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Alle Artikel mit dem Tag: PSN

dtp lädt zum Gamers Day mit The Cursed Crusade, Awesomenauts, Haunted & Memento Mori 2

David

Am 19. Juli lud dtp entertainment zum Gamers Day in ihren Hamburger Büroräumen ein. Es gab The Cursed Crusade, den Arcade-Titel Awesomenauts und die Point-and-Clicks Haunted sowie Memento Mori 2 zu sehen. Dazu gab es noch ein paar leckere Kekse -- und hungrige Games-Blogger die wir sind, konnten wir natürlich nicht widerstehen. Im Folgenden nun meine kurzen Eindrücke zu den vier Games, die ich angespielt habe:

The Cursed Crusade

Das mittelalterliche Action-Adventure rund um Templer, Kreuzzüge und Flüche war für mich der Hauptgrund (neben dem Essen natürlich!), mich in das schöne dtp-Büro direkt am Goldbekkanal in Hamburg zu begeben. In The Cursed Crusade befinden wir in der Epoche kurz vor dem vierten Kreuzzug, einige Jahre nach dem dritten Kreuzzug mit Richard Löwenherz, berühmt durch Robin Hood. Bevor ich mich jetzt aber noch mehr mit falschem Geschichtshalbwissen blamiere, erzähle ich euch lieber mehr zum Spiel.

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Review: Puzzle Dimension

Marc

Puzzle DimensionDer Name Puzzle Dimension lässt schon ungefähr erahnen, worum es in diesem Spiel aus dem Hause Doctor Entertainment geht. Es darf gepuzzelt und gerätselt werden, bis der Kopf qualmt. Und das in bzw. auf dreidimensionalen Modellen. Der Spieler selbst steuert ähnlich wie bei den Klassikern Marble Madness oder Kula World eine Kugel, die es über diverse Hindernisse hinweg zu Sonnenblumen zu manövrieren gilt. Diese sind als spielentscheidendes Element einzusammeln um das Portal im Ziel zu öffnen.

Jagd auf die Sonnenblumen

Die Hindernisse haben es jedoch in sich. Rollt man mit der Kugel ein Feld weit, „aktiviert“ man immer alle angrenzenden Felder. Eine Aktivierung wird optisch durch das verändern der näheren Umgebung veranschaulicht. Ist die Map anfangs noch ähnlich wie in Minecraft aus einzelnen Würfeln aufgebaut, wandeln sich im Verlauf eines Levels sämtliche Bereiche, die man schon berührt hat in ansprechende HD-Grafiken.

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Beyond Good & Evil – eine Liebeserklärung

Fabian

Liebes Beyond Good & Evil (HD),

ich bin vermutlich 8 Jahre zu spät dran mit diesem Liebesbrief und wer weiß, wann Du dazu kommst ihn zu lesen -- bekommst Du doch bestimmt schubkarrenweise Fanpost und mein kleines Briefchen liegt in dem großen Haufen ganz unten. Aber ich muss zugeben, dass ich Dich jetzt zum ersten Mal gespielt habe. Erst jetzt! Jetzt, wo Du reich und berühmt über XBLA der Welt nochmal einen zweiten Besuch abstattest, um wie Queen Mum oder Papa Ratzi der jubelnden Masse noch einmal gütig zuzuwinken. Aber das stimmt ja gar nicht: Reich warst Du nie, die großen finanziellen Erfolge haben andere gefeiert. Doch die wenigen geschmackssicheren Käufer (zu denen ich wie gesagt nicht gehörte) haben Dich auf Händen getragen. Das war Grund genug für mich, gespannt auf dein Re-Release deinen zweiten Frühling zu warten und mir Dich mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich sollte es nicht bereuen!

Erstmal bist Du verdammt hübsch. Vielleicht bist Du auch so einfach toll gealtert, aber das HD-Facelifting hat Dir zumindest nicht geschadet (ich weiß, über so etwas spricht man nicht). Mich hat am Anfang ein wenig Dein Grün-Fetisch verwirrt, ich hatte den Eindruck, dass alles und jeder in Deiner Welt grün ist. Aber jetzt weiß ich, dass das erstens nicht stimmt und zweitens auch storytechnische Gründe hat. Und hey -- Artdesign und so! Toll ist auch dein UI, die kontextsensitiven Aktionen finde ich großartig. Ich könnte noch ewig über Deine Anmut weiterschwärmen, aber letztlich kommt es ja auf die inneren Werte an -- und die schaufelst Du in Massen über den geneigten Spieler!

