Puzzle

Alle Artikel mit dem Tag: Puzzle

Review: Puzzle Dimension

Marc

Puzzle DimensionDer Name Puzzle Dimension lässt schon ungefähr erahnen, worum es in diesem Spiel aus dem Hause Doctor Entertainment geht. Es darf gepuzzelt und gerätselt werden, bis der Kopf qualmt. Und das in bzw. auf dreidimensionalen Modellen. Der Spieler selbst steuert ähnlich wie bei den Klassikern Marble Madness oder Kula World eine Kugel, die es über diverse Hindernisse hinweg zu Sonnenblumen zu manövrieren gilt. Diese sind als spielentscheidendes Element einzusammeln um das Portal im Ziel zu öffnen.

Jagd auf die Sonnenblumen

Die Hindernisse haben es jedoch in sich. Rollt man mit der Kugel ein Feld weit, „aktiviert“ man immer alle angrenzenden Felder. Eine Aktivierung wird optisch durch das verändern der näheren Umgebung veranschaulicht. Ist die Map anfangs noch ähnlich wie in Minecraft aus einzelnen Würfeln aufgebaut, wandeln sich im Verlauf eines Levels sämtliche Bereiche, die man schon berührt hat in ansprechende HD-Grafiken.

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Das Spiel zum Sonntag: Doodle God

Marc

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Wenn man den Namen Doodle God liest, denkt man sicherlich sofort an das erfolgreiche Smartphone-Spiel Doodle Jump, aber außer dem Namen haben diese beiden Spiele relativ wenig gemeinsam. Gut, das Götterspiel ist wie auch das Hüpfspiel für nahezu alle Smartphones erschienen.

Was genau ist zu tun?

Doodle God ist eine Art Puzzlegame in der es darum geht, mit Logik und Verstand möglichst viele Elemente zu immer wieder neuen Elementen zu kombinieren. Gestartet wird mit den Basiselementen Wasser, Erde, Wind, Feuer und Liebe. Kombiniert man beispielsweise Erde und Wasser, erhält man Sumpf als neues Element. Feuer und Wasser ergibt beispielsweise Alkohol. Diese neuen Elemente sind theoretisch mit allen anderen Elementen kombinierbar. Jedoch ergibt nicht jede willkürliche Kombination natürlich auch nicht zwangsläufig ein neues Element.

Zugegeben, ein Spiel, in dem man einfach nur irgendwelche Elemente miteinander kombinieren soll, klingt für den Anfang vielleicht etwas fade, aber in diesem Fall täuscht der erste Eindruck gewaltig. Schnell sind Bakterien und Pflanzen erforscht, und über Golems, Geister und andere Monster erhält irgendwann das Leben Einzug auf dem imaginären Planeten. Bis zur Entwicklung der modernen Industrie braucht man aktuell 196 Elemente, welche alle aus den anfänglichen vier Basiselementen herausgearbeitet werden wollen.
Mit dem Suchtfaktor gibt es neben dem Namen also doch noch eine weitere Gemeinsamkeit mit dem großen Hit Doodle Jump. Ob sich der Hitstatus in die Reihe der Gemeinsamkeiten einreihen kann, bleibt abzuwarten.

Doodle God online spielen
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Where did your life go so wrong?

David

Heute ist es endlich an der Zeit, mit einem Geständnis rauszurücken, einer Sache, für die ich mich schäme, die ich viel zu lange still mit mir herumtrage: Ich habe niemals Portal gespielt! Zumindest bis vergangene Woche nicht. Gut, ich habe letztes Jahr mal in die Orange Box auf der Xbox reingespielt, aber das zählt nicht. Den Cake habe ich zum ersten Mal letzte Woche gesehen und GLaDOS habe ich zum ersten Mal letzte Woche gesehen und singen gehört. Puh, fühlt sich gut an, das mal gesagt zu haben. Lange habe ich es geheim gehalten, habe mein The Cake is a lie-Shirt stolz durch die Gegend getragen, obwohl ich den Spruch, den ich nur aus diversen Webcomics und Internetmemes kannte, erstmal googlen musste, um überhaupt den Portal-Bezug herstellen zu können. The Cake is a lie -- den Spruch kennt jeder und wie ein Papagei habe ich den nachgeplappert, ohne wirklich zu verstehen, was er bedeutet.

