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Das Spiel zum Sonntag: Cursed Treasure

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Eigentlich ist Cursed Treasure -- Don’t Touch My Gems! ‘nur’ ein Tower Defense-Spiel im Browser. Wenn da nicht einige Kleinigkeiten wären, die es von anderen Spielen dieser Art abheben. Zum Beispiel verteidigt ihr eure bunten Edelsteine nicht gegen Orks, Zauberer oder andere dunkle Mächte, sondern gegen Ninjas, Bösewichte oder sogar gegen ehrenhafte Ritter in goldener Rüstung. Ihr seid also zu Beginn eine völlig unabhängige Fraktion, die einfach ihr Hab und Gut verteidigt -- gegen Böse und Gut. Später gilt es, sich durch die leichten RPG-Elemente zu spezialisieren. So könnt ihr nach Beendigung des Levels eure Partei aufleveln und Punkte verteilen: Wollt ihr lieber zu den Orks gehören, einen Untoten spielen oder ein Böser Dämon sein? Jede Rasse hat verschiedene Skills, die euch im Spiel weiterbringen. Zum Glück kann auch gemischt werden, und am Ende seid ihr dann ein untoter Dämon mit Ork-Zähnen.

Um euren Gegnern Schaden zuzufügen, baut ihr verschiedene Tempel und levelt auch diese in verschiedene Richtungen auf: Waldtempel, die nur auf Gras gebaut werden können und tödliche Pfeile schießen; Eistempel, die nur auf Schnee gebaut werden können und die den Gegnern durch gefährliche Eiswolken Energie abziehen; undSteintempel, die nur auf rotem Untergrund gebaut werden können und mit einem fiesen Laserstrahl alles ausrotten. Hinzu kommen Spezialattacken, für die zuerst Mana gesammelt werden muss.

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Das Spiel zum Sonntag: Sinuous

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Unser treuer Leser und Kommentator oqpie hat wohl kürzlich das Browsergame Sinuous entdeckt und es uns kurzerhand via Twitter für Das Spiel zum Sonntag vorgeschlagen (was ihr in Zukunft auch sehr gern tun dürft, wenn ihr einen besonders tollen Titel entdeckt habt). Ich hab mal reingeschaut und direkt jede Menge Spaß beim Spielen gehabt. Und wer besonders gut ist, gelangt mit seinem Spielstand auch auf die integrierte Highscore-Liste, für die ihr allerdings einen Google-Account haben müsst.

In Sinuous seid ihr der blaue Punkt mit Schwänzchen und eure Gegner sind die roten Punkte (siehe Bild). Die Regeln sind einfach: Nicht die roten Punkte berühren, aber trotzdem möglichst viel bewegen um hohe Punktzahlen zu erreichen. Helfen tun dabei verschiedene bunte Punkte: Grüne Punkte geben euch ein nützliches Schild, dunkelblaue Punkte erzeugen ein Gravitationsfeld, dass die Gegner abprallen lässt, lila Punkte verlangsamen das Spielgeschehen um euch herum, gelbe Punkte verkleinern alle gegnerischen Punkte und große grüne Punkte mit einer ’1′ verpassen euch ein Extra-Leben.

Heute am 3. Advent dürft ihr euch also an einem Spiel erfreuen, das durch seine schöne Musik und sein simples Gameplay eher eine beruhigende Wirkung hat. Also: Kerzen an, Kekse auf den Tisch und losgespielt!

Hier entlang.

Das Spiel zum Sonntag: The Company of Myself

David

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werden wir euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

The Company of Myself erzählt die Geschichte eines Einzelgängers, der Schattendoppelgänger (Naruto, anyone?) von sich erzeugen kann. Früher war er nicht auf seelenlose Doppelgänger angewiesen. Er hatte Freunde und Kathryn, seine große Liebe, die ihm bei seinen Herausforderungen unterstützen konnten, heute muss er sie alleine bestreiten. Veranschaulicht wird das durch eine grüne Kiste am Ende jeden Levels, die er erreichen muss. Was es mit der Kiste auf sich hat, erfährt man erst ganz zum Schluss, 20 Level muss man dafür durchstehen. Die sind zum Glück nicht so schrecklich schwer, auch wenn man ab und zu ein bisschen nachdenken muss. Das Spielprinzip erinnert an Braid und P. B. Winterbottom, es gibt aber leider keinen Kuchen. (Aber an Kuchen glaubt ja unter den Gamern eh keiner mehr.)

