Browsergame

Alle Artikel mit dem Tag: Browsergame

Z-Type: Type word to destroy spaceship

David

Z-Type (nicht zu verwechseln mit R-Type) ist ein kleiner Weltraumshooter, der nicht mit der Maus oder WASD, sondern mit sämtlichen Tasten der Tastatur gesteuert wird. Die gegnerischen Raumschiffe bestehen aus Wörtern, die der Spieler tippen muss, um sie zu zerstören, bevor sie den unteren Screen erreichen. Leben gibt es keine, sobald ein Schiff den unteren Rand erreicht, ist das Spiel zu Ende. Für jedes Wort gibt es Punkte, für Wortketten ohne Vertipper Multiplikatoren.

Entwickelt wurde das Browsergame übrigens mit der Impact-Engine. (Die würde ich gern mal ausprobieren, aber leider gibt es immer noch keine kostenlose Testversion.)

Z-Type spielen

gc2011: Star Trek – Infinite Space

David

Als alter Trekkie musste ich mir natürlich Gameforges Star Trek -- Infinite Space anschauen, auch wenn mein letztes Star Trek-Game schon Ewigkeiten her ist. Oder vielleicht gerade deshalb.

Von Browsergame-MMOs lasse ich eigentlich grundsätzlich die Finger, ich weiß einfach zu gut, wie sehr ich mich von so was in den Bann ziehen lasse; aus dem Grund habe ich auch noch niemals World of Warcraft angefasst, es kostet einfach zu viel Zeit. Bei Star Trek -- Infinite Space bin ich durchaus versucht, diesen Grundsatz über Bord zu werfen.

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Das Spiel zum Sonntag: suteF

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, gab es über die Weihnachts- und Silvester-Zeit keine Ausgabe des Spiel zum Sonntag. Ich habe mir nämlich auch mal ein bisschen Freizeit gegönnt. Ab heute geht die Reihe aber wie gewohnt weiter und ich stelle euch jeden Sonntag wieder ein hübsches kleines Game vor, das eure Langeweile bezwingen soll.

In suteF (rückwärts für: Fetus) steuert ihr einen kleinen blauen (wirklich niedlichen) Fetus durch eine Welt namens Abyss. Das Ziel: Irgendwie zum rauschenden Fernseher zu gelangen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn bei suteF handelt es sich um ein Puzzle-Game, das euch in jedem Abschnitt vor diverse Aufgaben stellt. So blockieren euch regelmäßig rote Laserstrahlen den Weg und eine Berührung bedeutet den sofortigen Tod. Den Ausweg findet ihr mithilfe von Kisten, die sich verschieben lassen, euren Sprungfähigkeiten, der Gravitation und gravitationsverändernden Schaltern und eurem Enterhaken.

Die Steuerung von suteF ist simpel und angemessen, mit R kann das Level nach einem Fehler auch ohne große Verluste neu gestartet werden. Da die Welt oben und unten bzw. an den Seiten miteinander verbunden ist (wer rechts aus dem Bildschirm läuft, kommt links wieder rein), ist dies auch sehr hilfreich. Ab und zu fällt man nämlich mal von einer Plattform und fliegt sehr Portal-haft ohne Ausweg von oben nach unten durch das Level.

Its like a strawberry raped a grape and then Satan raped their rape baby and this came out.
This game deserves a reward.

Sich mitten beim Lösen des Puzzles verändernde Levelstrukturen, ein skurriler, manchmal sehr versteckter Humor und schräge Figuren, die euch über den Weg laufen, werten das Spiel noch zusätzlich auf. Die 2 Stunden, die man benötigt um es durch zu spielen, sollten es euch also allemal wert sein.

suteF kann hier kostenfrei heruntergeladen werden. Wer erst mal wissen will, woran er eigentlich ist, kann auf der gleichen Seite auch eine kurze Demo anspielen.

