Metro 2033: Noch mehr Futter für Endzeit-Fans
Ja, ich gestehe: Ich kann einfach nicht genug bekommen von Spielen mit Endzeit-Setting. Umso euphorischer war ich, als mir ein netter Ubisoft-Mitarbeiter auf dem Düsseldorfer Assassin’s Creed II Release-Event von Dmitry Glukhovskys Roman METRO 2033 berichtete. Die beste News: Das ambitionierte Erstlingswerk des russischen Autoren wird versoftet und vermutlich im ersten Quartal (März) von 2010 die breite Öffentlichkeit erreichen. Ich musste mich kurzerhand natürlich über das mit METRO 2033: THE LAST REFUGE betitelte Spiel informieren und möchte euch meine Begeisterung nicht vorenthalten.

Doch worum genau geht’s in METRO 2033? Im Jahre 2013 wird die Erde von einer apokalyptischen Katastrophe heimgesucht, die den Planeten fast vollkommen zerstört und in eine giftige Einöde verwandelt. Sowohl der Bestseller als auch das Spiel sind zwanzig Jahre später angesetzt: Im U-Bahn-Netz des postapokalyptischen Moskau haben sich ganze Generationen von Menschen gebildet, die die Katastrophe überlebt haben. Doch nicht nur untereinander ist der Kampf ums Überleben ausgebrochen. Die Welt ist übersät mit Mutanten und macht der russischen Untergrund-Bevölkerung das Leben schwer. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle von Artjom, der zwar nicht im U-Bahn-Netz geboren, aber aufgewachsen ist. Nach einem prägnanten Ereignis muss der russische Junge zum Herz des U-Bahn-Netzes vorstoßen, um die restliche Menschheit vor einer anstehenden Gefahr zu warnen.
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Gestern erschien der neueste Teil der Serie CALL OF DUTY: MODERN WARFARE 2, heute schon mein Review der Solokampagne des langersehnten Shooters. An der kurzen Zeit zwischen Erscheinungstermin und Review erkennt Ihr schon den ersten (von zwei) Minuspunkt(en): Die Solokampagne ist mit maximal sechs Spielstunden viel zu kurz! Es gibt Veteranen, die schaffen es in vier Stunden durch alle Level.
