Zuletzt verschlug es Professor Hershel Layton und seine Assistentin Emmy in das beschauliche Dorf Misthallery, um Laytons altem Freund und amtierendem Bürgermeister Clark Triton bei dem Kampf gegen ein mysteriöses Phantom behilflich zu sein (siehe Review). Unterstützt wurden die beiden von Clarks Sohn Luke, der ebenfalls ein Rätselnarr wie der Professor ist und obendrein noch mit Tieren sprechen kann. Laytons neuestes Abenteuer ist ebenso persönlich, wie das letzte und die Geschichte beginnt wie so oft mit einem Brief. Angela, eine Jugendfreundin des Professors, benötigt Hilfe, denn die Wüstenstadt Monte d’Or, die von ihrem Mann Henry gegründet wurde, wird von einem maskierten Gentleman terrorisiert, der Menschen versteinert oder verschwinden lässt. Also eilen Layton, Luke und Emmy natürlich sofort zu Hilfe.
Wie auch im Vorgänger ist dieser Fall sehr persönlich für Professor Layton und wir als Spieler dürfen den jungen Layton begleiten, wie er mit seinen Freunden im Alter von 17 Jahren seine ersten archäologischen Abenteuer bestreitet. Initiator war der junge Randall, der allerdings bei der Suche nach dem Schatz der Aslanti -- einem mysteriösen Volk, das längst ausgestorben ist -- verschwindet. Layton verlässt daraufhin sein Heimatdorf, seine Freunde Angela und Henry gründen Monte d’Or auf den Ruinen, immer daran glaubend, ihr Freund Randall würde irgendwann zurückkehren. 18 Jahre später ist Monte d’Or zu einer Las Vegas-gleichenden Wüstenstadt gewachsen, die Layton fremd ist, genau wie seine Freunde Henry und Angela. Dennoch hilft er ihnen natürlich, das Rätsel um den maskierten Gentleman und die Maske des Chaos zu lösen, wie kann er auch anders? Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn es etwas Schlechtes auf der Welt gibt, dann ist es »Krieg«, da sind sich fast alle einig. In der vergangenen Woche beschäftigte sich das Projekt 52 Games mit genau diesem Thema. Wenn Kriege doch so schlecht und fürchterlich sind, warum verdient allein die Videospiel-Industrie Unmengen an Geld damit? Wo ergibt sich dieser Markt? Die Beiträge der Teilnehmer bieten diesbezüglich eine interessante Sicht auf das Thema. Letztendlich geht es noch immer um die Distanz vom Spiel zum Weltgeschehen, darin ist man sich einig. Ist es okay, historische oder realistische Kriegsszenarien nachzuspielen? Da wird es schon eher kniffelig und die Meinungen gehen stark auseinander.
Der Name Puzzle Dimension lässt schon ungefähr erahnen, worum es in diesem Spiel aus dem Hause