Comic

Alle Artikel mit dem Tag: Comic

Kein Hype um Diablo III

David

Unsere Freunde von Selektive Erinnerung (aka. dem einzigen Webcomic, in dem ich je einen Gastauftritt hatte) freuen sich ebenso auf Blizzards Diablo III wie wir und wie viele von euch sicherlich auch. Auf die rektale künstliche Ernährung verzichte ich dann aber lieber doch. Man kann sich auch einfach mit dem Notebook aufs Klo setzen.

Review: Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn

David

Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn ist das Spiel zur gleichnamigen Spielberg/Jackson-Produktion, die aktuell in den Kinos läuft. Spiele zu Filmen sind ja eh immer schlecht, oder? Falsch!

Angefangen hat alles in Belgien: Obwohl Tintin aus Belgien kommt, habe ich den jungen Reporter im Land der Waffeln und Pommes unter seinem niederländischen Namen Kuifje kennen gelernt. Als Kind verbrachte ich zahlreiche Urlaube an der belgischen Küste und die Zeit vertrieb ich mir gerne mit Comics; entweder Asterix & Obelix oder eben Tim und Struppi. Belgien ist zwar ein zweisprachiges Land, für mich war es aber stets hauptsächlich Niederländisch bzw. Flämisch, das ich im Gegensatz zum Französischen auch von Klein auf recht gut verstand. Und deswegen musste man mir bei jedem Besuch im Supermarkt einen Comic kaufen, wenn man denn wollte, dass ich mitkam. So verbrachte ich meist meine Oster- und Herbstferien. Die Sommerferien hingegen verbrachte ich als blasses Nerdkind, das ich damals schon war, in der örtlichen Stadtbücherei, wo ich neben sämtlichen Bänden der Drei Fragezeichen auch alle Tim-und-Struppi-Comics aufholte. Passend zu Tims Styling, lief der kleine David zu dieser Zeit auch gerne mit hochgekrempelten Schlafanzughosen durch die Wohnung, auch wenn er den Namen für diesen modischen Ausrutscher (plus fours) erst viel später lernen sollte.

Viele Jahre später: Durch einen Zufall erfahre ich, dass sich Größen wie Peter Jackson, Steven Spielberg und Steven Moffat (!) zusammengetan haben, um einen Performance-Capture-3D-Film zu machen. Darüber freue ich mich natürlich riesig, habe zeitgleich aber auch ein bisschen Angst -- wie immer, wenn eine Vorlage verfilmt wird, die ich mag. Da ich mich nicht dran erinnern kann, was gerade an „Das Geheimnis der Einhorn“ so toll gewesen sein soll, wo doch jeder weiß, dass die drei Bücher um die Mondlandung die besten der Reihe sind, lese ich sämtliche Comics erneut, bevor ich den Film schaue und mir anschließend das Videogame vornehme. Die aufwändige Leserei hätte ich mir allerdings sparen können, nahm der Film es doch mit der Vorlage nicht wirklich genau. Das Game ist an den Film angelegt und somit noch weiter vom Original entfernt. Das ist in dem Fall aber weniger schlimm; es geht ja auch gar nicht anders, wenn man aus einem 3D-Animationsfilm einen 2.5D-Platformer machen will.

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Mario is LOST

Freddi

(Aufgrund der Länge des Comics befindet sich der Rest hinter dem More-Link.)

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gc2011: Die Abenteuer von Tim & Struppi – Das Geheimnis der Einhorn

David

Ich habe erst heute letztens erfahren, dass ich Tim & Struppi -- Das Geheimnis der Einhorn ja tatsächlich kenne. Ich habe die Comics als Kind auf Niederländisch gelesen und der Titel kam mir gar nicht bekannt vor, bei dem kommenden Kinofilm ging ich von einer komplett neuen Story aus. Dem ist aber nicht so, sowohl Spiel als auch Film beruhen auf einem der berühmten Hergé-Comics.

Tintin/Tim & Struppi kommt wie so viele Games auf der diesjährigen gamescom in 3D daher, das man mit entsprechendem TV-Gerät nebst Shutterbrille bestaunen kann, das Spiel selbst ist ein 2.5D-Sidescroller, bei dem man als Tim, Struppi, Haddock oder als einer der vielen anderen Charaktere Rätsel lösen, bösen Typen auf die Nase hauen und herumschleichen muss. Gegner lassen sich im offenen Kampf besiegen, es gibt sneak attacks aus Fässern heraus, Tim & Co können Objekte nach ihren Widersachern werfen oder Kronleuchter auf die Bösewichte fallen lassen -- an vielen Stellen ist es dem Spieler überlassen, wie er eine Situation angehen möchte.
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The Art of Zac Gorman

David

Just Friends

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Comic-Review: Mass Effect – Erlösung

Gastautor

Kaum jemand wird bestreiten, dass das Mass Effect-Universum eines der ausgefeiltesten ist, die ein Videospiel bzw. eine Videospielreihe je hervorgebracht hat. Kein Wunder also, dass es zusätzlich zu den Spielen (Review zu Mass Effect 2) und einer Romanreihe (meine Meinung zum ersten Band “Die Offenbarung”) auch Comics gibt, die die Geschichte weiter vertiefen. Als Fan der Reihe konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, mal einen Blick zu riskieren und habe mir den ersten Comic mit dem Titel Erlösung geschnappt.