Das Spiel zum Sonntag: Cursed Treasure

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Eigentlich ist Cursed Treasure -- Don’t Touch My Gems! ‘nur’ ein Tower Defense-Spiel im Browser. Wenn da nicht einige Kleinigkeiten wären, die es von anderen Spielen dieser Art abheben. Zum Beispiel verteidigt ihr eure bunten Edelsteine nicht gegen Orks, Zauberer oder andere dunkle Mächte, sondern gegen Ninjas, Bösewichte oder sogar gegen ehrenhafte Ritter in goldener Rüstung. Ihr seid also zu Beginn eine völlig unabhängige Fraktion, die einfach ihr Hab und Gut verteidigt -- gegen Böse und Gut. Später gilt es, sich durch die leichten RPG-Elemente zu spezialisieren. So könnt ihr nach Beendigung des Levels eure Partei aufleveln und Punkte verteilen: Wollt ihr lieber zu den Orks gehören, einen Untoten spielen oder ein Böser Dämon sein? Jede Rasse hat verschiedene Skills, die euch im Spiel weiterbringen. Zum Glück kann auch gemischt werden, und am Ende seid ihr dann ein untoter Dämon mit Ork-Zähnen.

Um euren Gegnern Schaden zuzufügen, baut ihr verschiedene Tempel und levelt auch diese in verschiedene Richtungen auf: Waldtempel, die nur auf Gras gebaut werden können und tödliche Pfeile schießen; Eistempel, die nur auf Schnee gebaut werden können und die den Gegnern durch gefährliche Eiswolken Energie abziehen; undSteintempel, die nur auf rotem Untergrund gebaut werden können und mit einem fiesen Laserstrahl alles ausrotten. Hinzu kommen Spezialattacken, für die zuerst Mana gesammelt werden muss.

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Das Spiel zum Sonntag: Sinuous

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Unser treuer Leser und Kommentator oqpie hat wohl kürzlich das Browsergame Sinuous entdeckt und es uns kurzerhand via Twitter für Das Spiel zum Sonntag vorgeschlagen (was ihr in Zukunft auch sehr gern tun dürft, wenn ihr einen besonders tollen Titel entdeckt habt). Ich hab mal reingeschaut und direkt jede Menge Spaß beim Spielen gehabt. Und wer besonders gut ist, gelangt mit seinem Spielstand auch auf die integrierte Highscore-Liste, für die ihr allerdings einen Google-Account haben müsst.

In Sinuous seid ihr der blaue Punkt mit Schwänzchen und eure Gegner sind die roten Punkte (siehe Bild). Die Regeln sind einfach: Nicht die roten Punkte berühren, aber trotzdem möglichst viel bewegen um hohe Punktzahlen zu erreichen. Helfen tun dabei verschiedene bunte Punkte: Grüne Punkte geben euch ein nützliches Schild, dunkelblaue Punkte erzeugen ein Gravitationsfeld, dass die Gegner abprallen lässt, lila Punkte verlangsamen das Spielgeschehen um euch herum, gelbe Punkte verkleinern alle gegnerischen Punkte und große grüne Punkte mit einer ’1′ verpassen euch ein Extra-Leben.

Heute am 3. Advent dürft ihr euch also an einem Spiel erfreuen, das durch seine schöne Musik und sein simples Gameplay eher eine beruhigende Wirkung hat. Also: Kerzen an, Kekse auf den Tisch und losgespielt!

Hier entlang.

Das Spiel zum Sonntag: The Company of Myself

David

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werden wir euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

The Company of Myself erzählt die Geschichte eines Einzelgängers, der Schattendoppelgänger (Naruto, anyone?) von sich erzeugen kann. Früher war er nicht auf seelenlose Doppelgänger angewiesen. Er hatte Freunde und Kathryn, seine große Liebe, die ihm bei seinen Herausforderungen unterstützen konnten, heute muss er sie alleine bestreiten. Veranschaulicht wird das durch eine grüne Kiste am Ende jeden Levels, die er erreichen muss. Was es mit der Kiste auf sich hat, erfährt man erst ganz zum Schluss, 20 Level muss man dafür durchstehen. Die sind zum Glück nicht so schrecklich schwer, auch wenn man ab und zu ein bisschen nachdenken muss. Das Spielprinzip erinnert an Braid und P. B. Winterbottom, es gibt aber leider keinen Kuchen. (Aber an Kuchen glaubt ja unter den Gamern eh keiner mehr.)

