Danny Baranowsky

Alle Artikel mit dem Tag: Danny Baranowsky

Rebecca Blacks Friday als NES-Game

David

Leider nur in Video-Version, kann das mal bitte jemand umsetzen? Bzw. die Leute hinter dem Video sind ja die von Canabalt, da muss es doch dann auch ein Spiel geben, so schrecklich viel Aufwand wäre das ja nicht.

8-bit remix, title and end screen by Danny Baranowsky
Game screens by Adam Atomic

via Kotaku (mit Dank an Gilly für den Tipp)

Canabalt goes Open Source

David

Canabalt -- neben Doodle Jump vermutlich das populärste iPhone-Game 2009 -- wird vom Entwickler Adam “Atomic” Saltsman als Open Source unter MIT-Lizenz veröffentlicht. Das Flixel-Framework, in dem Canabalt innerhalb weniger Tage entwickelt wurde, gibt es ja schon lange kostenlos für jeden, in dem aktuellen Download sind auch alle Grafiken, die Musik vom preisgekrönten Daniel Baranowsky, Soundeffekte, sowie Flixel für iOS enthalten.

In dem Download ist der allerneuste Code drin, so frisch, dass ihr zu Hause eine neuere Version habt, als im App Store vorhanden ist. Ich habe schon ein bisschen mit Flixel, dem Flash-Framework der Jungs, rumgebastelt und freue mich drauf, in dem iOS-Code herumzupfuschen. Das Framework dürft ihr übrigens benutzen, um eigene Games zu basteln und im App Store anzubieten, nur die Canabalt-Grafiken, den Code des Games und die Musik dürft ihr natürlich nicht kopieren. Leider gibt es keinen Support und das Flixel-Wiki taugt auch nicht besonders viel.

Mehr Infos bekommt ihr im Blog der Entwickler.

Nach dem Summer of Arcade ist vor dem Game Feast

David

Schaut man aus dem Fenster, dann fällt auf, dass der Sommer zu Ende geht. Der Summer of Arcade ist es schon längst. Doch fürchtet euch nicht, denn jetzt kommt der… äh, XBLA Herbst oder so: wieder jede Menge coole Download-Titel für eure Xbox.

Habt ihr den Summer-of-Arcade-Deal von Microsoft noch mitgenommen? Wer alle fünf Featured Games bis zum 31. August gekauft hat (Limbo, Lara Croft and the Guardian of Light, Hydro Thunder Hurricane, Castlevania Harmony of Despair und Monday Night Combat), bekommt 1200 Points geschenkt, also quasi eins der Spiele gratis.

Hydrophobia

Wer noch ein paar Points auf seinem Account hat, sollte die nicht vorschnell für Lichtschwerter, Ezio-Kostüme oder ähnliches ausgeben, denn ab dem 29. September geht es mit The Game Feast weiter. Das erste Game der Reihe ist Hydrophobia (1200 Microsoft Points). Hydrophobia hat auf der E3 einige Preise abstauben können, und dreht sich, wie der Name vermuten lässt, hauptsächlich um H2O. Entwickler Dark Energy Digital will mit dem Titel vermutlich zeigen, was deren neue HydroEngine so drauf hat (nämlich realistisch ganz viel Wasser fließen lassen). Das Genre Survival-Horror macht Hydrophobia für mich eigentlich uninteressant, dabei sieht es wirklich verdammt gut aus. Ich warte mal die Demo ab. Hydrophobia wurde erst als Retail-Game für PS3, Xbox 360 und PC gelistet, dann als reiner Downloadtitel in Episodenform, in der Ankündigung sieht es jetzt allerdings so aus, als bekäme man für 1200 Points nicht nur die erste Episode, sondern das komplette Game.

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Doodle Jump trifft Canabalt

David

Von Adam Atomic und Danny Baranowsky -- den Machern von Canabalt -- kommt jetzt ein neues Game für iPhone und iPod. Eigentlich handelt es sich bei Gravity Hook um das erste gemeinsame Spiel der beiden, unter dem Namen Gravity Hook HD haben sie es jetzt aber mit neuer Grafik und neuer Musik wieder aufgelegt.