Inhalt

Angesiedelt ist die Story zwischen den Ereignissen des ersten und zweiten Teils des Spiels: Nachdem die Normandy zerstört wurde, wird Commander Shepard für tot erklärt. Aber die Asari Liara T’Soni (Begleitcharakter in Mass Effect 1 mit einer Nebenrolle in Teil 2) glaubt nicht, dass das stimmt und vermutet, das mehr dahintersteckt. Also beginnt sie, Nachforschungen anzustellen und gelangt zur Raumstation Omega. Dort stellt sie jedoch fest, dass sie nicht allein auf der Suche nach Shepard ist.

Der Comic ist sehr eng verwoben mit der Geschichte des DLCs Versteck des Shadow Broker, in dem Liara, die in der Hauptstory von Mass Effect 2 eine viel zu unbedeutende Rolle eingenommen hat, vorkommt. Zwar funktionieren sowohl der DLC als auch der Comic durch die Verknüpfung im Hauptspiel auch einzeln für sich, doch erst gemeinsam vollenden sie die Geschichte um Shepards Rettung und den dubiosen Informationshänder, den Shadow Broker.

Ein bisschen aufgesetzt, aber irgendwie auch witzig fand ich, wie die Geschlechterproblematik gelöst wurde. Der Comic kann also gelesen werden, egal, ob man in den Spielen Shepard als Frau oder Mann gespielt hat. Man bekommt keinen festgelegten Shepard aufgetischt.

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Don’t forget to collect your heart!

David

In Videospielen ist es Konsens, dass man Herzen einsammeln kann, um seine eigene Lebenskraft zu steigern. Doch wo kommen diese Herzen her, die besiegte Gegner “fallen lassen”? Genau diese Frage hat sich Dalia gestellt.

Das ergibt ja noch halbwegs Sinn. Aber warum irgendwelche getöteten Monster z.B. Münzen fallen lassen, bleibt weiterhin eines der großen Videospiel-Mysterien. Hier noch ein kleines Extra-Panel:

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Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

David

Scott Pilgrim ist kein klassischer Nerd, schließlich ist er nicht der hellste. Aber er spielt in einer Band, die Sex Bob-Omb heißt, wenn er pinkelt erscheint über ihm ein kleiner werdender Urin-Balken und für bravouröse Taten bekommt er EXP.
Im Leben ist ihm eigentlich alles irgendwie egal und “whatever” ist sein Lieblingswort (“I think we should break up or whatever.”), bis ihm Ramona Flowers über den Weg läuft. Doch um mit ihr zusammen sein zu können, muss er ihre 7 Evil Exes besiegen. Zum Glück für ihn, dass er viele Mangas liest und viele Games zockt (nicht am PC, von Computern hat er 0 Ahnung und auch sonst ist er ziemlich verpeilt) und deshalb weiß, wie man kämpft.

Scott: Hey, amazon.ca, that’s the online bookstore or whatever, right?
Wallace: Yep.
Scott: what’s the website for that?
Wallace: ……….
Wallace: … amazon dot ca?
Scott: Cool! Thanks.

Der Kampf gegen die 7 Evil Exes (der in den Comics gar keine so zentrale Rolle spielt) kommt bald (Januar 2011, Regie: Kevin Smith) unter dem Titel Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt in die deutschen Kinos, passend dazu gibt es das pixelige Game von Ubisoft, welches am 10. August für PSN, und etwas später auch für XBLA, erscheint.
Passend zur Optik des Spiels liefert die Chiptune Punkband Anamanaguchi den Soundtrack zum Game. Der Film wird von Beck, Plumtree, T-Rex, Brian LeBarton und den Rolling Stones (und vielen mehr) musikalisch untermalt. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein Lebenszeichen aus den Borderlands

Ralf

Es gibt einen Grund, warum ich nicht mehr ans Telefon gehe, keine E-Mails beantworte, das Haus nicht verlasse und dunkle Ringe unter den Augen habe. Ja, es gibt einen einzigen Grund dafür. Und sein Name ist BORDERLANDS. Der »Role Playing Shooter« aus dem Hause 2K GAMES hat mich in die Abhängigkeit getrieben, und wenn ich mich in meinem spielenden Bekanntenkreis so umschaue, dann bin ich nicht der einzige. Ich sende Euch heute ein kleines Lebenszeichen aus den BORDERLANDS, um das Warten auf das vollständige Review zu verkürzen.

Screenshot BORDERLANDS: Ein gutes Team! (Quelle: www.borderlandsthegame.com)

Das Szenario ist auf dem Planeten Pandora angesiedelt, auf dem vier Glücksritter, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, die sagenumwobene »Kammer« mit all ihren Reichtümern darin vor zahlreichen Konkurrenz zu finden hoffen. Am Anfang entscheidet Ihr Euch für einen der vier Charaktere Soldat, Sirene, Jäger oder Berserker. Den ganzen Beitrag lesen »

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