gc2010: Erster Eindruck von Assassin’s Creed: Brotherhood
Ich bin ein großer Assassin’s Creed-Fan, das wissen die Zockwork-Leser sicher schon. Ich war nicht in Ezio/Altaïr-Verkleidung auf der gamescom (ja, das gab es welche), so schlimm ist es nicht, aber Assassin’s Creed 2 war im großen und ganzen doch ein geniales Game und mein Spiel des Jahres 2009. Natürlich habe ich da alle News zu Assassin’s Creed: Brotherhood wie Kirby in mich aufgesaugt und mir auch auf der gamescom jeden Schnipsel inklusiver beider Demos angeschaut und mir brav alle Neuerungen für euch notiert.
Assassin’s Creed: Brotherhood spielt ein paar Jahre nach Teil 2 und wohl größtenteils in Rom (wo ich erst letztes Wochenende war). Ezio ist älter und nun ein Meister-Assassine. Das Spiel beginnt mit einem Angriff auf seine Villa in Monteriggioni. Ezios Onkel stirbt und unser italienischer Held reist nach Rom, um sich an den Templern und den Borgias zu rächen. In dem Spiel mit angeblich gerade mal 15+ Spielstunden läuft und reitet man (man kann jetzt innerhalb von Städten reiten) durch ein sehr detailgetreu nachempfundenes Rom (“biggest city ever made in this engine, three times as big as Florence”), zerstört die Türme der Borgia und befreit so Gebiete Roms von deren Einfluss. In befreiten Gebieten können Geschäfte gebaut werden, so dass sich die Stadt – wie Monteriggioni in Teil 2 – entwickelt.




