Platformer

Alle Artikel mit dem Tag: Platformer

Abenteuer im Super Mario 3D Land

Kristin

In den letzten Wochen haben David und ich uns ausgesprochen oft um den 3DS mit der kleinen Cartridge zu Super Mario 3D Land streiten müssen. Denn so sehr unser November auch von anderen Titeln beherrscht wurde, wir konnten einfach nicht vom neuen Abenteuer des italienischen Klempners ablassen. Und weil wir uns dann auch noch darum zoffen mussten, wer das Review für Zockwork Orange schreiben darf, haben wir uns kurzerhand vom Polytalk inspirieren lassen und uns im Gespräch über das Spiel unterhalten, das den 3DS aus seiner Nutzlosigkeit befreit.

* Kristin hat das Chat-Thema geändert in “Super Mario 3D Land”

David: It’s a-me, Mario!


Kristin: Und, wie hat Dir Super Mario 3D Land gefallen?


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Das Spiel zum Sonntag: Elephant Quest

David

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Der böse Wooly hat euren Hut geklaut und ihr wollt ihn natürlich zurück! Ihr seid zwar ein Elefant, dank Laserkanone auf dem Rücken aber dennoch nicht ganz hilflos. Steuert euren tapferen, blauen Elefanten durch die Level dieses RPG-Shooter-Platformers, schießt euch den Weg frei, erfüllt Nebenmissionen für andere Elefanten und levelt euch auf, um “the most powerful elephant in the universe” zu werden.

In wie vielen Spielen hat man schon die Möglichkeit, einen Elefanten zu spielen? Mit einer Laserkanone auf dem Rücken? Der bunte Luftballons einsammelt? Unbedingt ausprobieren!

Das Spiel zum Sonntag: Faultline

David

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Das heutige Spiel zum Sonntag flatterte mir mit dem letzten Kongregate-Newsletter ins Mail-Postfach. Faultline ist ein Puzzle-Game, bei dem man einen kleinen Roboter ans jeweilige Ende des Levels führen muss. Leider ist der Weg oft versperrt, zum Glück ist der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ja wie wir wissen nicht unbedingt eine Gerade, sprich: der Raum lässt sich “falten” (Star Trek lässt grüßen), um neue Wege zu erzeugen. Man hüpft also von Plattform zu Plattform, faltet den Raum, hüpft weiter und entfaltet den Raum wieder und so weiter. Die Musik ist übrigens auch ganz cool, wird aber schnell nervig… das Los der Browser-Games.

Faultline auf Kongregate spielen.

Little Big Planet – 2 Millionen Welten sind nicht genug

Ralf

Wie komme ich dazu, einen Artikel über ein zwei Jahre altes Spiel wie LITTLE BIG PLANET zu verfassen? Nun, der zweite Teil erscheint am 21. Januar 2011. Grund genug, noch einmal den Oldie in die PS3 zu packen und mit Sackboy auf die Reise zu gehen.

In LITTLE BIG PLANET steuert Ihr bis zu vier kleine Sackboys (oder Sackgirls), die mit zahlreichen Kostümen ausgestattet werden können. Die Variationsmöglichkeiten der einzelnen Kostüme sind dabei wirklich unzählbar und mit ein Grund dafür, warum das Spiel bei Alt und Jung so beliebt ist. Der auf den ersten Blick typische Platformer zeichnet sich jedoch durch ca. 50 im Spielumfang enthaltene Level aus, die Euch mehr als Geschicklichkeit abverlangen. Die Physik-Engine suchte damals, also vor zwei Jahren, wirklich ihresgleichen. Aber nicht nur in dieser geschickten Ausnutzung der realitätsnahen Engine liegt der Reiz von LITTLE BIG PLANET. Den ganzen Beitrag lesen »

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Das Spiel zum Sonntag: Scarygirl

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Scarygirl ist mit Abstand das wohl schönste, komplexeste und beste Browsergame, an das ich je meine Finger gelegt habe. Ab sofort wird es für die Spiel zum Sonntag-Reihe also schwierig, geeignete Nachfolger für die nächsten Sonntage zu finden.

In Scarygirl spielt ihr ein scary girl (dt. schauriges Mädchen), das von Albträumen geplagt in seinem kleinen Zimmer aufwacht und sich im Anschluss auf den Weg macht, um mehr über ihre Träume herauszufinden. In einer Mischung aus Platformer und Point & Click-Adventure steuert ihr das Mädchen durch verträumte Landschaften, die wunderschön gezeichnet sind, führt textlose und bildreiche Konversationen mit schrägen Charakteren, die euch tiefer in die Spielwelt leiten, und sammelt Fische, Diamanten und wundersam explodierende Eier ein, während ihr Monster mit eurer Wirbelattacke ins Jenseits befördert.