Green Hill(y) Zone

Green Hill(y) Zone

Es ist so wunderschön, Deinen beiden Kindern Jade und Pey’j zuzusehen -- den sympathischsten Videospiel-Charakteren seit Nathan Drake (stimmt chronologisch jetzt nicht ganz, aber für mich halt). Die beiden necken sich mit augenzwinkernden Sprüchen, lachen zusammen, helfen sich gegenseitig aus brenzligen Situationen und umarmen sich jubelnd und knuffen sich die Seite, wenn am Ende doch noch alles gut gegangen ist. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine so tiefe und herzliche Freundschaft von einem Deiner Games-Kollegen präsentiert bekommen zu haben. Ja, schlimm ist das, finde ich auch! Gut, es war schön, Trip und Monkey in Enslaved: Odyssey to the West beim langsamen, wortkargen Aufbau eines solch innigen Verhältnisses zuzusehen und vielleicht sind sie in vielen Jahren ja auch einmal so weit wie Deine Protagonisten.

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Review: Ghostbusters: Sanctum of Slime

Maxx

Ich bin Fan der Ghostbusters seit dem ich denken kann. Schon bevor die Turtles, Transformers, Dino Riders, Power Rangers oder Pokémon mein Kinderzimmer unsicher machten, hatte ich die ersten Spielfiguren der Geisterjägern im Schrank liegen und Videokassetten der Zeichentrickserie liefen rauf und runter. Ich zähle auch die beiden Filme mit Bill Murray und Dan Aykroyd zu den Ersten die ich in mein Herz geschlossen habe. Natürlich bin ein klein bisschen in Euphorie geraten, als ich von diesem neuen Ghostbusters-Spiel mitbekommen habe, das sich jetzt als Download anbietet. Gewundert hat mich, dass ich vor dem Erscheinen nicht wie sonst durch Berichte auf Spieleseiten, Twitter, oder via Facebook Shout-Outs davon erfahren habe, sonder einfach über den Xbox Live Marktplatz. Vielleicht hätte ich das schon als Warnung sehen sollen. Abschrecken hätte mich aber der Packshot müssen. Ganz eindeutig wird hier schon der charakteristische Protonenstrahler falsch herum abgebildet. So viel Wert wird hier auf Liebe zum Detail gegeben. Nennt mich pingelig, nennt mich nerdig, aber ich hätte kotzen können.

Eigentlich sollte der Downloadtitel als eine Art geistiger Nachfolger des großartigen Ghostbusters-Spiels von 2009 sein. Das allein ist eine gute Prämisse, aber auch als hoch gelegte Messlatte. Denn wenn wir uns erinnern, hatte das großartige Ghostbusters vor zwei Jahren alles, was das Fan-Herz begehrt: Die Geschichte der Geisterjäger wurde von den original Schreibern fortgeführt, dank der richtigen Lizenz stimmte alles von Peter Wankmans Venkmans Haartolle bis zur Einrichtung des Hauptquartiers und um dem Ganzen noch eine Sahnekrone aufzusetzen, haben die Schauspieler aus den Hollywood Streifen ihren virtuellen Ichs die Stimmen geliehen. Eine der frischesten Spieleerfahrungen des Jahres und vielleicht das beste Lizenzspiel aus diesem Jahrzehnt. Den ganzen Beitrag lesen »

Review: Stacking

David

Stacking hatte mich eigentlich im Vorfeld gar nicht interessiert und nach der Demo wollte ich das Game aus Tim Schafers Studio auch gar nicht laden. Dann hat’s aber doch jemand (ich nenne keine Namen) auf meine Xbox geladen. Mit meinen Points! Also habe ich es einfach mal gespielt, gibt ja schließlich Achievements und so.
Double Fines Stacking ist in erster Linie ein sehr verstörendes Spiel über einen kleinen Jungen, der in andere Personen schlüpft und diese quasi versklavt, also ihren Körper übernimmt. Keine schöne Vorstellung, auch wenn es sich dabei “nur” um Matrjoschkas -- die bekannten russischen Puppen, die man ineinander stapeln kann -- handelt.

