Was Baldur’s Gate II zu meinem Lieblingsspiel macht:
Es gab eine Zeit, da hat sich eine kanadische Firma namens BioWare ganz der Versoftung eines Rollenspielsystems namens Advanced Dungeons and Dragons gewidmet. Ihren Höhepunkt in diesem Bereich hatte ebenjene Firma zu einer Zeit, als sie die ersten Spiele in halbwegs annehmbaren 3D-Gewand zeigten und daraufhin immer mehr Egoshooter das Licht der Welt erblickten. Es ergab sich auch zu jener Zeit, dass Klein-Freddi von einem Schulfreund in die Welt der Pen&Paper-RPGs eingeführt wurde und sich dadurch auch gleichzeitig in die Pixel-Pendants verliebte. Just zu jener Zeit veröffentlichte diese kanadische Firma die Legende schlechthin unter ihren Entwicklungen: BALDUR’S GATE II.
BALDUR’S GATE II sollte zur ikonischen Messlatte eines ganzen Genres werden, eine Tragweite, die sich mir damals nicht ganz erschloss. Ich sah einfach nur die Versoftung des Pen&Paper-Systems, das ich zufällig auch zu jener Zeit spielte, welche zudem noch überall herausragende Wertungen erhielt. Das mindestens genauso fantastische Planescape: Torment soll hier natürlich auch erwähnt werden, aber BALDUR’S GATE II hat mich persönlich sehr viel mehr geprägt.





Fast zwei Jahre ist es jetzt her, dass mich Mass Effect und sein unglaublich großes und farbenfrohes Universum in seinen Bann zog. Die ausgewogene Mischung aus Rollenspiel und Action-Shooter, die der kanadische Entwickler BioWare 2007 erstmals auf den Markt brachte, hat sich seither zu einer der beliebtesten Videospielreihen des 21. Jahrhunderts entwickelt. So ist es auch kein Wunder, dass der zweite Teil des Science Fiction-Epos, der im Januar 2010 für die Xbox 360 und den PC erschien, in vielen Magazinen und Blogs zum Spiel des Jahres 2010 gekürt wurde. Auch 




