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Alle Artikel mit dem Tag: iPad

Wörter raten mit Quarrel auf iOS und XBLA

David

Ich war nie ein großer Freund von Scrabble, dem Spiel, bei dem man einzelne Buchstaben vor sich liegen hat und daraus möglichst lange Wörter mit möglichst vielen, seltenen Buchstaben legen muss.

Aber wie sieht es aus, wenn man Scrabble und Risiko in einen Topf wirft, bunte Animationen dazu schmeißt, das ganze ein bisschen köcheln lässt und anschließend auf sein iPad gießt? Man erhält ein erstklassiges Casual-Game, das sich hervorragend eignet, um Bahnfahrten oder Wartezeiten im Vapiano zu überbrücken (wie ihr seht, scheuen wir keine Mühe, um Games für euch zu testen).

Was ist QUARREL (26 points), fragt ihr euch? Nun, Quarrel ist wie Scrabble ein Spiel, bei dem es darum geht, Wörter aus Buchstaben zu legen. Ihr selbst und eure Gegner befindet euch auf einer Insel, die in Abschnitte aufgeteilt ist, in jedem Abschnitt stehen 1-8 kleine Kerle aus eurem Team. Das Ziel ist es nun, die Bereiche der Gegner zu übernehmen. Dazu lasst ihr eure kleinen Kerle gegen kleine Kerle von gegnerischen Abschnitten antreten. Treffen zwei Parteien aufeinander, bekommen beide Spieler acht Buchstaben, um daraus ein Wort zu legen, das in der Länge der Anzahl der kleinen Kerle auf der jeweiligen Plattform entspricht. Dabei werden Punkte für die einzelnen Buchstaben verteilt und wer zum Schluss mehr Punkte hat, gewinnt und übernimmt das gegnerische Gebiet. Nach jedem Kampf werden die gelegten Wörter mit ihren Definitionen angezeigt und es werden mögliche ANAGRAMME (19 points) aufgelistet, die unter Verwendung aller acht Buchstaben hätten gelegt werden können.

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iOS-Games-Round-Up: Jetpack Joyride, Squids, Blockado Deep Sea und Scribblenauts Remix

Kristin

Welche Titel für das iPhone/iPad sollte man haben? In unserem iOS-Games-Round-Up testen wir immer wieder aktuelle iOS-Games und sagen euch, was auf euer iDevice gehört und was nicht.

Jetpack Joyride

Offensichtlich wissen Halfbrick, wie man iOS-Nutzer an das Touchpad fesselt. Nach dem sehr erfolgreichen Fruit Ninja, in dem wir haufenweise leckeres Obst mit dem Finger zu Brei gemacht haben, hat das Studio nun ein weiteres Suchtspiel auf den Markt geworfen: Jetpack Joyride. In diesem kurzweiligen Spielchen stimmt einfach alles: Der erfrischende Ohrwurm-Soundtrack; die am Jetpack hängende, bärtige Hauptfigur, die man im “Stash” mit Zylinder oder Punk-Frisur ausstatten kann; die zu Herzchen und Wörtern aufgereihten Münzen; der herausfordernde Schwierigkeitsgrad (Holy Crap, schon wieder eine Lichtschranke berührt!); die witzigen Missionen und Achievements (“Slide a total of 50m on your face.”) und nicht zuletzt sämtliche Power-Ups, die uns unserem Ziel näher bringen, eine möglichst weite Strecke zurückzulegen und dabei allerlei Münzen und Spin Tokens einzusammeln. Klingt komplex, ist aber dank der simplen Ein-Finger-Steuerung extrem intuitiv und sorgt für allerlei Spaß und Wettkampfgeist. Uneingeschränkte Empfehlung!

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Das Spiel zum Sonntag: Nyan Cat: Lost in Space

David

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Nyan Cat: Lost in Space ist das unvermeidliche Game, das zur berüchtigten Nyan Cat erscheinen musste. Bei Nyan Cat: Lost in Space steuert man, wie der Name es schon andeutet, die Nyan Cat durchs All, springt von Plattform zu Plattform, sammelt Powerups ein und weicht Gegnern aus. Nicht besonders aufregend, aber wie alles rund um die Nyan Cat highly addictive.

Nyan Cat: Lost in Space kann man kostenlos im Browser oder für €0.79 auf iPhone/iPad spielen.

