Pay What You Want

Alle Artikel mit dem Tag: Pay What You Want

The Humble Indie Bundle #3

David

Verdammt, so schnell wie die Bundles veröffentlicht werden, kann doch kein Mensch spielen. Jetzt ist das dritte Humble Indie Bundle am Start, welches eigentlich das vierte ist, allerdings hieß das letzte ja Humble Frozenbyte Bundle, deshalb ist das jetzt erst die offizielle Nummer 3.

Das Prinzip sollte mittlerweile jeder kennen: ihr bekommt 5 Indie-Games, zahlt dafür, was auch immer ihr zu geben bereit seid, bestimmt, welcher Anteil davon an die Entwickler, an die Herausgeber des Bundles und an die Organisationen Child’s Play und EFF geht.

In diesem Bundle enthalten: Crayon Physics Deluxe, Cogs, VVVVVV, Hammerfight und And Yet It Moves. Die Games laufen natürlich auf Linux, PC und Mac OS X und sind wie immer DRM-frei.

Kaufen könnt ihr das Humble Indie Bundle hier, dafür habt ihr noch 14 Tage Zeit. Also schlagt zu -- das beliebte Bundle scheint dieses Mal ein bisschen langsam anzulaufen, denn es wurden gerade mal 300 Bundles verkauft!

The Humble Indie Bundle #3

David

Das beliebte Humble Indie Bundle geht in die dritte Runde und wenn es euch so wie mir geht, habt ihr die ganzen Games alle noch längst nicht gespielt. Wenn doch, seid ihr vermutlich die kleine Ausnahme der Leute, die das Humble Indie Bundle nicht nur dazu nutzen, um ein gutes Game günstig zu bekommen (Im Falle des zweiten Bundles war es bei mir Machinarium, was ich übrigens auch noch nicht durch habe… )

Aber das ist ja auch gar nicht schlimm, die Spiele laufen einem nicht davon und man kann sie jederzeit in diversen Sommerlöchern hervorkramen, in der dritten Runde des Bundles fehlt mir allerdings ein bisschen das Top-Spiel, das was vorher Machinarium, Braid oder World of Goo war.
Mit dabei sind jetzt: Trine , Shadowgrounds/Shadowgrounds: Survivor und Jack Claw (Beta). Dazu noch das unfertige Splot. Hätten die nicht mal Minecraft mit dazu packen können? (Doppelpunkt-großes P)
Trine fand ich ganz interessant und da man ja zahlen kann, was man möchte, werde ich mir das Bundle dafür auch holen, zumal man ja was Gutes tut und wieder an eine der folgenden Organisationen spenden kann: die Electronic Frontier Foundation oder Child’s Play Charity (nix für Japan?)

Die Games sind natürlich wieder DRM-free, laufen auf Mac OS X, Linux und Windows, ihr könnt bezahlen, so viel ihr wollt und die Spiele so oft installieren, wie ihr möchtet. Der Durchschnittspreis liegt derzeit bei ca. $5, ein bisschen mehr ist euch das Bundle sicher wert.

Hier geht’s zum Humble Indie Frozenbyte Bundle. Werdet ihr euch auch die dritte Ausgabe des Humble Indie Bundle besorgen?

The Humble Indie Bundle 2

David

Im Mai dieses Jahres gab es das Humble Indie Bundle, das trotz der vielen negativen Stimmen als voller Erfolg galt. Falls jemand von euch nicht weiß, was das ist: es gab mehrere Indie-Games im Bundle zu einem frei bestimmbaren Preis, DRM frei, und ein Teil des Erlöses wird noch an tolle Organisationen gespendet. Gekauft haben das damals viele vermutlich nur wegen World of Goo (das ich leider eh schon aus einer früheren Pay What You Want-Aktion hatte). Dieses Mal wird sicher das fantastische Machinarium von Amanita Design das Flagschiff des Bundles, Braid braucht sich aber auch nicht zu verstecken, selbst wenn es schon zwei Jahre auf dem Buckel hat.

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Sleep is Death: Umsonst ist nur der Tod

David

Pay What You Want ist ja momentan in aller Munde, die großen Erfolge der bisherigen Aktionen sprechen ja für sich. Mit dem Humble Indie Bundle wurden in den wenigen Tagen über 1 Millionen Dollar eingenommen, wovon kein Cent in Verpackungen, Vertrieb oder Mittelsmann fließt. Da Blogs gerne über sowas berichten, fallen Kosten für Werbung auch weg.
Sleep is Death (Geisterfahrer) von Jason Rohrer ist jetzt auch auf den Zug aufgesprungen. Zahlt was ihr wollt, aber bitte mindestens $1,75. Das ist nicht ganz “Pay What You Want” aber meiner Meinung nach nur fair, schließlich verdient bei weniger eh nur PayPal und sonst niemand daran. Vorgeschlagen werden $17, was sicher auch noch okay ist, schließlich kann man dafür Sleep is Death (Geisterfahrer) für zwei Personen (man spielt das zu zweit) runterladen (ein bisschen gemein ist das schon, kostete das Spiel früher doch nur $14).


