Multiplayer

Alle Artikel mit dem Tag: Multiplayer

gc2011: Battlefield 3

Marc

Der große kubische Stand mit dem vielversprechenden Namen Battlefield 3 war sicherlich einer der begehrtesten während der gamescom 2011. Auf Nachfrage bei dem Personal direkt am Stand wurde mir mitgeteilt, dass einige treue Seelen wohl 6-9 Stunden Wartezeit in Kauf nahmen, um letztendlich eine Viertelstunde Spielzeit für sich ergattern zu können. Respekt dafür! Auch ich hatte die Möglichkeit, den neuesten Kriegssimulator aus dem Hause EA vor Ort anzutesten und will diejenigen, die noch nicht das Glück hatten, mit einem Ersteindruck von meiner Seite aus versorgen.

Schön fand ich, dass das Spiel wie zu Zeiten von Battlefield 2 und im Gegensatz zu Bad Company 2 nun wieder volle 64 Spieler in Multiplayer-Partien unterstützt. Die Karte, auf der ich spielen durfte, war gigantisch groß und bot natürlich unglaublich viele Wege und Verstecke, um seinen Gegner in einen Hinterhalt zu locken. Dank der neuen Frostbite 2-Engine lässt sich jetzt nahezu die gesamte Umwelt zu euren Gunsten verändern. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Haus oder ein Waldstück zwar in seine Einzelteile zerrissen wird, aber durch den dann entstandenen Krater ein neuer, taktisch wichtiger Punkt entsteht. Grafisch wie auch spielerisch gesehen setzt man hier einfach wirklich beeindruckende Maßstäbe. Auch eine Solokampagne soll integriert sein, die dieses Mal sogar wirklich für Spannung sorgen soll.

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Kurztest: Portal 2 Koop-Modus

David

Das Problem mit langen Texten in Blogs: sie kosten extrem viel Zeit und Arbeit und werden kaum gelesen. Das sieht auch Manu so und ruft dazu auf, Kurzreviews mit 300 Wörtern zu verfassen. Und da ich gerade von Portal 2 nur den Koop-Modus und nicht das ganze Game gespielt habe, passte da ein Kurzreview besonders gut, zumal Freddi ja schon was zum Portal 2-Singleplayer schrob schriebte geschrieben hat.

Nachdem ihr letztens mein Portal-Geständnis lesen durftet, folgt hier jetzt der Grund dafür, Portal doch endlich mal gespielt zu haben: die Portal 2-Koop-Session mit dem werten Herrn Maxx. Den Singleplayer habe ich nicht gespielt (bis auf zwei Chamber oder so, während Maxx noch essen musste), deshalb kann ich hier nur den Multiplayer bewerten. Lasst euch gesagt sein: man sollte zuvor die Singleplayer-Kampagne spielen, sonst fehlt einem bei dem ganzen neuen Kram ein bisschen der Durchblick, Tutorials gibt es nämlich keine.

As an impartial collaboration facilitator, it would be unfair of me to name my favorite member of your team. However, it’s perfectly fair to hint at it in a way that my least favorite probably isn’t smart enough to understand. Rhymeswithglue. Orange, you are doing very well.

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Review: Assassin’s Creed Brotherhood

David

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut -- und auch nicht von einem Assassin alleine in die Knie gezwungen. Mit ähnlichem Wortlaut beschreibt der Hüllentext Assassin’s Creed Brotherhood. Ezio, nach seinen Erlebnissen im zweiten Teil der Reihe erschöpft und erleichtert in Monterrigioni angekommen, glaubt, die wichtigen Kämpfe seines Lebens hinter sich gebracht zu haben. Doch die Borgia geben nicht so leicht auf und bringen die Schlacht bis zu ihm an seine Türschwelle. Das kann sich ein Meister-Assassine natürlich nicht einfach so gefallen lassen. Also schlägt Ezio mit gleichen Mitteln zurück und besucht wiederum Rom, um die Templer an ihrer Wurzel auszurotten.

Doch Rom ist groß und die Templer in der Überzahl. Zum Glück ist Ezio nicht alleine in seinem Kampf, ihm zur Seite stehen zwei alte Bekannte, nämlich La Volpe, der Anführer der Diebesgilde und Bestseller-Autor Niccolò Machiavelli. Unterstützung findet Signore Auditore da Firenze nicht nur in der Diebesgilde, auch die Mercenaries und die Kurtisanen unterstützen den Assassinen wo immer sie können. Später versorgt der Daniel Düsentrieb der Renaissance, Leonardo da Vinci, unseren italienischen Killer und Frauenhelden noch mit neuen Gadgets. So gerüstet kann eigentlich nichts mehr schief gehen, doch Ezio wird auch nicht jünger, auch wenn er sich das ungerne von anderen Leuten sagen lässt. Es wird langsam Zeit, sich um die nachfolgenden Generationen zu kümmern, schließlich gibt es zahllose Templer und nur eine Hand voll Assassinen. Kurzerhand rettet Ezio ein paar Bürger vor der Willkür der römischen Stadtwache und rekrutiert sie für seine Sache. Die bekommen auch direkt ein passendes Outfit, echte Assassinen werden sie aber erst nach vernünftigem Training. Dafür schickt Ezio seine Gefolgschaft auf Missionen in ganz Europa, bei Erfolg kommen die dann nach ein paar Minuten mit jeder Menge Erfahrung und Geld im Gepäck zurück.

