Review: Gamer
Ralf hatte ja schon letztens ein paar Worte zum Science-Fiction-Action-Thriller Gamer verloren, ich wollte euch mal ein kurzes Review liefern.
Gamer spielt in einer nahen Zukunft, in der Ken Castle (Michael C. Hall, bekannt aus Dexter oder Six Feet Under) die Gesellschaft durch eine neue Form von Videogames revolutioniert hat. Durch Nano-Chips lassen sich echte Menschen durch andere kontrollieren, was er zuerst im Second Life-Klon Society genutzt hat. Da kann man gemütlich zu Hause sitzen und andere Personen durch ein eingegrenztes Areal steuern, um sich mit den Avataren anderer Spieler zu vergnügen.
Im nächsten Schritt führte er das Spiel “Slayers” ein (die Drehbuchautoren waren bei der Namensfindung nicht sehr kreativ), in dem der Spieler im Wohnzimmer stehend, mit einer Projekt Natal nicht unähnlichen Steuerung, einen Third-Person Shooter mit echten Menschen spielt. Zum Tode verurteilte Sträflinge treten auf Schlachtfeldern mit echten Waffen gegeneinander an und minderjährige Kids steuern diese. Der Held des Spiels ist Kable (Gerard Butler), der schon kurz davor steht, mit 30 Siegen seinen Freispruch erspielt zu haben. Gesteuert wird der Ex-Soldat von Simon, der es mit seinem Avatar durch die beispiellose Siegesreihe zu einiger Bekanntheit im Web der Zukunft gebracht hat.
Eine Organisation namens Humanz (so viel zum Thema Kreativität bei der Namensfindung), deren namenloser Anführer von Ludacris (Kennen Fans von Videospiel-Verfilmungen aus Max Payne) gespielt wird, sabotieren die Aktivitäten Castles und wollen Kable helfen, aus dem “Spiel” zu entfliehen. Den ganzen Beitrag lesen »
