Nintendo

Alle Artikel mit dem Tag: Nintendo

Review: Pilotwings Resort

Marc

Die meisten Menschen hatten in ihren jüngeren Tagen wahrscheinlich mindestens ein Mal den innigen Wunsch, eines Tages als Pilot die Welt kennenzulernen.

Wenngleich man diesem Traum mit Nintendos neuestem Franchise-Ableger Pilotwings Resort wohl kein bisschen näher kommt, so soll dieses Spiel doch zumindest in reduzierter Form dieses Gefühl der Freiheit transportieren. Erstmals sogar in 3D für Nintendos neuesten Handheld-Streich, den 3DS.

Pilotwings Resort erschien als einer von wenigen Launchtiteln des Nintendo 3DS am 25.03.2011. Fans der Serie dürften bereits die etwas älteren Ableger für den Super Nintendo und den N64 kennen. Auch diejenigen, die sich schon mal an dem Wii-Titel Wii Sports Resort versucht haben, dürften sich direkt heimisch fühlen. Es handelt sich nämlich um genau die gleiche Insel, auf der man sich in der Wii-Variante in verschiedenen kleinen Sportspielen versuchen durfte. Dieses Mal halt aus der Luft. Und in 3D.

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Review: Pokémon Weiße/Schwarze Edition

David

I wanna be the very best like no one ever was *bäm bäm bäm*
To catch them is my real test, to train them is my cause *bäm bäm bäm*

Wenn ihr jetzt vor euch hinsingt und wehmütig euer eingeschweißtes Glurak streichelt, dann sind wir auf einer Wellenlänge. Pokémon liebt man oder man hasst es. Viele jüngere Gamer haben mit Pokémon ihre ersten Schritte in der Gaming-Welt getan, und auch ich tauchte mit Pokémon Blau in die Welt der kleinen Monster ein. Die Serie habe ich natürlich auch gesehen, wenn auch vermutlich nicht komplett, trotzdem haben die alten Spiele, die Serie, der Soundtrack (den mein kleiner Bruder leider auf CD besaß), sowie zahlreiche Internet-Memes bei mir eine starke Bindung zu den Pocket Monstern hergestellt. Auch wenn es heute weder Pikachu noch Misty, Rocko und Ash Catch’em Ketchum (sorry, bin immer noch total aus dem Häuschen, weil mir das vor kurzem aufgefallen ist) gibt, ausprobieren wollte ich das neue Pokémon-Game dann aber doch.

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Nintendo 3DS Safety Manual

David

Ich nenne ja immer noch keinen 3DS mein Eigen, wird vermutlich auch noch ein paar Monate dauern, wenn überhaupt. Kann gut sein, dass ich mir das Ding -- so wie einige andere Nintendo-Konsolen -- erst mit dem zulegen werde, wenn das erste Zelda-Game erscheint.

Bis es soweit ist, kann ich in Ruhe das Safety Manual für den 3DS studieren, man weiß ja nie, wann das mal nützlich sein kann.

Ausdrucken, lernen, nächste Woche wird das abgefragt!

Source: duelinganalogs

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Review: Golden Sun: Die dunkle Dämmerung

David

30 Jahre ist es nun her, seit Isaac und seine Freunde die Welt Weyard gerettet haben, indem sie die Goldene Sonne entfesselt und der Welt die Alchemie zurückgebracht haben. Dieser nötige Schritt hatte aber nicht nur positive Auswirkungen. So haben sich die Kontinente verschoben, neue Rassen sind entstanden und mit ihnen auch neue Bedrohungen. Die Protagonisten der ersten beiden Teile leben jetzt zurückgezogen und beobachten die Veränderungen der Welt, für die ihnen teilweise die Schuld gegeben wurde. Auch heute noch werden Adepten -- Menschen die Psynergie beschwören und sich die Kräfte der Dschinn zu Eigen machen können -- misstrauisch beobachtet und so ist es ratsam, nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das könnte dem jungen Tyrell, einem Hitzkopf und Sohn einer der alten Helden, nicht ferner liegen und so bringt er die Handlung ins Rollen, indem er ein magisches Fluggerät entwendet und zerstört. Die jungen Adepten müssen nun mit Hilfe der beiden alten Helden ihr Können unter Beweis stellen und den törichten Tyrell retten. Matthew, der Anführer der Gruppe, macht sich zusammen mit Kiara auf, ihren Freund zu finden. Doch das Fluggerät zu reparieren soll ihr eigentliches Abenteuer werden, denn dafür benötigt man die Feder eines Rocs und dieser sagenumwobene Vogel ist nicht leicht zu finden. Weil aber diese Aufgabe alleine zu langweilig wäre, treffen die jungen Abenteurer auf ihrer Reise auf allerlei neue Hindernisse, müssen Umwege gehen, Menschen helfen, antike Maschinen in Gang setzen, unbekannte Gegner bekämpfen und letztendlich auch wieder die Welt vor dem Untergang bewahren, wie es 30 Jahre zuvor ihre Väter taten.