Ein paar Rätsel muss man auch mit Kathryn zusammen lösen, und erfährt so mehr über die Vergangenheit des einsamen Mannes. Wie bei vielen dieser Kunst-Spiele steht die Story im Vordergrund und so überrascht den Spieler auch nicht die riesige Schrift, die einem die Gedanken des Mannes mitteilt und so auch gleich das Spiel erklärt. Schön gelöst, wenn auch die meisten Elemente der Steuerung selbsterklärend sind. Wie die Story ausgeht, werde ich euch natürlich nicht verraten, das dürft ihr mal schön selbst herausfinden.

Das Spiel zum Sonntag: Winterbells

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Der Dezember steht vor der Tür und fast überall in Deutschland scheint es derzeit zu schneien. Um euch noch mehr in Winterstimmung zu versetzen und euren ersten Advent nicht mit einem abendfüllenden Spiel zu blockieren, bekommt ihr heute das eher seichte Winterbells von mir.

Wer Doodle Jump kennt, wird direkt mit Winterbells vertraut sein. In Form eines kleinen weißen Schneehasen hüpft ihr über Glocken und Vögel in den tiefschwarzen Nachthimmel hinein und sammelt viele Punkte in dem ihr euch möglichst weit vom schneebedeckten Boden entfernt. Winterbells ist wahrlich keine Innovation, aber basiert auf einem süchtig machenden Spielprinzip, das sich bereits auf dem iPhone bewährt hat und hier sogar noch mit einer etwas angenehmeren Steuerung aufwarten kann.

Winterbells spielen.

Wem das alles zu langweilig und kurz ist, der sollte sich noch mal das Spiel zum letzten Sonntag angucken, das meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung bekommen hat.

So, und nun wünsche ich euch einen schönen ersten Advent!

Mafia Wars vs. Assassin’s Creed Project Legacy

David

Für alle, denen die drei großen Assassin’s Creed-Games nicht reichen, gibt es zahlreiche Ableger. Das Universum wird immer mehr ausgeweitet und neben iPhone- und Handheld-Spielen und einer animierten Serie gibt es seit einer Zeit auch ein Facebook-Game. Project Legacy heißt das und ähnelt vom Spielprinzip dem typischen Browsergame. Man hat Punkte, die man für Aktionen ausgeben kann, für diese Aktionen gibt es Erfahrung, Geld und Items; mit genug Erfahrung kann man seinen Character aufleveln. Hat man einen Abschnitt durch, darf man das gleiche im nächsten Abschnitt von vorne machen. Klingt stupide, ist aber bei all diesen Games so und wie wir wissen, ist Zynga mit dem Konzept verdammt erfolgreich geworden. Mafia Wars ist das einzige Zynga-Game, das ich gespielt habe, und Project Legacy funktioniert sehr ähnlich. Mit ein paar Ausnahmen: Mafia Wars hat oft Ladeprobleme, ist nicht besonders schön und verwandelt mein Notebook in einen Heizlüfter. Project Legacy lädt hingegen schnell, läuft flüssig, hat schöne Animationen und sogar eine Sprachausgabe.