Ein paar Rätsel muss man auch mit Kathryn zusammen lösen, und erfährt so mehr über die Vergangenheit des einsamen Mannes. Wie bei vielen dieser Kunst-Spiele steht die Story im Vordergrund und so überrascht den Spieler auch nicht die riesige Schrift, die einem die Gedanken des Mannes mitteilt und so auch gleich das Spiel erklärt. Schön gelöst, wenn auch die meisten Elemente der Steuerung selbsterklärend sind. Wie die Story ausgeht, werde ich euch natürlich nicht verraten, das dürft ihr mal schön selbst herausfinden.

Das Spiel zum Sonntag: Winterbells

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Der Dezember steht vor der Tür und fast überall in Deutschland scheint es derzeit zu schneien. Um euch noch mehr in Winterstimmung zu versetzen und euren ersten Advent nicht mit einem abendfüllenden Spiel zu blockieren, bekommt ihr heute das eher seichte Winterbells von mir.

Wer Doodle Jump kennt, wird direkt mit Winterbells vertraut sein. In Form eines kleinen weißen Schneehasen hüpft ihr über Glocken und Vögel in den tiefschwarzen Nachthimmel hinein und sammelt viele Punkte in dem ihr euch möglichst weit vom schneebedeckten Boden entfernt. Winterbells ist wahrlich keine Innovation, aber basiert auf einem süchtig machenden Spielprinzip, das sich bereits auf dem iPhone bewährt hat und hier sogar noch mit einer etwas angenehmeren Steuerung aufwarten kann.

Winterbells spielen.

Wem das alles zu langweilig und kurz ist, der sollte sich noch mal das Spiel zum letzten Sonntag angucken, das meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung bekommen hat.

So, und nun wünsche ich euch einen schönen ersten Advent!

Sei ein Flash-DJ-Hero

Maxx

Für alle die weder richtige Turntables, noch eine Next-Gen Konsole mit DJ-Hero-Controller zur Verfügung haben, hat sich Activision etwas einfallen lassen, um den zweiten Teil ihres Discjockey-Spiels zu promoten. Während nämlich gerade im PSN und Live-Markplatz richtige Demos zur kommenden Party-Simulation downloadbar sind, hält die DJ Hero 2-Webseite auch eine Flash-Version bereit, die ihr direkt online mit Maus und Tastatur ausprobieren könnt.

Ganz simpel wird hier mit den Pfeiltasten der Fader geschoben und mit rhythmischem Drücken der Maus die laufenden Musikspuren angeschlagen. Hält man die Maus und bewegt sie wild in der Gegend herum, wird sogar ein bisschen gescratcht. Das soll aber keine billige Ausrede sein, das richtige Spiel links liegen zu lassen oder nie vollwertige 12/10 unter die Fingerkuppen zu nehmen -- trotzdem kann man musikalische Faszination im kleinen Rahmen erfahren. Von über 80 verschiedenen Mixen sind in der kleinen Testversion drei Stücke enthalten. Leider befinden sich die Tracks Kanye West -- Love Lockdown vs. Metallica -- The Day That Never Comes und Janet Jackson -- Nasty vs. Justice -- D.A.N.C.E., welche ich sehnsüchtig hören möchte, nicht darunter. Natürlich dürft ihr eure Ergebnisse mit der Welt teilen und in Bestenlisten eintragen. Scratch On! Den ganzen Beitrag lesen »

Das Spiel zum Sonntag: Bloons 2

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

In Bloons 2 werdet ihr zum Dartpfeile werfenden Affen, dessen Lebensaufgabe es ist, Luftballons zu zerstören. Ninja Kiwi haben ein Spiel entwickelt, das vom Grundprinzip stark an Puzzle Bobble erinnert, aber durch die Nutzung des Pfeilwurfs zu einer besonderen Herausforderung wird. Im Gegenzug zu den bekannten Kugeln aus Puzzle Bobble, die angenehm in einer Linie fliegen, machen es die Pfeile dem Spieler in Bloons 2 nicht leicht und fliegen in einem Bogen auf die Luftballons zu. Vor dem Abwurf darf man allerdings den Button klicken, der dem Pfeil maximale Power bringt und somit für eine gerade Flugbahn sorgt. Doch das ist natürlich nicht immer des Rätsels Lösung.