Wer die alten Golden Sun-Games gespielt hat, wird bei Golden Sun: Die dunkle Dämmerung kaum Überraschungen erleben. Das Gameplay hat sich seit dem ersten Spiel 2001 kaum weiterentwickelt und auch graphisch merkt man keinen riesigen Unterschied. Wie auch zuvor sammelt der Spieler unterwegs Dschinn ein, magische Kreaturen die, wenn man sie schlau kombiniert, die Charaktere stärker machen und ihnen neue Psynergie-Fähigkeiten geben. Diese Fähigkeiten können zum Kämpfen und Heilen in den Kämpfen, aber auch teilweise an anderen Stellen im Spiel verwendet werden. Spezialfähigkeiten sind für das Vorankommen im Spiel essentiell und müssen erst gefunden werden. Wie auch zuvor kann die Einteilung der Dschinn, wer welchen bekommt und welche Dschinn man verbündet, bzw. welche man auf Abruf hält, etwas kompliziert werden. (Dschinn auf Abruf können im Kampf einzeln oder kombiniert beschwört werden und so eine einzige, große Attacke ausführen. Verbündete Dschinn ermöglichen neue Psynergie-Attacken und machen die Charaktere stärker, schneller und widerstandsfähiger.) Am einfachsten fährt man, wenn man einfach alle Dschinn verbündet; dadurch werden die Helden so stark, dass sie fast alle Gegner mit ihren Waffen besiegen können. Der Vorteil: in den nicht selten Kämpfen, die relativ schnell anfangen, auf die Nerven zu gehen, braucht man nur noch schnell einen Knopf drücken, um “Attacke” auszuwählen. Bei allen vier Mitgliedern der Gruppe (die Gruppe bekommt im Laufe des Spiels natürlich Zuwachs, kämpfen dürfen immer vier davon) in jeder Kampfrunde erneut eine Psynergie auszuwählen (die lange Liste der Psynergie-Attacken kann auch nicht sortiert werden, um beliebte Angriffe leichter auswählbar zu machen) ist bei den Standard-Kämpfen einfach zu lästig. Hat man gute Waffen und benutzt man diese oft genug, um den Umgang zu perfektionieren, sind diese Angriffe meist eh viel effektiver.

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25 Jahre The Legend of Zelda

David

The Legend of Zelda, eine der größten und bekanntesten Videospielreihen, feiert heute ihren 25sten Geburtstag. Heute vor 25 Jahren erblickte Link auf dem Famicom Disk System unter dem Namen Zeruda no densetsu in Japan das Licht der Welt. 1,5 Jahre später kam der grüne Held dann auch in den USA mit dem NES in die Wohnzimmer der Videospiel-Fans, noch ein paar Monate danach (27. November 1987) war es auch endlich in Europa soweit. Ich muss ja zugeben, ich bin kein Fan der ersten Stunde und mit dem ersten Zelda-Game kann ich auch heute noch nicht besonders viel anfangen. Erst mit A Link to the Past packte mich das Zelda-Fieber und seit dem habe ich kein einziges Game der Reihe ausgelassen.

In den 25 Jahren hat Link -- wie alle seine Kollegen auch, die es ähnlich lange ausgehalten haben, eine beeindruckende Entwicklung mitgemacht, sich öfters neu erfunden und sogar einen Abstecher ins Fernsehen gemacht. Den ganzen Beitrag lesen »

Review: Donkey Kong Country Returns

David

Traditionell fängt man ein Review mit einer Zusammenfassung der Story an. Bei Donkey Kong Country Returns würde das kaum zwei Zeilen in Anspruch nehmen. Natürlich erwartet man keine ausführliche Story bei einem Jump ‘n’ Run, ein bisschen Motivation, sämtliches Dschungelgetier platt zu hauen, sollte man dem Spieler aber schon bietet. DKCR führt Donkeys neue und sein Ziel innerhalb weniger Sekunden ein. Die bösen Tikis haben Donkeys Bananenvorrat gestohlen und alle Dschungelbewohner hypnotisiert, damit sie sich dem affigen Helden in den Weg stellen. Richtig gehört, King K. Rool und seine Kremlinghorden sind nicht mehr, Donkey und Diddy prügeln sich jetzt mit Maulwürfen, Spinnen, Krabben und seltsamen Kugelwesen. Andere Gegner -- selbe Story.