Während seine Schützlinge unterwegs sind, streift Ezio ein bisschen durch Rom, befreit Gebiete durch das Zerstören von Borgia-Türmen, um daraufhin dort die Geschäfte zu renovieren und Wahrzeichen wie das Colosseum zu kaufen. Das bringt noch mehr Geld -- mehr als Ezio tragen oder ausgeben kann und mehr, als in die Bank passt -- und ansonsten leider nichts. Das Stadtbild verändert sich durch das Renovieren überhaupt nicht und das Aufkaufen der Triumphbögen und antiken Tempel erzeugt ebenfalls kein sichtbares Ergebnis.

Ezio hat seinen Spaziergang mittlerweile beendet und seine kleinen Killer sind wieder zurück und warten darauf, von ihm aufgelevelt und mit einer Zeremonie (jeder Assassin bekommt eine eigene) in den Rang des Assassinen gehoben zu werden. Spätestens ab da stellt sich Ezio so gut wie nichts mehr in den Weg, Horden von Gegnern fallen wie die Fliegen im “Arrow Storm” der versteckten Assassinen, die auf Pfiff -- ähnlich wie Ezios Pferd -- hinter der nächsten Ecke erscheinen oder aus einem Heuballen springen, um jeden abzumurksen, der sich ihnen in den Weg stellt. Das hört sich so an, als würde der BAM (Brotherhood Assistance Move) die Kämpfe viel zu leicht machen und das tut er in der Tat. Mich persönlich stört das nicht, ich fand die riesigen Kämpfe gegen 20 Gegner und mehr schon immer nervig und bin froh, wenn ich sie irgendwie umgehen kann. Besonders die gepanzerten Papstwachen sind normal fast unbezwingbar. Und da kommt einem so eine kleine Armee gerade recht.

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Erster Brotherhood-DLC für lau

David

Der erste DLC für Assassin’s Creed Brotherhood kommt schon Mitte Dezember und wird nichts kosten. Eigentlich kein Wunder, handelt es sich doch nur um eine Map für den Multiplayer, andere lassen sich für sowas aber oft gut bezahlen, deshalb darf man das mal nett erwähnen. Trotzdem ist es nur eine Map, die man eigentlich auch direkt ins Game hätte packen können. Sowas kann man auch still und heimlich als Update machen, aber nun gut -- Ubisoft macht da einen DLC draus. Mir persönlich sagt der Brotherhood-Multiplayer überhaupt nicht zu (sofern er denn mal funktioniert), daran wird auch eine Map nichts ändern, so schön sie auch sein mag.

Bild von stelling/flickr

Und schön ist sie sicherlich, versetzt sie unsere Abstergo-Agenten doch in ein komplett neues Setting. Assassin’s Creed: Brotherhood’s Animus Project Update 1.0 bietet Frankreichs Mont Saint-Michel als neue Kulisse zum gegenseitigen Töten, was sicherlich sehr schön ist. Im Multiplayer-Modus hat man allerdings kaum die Möglichkeit, das Weltkulturerbe genauer unter die Lupe zu nehmen. Nun könnte man wieder zu spekulieren anfangen: Warum geben die sich so viel Mühe für eine kleine Map? Ist das vielleicht ein Hinweis auf das Setting des 2011 kommenden Assassin’s Creed III?

Noch bis morgen gratis: Assassin’s Creed II: Multiplayer für’s iPhone

David

Ubisoft hat mal wieder ein neues Assassin’s Creed (Review zu Assassin’s Creed II) iPhone-Game auf den Markt geworfen, ein Multiplayer-Game, bei dem man mist bis zu drei anderen Assassinen gegeneinander antreten kann. Ziel ist es, die anderen zu töten, bevor sie einen selbst erwischen.
In Assassin’s Creed II: Multiplayer steuert man seinen Assassin in der Draufsicht durch drei von Assassin’s Creed II inspirierte Städte, steigert seine Notoriety und versucht, die Bestenlisten anzuführen.


Die Beschreibung reisst mich nicht unbedingt vom Hocker, aber das Spiel gibt es 48 Stunden lang kostenlos. Wer also bis morgen zuschlägt, kann sich Assassin’s Creed II: Multiplayer auf sein iPhone oder seinen iPod Touch laden, ohne die $2,99 (die ja doch sehr human sind) berappen zu müssen.

iTunes Link

via joystiq

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