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Wreck-It Ralph, der Bösewicht des Arcade-Klassikers »Fix-It Felix Jr.« hat schon lange genug von seinem Job. Jeden Tag, sobald die Litwak’s Arcade geöffnet wird, in der sein Spielautomat steht, muss Ralph (John C. Reilly) das gleiche Appartementhaus zerstören, nur um zuzusehen, wie Felix (Jack McBrayer) alles wieder repariert. Am Ende des Tages feiern sie alle Felix und Ralph schmeißen sie vom Dach des Hauses in den Matsch, wo er sich dann alleine zum Schlafen in seinen Haufen aus Backsteinen zurückzieht. Doch diese Nacht ist anders als die bisherigen. Es ist das 30-jährige Jubiläum des Spiels, alle feiern mit Felix, doch Ralph hat niemand eingeladen. In einer hitzigen Diskussion mit Felix und den Hausbewohnern beschließt Ralph, eine Medaille zu gewinnen, um zu beweisen, dass auch ein “Bad Guy” was wert ist.

Des Nachts, wenn die Arcade geschlossen ist und die Spiele ausgeschaltet sind, vertreiben sich die Charaktere gerne die Zeit in anderen Spielen, trinken ein Bier in Root Beer Tapper oder versammeln sich -- im Falle von Ralph -- im Pac-Man-Spiel zum Treffen der Anonymen Bad-Guys. Da wird gepredigt, sein Dasein als Bösewicht zu akzeptieren, doch das ist keine Option für Ralph. Er schleicht sich in das Game »Hero’s Duty«, bei dem es für das Erklimmen eines Turmes das Objekt von Ralphs Begierde gibt: eine Medaille. Dem im Weg stehen nur die fiesen Cy-Bugs -- die insektenartigen Gegner des Spiels -- und die Anführerin der Soldatentruppe, Sergeant Calhoun (Jane Lynch). Zwar bekommt Ralph seine Medaille, aber welche Auswirkungen sein Vorhaben auf die restlichen Games der Arcade haben würde, hat er nicht bedacht. Bei der morgendlichen Eröffnung der Arcade steht Fix-It Felix Jr. ohne Antagonist Ralph da und das vermeintlich defekte Spiel steht kurz vor der endgültigen Abschaltung. Außerdem ist einer der Cy-Bugs Ralph in ein fremdes Spiel, das zuckersüße Japano-Kart-Game “Sugar Rush”, gefolgt. Dem droht nun die Zerstörung durch die Cy-Bugs, da diese sich rasend schnell vermehren können.

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[52 Games] Thema 30: Film

von in 52 Games
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Die gamescom ist vorüber, die Visitenkarten ausgetauscht und mittlerweile dürfte auch der letzte Gamer wieder seinen Heimatort erreicht haben. In der vergangene Woche beschäftigten wir uns mit dem Thema »Elektrizität«.
Leider trat ein, was leider zu befürchten war: Die Anzahl der Teilnehmer ging leicht zurück, was ich jetzt einfach mal dieser ominösen Messe am Rhein in der Nähe dieser Kirche zuschreibe.

In dieser Woche geht es hoffentlich wieder mit alter Stärke zurück ins Projekt. Dazu gibt es einen richtigen Knaller als Thema:

Film

Nicht zuletzt durch den plötzlichen Tod von Tony Scott ist dieses Thema gerade allgegenwärtig. Viele Filme wurden als Videospiel umgesetzt und viele Games schafften es auf die Leinwand. Wie sieht es mit euren Erfahrungen zu diesem Thema aus? Welches Spiel ist in sich schon ein spielbarer Film? Her mit euren Gedanken!