Auch sonst hat sich einiges geändert, und doch versucht Donkey Kong Country Returns gleichzeitig dem alten Game ähnlich zu sein. Eine Gratwanderung, die nicht immer gut funktioniert. Lorenfahrten, goldene Kong-Buchstaben, Tonnen, die Donkey durch die Gegend schießen und Rambi das Rhinozeros können nicht davon ablenken, dass DKCR ein komplett neues Game ist. Die einzelnen Level haben bis auf den Beginn des ersten Levels kaum Gemeinsamkeiten mit der vermeintlichen Vorlage, die Gegner sind neu und vieles wurde weggelassen. Unterwasserlevel gibt es keine, bis auf Cranky ist kein anderes Mitglied der Kong-Familie anzutreffen und Donkey-Fans werden Expresso den Strauß, Enguarde den Schwertfisch und Winky den Frosch vermissen. Den ganzen Beitrag lesen »

Nasser Spaß mit Fluidity für die Wii

David

Pünktlich zu Nikolaus kommt ein cooles Game für WiiWare, was ja bei dieser Plattform leider nicht so häufig passiert. Fluidity heißt es und lässt den Spieler eine Wasserpfütze steuern, bzw. die Umgebung mit der Wii Remote kippen, um das Wasser ans Ziel zu führen.

Erinnert mich jetzt spontan an LocoRoco, sieht aber echt kurzweilig aus und die Puzzles werden sicherlich auch nicht alle so leicht sein. Fluidity könnte nach LostWinds doch tatsächlich mal wieder ein WiiWare-Game sein, das ich mir zulegen werde. Der Trailer des “hydro action adventures” sieht nicht übel aus.

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Review: Professor Layton und die verlorene Zukunft

David

Kaum haben sich der Professor und sein junger Schüler von ihrem letzten Abenteuer erholt, müssen sie sich direkt in das nächste stürzen. Luke und Professor Layton erhalten einen Hilferuf aus der Zukunft in Form eines Briefes, verfasst vom zukünftigen Luke. Layton und Luke können natürlich nicht anders, als den Anweisungen folge zu leisten und das London der Zukunft vor der mysteriösen Gefahr, über die Future-Luke so vage schreibt, zu retten. Denn eins ist klar: außer Professor Layton selbst ist niemand dazu in der Lage.

Da die beiden selbst erst kurz zuvor Zeuge eines Zeitreise-Experimentes wurden, bei dem Premierminister und Dr. Alain Stahngun, der Erfinder der Maschine, verschwanden, erscheint ihnen der Brief nicht allzu abwegig und das Duo befolgt die Anweisungen, um über ein mysteriöses Uhrengeschäft in ein London zu gelangen, dass den beiden gebürtigen Londonern gänzlich fremd ist. Schon bald, noch bevor sie auf den Verfasser des Briefes treffen, steht für sie fest: das muss das London der Zukunft sein. Doch warum sieht alles so anders aus? Warum sind überall böse dreinblickende Gangster zu sehen? Und warum scheinen sich alle vor Layton zu fürchten, ganz besonders vor seinem Hut?

Nach einem kurzen Abstecher in die Gegenwart machen sich die beiden auf, das Rätsel zu lösen und ihr geliebtes London vor der unbekannten Bedrohung zu retten. Dabei wird Layton mit seiner Vergangenheit konfrontiert, was Professor Layton und die verlorene Zukunft zu dem bisher emotionalstem Game der Reihe macht. Wer wissen möchte, warum der Professor sich nie von seinem Hut trennt und ob er schon immer der tadellose Gentleman war, der er heute ist, wird nicht um das Lösen vieler Rätsel umher kommen. Viele, die keine der Layton-Spiele gespielt haben, vermuten oft, es handele sich um ein reines Rätselspiel. Doch die Story ist der Hauptmotivator für das Lösen der Rätsel, und so absurd die Geschichten im Layton-Universum auch immer sein mögen, ohne sie würden sich die Spiele kaum von anderen Rätselgames unterscheiden. Bei Professor Layton sind die Rätsel, mal mehr mal weniger gut, in die Story eingebunden. Mal muss man ein Schieberätsel lösen, um den Weg vor sich begehbar zu machen, ein anderes Mal baut Layton sich aus einem Spielautomaten eine Waffe, mit der er Münzen auf die Gangster schießt. Zwischendurch gibt es leider auch immer wieder viele Rätsel, die mit dem bekannten “ach ja, dazu fällt mir ein Rätsel ein” oder “diese Statue erinnert mich an ein Rätsel” eingeleitet werden. Bei über 150 Rätseln kann man aber auch nicht verlangen, dass die alle noch perfekt in eine Story eingeflochten werden.