Eigentlich möchte ich auch gar nicht mehr zu Scarygirl schreiben. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich im Zug sitze und vor lauter Menschen keinen klaren Gedanken fassen kann, ist Scarygirl zu wertvoll um euch die ganze Erfahrung durch Worthülsen zu nehmen. Stattdessen solltet ihr einfach euren Sonntag damit verbringen, dieses einzigartige Browsergame zu spielen. Und ja, es ist wirklich ein kostenloses Browsergame, auch wenn es so aussieht, als könne es locker auf XBLA oder im PSN erscheinen (was der einzige Verbesserungsvorschlag wäre, denn da würde es sich sicher etwas angenehmer steuern lassen). Ich würde jedenfalls auch 800 Punkte (oder irgendeine äquivalente PSN-Summe) für Scarygirl hinblättern.

Scarygirl spielen.

Geburtstags-Spezial: Mein erstes Videogame – David

David

Welches Game genau mein erstes war, kann ich gar nicht mit Sicherheit sagen. Vermutlich war es Tetris, 1989 auf dem grauen Game Boy. Allerdings hatten wir auch von Verwandten, die damit doch nichts anfangen konnten, einen C64 bekommen und ob das davor oder danach war, weiß ich leider nicht mehr. Und dann waren da noch diese kleinen LCD-Games. Erinnert ihr euch an die? Ein fester Hintergrund, LCD-Männchen mit Animationen, die aus maximal zwei Bewegungen bestanden. Also wie Nintendos Game & Watch, nur in weniger cool. Wäre der C64 zuerst gewesen, könnte ich euch nichts über mein erstes Game sagen. The Hobbit, Olympic Wintergames, North & South… das sind die wenigen Titel, an die ich mich erinnern kann. Ich behaupte einfach mal, meinen Einstieg in die Gaming-Welt hätte mit Nintendos Game Boy begonnen.

Und da keiner von euch was über Tetris (was bestimmt ein Jahr lang mein einziges Game war) lesen möchte, behaupte ich einfach, Super Mario Land wäre mein erstes Game gewesen. Mein (vorerst) letztes Spiel kann ich mit absoluter Bestimmtheit nennen: Hook hatte ich nur sehr kurz, bis ich meinen Game Boy an einen befreundeten Nachbarn verscherbeln musste, um mir mein SNES leisten zu können. An dieses Spiel habe ich so viele positive Erinnerungen, die vermutlich nur daher kommen, dass ich das Spiel so früh wieder abgeben musste. Dazwischen gab es sehr viele Spiel von mir und meinem Bruder. Ich erinnere mich gut an Spider-Man, was mir total viel Spaß machte, aber sauschwer war. A Boy and his Blob was nicht weniger schwer war, Blues Brothers, Super R.C. Pro-Am, Paper Boy, Super Mario Land 2, Duck Tales, Robocop, Elevator Action… Packt man die ganze Retro-Verklärtheit mal zur Zeit, waren die meisten dieser Spiele echt nicht besonders gut. Aber bis zum Release des Super Nintendo dauerte es noch ein paar Jahre und einen NES hatte ich nicht, also mussten Tetris, Dr. Mario & Co. ausreichen, deswegen habe ich sehr viel Zeit in die wenigen Spiele investiert. So kam es mir zumindest vor, denn ich sehe gerade, nur drei Jahre später kam bereits das SNES und dann hatte ich schon keinen (eigenen) Game Boy mehr, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich das SNES direkt zum Release gekauft hatte.

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Preview: Outland

Maxx

Den ersten Screenshots zufolge sieht das während der PAX in San Diego von Ubisoft angekündigte Outland wie eine Mischung aus Metroid, Shadow of the Colossus und Tron aus, das Ganze verpackt in ein Jump ‘n’ Run. Hört man dann aber, dass es sich bei Ikaruga im Bullet-Hell-Genre ansiedelt, wird einem ganz schwindelig. Dazu kommt, dass das preisgekrönte Studio von Super Stardust HD “Housemarque” hinter dem Titel steckt, welcher 2011 im PSN und über Xbox Live Arcade vertrieben werden soll.

Die Welt von Outland ist geprägt von Chaos und Zerstörung. In einer Welt, welche dem Untergang nahe ist, muss der Protagonist, eine geschundene Seele gesteuert von euch, sein letztes Heil bei einem Schamanen suchen. Dazu soll er durch den im Screenshot sichtbaren Wald und stellt sich auf dem Weg Herausforderungen, die alles abverlangt was wir aus guten Platformern kennen. Wie schon erwähnt muss dabei die Spielfigur nebenbei ihre Farbe wechseln, um Gegnern und Projektilen auszuweichen. Wer das nicht auf Anhieb versteht, schaut unten im Video die bewegten Bilder oder sucht bei YouTube nach der geistigen Vorlage Ikaruga. Oben drauf kommt ein durchdachtes Beat ‘em Up-Kampfsystem, bei dem ihr mit Hilfe eines Lichtschwert-ähnlichen Stabs bei den Gegnern austeilen könnt. Den ganzen Beitrag lesen »

Online-Platformer für Zwischendurch: Transformice

Marc

Bei meinen Streifzügen durch das Internet bin ich bereits vor einiger Zeit auf ein nettes kleines Spielchen gestoßen, welches mich immer wieder mal für kurze Zeit fesselt: Transformice.