Doch woher kam der plötzliche Sinneswandel, auf einmal Portal zu spielen? Auch noch dazu auf dem PC, wo doch jeder weiß, dass ich mit Tastatur+Maus-Steuerung gar nicht umgehen kann? Ich habe Portal vor einiger Zeit für 5 Euro bei Steam gekauft, hatte es aber nie installiert, weil ich es gar nicht spielen wollte und ich meine Festplatte nicht mit 5GB eines Spiels zumüllen wollte, das ich dann eh nicht spiele. Auslöser waren dann zum einen die Jungs von Die Welt Zockt, die mir einen Gratis-Code haben zukommen lassen (wie gesagt, eigentlich hatte ich das Game schon, aber mein Bruder hat sich darüber sehr gefreut) und auf der anderen Seite der zweite Portal-Noob des Teams, Maxx, der mit mir Portal 2 im Koop spielen wollte, weshalb ich Teil 1 doch mal gesehen haben wollte.

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Das Spiel zum (Oster)Sonntag: Soul Brother

David

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Soul Brother ist doch genau das richtige Spiel zum Ostersonntag; Zombie-Jesus wandelt auf der Erde umher und ihr tötet kleine Tiere, um deren Seele in die nächste fellige (oder fedrige) Hülle zu bugsieren. Soul Brother ist ein Rätselgame, bei dem man sterben kann und manchmal sogar sterben muss, um das jeweilige Rätsel lösen zu können. Der Spieler steuert ein kleines Tier -- eine Katze, einen Vogel… -- durch eine eigentlich typische Jump ‘n’ Run-Szenerie mit Stachel, Abgründen und bösen herumfliegenden Gegenständen. Stirbt man, wird der jeweilige Screen resettet, was dazu führt, dass man alle Gegenstände (Gems, Bücher) neu einsammeln muss. Außer es befindet sich ein anderes Tierchen im selben Screen. Dann wird die Seele im Falle eines Ablebens von einem in den anderen Körper transferiert. So lassen sich zum Beispiel Abgründe überwinden, manche Tiere haben natürlich auch besondere Fähigkeiten.

Süße Optik und passende Musik machen Soulbrother zum perfekten Game für einen langweiligen Ostersonntag, während der Rest der Familie Hasen versteckt, Eier legt oder was man sonst noch an diesem höchsten aller christlichen Feiertage macht.

Ach ja, damit ihr das Game nicht noch suchen müsst -- das habt ihr heute sicher schon zur Genüge getan -- hier der Link zum Spiel.

via RPS

Das Spiel zum Sonntag: Symon

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Bei Symon handelt es sich um ein ganz besonderes Point & Click-Adventure: Das Singapore-MIT Gambit Game Lab, bekannt für seine wirklich außergewöhnlichen Spiele, bringt uns einen Titel, bei dem wir in die Rolle eines paralysierten Mannes schlüpfen, der nicht aus seinem Krankenbett aufstehen kann. Wir können uns also nicht -- wie gewohnt -- selbst durch die Welt bewegen, sondern müssen uns auf andere Kräfte verlassen. Also schließen wir die Augen und träumen uns aus unserer Misere heraus.

In der Traumwelt erkunden wir unser Leben, und was unser Leben hätte sein können. Wir lösen Puzzles, die nach Traum-Logik konstruiert wurden und kombinieren Gegenstände, die sich irgendwie logisch zusammenfügen. Aber irgendwie auch wieder nicht. Schnell merken wir: Es ist gar nicht so leicht, mit seinen Träumen, verdrängten Erinnerungen und seiner nicht ganz so leichten Vergangenheit umzugehen. Schon gar nicht, wenn uns dazu im Hintergrund ein depressives Klavier begleitet.

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Review: ilomilo

David

Die Trauer bei Ilo und Milo ist groß, denn die beiden sind getrennt und finden nicht zueinander. In ilomilo, einem Puzzle-Game mit süßer Optik und ebenso zuckersüßer musikalischer Untermalung muss der Spieler den beiden Wesen in 49 Leveln dabei helfen, wieder zueinander zu finden. Das hört sich einfach an, wird im Verlauf des Spiels aber immer kniffliger. Den stetig hinzukommenden Hilfsmitteln stellen sich ebenso stetig erscheinende neue Hindernisse in den Weg.