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Das erste Jahr als Konsolenzocker

Fabian

Vor erst ziemlich genau einem Jahr (den genauen Tag weiß ich leider nicht mehr) ging sie los: meine Karriere als Konsolenspieler mit dem Kauf einer Wii. Seit diesem unschuldigen Anfang ist eine Menge bei mir passiert -- Zeit, das ganze ein wenig Revue passieren zu lassen. Ich werde dabei nicht auf den alten Flamebait PC vs. Konsole eingehen. Ich kenne nun beides ziemlich gut und denke, über den Punkt, was man mit einem Controller toll und mit einer Maus unmöglich zocken kann (und umgekehrt), sind wir inzwischen echt hinaus. Aber ihr dürft das Thema natürlich gerne nochmal in den Kommentaren aufgreifen.

The Past

In den Keller / Umzugskartons verbannt: PC-Spiele

Wie vielleicht nicht alle wissen, war mein Zockerdasein von Kindheit an stets eng mit Computern verknüpft: Los ging es mit dem C64, später und eben bis vor einem Jahr kam dann der PC in mehreren Generationen. Mit Konsolen kam ich dabei nur marginal in Berührung -- am intensivsten noch als Kind, als Freunde und Nachbarn Game Boy, NES und Super Nintendo bei sich stehen hatten. Vermutlich war das der Grund, dass in meinem Kopf die Gleichung Konsolen = Nintendo immer aufging. Als einige Jahre später die Playstation kam, konnte ich damit nichts anfangen. Die Leute, die ich kannte, wollten damit immer nur bekifft Autorennen oder Tekken spielen. Irgendwer hatte dann noch ein Nintendo 64, aber die matschige 3D-Grafik in allen Spielen fand ich auch sehr abschreckend. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass es mit Konsolen nach der goldenen (S)NES-Zeit massiv den Bach runterging und widmete mich somit meinem PC. Dass die Playstation im Prinzip dabei war, Konsolen aus den Kinderzimmern in die Wohnzimmer zu leveln, war mir da noch nicht bewusst. Den ganzen Beitrag lesen »

Hershel Laytons Tipps für jede Lebenslage

David

Professor Hershel Layton wäre gerne der britische Gentleman schlechthin. Aber seine Arroganz Luke gegenüber ähnelt oft dem Verhalten Batmans gegenüber Robin -- erinnert ihr euch an die schlauen Sprüche in der alten Serie? “Sicherheit im Straßenverkehr ist das A und O!” oder “Lerne jeden Tag deine Fremdsprachen, Robin. Sprachen sind der Schlüssel zum Weltfrieden!”.

Layton und Luke führen ein sehr ähnliches Lehrer-Schüler-Verhältnis und auch des Professors junger Apprentice muss den einen oder anderen neunmalklugen Spruch über sich ergehen lassen.

Hier unsere Top 10 der Layton-Sprüche:

10: A true gentleman never takes off his hat.
09: Nonsense, Luke. A Gentleman can’t very well walk around with his head bare, now can he?
08: Is there any greater proof of one’s gentlemanly nature than a fine top hat?
07: Like any gentleman worth his salt I live to serve.
06: A gentleman must have his hobbies!
05: A true gentleman should have a spare hat ready at all times!
04: Come Luke. We mustn’t dillydally here!
03: Now Luke, a true Gentleman doesn’t play on ladders!
02: Let’s see if I got this right… Ahh, just as I expected.
01: The best way to do legwork in an investigation is by foot!

Luke eifert seinem Vorbild natürlich in jeder Hinsicht nach und hat auch selbst ein paar schlaue Sprüche auf Lager:
- If your job is boring, you’re doing it wrong!
- Well, you’ll always get a proper greeting from us, because that’s what gentlemen do!

Wer sich selbst von Laytons schlauer Natur beeindrucken lassen will, kann sich Professor Layton und die verlorene Zukunft seit knapp einer Woche für den DS kaufen. Und wer sich noch nicht ganz schlüssig ist, wartet unser Review ab.

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