Warum Sword & Sworcery ein schlechtes Spiel ist

Fabian

Manu und Einzelspieler sind innerlich ganz zerrissen: Wie kann so ein schönes, geheimnisvoll anmutendes Spiel im Grunde so pupslangweilig sein. Sie drücken es nicht so plump aus, denn schließlich ist für beide Sword & Sworcery wie eine attraktive Frau, die eben allein durch ihre Attraktivität noch irgendwas anderes tolles zu bieten haben muss -- man muss es nur finden. Newsflash für euch, Jungs: Schöne Frauen können nicht bloß nur langweilig sein, sie können sogar ganz ätzend nervige Attention Whores sein. Enter Swo&Swo.

Disclaimer vorab: Ich habe nur die erste Episode gespielt und hatte danach schon keinen Bock mehr. Ich will nicht ausschließen, dass Episode 26 das beste ist, was die Spielewelt je zu Gesicht bekommen hat -- bezweifle es jedoch stark. Ganz korrekt müsste der Titel also “Warum Episode 1 von Sword and Sworcery darauf hindeuten lässt, dass es sich um kein gutes Spiel handelt” lauten, wäre aber nicht so catchy und sprengte nur das Layout in eurem Feedreader.

Ihr kennt ja alle die Diskussion, dass es nur noch Shooter und Sequels in der Spielewelt gäbe. Die ist vermutlich so alt wie Videogames selbst. Ich möchte hiermit vor dem Gegenpol warnen, der immer extremere Ausmaße annimmt: seelenlose 8-Bit-Indie-Hipster-Kunstkacke. Sword & Sworcery ist in etwa der Che Guevara dieser von vielen so hochgejubelten Revolution: die perfekte Repräsentation von 100% Style, 0% Substanz. Es handelt sich um ein “Spiel” für iOS (ursprünglich iPad-only, mittlerweile auch für mein iPhone verfügbar) und… ja, soll wohl so eine Art Fantasy-Adventure darstellen, ich würde es aber eher als interaktives Musikvideo bezeichnen. Man latscht und latscht und latscht durch die Gegend und wird ab und zu durch banalst umgesetzten Schwertkampf unterbrochen. Das ist soweit alles -- das Teil entblödet sich auch nicht, am Ende der Episode komplett sinnfreies Backtracking zurück zum Anfang zu fordern. Ein Epos von Tolkienschem Langmut -- this is art, motherfucker, don’t you ever forget! Die stilisierte Pixelgrafik sieht dabei erstmal je nach Geschmack recht fesch aus und der Chiptune-Ambient-Soundtrack ist auch nicht von einem schlechten Vater (Jim Guthrie).

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8 Jahre GEE – ein Rückblick

David

Print ist tot heißt es schon seit Jahren -- und trotzdem haben ein paar Hamburger Widerstand geleistet und ein kleines, aber feines Magazin namens GEE herausgebracht, mehr oder weniger regelmäßig. Man konnte die GEE lieben oder sie hassen, aber viele sind sich einig: Auf Deutsch gibt es nichts Besseres. Jeder, der was mit Games zu tun hat, kannte die GEE und das ist auch schon eine gute Leistung.

Seit einiger Zeit ist nun schon das Gerücht im Umlauf, die GEE würde komplett eingestellt werden. Der Herr Kaschke von den 3typen fragte dreist auf der Facebook-Wall der GEE nach. Die dementierten das Gerücht aber. Ein anderer Fan fragte beim Abo-Service nach, da hieß es: “An der GEE bleibt alles so wie bisher”.

Doch woher kamen dann die Gerüchte? Und bleibt wirklich alles so wie bisher, wie behauptet wurde?

Die Antwort: Nö! Denn die GEE wird es in dieser Form definitiv nicht mehr geben (oder vielleicht doch? Siehe weiter unten). Das für sein Layout oft gelobte Magazin wird es bis auf wenige Ausnahmen in Form von Sonderausgaben nur noch in digitaler Form für das iPad und Android-Tablets geben. Aber warum? Dadurch spart man zwar die Druckkosten, muss das Magazin aber zeitgleich günstiger anbieten. Sehr viel günstiger wird vermutlich nicht gehen, da Apple ja auch einen Teil vom Kuchen haben möchte. Was bringt der Schritt in die digitale Form also, außer das Leben von ein paar Bäumen zu retten?