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Angespielt: Alien Breed: Impact / Alien Breed 2: Assault

Fabian

Alien Breed kenne ich noch als Klassiker vom Amiga bzw. war dies eines der wenigen Amiga-Games, die (brauchbar) für den PC umgesetzt wurden. Das Spiel stammte von dem britischen Team 17, das mit den Landsmännern von Bitmap Brothers und Codemasters dafür sorgte, dass sich der Amiga auf der Insel immer noch größter Beliebtheit erfreute, während man in der restlichen Welt schon mit Intel-Rechnern, VGA- und SoundBlaster-Karten hantierte.

Kurz gesagt ging es bei dem Spiel darum, sich auf einem Raumschiff mit engen Gängen durch Mengen von Aliens zu ballern und dabei nach Möglichkeit immer den Rücken freizuhaben, um notfalls den Abstand zu den fiesen Viechern vergrößen zu können. Das sollte man schon in Hinblick auf seine Gesundheitsanzeige tun, optisch waren die Biester an das klassische H.R.Giger-Alien angelehnt, so dass man sie also auch nicht gerade am Körper hängen haben wollte. Das schrie natürlich nach einem Koop-Modus, also ließ man damals vorzugsweise zu zweit die Competition Pro-Sticks knacken. Und falls mich meine Erinnerung nicht trügt, musste man auch Keycards und ähnlich wichtiges Gedöns einsammeln, um voranzukommen und schließlich ein Level nach dem anderen zu beenden.

Nun befinden sich auch Ableger dieses Konzepts mit Namen Alien Breed: Impact und Alien Breed 2: Assault auf den Download-Marktplätzen XBLA, PSN und Steam. Ein dritter Teil namens Alien Breed 3: Descent wird noch jetzt im November erscheinen. Zusätzlich gibt es noch einen Teil namens Alien Breed: Evolution und vermutlich noch tausend andere Instanzen mit irgendeinem generischen Ein-Wort-Untertitel, für die man wohl ein echter Hardcore-Fan sein muss, um sie auseinander halten zu können.

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Sei ein Flash-DJ-Hero

Maxx

Für alle die weder richtige Turntables, noch eine Next-Gen Konsole mit DJ-Hero-Controller zur Verfügung haben, hat sich Activision etwas einfallen lassen, um den zweiten Teil ihres Discjockey-Spiels zu promoten. Während nämlich gerade im PSN und Live-Markplatz richtige Demos zur kommenden Party-Simulation downloadbar sind, hält die DJ Hero 2-Webseite auch eine Flash-Version bereit, die ihr direkt online mit Maus und Tastatur ausprobieren könnt.

Ganz simpel wird hier mit den Pfeiltasten der Fader geschoben und mit rhythmischem Drücken der Maus die laufenden Musikspuren angeschlagen. Hält man die Maus und bewegt sie wild in der Gegend herum, wird sogar ein bisschen gescratcht. Das soll aber keine billige Ausrede sein, das richtige Spiel links liegen zu lassen oder nie vollwertige 12/10 unter die Fingerkuppen zu nehmen -- trotzdem kann man musikalische Faszination im kleinen Rahmen erfahren. Von über 80 verschiedenen Mixen sind in der kleinen Testversion drei Stücke enthalten. Leider befinden sich die Tracks Kanye West -- Love Lockdown vs. Metallica -- The Day That Never Comes und Janet Jackson -- Nasty vs. Justice -- D.A.N.C.E., welche ich sehnsüchtig hören möchte, nicht darunter. Natürlich dürft ihr eure Ergebnisse mit der Welt teilen und in Bestenlisten eintragen. Scratch On! Den ganzen Beitrag lesen »

Die Playstation Plus-Features für September 2010 im Kurztest

Marc

Nachdem Sony zur E3 im vergangenen Juni das kostenpflichtige* Premium-Abo Playstation Plus angekündigt hatte, war ich zunächst skeptisch. Welchen Nutzen hat ein solcher Service für mich? Mittlerweile bin ich über eine anfängliche Testphase hinaus und bin begeisterter Fan des Angebotes der ersten Stunde. Der Nutzen? Ich bekomme jeden Monat mehr Spiele, als ich spielen kann. Um den vielleicht noch unentschlossenen Playstation-Besitzern die Entscheidung zu erleichtern, spiele ich die jeweils aktuellen Angebote jeden Monat kurz an und gebe meine bescheidene Meinung dazu ab.