Bloons 2 bietet mehrere Level in verschiedenen Stufen, die sich nach und nach freischalten lassen. So zieht es den Affen zu Beginn auf die Felder und später in die Wüste, auf Hügel, in den Schnee, den Dschungel, an die Küste und in die Nähe eines Vulkan. Und wenn es ihm zwischendurch zu schwierig wird, das gegebene Limit an Luftballons zu zerstören (und das wird es, keine Sorge), darf er Level überspringen, sich im Store ausrüsten oder sich den Lösungsweg zeigen lassen.

Die schönste Kleinigkeit an Bloons 2 sind jedoch die Bienen, die sich in gestreiften Luftballons verstecken. Diese können nämlich nach Zerstörung ihres Nests vom Spieler für einige Zeit gesteuert werden. Das gestaltet sich nicht immer so einfach, aber lässt zügig aus vielen Ballons viel Luft und führt so schnell zum Ziel.

Jetzt Bloons 2 spielen.

Das Spiel zum Sonntag: Privates

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Wenn ihr euch den Screenshot von Privates anschaut, bemerkt ihr sicher direkt, dass das Spiel etwas bizarr ist. Doch das bedeutet natürlich keineswegs, dass es sich nicht trotzdem um einen sehr witzigen und angeblich auch lehrreichen Zeitvertreib handelt.

In diesem Download-Titel für PC, den ihr euch kostenlos auf einen halbwegs guten Rechner laden könnt, übernehmt ihr die Rolle des Anführer einer Rekruten-Gruppe namens Privates. Diese bewegt sich bewaffnet durch eine Vagina um allerlei unschönen Dingen das Fürchten zu lehren. Da mein Rechner leider nicht viel hergibt, hatte ich bisher nur die Möglichkeit, fieses Herpes und einige Spermien zu erledigen, und allein das hat schon für viel Spaß gesorgt. Das liegt mitunter an der extrem guten Sprachausgabe, über die Privates verfügt und von der sich einige Triple A-Titel sicher eine Scheibe abschneiden können. Aber auch der charmante und (glücklicherweise) nicht zu realistische Zeichenstil und die hervorragende Hintergrundmusik werten das Spiel auf.

Euer Rekrut wird mit der Tastatur gesteuert, die Waffe wird über die Maus bedient. Dabei gibt es vier verschiedene Waffen, jede mit unterschiedlichen Inhalten um diverse Krankheiten zu bekämpfen. In 5 Leveln mit witzigen Titeln (z.B. Campaign in the Arse oder Womb for One More) darf man sich in diesem Shooter austoben, derzeit leider ausschließlich auf dem PC. Eigentlich sollte Privates auch für Xbox Live Indie Games erscheinen, wurde letztlich aber wegen seines sexuellen Contents doch von Microsoft abgelehnt. Schade.

Wer neugierig geworden ist und Privates ausprobieren möchte, folgt dem Link. Einen Trailer zum Spiel findet ihr übrigens nach dem Klick.

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Das Spiel zum Sonntag: Realm of the Mad God

Marc

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werden wir euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Es gibt gerade in der Spielbranche so gewisse Phänomene, welche man sich eigentlich nicht so recht erklären kann. Da gibt es Spiele mit dem immer gleichen Schema F, einer Steuerung, die selbst mein imaginärer Hund versteht und einer optischen Präsentation, die den Begriff Grafik eigentlich nicht so recht verdient hat. Das Besondere an diesen Spielen? Sie können dennoch eine Menge Spaß machen! Genau zu diesen Spielen zähle ich das Spiel Realm of the Mad God.

