Adventure

Alle Artikel mit dem Tag: Adventure

Uncharted – The Movies

David

PS3 has no games. Ein alter Witz, der früher mal wahr gewesen sein mag. Heute unterscheidet sich das Spieleangebot auf den beiden großen NextGen-Konsolen kaum mehr voneinander. „Aber Microsoft hat die besseren Exklusivtitel“, hört man dann oft. Ob das stimmt oder nicht, sollen andere ausdiskutieren. Fakt ist, als PS3-loser Gamer schaut man ab und zu neidvoll rüber, was die anderen so für Spiele haben, auf die man verzichten muss. Little Big Planet. Shadow of the Colossus. Und natürlich Uncharted. Eine Spielreihe, die mir als Assassin’s-Creed-Fan vermutlich wie auf den Leib geschrieben ist. Ich hab noch nie eines der Spiele mit Abenteurer Nathan Drake in der Hauptrolle gespielt und gesehen habe ich sie auch nur mal kurz, dennoch bin ich mir sicher ich hätte meinen Spaß damit.

Jetzt habe ich gestern von @xl_ent eine vor Mitleid triefende Direct Message mit einem Link geschickt bekommen. Hinter diesem verbarg sich ein Reddit-Post eines Users, der sich die Mühe gemacht hat, die Uncharted-Games in Filme umzuwandeln. Das heißt, sowohl Cutscenes als auch die Spielsequenzen sind so zusammen gefügt, dass sie einen zusammenhängenden, spannenden Film ergeben. Ich habe gerade die ersten 10 Minuten gesehen und aus mir unerklärlichen Gründen befindet sich plötzlich eine PS3 samt der Uncharted-Trilogie in meinem Amazon-Einkaufswagen. Nun stehe ich vor dem Dilemma, ob ich die drei Videos lieber ganz gucken soll (~8 Stunden) oder ob ich lieber warte und die Games irgendwann alle selbst spiele.

Hier geht’s zum Reddit-Post mit einer kurzen Erklärung und Links zu den drei Uncharted-Videos.

Angespielt: Deponia

David

Ausnahmsweise gibt es (vorerst) mal kein ausführliches Review, sondern ein kurzer, erster Eindruck zu Daedalics neustem Adventure Deponia. Das hat ganz einfach den Grund, dass ich Deponia bis zum Release nicht durch haben werde, ihr aber gerne vorher wissen wollt, ob ihr es euch kaufen sollt. Die kurze Antwort lautet: Ja!

Die lange Antwort lautet: JA!!!!!

Für die ganz ausführliche Antwort muss ich ein bisschen ausholen. Deponia ist ein dystopischer Schrottplanet und der Lebensraum der Unterschicht, die ganz wie in Das fünfte Element in den unteren Etagen im Müll wohnt. Oben in Elysium leben die Menschen im Überfluss, müssen nicht arbeiten und genießen ihr Leben. Unten, im Dorf Kovaq, tut Rufus das Gleiche, nämlich nicht arbeiten und das Leben genießen. Zufrieden ist er dennoch nicht und so versucht er immer wieder aufs Neue, dem Müll zu entkommen. Das klappt auch direkt recht gut, sehr zur Überraschung der Einwohner Kuvaqs. Doch schon bald hat der tragische Held wieder Müll unter den Schuhen. Das kommt davon, wenn man ein so weiches Herz hat und sich für bedrohte Elysianerinnen einsetzt. In diesem Fall ist die hübsche Goal Ziel seiner Sehnsucht, die aus dem Organon-Kreuzer, einem vermutlich elysianischen Transportmittel auf das sich Rufus geschmuggelt hat, auf den deponischen Boden der Tatsachen fällt.

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Edna Bricht Aus und kommt nie wieder

David

Zu sagen, Edna Bricht Aus sei damals an mir vorbei gegangen, würde vermutlich einen Aufschrei des Entsetzens in der werten Leserschaft hervorrufen -- und zum Glück stimmt das auch nicht ganz. Gehört hatte ich von Daedalics preisgekröntem Point-and-Click-Adventure natürlich, und zwar ausnahmslos Gutes; gespielt habe ich es aber erst jetzt, da mir der Nachfolger Harveys Neue Augen so viel Spaß bereitete und außerdem gerade die Sammler-Edition von Edna Bricht Aus erschien. Die beinhaltet neben dem Spiel im Pappschuber noch einen Sampler mit diversen Daedalic-Soundtracks und Entwicklerkommentare von Jan Müller-Michaelis aka. Poki.

Viele Worte muss man zum Spiel wohl nicht verlieren. Edna Bricht Aus ist ein handgezeichnetes Point-and-Click-Adventure, in dem ihr versucht, mit Edna aus der Irrenanstalt Dr. Marcels zu entkommen und am besten noch nebenbei herausfindet, warum ihr überhaupt in der Anstalt steckt. Irgendwie hat das alles mit eurem Vater und Alfred, dem Sohn des Anstaltsleiters zu tun, mit dem ihr als Kind gespielt und gemeinsam Privatunterricht hattet. In der Anstalt habt ihr aber definitiv nichts verloren, das bestätigt auch euer sprechender Plüschhase Harvey. Also nichts wie raus! Aus dem verschlossenen Zimmer zu fliehen ist für Edna, die gerne Schlösser mit abgebissenen Fußnägeln öffnet, ein leichtes. Aus dem Gebäude zu entkommen stellt sich allerdings als etwas schwieriger heraus -- und dann ist da noch die große Mauer um die Anstalt herum. Schwierig, aber nichts aussichtslos, denn zum Glück ist Edna auch nicht auf sich allein gestellt. König Adrian, der Mann im Bienenkostüm oder Alumann, alle helfen Edna, wenn auch nicht ganz selbstlos (ist ja schließlich ein Adventure). Trotz der Hilfe ist der Weg in die Freiheit lang und beschwerlich.