Worum geht es ?
Transformice ist ein bedarfsweise als kooperativ angelegter Platformer, welcher komplett im Browser gespielt wird. Nach dem Login, bzw. der nicht zwingend notwendigen Registrierung landet man als kleine, süße, braune Maus in einem Level mit x anderen Mäusen. Ziel einer jeden Stage: Irgendwie den vorhandenen Käse erreichen und einen Teil davon ins Mäuseloch (Exit) zu bringen. Doch jede Stage hat es natürlich in sich: Dieser verdammte Käse liegt natürlich nicht einfach so leicht zu erreichen vor den virtuellen Mäusefüßen, sondern der Weg dorthin ist mit allerhand Fallen und Hindernissen versehen. Manch ein Weg ist trotz größter Anstrengung und (möglichen) Walljumps derart versperrt, dass man professionelle Hilfe braucht: Den Mäuseschamanen!

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Soul Bubbles bald für iPhone/iPad

Kristin

Der NDS-Titel Soul Bubbles wird derzeit für das iPhone/iPad portiert. Das finde ich persönlich total super, denn Soul Bubbles gehört zu den besten Spielen, die Nintendos Handheld bisher hervorgebracht hat. Wer keinen NDS benutzt, aber ein iPhone besitzt, der sollte sich das gute Stück (bzw. Stücke, sollte es in mehreren Episoden erscheinen) ab ca. Oktober kaufen.

In Soul Bubbles spielt ihr einen kleinen Schamanen, der mit der Kraft des Windes Luftblasen voll verlorener Seelen durch labyrinthartige Level pustet. Das sieht dabei grafisch so wunderschön aus, dass man das Spiel kaum zur Seite legen möchte bevor man alle Seelen an ihren Bestimmungsort gebracht hat.

Ich bin gespannt, ob die Portierung die sehr genaue Steuerung des NDS umsetzen kann ohne an Spielgefühl zu verlieren. Sicher bin ich mir jedoch, dass der Geheimtipp auf dem iPhone mehr Aufmerksamkeit bekommen wird als noch vor 2 Jahren auf Nintendos Handheld. Wenn ich ganz fest die Daumen drücke, bekommt es vielleicht sogar die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt.

PS: Christian wird sich bestimmt freuen.

Review: LIMBO

Maxx

Anm. d. Red. aka David: Letztens hatte ich ja ein paar Worte zu LIMBO verloren, obwohl ich nur die Demo gespielt hatte. Unser Gastautor Maxx hat sich nicht lumpen lassen, die Vollversion gekauft und diese natürlich auch gespielt und ein bisschen ausführlicher was dazu geschrieben.

Wer bei dem Wort Limbo zuerst an ein Web Content Management System oder seinen letzten Tansaniaurlaub denkt, ist bei dem ersten Spiel aus Microsofts diesjähriger Summer of Arcade-Reihe herzlich fehl am Platz. Auch wer über den Namen schon ein buntes Tanzspiel im Kopf sieht, muss sich seit letzter Woche auf dem Live Marketplace von etwas anderem überzeugen. Wirken Name und Konzept sehr putzig, haben wir eins der cleversten und schaurigsten 2D Spiele der letzten Jahre vor uns. Das Erstlingswerk der Entwickler von Playdead ist nämlich ein Wolf im Schafpelz.

Der Titel des Spiels lässt sich also eher vom theologischen begriff Limbus, der die Vorhölle in diversen alten Schriften benennt, ableiten. Zumindest würde dieses Sinnbild dem Spiel sehr viel gerecht werden. Als kleiner Junge begibt man sich auf der Suche nach seiner Schwester an dem dunklen und skurrilen Ort der LIMBO genannt wird. Da das ganze völlig ohne Sprache, Text oder sonstige Form von Cutscene auskommt, tappt man anfänglich sprichwörtlich im Dunkeln. Diese Redewendung beschreibt die ersten Minuten LIMBO eigentlich mehr als gut. Direkt von Beginn an befindet man sich in einer so tiefschwarzen Welt, dass es sich tatsächlich um einen Kreis aus Dantes Inferno handeln könnte. Verwirrung und Ahnungslosigkeit sind Teil des Spielprinzips. Den ganzen Beitrag lesen »

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