Vermutlich, um mit dem Erfolg durch Canabalt, dieses ältere Spiel noch mal richtig in Geld zu verwandeln. Gravity Hook HD wird Fans von Doodle Jump sicher gefallen, denn ging es bei Canabalt immer weiter nach rechts, muss man sich bei Gravity Hook in die Höhe hangeln. Die Motivation ist unklar, die Schwierigkeit meiner Meinung nach sehr hoch und das Spielprinzip wenig süchtig machend, im Gegensatz zum Hitspiel der beiden. Aber ich finde auch Doodle Jump langweilig, trotzdem spielen das Millionen Apple-Fans seit Monaten.

Gravity Hook wird mit der Maus bzw. dem Finger (iPhone/iPod touch) gesteuert, Ziel ist es, den kleinen Astronauten (?) mit dem Enterhaken möglichst weit nach oben zu katapultieren. Dabei kann er sich nicht überall festhalten, manche “Nodes” fallen herunter, andere explodieren bei Berührung. Wie auch schon bei Canbalt sind die Level zufällig generiert, der Schwierigkeitsgrad steigt nicht unbedingt mit der Höhe, wie weit man kommt kann also auch ein wenig vom Zufall abhängen.

Wie auch Canabalt wurde Gravity Hook HD übrigens mit dem eigenen Flash-Framework (Flixel) von Adam Atomic erstellt, was wie auch vorher nur wenige Tage gedauert haben soll. Netterweise haben die beiden direkt den Code zum Einbetten bereit gestellt, ich hab euch das Game hinter dem More-Link eingebaut, dann könnt ihr es direkt mal testen. Gravity Hook HD verbreitet seine süchtigmachende Wirkung aber bestimmt erst, wenn man es unterwegs auf Apples Pseudo-Handheld spielt. Den ganzen Beitrag lesen »

Canabalt Themesong runterladen

David

Da denkt man, der Canabalt-Hype würde höchstens ein paar Tage anhalten, aber noch immer liest man auf Blogs, in Gamemagazinen und auf Twitter von Leuten, die es scheinbar gerade erst entdeckt haben. Um die Leute bei der Stange zu halten, gab es ein paar Neuerungen im Spiel, neue Hindernisse zum Beispiel, eigentlich aber kaum der Rede wert.


Den Song zu Canabalt (RUN! heißt er) kann man jetzt für einen beliebigen Preis ab $1 direkt beim Musiker Daniel Baranowsky aka. dB soundworks erwerben. Man darf sich von dem “from Canabalt Soundtrack + Ringtones Pack (w/ bonus Fathom Megamix​!​)” auf der Seite nicht verwirren lassen, der Download umfasst lediglich ein einziges MP3-File, und zwar Theme 1 / RUN! aus dem Canabalt Soundtrack.
Das Theme ist ja echt genial, aber die Musik ohne das Spiel? Geht einem vermutlich sehr schnell auf die Nerven. Ich hab es mir auf jeden Fall gekauft und kann jetzt die ganze Zeit Canabalt-Musik hören, ohne Canabalt spielen zu müssen. Toll, nicht wahr?

Canabalt

David

Canabalt ist quasi Mirror’s Edge in 2D und ohne die komplizierten Tastenkombinationen.
Zum Steuern braucht es nur eine Taste, im Browser hat man die Wahl zwischen X oder C. Mit der Taste springt man, während der kleine Kerl immer schneller rennt. Rennt man gegen Objekte, wird man langsamer, was einem mehr Zeit zum Reagieren gibt, die großen Sprünge zwischen den Häusern aber leider unmöglich macht.
canabalt
Das Besondere an Canabalt ist das Unvorhersehbare. Mit jedem Neustart sieht das Level wieder anders aus, keine Chance, sich die Hindernisse zu merken, um seine maximale Fluchtstrecke zu verbessern.
Schafft man einen Sprung nicht oder kann den Raketen nicht rechtzeitig ausweichen, war es das. Game Over.
Mein High-Score liegt derzeit bei 2218m 2450m 4416m 5091m, was vermutlich nicht viel ist.
Wie viel schafft ihr?

Canabalt kann man online oder auf dem iPhone spielen.

Zuerst entdeckt in der aktuellen GEE, vergessen (Seite war noch nicht gelauncht) und dann wiederentdeckt auf nerdism is sexy

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