PSN: Sam & Max: Devil’s Playground (komplette Staffel)

Die Freelance Police ist zurück! Wer oder was Sam & Max sind, brauche ich hoffentlich niemandem zu erklären. Die durchgedrehten Geschichten von Hund und “Hase” erleben ihre mittlerweile dritte Auflage im Hause Telltale Games. Als Fan der ersten Stunde ­fällt es mir nicht gerade leicht dieses Spiel unvoreingenommen zu bewerten. Der Humor ist mit der ersten Szene (identisch mit der Demo) sofort wieder da. Es gilt einen Space-Gorilla namens General ­Skun-ka’pe (hiermit nominiert zum NPC-Namen des Jahres) von seinen finsteren Weltzerstörungsplänen abzubringen. Max kann nun vom Spieler auf eine sehr skurrile Weise gesteuert werden. Dieser hat jetzt durchgeknallte psychische Kräfte, welche sich in seiner Ansicht als buntes Lerntelefon für Kinder widerspiegeln. So ist es ihm z.B. gestattet in die Gedanken anderer einzudringen, sich zu anderen Orten zu teleportieren oder gar die Gestalt von diversen Gegenständen anzunehmen, die er als Bild aber vorliegen haben muss. Einziges Manko: Fans von deutschen Synchronisationen müssen sich mit der englischen Sprache zufrieden geben. Nicht einmal deutsche Untertitel werden mitgeliefert. Dafür spart man sich aber den stolzen Staffelpreis von $19,95. Da ich mir die Staffel bislang noch nicht gegönnt hatte, bin ich natürlich umso ­begeisterter, dieses Spiel nun mein Eigen zu nennen. Sehr lohnenswert!

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Preview: Outland

Maxx

Den ersten Screenshots zufolge sieht das während der PAX in San Diego von Ubisoft angekündigte Outland wie eine Mischung aus Metroid, Shadow of the Colossus und Tron aus, das Ganze verpackt in ein Jump ‘n’ Run. Hört man dann aber, dass es sich bei Ikaruga im Bullet-Hell-Genre ansiedelt, wird einem ganz schwindelig. Dazu kommt, dass das preisgekrönte Studio von Super Stardust HD “Housemarque” hinter dem Titel steckt, welcher 2011 im PSN und über Xbox Live Arcade vertrieben werden soll.

Die Welt von Outland ist geprägt von Chaos und Zerstörung. In einer Welt, welche dem Untergang nahe ist, muss der Protagonist, eine geschundene Seele gesteuert von euch, sein letztes Heil bei einem Schamanen suchen. Dazu soll er durch den im Screenshot sichtbaren Wald und stellt sich auf dem Weg Herausforderungen, die alles abverlangt was wir aus guten Platformern kennen. Wie schon erwähnt muss dabei die Spielfigur nebenbei ihre Farbe wechseln, um Gegnern und Projektilen auszuweichen. Wer das nicht auf Anhieb versteht, schaut unten im Video die bewegten Bilder oder sucht bei YouTube nach der geistigen Vorlage Ikaruga. Oben drauf kommt ein durchdachtes Beat ‘em Up-Kampfsystem, bei dem ihr mit Hilfe eines Lichtschwert-ähnlichen Stabs bei den Gegnern austeilen könnt. Den ganzen Beitrag lesen »

Sandiges von den Machern von Flower: Journey

David

Von thatgamecompany, den Machern von Flower, flOw und Cloud kommt mit Journey 2011 ein weiteres Game, das den Spieler in eine minimalistische Welt steckt, in der ihn wenig mehr als die Natur umgibt (Offizielle Webseite).

Waren es bei Flower Blumen, Gras und nächtliche urbane Umgebungen, wird der Spieler bei Journey in die sandige Wüste gestellt. Stets am Horizont zu sehen aber unerreichbar weit entfernt ein hoher Berg, um einen herum nur Sand und Ruinen.
Creative Director Jenova Chen soll sich mit NASA Administrator Charles Bolden Jr. (der selbst nie auf dem Mond war) über die spirituellen Auswirkungen eines Mondaufenthaltes unterhalten haben. Bolden hat beobachtet, dass die Erfahrung, diese blaue Kugel über einem zu sehen, auf die meisten Menschen den Effekt hatte, dass sie danach ihr Leben drastisch änderten, religiös wurden oder sich in humanitären Projekten engagiert haben. Den ganzen Beitrag lesen »

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