Das Spiel lässt sich sehr zur Freude des geneigten Helden völlig kostenlos, mittels Flash im Browser und zudem ohne jede Registrierung starten. Zunächst sucht man sich eine der vorgegebenen Klassen aus. Dabei hat man die Wahl zwischen einem Schurken, Bogenschützen, Zauberer, Priester, Krieger, Ritter oder einem Paladin. Der Ritter und der Paladin müssen allerdings erst freigespielt werden. Hat der tollkühne (Pixel-)Held dann auch noch einen Namen verpasst bekommen, geht es auch schon los:

Nachdem man irgendwo in einem Niemandsland spawnt, blasen die ersten mysteriösen Gestalten bereits zum Angriff. Mit der linken Maustaste oder mittels Mauszeiger und der Taste t (Autofeuer) setzt man sich alsbald zur Wehr und zeigt den fiesen Halunken dieser Welt, was eine Harke ist. Was sich nun entwickelt ist wohl irgendwo zwischen Diablo und Alien Breed anzusiedeln. Der Held kommt nicht mehr zur Ruhe und rennt von einem Encounter in den nächsten. Neben dem schnellen und präzisen Angreifen gilt es auch noch sinnvolles Loot einzusacken und den Helden damit auszustatten. Das Leveln hingegen wird vollautomatisch durchgeführt.

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NinJump – Canabalt in der Vertikalen

David

iPhone-Spielen stehe ich eher skeptisch gegenüber, die wenigsten taugen in meinen Augen etwas und dann sind sie noch viel zu teuer. Da ich aber doch mal was für unterwegs brauchte, machte ich mich auf die Suche nach netten Gratis-Games. Eins, was mir dabei begegnete, war NinJump. Stellt euch Canabalt vor, nur senkrecht gespielt und in bunt.

Obwohl sich jeder Ninja wohl gegen die Beschreibung wehren würde, spielt man in NinJump einen kleinen süßen Vertreter eben dieser Spezies, der -- warum auch immer -- ein Gebäude hoch rennt. Dabei springt er von links nach recht und weicht so Gefahren aus. Diese bestehen aus Shuriken-werfenden bösen Ninjas, niedlichen Eichhörnchen und blauen Vögeln. Weiter oben kommen noch Balkone, gegen die man nicht rennen sollte, und andere Ninjas dazu, die von oben nach unten rennen.

Hat man drei Objekte (Shuriken, Dynamit) oder Gegner (Eichhörnchen oder Vögel) im Sprung getötet, verwandelt sich der Ninja kurz und fliegt mit blauen Flügeln, als Ninjastern, als Rakete oder selbst als Eichhörnchen unverwundbar nach oben. Nur so schafft man es wirklich weit, ausweichen alleine ist auf Dauer zu umständlich. Außerdem gibt es noch blaue Blasen, die den Ninja einen Treffer überstehen lassen. Den ganzen Beitrag lesen »

Online-Platformer für Zwischendurch: Transformice

Marc

Bei meinen Streifzügen durch das Internet bin ich bereits vor einiger Zeit auf ein nettes kleines Spielchen gestoßen, welches mich immer wieder mal für kurze Zeit fesselt: Transformice.

Worum geht es ?
Transformice ist ein bedarfsweise als kooperativ angelegter Platformer, welcher komplett im Browser gespielt wird. Nach dem Login, bzw. der nicht zwingend notwendigen Registrierung landet man als kleine, süße, braune Maus in einem Level mit x anderen Mäusen. Ziel einer jeden Stage: Irgendwie den vorhandenen Käse erreichen und einen Teil davon ins Mäuseloch (Exit) zu bringen. Doch jede Stage hat es natürlich in sich: Dieser verdammte Käse liegt natürlich nicht einfach so leicht zu erreichen vor den virtuellen Mäusefüßen, sondern der Weg dorthin ist mit allerhand Fallen und Hindernissen versehen. Manch ein Weg ist trotz größter Anstrengung und (möglichen) Walljumps derart versperrt, dass man professionelle Hilfe braucht: Den Mäuseschamanen!

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