Ilo und Milo leben in einer Welt, die aus quadratischen Blöcken besteht und ebensolche Blöcke stellen auch die Hilfsmittel dar. Neben einfach Blöcken gibt es solche, die sich nach oben oder vorne verlängern, welche die fliegen und Blöcke, die Ilo/Milo drehen bzw. durchfallen lassen, um eine andere Seite der Welt zu erkunden. Langeweile kommt in keinem der 49 Level auf und zu leicht ist auch keines davon. Man könnte denken, diese limitierte Welt böte kaum Möglichkeiten für viele unterschiedliche Rätsel, doch weit gefehlt. Einige Tricks lernt man und man kann sie auch im weiteren Verlauf des Spiels anwenden, ansonsten ist aber jedes Rätsel wieder aufs Neue fordernd. Unterwegs sammeln Ilo und Milo -- man kann immer zwischen den beiden switchen, sowohl im Singleplayer als auch im Multiplayer-Modus -- Foto-Fragmente ein, die sich zu Bildern zusammenfügen, durch die die Hintergrundgeschichte der beiden erzählt wird. Dann gibt es noch Schallplatten, die Songs im Menü freischalten, und in jedem Level drei Safkas zu finden, kleine Wesen, die Ilo oder Milo hinterher hüpfen. Sonst begegnen die beiden wenigen anderen Lebewesen, meist sind es nur Ilo, Milo und ein scheinbar unüberwindbares Hindernis. Sterben kann man nicht, man kann sich höchstens den Weg verbauen und muss dann das Level von vorne beginnen, was auch mal einer halben Stunde Spielzeit entsprechen kann.



Diese GIFs, Wallpaper, Songs aus dem Game als MP3 und andere schöne Bilder gibt es im Entwickler-Blog zu ilomilo.

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Nasser Spaß mit Fluidity für die Wii

David

Pünktlich zu Nikolaus kommt ein cooles Game für WiiWare, was ja bei dieser Plattform leider nicht so häufig passiert. Fluidity heißt es und lässt den Spieler eine Wasserpfütze steuern, bzw. die Umgebung mit der Wii Remote kippen, um das Wasser ans Ziel zu führen.

Erinnert mich jetzt spontan an LocoRoco, sieht aber echt kurzweilig aus und die Puzzles werden sicherlich auch nicht alle so leicht sein. Fluidity könnte nach LostWinds doch tatsächlich mal wieder ein WiiWare-Game sein, das ich mir zulegen werde. Der Trailer des “hydro action adventures” sieht nicht übel aus.

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Review: Professor Layton und die verlorene Zukunft

David

Kaum haben sich der Professor und sein junger Schüler von ihrem letzten Abenteuer erholt, müssen sie sich direkt in das nächste stürzen. Luke und Professor Layton erhalten einen Hilferuf aus der Zukunft in Form eines Briefes, verfasst vom zukünftigen Luke. Layton und Luke können natürlich nicht anders, als den Anweisungen folge zu leisten und das London der Zukunft vor der mysteriösen Gefahr, über die Future-Luke so vage schreibt, zu retten. Denn eins ist klar: außer Professor Layton selbst ist niemand dazu in der Lage.

Da die beiden selbst erst kurz zuvor Zeuge eines Zeitreise-Experimentes wurden, bei dem Premierminister und Dr. Alain Stahngun, der Erfinder der Maschine, verschwanden, erscheint ihnen der Brief nicht allzu abwegig und das Duo befolgt die Anweisungen, um über ein mysteriöses Uhrengeschäft in ein London zu gelangen, dass den beiden gebürtigen Londonern gänzlich fremd ist. Schon bald, noch bevor sie auf den Verfasser des Briefes treffen, steht für sie fest: das muss das London der Zukunft sein. Doch warum sieht alles so anders aus? Warum sind überall böse dreinblickende Gangster zu sehen? Und warum scheinen sich alle vor Layton zu fürchten, ganz besonders vor seinem Hut?