GEE ändert die Erscheinungsweise

Statt wie bisher 8x im Jahr als gedrucktes Magazin erscheint GEE ab Juni 2011 monatlich als digitales Magazin für iPad und Android-Tablets. Das digitale GEE Display wird weiterhin ergänzt durch den Blog auf www.geemag.de und die GEE App für iPhone- und iPod-Spiele, die seit Dezember 2010 erhältlich ist. Darüber hinaus wird es mehrmals im Jahr gedruckte GEE-Sonderhefte für Fans und Sammler geben. Die GEE Media & Marketing GmbH reagiert mit dieser Umstellung auf die nach wie vor schwache Entwicklung im Anzeigen-Geschäft und sieht sehr gute Chancen für das interaktive GEE Display im digitalen Markt.

Wie sieht das für die Leute aus, die ein Abo haben? Moses Grohé, frisch gekürter Chefredakteur der GEE, dazu:

Wie genau das mit den Abos läuft, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, aber auch da wird an einer alle zufriedenstellenden Lösung gearbeitet. Wir halten euch darüber auf dem Laufenden.

Zu der oben genannten Tablet-Problematik -- ich habe kein iPad und werde mir auch in Zukunft keines zulegen -- bezieht Moses ebenfalls Stellung:

Wir sind natürlich an einer größtmöglichen Verbreitung unseres Magazins interessiert und wollen so viele Menschen wie möglich damit erreichen. Da ist z.B. auch eine pdf-Variante denkbar. Hat ja nicht jeder so ein iPad oder ein Android-Tablet. Vorerst können wir allerdings nur diese beiden Versionen ankündigen. Dabei wird es aber sicher nicht bleiben.

Eigentlich eine gute Sache, trotzdem wird die Haptik eines Printmagazins fehlen, das man auch mal im Rucksack durch die Gegend tragen oder in der Straßenbahn lesen kann.

Wir im Team sind alle GEE-Leser, weshalb (fast) jeder von uns ein paar Worte zum Thema GEE Mag goes Digital verlieren möchte.

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Herbert’s Day Out

David

Das Spiel habe ich nur geladen, weil es gratis war und weil es im tumblr mit einem hübschen Pixel-Bild promoted wurde.

Würde Caleb Hystad (der Entwickler) sich nicht selbst als Künstler bezeichnen, ich käme mir ein bisschen veräppelt vor. Von der nervigen Musik (Folk mit Gejodel von Gene Autry), über die Kürze des Spiels bis hin zur belanglosen Story. Aber das ist bestimmt Kunst und ich verstehe es nur nicht. Achso, gesteuert wird duch Tilten des Apfel-Gerätes, Ziel ist es, mit dem Schwein Herbert die Farm zu verlassen und so vieleTrüffel wie möglich zu futtern.

The concept is to tell a short story interactively. I’ve always loved the town parts of RPGs when you can relax, walk around, have a bit of story told interactivity. Like the fair in Chrono Trigger, the slums in FF7, or just walking around the club in Mario Golf: Advance Tour (which is one of my favorite GBA games btw).

Warum Caleb das als iPhone-Game machen musste und nicht als Browsergame, ist mir schleierhaft, aber ihr könnt es euch ja einfach mal laden, kostet schließlich nichts.

Interessanter Free2Play-3D-Titel namens Inemeri: A Familiar World angekündigt

Marc

Viel ist noch nicht bekannt über den im Sommer erscheinenden Titel Inemeri: A Familiar World. Aber die bisher bekannten Eckdaten ließen mich zumindest aufhorchen:

- drei ehemalige Entwickler von LucasArts
- ein ehemaliger Entwickler von EA Sports
- ein neues Entwicklerstudio namens November Studios
- Social Based Free2Play-Titel
- spielbar im Browser, auf dem iPhone und auf dem iPad

Mehr Details über den genauen Spielinhalt sind noch nicht bekannt, aber der Trailer sieht nach einer für mich extrem spannenden Spielwelt aus.