Project Legacy ist Mafia Wars gegenüber in allen Punkten überlegen. Das Spiel hat ein klares und sauberes Interface, es läuft flüssig, es friert nicht ein, es gibt Animationen und ist sogar synchronisiert. Ein Browsergame mit Synchronsprechern, wie viele gibt es davon? Trotzdem will der süchtigmachende Funke nicht überspringen und ein Game für die Massen wird es nie werden. Mafia Wars hat weit über 20 Millionen aktive Spieler, Project Legacy ist eigentlich nur für Assassin’s Creed-Fans interessant. Man soll auch durch Erfolge in Project Legacy Belohnungen in Assassin’s Creed Brotherhood freischalten können, da habe ich aber noch nichts entdecken können. Mittlerweile spielen entgegen meinen Vermutungen doch ein paar Leute das Game, an den Erfolg eines der Zynga-Spiele wird es vermutlich nie anknüpfen. Aber das muss es eigentlich auch gar nicht, 20.000 Spieler sind für ein Browsergame doch recht viel, auch wenn das heutzutage wenig anmutet, vergleicht man es mit den Zahlen von Zynga: mehr als 20 Millionen aktive Mafia Wars-Spieler und mehr als 80 Millionen, die ihre Zeit mit virtuellen Farmen vertreiben. Trotzdem schön zu sehen, dass sich eine Firma so viel Mühe mit einem kleinen, kostenlosen Browsergame gibt. Klar, die Konkurrenz ist auch kostenlos aber Hardcore-Spieler lassen viel Geld bei Zynga, um den anderen Spielern durch spezielle Items einen Schritt voraus zu sein. Das gab es bis jetzt bei Project Legacy nicht, kann aber natürlich sein, dass es noch geplant ist, schließlich steckt da viel Arbeit und Geld drin. Das Spiel ist allerdings noch in der Beta-Phase, wohin es damit noch gehen wird weiß vermutlich nur Ubisoft, bzw. hängt das sicher auch vom Erfolg in der Anfangsphase ab.

Das Spiel zum Sonntag: Scarygirl

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Scarygirl ist mit Abstand das wohl schönste, komplexeste und beste Browsergame, an das ich je meine Finger gelegt habe. Ab sofort wird es für die Spiel zum Sonntag-Reihe also schwierig, geeignete Nachfolger für die nächsten Sonntage zu finden.

In Scarygirl spielt ihr ein scary girl (dt. schauriges Mädchen), das von Albträumen geplagt in seinem kleinen Zimmer aufwacht und sich im Anschluss auf den Weg macht, um mehr über ihre Träume herauszufinden. In einer Mischung aus Platformer und Point & Click-Adventure steuert ihr das Mädchen durch verträumte Landschaften, die wunderschön gezeichnet sind, führt textlose und bildreiche Konversationen mit schrägen Charakteren, die euch tiefer in die Spielwelt leiten, und sammelt Fische, Diamanten und wundersam explodierende Eier ein, während ihr Monster mit eurer Wirbelattacke ins Jenseits befördert.

Eigentlich möchte ich auch gar nicht mehr zu Scarygirl schreiben. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich im Zug sitze und vor lauter Menschen keinen klaren Gedanken fassen kann, ist Scarygirl zu wertvoll um euch die ganze Erfahrung durch Worthülsen zu nehmen. Stattdessen solltet ihr einfach euren Sonntag damit verbringen, dieses einzigartige Browsergame zu spielen. Und ja, es ist wirklich ein kostenloses Browsergame, auch wenn es so aussieht, als könne es locker auf XBLA oder im PSN erscheinen (was der einzige Verbesserungsvorschlag wäre, denn da würde es sich sicher etwas angenehmer steuern lassen). Ich würde jedenfalls auch 800 Punkte (oder irgendeine äquivalente PSN-Summe) für Scarygirl hinblättern.

Scarygirl spielen.

Das Spiel zum Sonntag: ImmorTall

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

ImmorTall (ein Wortspiel aus immortal (unsterblich) und tall (groß)) ist ein sehr eigenwilliges Browsergame, das mehr zum Nachdenken anregt als wirklich durch Gameplay besticht. Man könnte ihm auch wieder diesen wundervoll schwammigen Begriff Kunst zuweisen.

In ImmorTall erleidet euer Raumschiff eine Bruchlandung und ihr steuert eure noch sehr kleine Alienfigur mit den Pfeiltasten oder der Maus über den farbenfrohen Planeten Erde. Schnell knüpft ihr Freundschaft zu einem kleinen Mädchen, das euch aufzieht und euch in die weite Welt hinaus schickt. Vollständig ausgewachsen, ist es nun eure Aufgabe, das Mädchen und seine Familie vor allem Unheil der Welt zu beschützen.

ImmorTall ist ein Spiel über Freundschaft, Familie und Beziehungen. Es ist auch ein Spiel über Mut und Kraft und Motivation. Und ein Spiel über Tod und Schmerz und das Vergessen. Es ist ein Spiel, das euch erlaubt, euch euren Emotionen hinzugeben. Dafür geht’s hier entlang.

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