Nach einem kurzen Abstecher in die Gegenwart machen sich die beiden auf, das Rätsel zu lösen und ihr geliebtes London vor der unbekannten Bedrohung zu retten. Dabei wird Layton mit seiner Vergangenheit konfrontiert, was Professor Layton und die verlorene Zukunft zu dem bisher emotionalstem Game der Reihe macht. Wer wissen möchte, warum der Professor sich nie von seinem Hut trennt und ob er schon immer der tadellose Gentleman war, der er heute ist, wird nicht um das Lösen vieler Rätsel umher kommen. Viele, die keine der Layton-Spiele gespielt haben, vermuten oft, es handele sich um ein reines Rätselspiel. Doch die Story ist der Hauptmotivator für das Lösen der Rätsel, und so absurd die Geschichten im Layton-Universum auch immer sein mögen, ohne sie würden sich die Spiele kaum von anderen Rätselgames unterscheiden. Bei Professor Layton sind die Rätsel, mal mehr mal weniger gut, in die Story eingebunden. Mal muss man ein Schieberätsel lösen, um den Weg vor sich begehbar zu machen, ein anderes Mal baut Layton sich aus einem Spielautomaten eine Waffe, mit der er Münzen auf die Gangster schießt. Zwischendurch gibt es leider auch immer wieder viele Rätsel, die mit dem bekannten “ach ja, dazu fällt mir ein Rätsel ein” oder “diese Statue erinnert mich an ein Rätsel” eingeleitet werden. Bei über 150 Rätseln kann man aber auch nicht verlangen, dass die alle noch perfekt in eine Story eingeflochten werden.

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Soul Bubbles bald für iPhone/iPad

Kristin

Der NDS-Titel Soul Bubbles wird derzeit für das iPhone/iPad portiert. Das finde ich persönlich total super, denn Soul Bubbles gehört zu den besten Spielen, die Nintendos Handheld bisher hervorgebracht hat. Wer keinen NDS benutzt, aber ein iPhone besitzt, der sollte sich das gute Stück (bzw. Stücke, sollte es in mehreren Episoden erscheinen) ab ca. Oktober kaufen.

In Soul Bubbles spielt ihr einen kleinen Schamanen, der mit der Kraft des Windes Luftblasen voll verlorener Seelen durch labyrinthartige Level pustet. Das sieht dabei grafisch so wunderschön aus, dass man das Spiel kaum zur Seite legen möchte bevor man alle Seelen an ihren Bestimmungsort gebracht hat.

Ich bin gespannt, ob die Portierung die sehr genaue Steuerung des NDS umsetzen kann ohne an Spielgefühl zu verlieren. Sicher bin ich mir jedoch, dass der Geheimtipp auf dem iPhone mehr Aufmerksamkeit bekommen wird als noch vor 2 Jahren auf Nintendos Handheld. Wenn ich ganz fest die Daumen drücke, bekommt es vielleicht sogar die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt.

PS: Christian wird sich bestimmt freuen.

Review: LIMBO

Maxx

Anm. d. Red. aka David: Letztens hatte ich ja ein paar Worte zu LIMBO verloren, obwohl ich nur die Demo gespielt hatte. Unser Gastautor Maxx hat sich nicht lumpen lassen, die Vollversion gekauft und diese natürlich auch gespielt und ein bisschen ausführlicher was dazu geschrieben.

Wer bei dem Wort Limbo zuerst an ein Web Content Management System oder seinen letzten Tansaniaurlaub denkt, ist bei dem ersten Spiel aus Microsofts diesjähriger Summer of Arcade-Reihe herzlich fehl am Platz. Auch wer über den Namen schon ein buntes Tanzspiel im Kopf sieht, muss sich seit letzter Woche auf dem Live Marketplace von etwas anderem überzeugen. Wirken Name und Konzept sehr putzig, haben wir eins der cleversten und schaurigsten 2D Spiele der letzten Jahre vor uns. Das Erstlingswerk der Entwickler von Playdead ist nämlich ein Wolf im Schafpelz.

Der Titel des Spiels lässt sich also eher vom theologischen begriff Limbus, der die Vorhölle in diversen alten Schriften benennt, ableiten. Zumindest würde dieses Sinnbild dem Spiel sehr viel gerecht werden. Als kleiner Junge begibt man sich auf der Suche nach seiner Schwester an dem dunklen und skurrilen Ort der LIMBO genannt wird. Da das ganze völlig ohne Sprache, Text oder sonstige Form von Cutscene auskommt, tappt man anfänglich sprichwörtlich im Dunkeln. Diese Redewendung beschreibt die ersten Minuten LIMBO eigentlich mehr als gut. Direkt von Beginn an befindet man sich in einer so tiefschwarzen Welt, dass es sich tatsächlich um einen Kreis aus Dantes Inferno handeln könnte. Verwirrung und Ahnungslosigkeit sind Teil des Spielprinzips. Den ganzen Beitrag lesen »

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