Review: Donkey Kong Country Returns
Traditionell fängt man ein Review mit einer Zusammenfassung der Story an. Bei Donkey Kong Country Returns würde das kaum zwei Zeilen in Anspruch nehmen. Natürlich erwartet man keine ausführliche Story bei einem Jump ‘n’ Run, ein bisschen Motivation, sämtliches Dschungelgetier platt zu hauen, sollte man dem Spieler aber schon bietet. DKCR führt Donkeys neue und sein Ziel innerhalb weniger Sekunden ein. Die bösen Tikis haben Donkeys Bananenvorrat gestohlen und alle Dschungelbewohner hypnotisiert, damit sie sich dem affigen Helden in den Weg stellen. Richtig gehört, King K. Rool und seine Kremlinghorden sind nicht mehr, Donkey und Diddy prügeln sich jetzt mit Maulwürfen, Spinnen, Krabben und seltsamen Kugelwesen. Andere Gegner -- selbe Story.
Auch sonst hat sich einiges geändert, und doch versucht Donkey Kong Country Returns gleichzeitig dem alten Game ähnlich zu sein. Eine Gratwanderung, die nicht immer gut funktioniert. Lorenfahrten, goldene Kong-Buchstaben, Tonnen, die Donkey durch die Gegend schießen und Rambi das Rhinozeros können nicht davon ablenken, dass DKCR ein komplett neues Game ist. Die einzelnen Level haben bis auf den Beginn des ersten Levels kaum Gemeinsamkeiten mit der vermeintlichen Vorlage, die Gegner sind neu und vieles wurde weggelassen. Unterwasserlevel gibt es keine, bis auf Cranky ist kein anderes Mitglied der Kong-Familie anzutreffen und Donkey-Fans werden Expresso den Strauß, Enguarde den Schwertfisch und Winky den Frosch vermissen. Den ganzen Beitrag lesen »