Das Spiel selbst ist nicht leicht zu erklären. Man hat einen Level-Editor und kann mit den zahlreichen fertigen Grafiken eigene Storys entwerfen. Mittlerweile gibt es auch schon genug Material, direkt dabei sind Pakete von Shannon Galvin, der früher für Maxis gearbeitet hat, unter anderem als 3D-Artist bei Spore. Eine Person kreiert die Level, die andere Person spielt sie. Die fertigen Geschichten lassen sich als Diashow durchblättern, Beispiele dazu gibt es auf der Webseite zu Sleep is Death (Geisterfahrer)

Wie bei allen Spielen dieser Art, wo der Spieler selbst sein Spiel entwirft, hängt die Qualität natürlich von einem selbst ab. Ohne gute Level macht Sleep is Death (Geisterfahrer) wenig Spaß, allerdings wird da in Zukunft aus der Community, die sich rund um das Spiel aufbaut, einiges an guten Games kommen, die man einfach nachspielen kann. Die 5-10 Dollar sollte wirklich jeder investieren.

Sleep is Death ist DRM-free, läuft auf Windows, Mac und Linux-Rechnern und ist Open Source. Im Preis sind noch Updates und technischer Support mit inbegriffen.

5 Indie-Games für frei bestimmbaren Preis im Bundle

David

Diese “Pay what you want”-Aktionen gibt es ja in letzter Zeit öfters und sie sind eigentlich immer ein voller Erfolg. World of Goo kaufte ich beispielsweise in einer solchen Aktion.
Jetzt gibt es World of Goo zusammen mit vier anderen Indie-Games im Humble Indie Bundle, für “more than a penny would be nice”, wie das rappende Voiceover verlauten lässt. Mehr sollte man wirklich zahlen, denn bei so kleinen Beträgen ist PayPal (oder welchen Dienst man zum Bezahlen nutzt) zum Schluss der einzige Gewinner und das kann ja keiner wollen. Ich finde, 20-30 Dollar kann man für World of Goo, Aquaria, Gish, Lugaru HD und Penumbra Overture im Bundle schon springen lassen, zumal auch noch Geld an die Electronic Frontier Foundation und Child’s Play gespendet wird.


Die Spiele sind natürlich DRM-free und der gesamte Betrag (abzüglich der Spenden) geht an die Entwickler. Die Humble Indie Bundle-Aktion geht noch fünf Tage lang.

Vielen Dank an BeetFreeQ für den Tipp.

World of Goo-Aktion ein riesen Erfolg

David

Laut eigener Aussage von 2D Boy war die Pay What You Want-Aktion von World of Goo ein riesiger Erfolg. Über 57.000 neue Goo-Spieler konnten gewonnen werden, an ca. 17.000 neuen Spielern haben 2D Boy allerdings keinen Cent verdient, da bei allen Verkäufen unter 30 Cent nach den PayPal-Gebühren nichts mehr übrig blieb.
Etwa 16.000 haben ein bis zwei Dollar springen lassen, einige wenige haben sogar $10 oder mehr für das ein Jahr alte Spiel bezahlt, das normal $20 gekostet hat.

World of Goo
Durchschnittlich wurden $2.03 für World of Goo auf den virtuellen Tresen gelegt, ich muss gestehen, dass ich einer der 16.000 war, weil ich das Spiel auch gar nicht kannte und erst mal gucken wollte. Einen vollen Erfolg nennen 2D Boy die Aktion vermutlich, weil es schon eine beachtliche Leistung ist, so ein kleines Game, das schon ein Jahr auf dem Buckel hat, wieder aus der Versenkung zu holen. Und ein bisschen Geld haben die damit ja auch verdient. Am meisten freut sich vermutlich PayPal, die bei diesen Minibeträgen rund 13% Gebühren kassieren. Die Aktion wurde übrigens verlängert und läuft nun noch bis zum 25. Oktober. Wer ein spaßiges kleines Game für zwischendurch braucht, ist mit World of Goo gut beraten.

via EDGE

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