Über die entsprechende Website kann man sich schon mal für einen Beta-Zugang bewerben, was ich auch direkt getan habe. Wenn ihr ebenso wie ich Gefallen an diesem Projekt findet, möchte ich euch darum bitten, die Anmeldung über diesen Link durchzuführen. Dies ist ein Referral-Link, welcher mir persönlich (und darüber auch unseren Lesern) nur einen einzigen Vorteil bietet: Große Freundeskreise werden bei der Auswahl für den Beta-Test bevorzugt angenommen um die im Vordergrund stehende soziale Komponente im Vorfeld besser austesten zu können.

Das Projekt wirkt auf mich erst mal interessant und ich werde mich mit hoffentlich bald anstehenden Neuigkeiten zurückmelden.

Unreal Engine 3 auf dem iPhone

Kristin

Ihr wollt was völlig geniales sehen? Dann app (ha ha) in Apples AppStore, Epic Citadel kostenlos laden und den Mund vor staunen nicht mehr zu bekommen.

Bei Epic Citadel handelt es sich um eine Demo, die anschaulich macht, welch wunderbare Grafik mit der Unreal Engine 3 auf dem iPhone möglich ist. Chair Entertainment, die Entwickler des XBLA-Titels Shadow Complex, arbeiten gerade an einem Spiel, das derzeit noch Project Sword genannt wird und auf der gleichen Engine aufgebaut sein wird. Hoffentlich kommt ein tolles Spiel dabei raus, sonst muss ich böse sein, dass das Studio die Zeit nicht in Shadow Complex 2 steckt.

Hier gibt’s mehr über Epic Citadel zu lesen.

NinJump – Canabalt in der Vertikalen

David

iPhone-Spielen stehe ich eher skeptisch gegenüber, die wenigsten taugen in meinen Augen etwas und dann sind sie noch viel zu teuer. Da ich aber doch mal was für unterwegs brauchte, machte ich mich auf die Suche nach netten Gratis-Games. Eins, was mir dabei begegnete, war NinJump. Stellt euch Canabalt vor, nur senkrecht gespielt und in bunt.

Obwohl sich jeder Ninja wohl gegen die Beschreibung wehren würde, spielt man in NinJump einen kleinen süßen Vertreter eben dieser Spezies, der -- warum auch immer -- ein Gebäude hoch rennt. Dabei springt er von links nach recht und weicht so Gefahren aus. Diese bestehen aus Shuriken-werfenden bösen Ninjas, niedlichen Eichhörnchen und blauen Vögeln. Weiter oben kommen noch Balkone, gegen die man nicht rennen sollte, und andere Ninjas dazu, die von oben nach unten rennen.

Hat man drei Objekte (Shuriken, Dynamit) oder Gegner (Eichhörnchen oder Vögel) im Sprung getötet, verwandelt sich der Ninja kurz und fliegt mit blauen Flügeln, als Ninjastern, als Rakete oder selbst als Eichhörnchen unverwundbar nach oben. Nur so schafft man es wirklich weit, ausweichen alleine ist auf Dauer zu umständlich. Außerdem gibt es noch blaue Blasen, die den Ninja einen Treffer überstehen lassen. Den ganzen Beitrag lesen »

Soul Bubbles bald für iPhone/iPad

Kristin

Der NDS-Titel Soul Bubbles wird derzeit für das iPhone/iPad portiert. Das finde ich persönlich total super, denn Soul Bubbles gehört zu den besten Spielen, die Nintendos Handheld bisher hervorgebracht hat. Wer keinen NDS benutzt, aber ein iPhone besitzt, der sollte sich das gute Stück (bzw. Stücke, sollte es in mehreren Episoden erscheinen) ab ca. Oktober kaufen.

In Soul Bubbles spielt ihr einen kleinen Schamanen, der mit der Kraft des Windes Luftblasen voll verlorener Seelen durch labyrinthartige Level pustet. Das sieht dabei grafisch so wunderschön aus, dass man das Spiel kaum zur Seite legen möchte bevor man alle Seelen an ihren Bestimmungsort gebracht hat.

Ich bin gespannt, ob die Portierung die sehr genaue Steuerung des NDS umsetzen kann ohne an Spielgefühl zu verlieren. Sicher bin ich mir jedoch, dass der Geheimtipp auf dem iPhone mehr Aufmerksamkeit bekommen wird als noch vor 2 Jahren auf Nintendos Handheld. Wenn ich ganz fest die Daumen drücke, bekommt es vielleicht sogar die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt.

PS: Christian wird sich bestimmt freuen.

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