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Wreck-It Ralph (John C. Reilly) hat die Schnauze voll. Voll vom ewigen Dasein als 8Bit-Bösewicht und Sidekick des Helden »Fix-It Felix Jr.«. Voll von der sich ständig wiederholenden Demütigung, die er durch den Helden und die Spieler erfährt. Nach einer Sitzung der Videogame-Bösewichter (mit u.a. Clyde aus Pac-Man, Zangief von Street Fighter, Bowser, Doctor Wily von Mega Man) beschließt Ralph, die Seiten zu wechseln. Er landet in einem Shooter names »Hero’s Duty«. Allerdings hat er sich das Leben als Held ein bisschen weniger gefährlich vorgestellt. Doch es kommt noch schlimmer: Als er in dem Kart-Racing-Game »Sugar Rush« die kleine Vanellope von Schweetz (Sarah Silverman) kennenlernt, erfährt er, dass der Ausstieg aus seinem Game eine Revolution ausgelöst hat, die die gesamte Videospielwelt bedroht.

Der 3D-Film von Animation Director Rich Moore (Simpsons/Futurama) startet am 2. November in den USA. Für Deutschland weiß IMDb leider noch kein Startdatum, es scheint aber auf den 6. Dezember und den bescheuerten Titel »Ralph reicht’s« hinaus zu laufen.

Uncharted – The Movies

von in Fundstücke
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PS3 has no games. Ein alter Witz, der früher mal wahr gewesen sein mag. Heute unterscheidet sich das Spieleangebot auf den beiden großen NextGen-Konsolen kaum mehr voneinander. „Aber Microsoft hat die besseren Exklusivtitel“, hört man dann oft. Ob das stimmt oder nicht, sollen andere ausdiskutieren. Fakt ist, als PS3-loser Gamer schaut man ab und zu neidvoll rüber, was die anderen so für Spiele haben, auf die man verzichten muss. Little Big Planet. Shadow of the Colossus. Und natürlich Uncharted. Eine Spielreihe, die mir als Assassin’s-Creed-Fan vermutlich wie auf den Leib geschrieben ist. Ich hab noch nie eines der Spiele mit Abenteurer Nathan Drake in der Hauptrolle gespielt und gesehen habe ich sie auch nur mal kurz, dennoch bin ich mir sicher ich hätte meinen Spaß damit.

Jetzt habe ich gestern von @xl_ent eine vor Mitleid triefende Direct Message mit einem Link geschickt bekommen. Hinter diesem verbarg sich ein Reddit-Post eines Users, der sich die Mühe gemacht hat, die Uncharted-Games in Filme umzuwandeln. Das heißt, sowohl Cutscenes als auch die Spielsequenzen sind so zusammen gefügt, dass sie einen zusammenhängenden, spannenden Film ergeben. Ich habe gerade die ersten 10 Minuten gesehen und aus mir unerklärlichen Gründen befindet sich plötzlich eine PS3 samt der Uncharted-Trilogie in meinem Amazon-Einkaufswagen. Nun stehe ich vor dem Dilemma, ob ich die drei Videos lieber ganz gucken soll (~8 Stunden) oder ob ich lieber warte und die Games irgendwann alle selbst spiele.

Hier geht’s zum Reddit-Post mit einer kurzen Erklärung und Links zu den drei Uncharted-Videos.

Wenn ihr euch auch nur ein bisschen für Filme interessiert, habt ihr bestimmt auch den Trailer zum Spider-Man-Reboot mit Andrew Garfield (The Amazing Spider-Man) gesehen. Die Szenen, in denen aus der Ego-Perspektive gezeigt wird, wie Spidey über die Dächer von New York hüpft, wurden von vielen kritisiert. Wie ein Videogame sähe das aus.

Aber nicht wie irgendein Videogame. Der Spider-Man Trailer weist einige Parallelen zum Dächer-Hüpf-Spaß Mirror’s Edge auf, mit der kleinen Ausnahme, dass Hauptfigur Faith keine Netze schießen kann. Aber das kann die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft am Anfang ja auch noch nicht.

Seht euch einfach mal selbst den Trailer mit den entsprechenden Mirror’s Edge-Teilen an -- ich finde, da ist schon verdammt viel Ähnlichkeit vorhanden.