter, bei mir ist da aber nichts passiert, vermutlich weil ich nicht weit genug gespielt habe. Zum Glück wurde nicht “.. ist als letzter über die Zielgerade geschliddert” getwittert.

Ganz so sehr wie die oben genannten Spiele überzeugen kann mich Blur dann doch nicht. Den Strecken fehlt es ein wenig an Abwechslung, wie ich sie von Mario Kart gewohnt bin. Und wo Need for Speed einfach immer einen absolut genialen Soundtrack hatte, dröhnt einem bei Blur nur Motorenlärm aus den Lautsprechern entgegen. Aber das ist nur mein Eindruck nachdem ich eben ein paar Rennen in der eingeschränkten Beta-Version gefahren bin. Mein Entschluss, Blur sofort nach Release (vermutlich Ende Mai) kaufen zu müssen, stand bereits nach wenigen Sekunden im Game fest und dabei bleibt es auch.
Oh yeah!

Blur: Mario Kart für Erwachsene

Ralf

Meine Einstellung als Fahrer eines Spießer-Firmenwagens zu normalen Rennspielen kennt Ihr ja schon. Je realistischer ein Spiel umso langweiliger finde ich es, habe ich schließlich jeden Tag auf der Autobahn. Ich falle daher also eher in die Kategorie Fahrphysik-my-ass-Zocker und stehe mehr so auf BURNOUT oder auf das im kommenden Jahr erscheinende SPLIT/SECOND. Dieses Jahr sollte eigentlich noch BLUR von Activision erscheinen. Tut’s aber nicht, kommt erst in 2010. Sieht aber schon gut aus.

Screenshot: BLUR

Was macht BLUR aber so besonders? Nun, es hat ca. sechzig lizenzierte Autos am Start und die Rennstrecken existieren tatsächlich, z.B. in Barcelona oder auch in LA. Darüber hinaus darf gedrängelt werden, und zwar so richtig. Mit eingesammelten Power-Ups (und das erinnert wirklich stark an Mario Kart) wie Minen oder Nitro kann man voll aufs Gas drücken und den Gegner, im wahrsten Sinne des Wortes, von der Strecke pusten. Ein sog. Community-Interface soll die Grenzen von Multiplayer und Solokarriere verschwimmen lassen. Hört sich alles gut an, ich bin sehr gespannt auf den Titel.

In den Kommentaren bei Onipepper nannte es ein Leser:

Burnout + Mario Kart – Nitendo + echte Wagen

Das trifft es schon ganz gut, würde ich meinen! Einblicke in das Racing Battle Game (lt. Hersteller) gibt der Exclusive Debut Trailer oder der in der letzten Woche veröffentlichte Gameplay Trailer. Laut, schnell, geil. Was will man mehr…? BLUR!

Gute Laune dank Split/Second

Ralf

Im Februar 2010 möchte Disney Interactive uns mit einem neuen Rennspiel beglücken: SPLIT/SECOND. Und wenn ich mich an den Gameplay-Trailer zurück erinnere, dann scheint das ein Spiel genau nach meinem Geschmack zu werden. Fahrphysik-my-ass-Zocker und Burnout-Liebhaber werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

SPLIT/SECOND (Quelle: http://disneyinteractivestudios.com)

Mir ist es eigentlich piepegal, ob ich vierhundert Fahrzeuge und ein realistisches Fahrgefühl vermittelt bekomme. Ich stehe auf Geschwindigkeit, gute Musik, Spaß, Competition und Ballern (in diesem Falle: von der Piste drängeln)1. Falls noch genügend Abwechslung durch verschiedene Strecken und unterschiedliche Wettkampfmodi dazu kommen und die Grafik stimmt, dann ist es für mich ein Hit!

Der letzte Woche neu veröffentlichte Exklusiv-Trailer von SPLIT/SECOND bestätigt meine Vermutungen und lässt auf ein bombastisches Feuerwerk, viel Blechschaden, Krach und gute Laune hoffen.

1Bitte diese Informationen nicht an meinen Arbeitgeber weiterleiten, sonst bekomme ich meinen Firmenwagen sicherlich bald abgeholt!

Forza Motorsport 3 kommt am 23. Oktober 2009

Ralf

FORZA MOTORSPORT 3 kommt am 23. Oktober 2009 für Xbox 360 und scheint die Rennspiele-Sensation dieser Wintersaison zu werden. Mit 400 Autos auf über 100 Rennstrecken tritt FORZA MOTORSPORT 3 gegen NEED FOR SPEED SHIFT an und soll dem kommenden PS/3-Hit GRAN TURISMO 5 die Spieler abluchsen. Die Chancen dafür stehen zumindest nicht schlecht, denn Sony hat den GT5 Releasetermin weit ins neue Jahr verschoben.

Ich bin ja eher so der BURNOUT-Fan und daher meistens auf Kriegsfuß mit allzu realistischen Rennspielen. Aber die Entwickler der Spieleschmiede Turn 10 haben auch an die Fahrphysik-my-ass-Zocker gedacht und die ein oder andere Vereinfachung ins Spiel eingebaut. Es wird zuschaltbare Fahrhilfen geben, bis hin zu einem Modus, in dem man nur noch Gas geben muss. So können blutige Einsteiger gegen erfahrene Asphaltrocker antreten, ohne dass frustiges Controller-an-die-Wand-werfen angesagt ist.

Die Idee mit den Fahrhilfen gefiel mir und so war FORZA MOTORSPORT 3 zumindest auf meine Wunschliste aufgerückt. Nach kurzem Anspielen der Demo auf Xbox Live bin ich aber etwas skeptischer geworden. Wie konnte ich nur gleich mein erstes Rennen in einem Mini gewinnen…?

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