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Adventskalender: The Book of Unwritten Tales Collection

Kristin

Das Gewinnspiel ist beendet und die Losfee hat entschieden: Die The Book of Unwritten Tales Collection geht an Raine. Mit viel Hingabe hat Suffkopp außerdem die meisten Tickets gesammelt, weswegen der erste XBLA-Code für Bejeweled 3 an ihn geht. Herzlichen Glückwunsch, ihr Beiden!

Gestern hatten wir es bereits angekündigt -- und jetzt geht es endlich los! In Gedenken an den gestrigen 1. Advent öffnet sich das erste Adventskalender-Türchen. Was darin enthalten ist, wisst ihr sicherlich schon seit der Überschrift: Zusammen mit Crimson Cow verlosen wir heute eine The Book of Unwritten Tales Collection. Die ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern hat auch ordentlich viel Inhalt für euch Adventure-Freunde da draußen. Neben den Spielen The Book of Unwritten Tales und Die Vieh Chroniken enthält die limitierte Collection in Buchoptik auch ein über 100 Seiten starkes Hardcover-Artbook, den tollen Soundtrack sowie Postkarten und Buttons. Quasi ein echtes Rundum-Glücklich-Paket für Abenteurer. Und wer könnte schon dem knuddeligen Vieh mit seinen großen Augen widerstehen?

Die Vieh Chroniken erzählen die Geschichte, wie Nathaniel „Nate“ Bonnet und sein seltsamer Begleiter, das “Vieh“ – zwei der Hauptcharaktere aus The Book of Unwritten Tales – sich kennenlernten. Gerade erst hat Nate sein Luftschiff, die Mary, beim Kartenspielen gewonnen, schon ist er auf der Flucht vor der Kopfgeldjägerin Ma’Zaz. Ein dramatischer Luftkampf endet in den kalten Nordlanden, in die es auch das Vieh verschlagen hat – zusammen mit einem Haufen anderer Viecher, einer durchgeknallten Tierschutzaktivistin und einem Polarforscher auf Yetijagd.

Wie kann ich diesen feschen Preis gewinnen?

Damit jeder dabei sein kann, bieten wir euch die Möglichkeit, via Kommentar, Twitter, Facebook und/oder Blog-Post teilzunehmen. Wie das genau funktioniert, könnt ihr in unserem Ankündigungs-Posting lesen. An der Verlosung teilnehmen könnt ihr bis kommenden Sonntag, den 4. Dezember, um 12 Uhr Mittags. Im Anschluss ziehen wir den glücklichen Gewinner der The Book of Unwritten Tales Collection. Solltet ihr via Twitter an der Verlosung teilnehmen wollen, muss euer Tweet zu diesem Artikel linken und das Hashtag #zwobook enthalten.

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Review: Professor Layton und der Ruf des Phantoms

David

Das nunmehr vierte Abenteuer des Rätsel-liebenden Archäologieprofessors Hershel Layton führt uns in die Vergangenheit und erzählt, wie das Dreamteam aus dem britischen Gentleman und seinem jungen Apprentice Luke Triton entstanden ist.

Ein mysteriöser Brief (“A Gentleman always has good penmanship!“) von Laytons altem Freund Clark Triton führt den Professor und dessen junge Assistentin Emmy in die kleine Stadt Misthallery, die trotz ihrer Unbedeutendheit aktuell in den Schlagzeilen ist, vermutet man dort doch die sagenumwobenen Golden Gardens, was den Archäologen auch ohne den Hilferuf seines Freundes angelockt hätte. Dort angekommen werden Layton und Emmy direkt mit mehreren Rätseln konfrontiert. Die Stadt wird nämlich regelmäßig von einem Geisterwesen terrorisiert, das nachts im dichten Nebel Teile der Stadt verwüstet. Ein weiteres Rätsel: Misthallerys Bürgermeister Clark Triton hat Hershel nämlich gar nicht um Hilfe gebeten. Wie sich kurz darauf herausstellt, war Luke, der Sohn des Bürgermeisters, der Verfasser des Briefes. Und dann ist da noch das kleine Mädchen, das in dem verwahrlosten Herrenhaus auf dem Hügel wohnt und das angeblich alle verhext, die schlecht über es reden.

My first day on the job and it’s already so Laytonesque.

Das Trio bestehend aus Hershel Layton, Luke Triton und Emmy macht sich auf, all diese Rätsel zu lösen, nebenbei alles über die Golden Gardens zu erfahren und dem Phantom das Handwerk zu legen. Dabei haben sie jede Menge Hilfe, ihnen werden aber auch einige Steine in den Weg gelegt. Während die drei unterwegs sind, können sie insgesamt 155 Rätsel finden oder von Dorfbewohnern gestellt bekommen. Wie in allen Layton-Spielen sind einige der Rätsel freiwillig, andere gehören zur Story und müssen gelöst werden, weil sie zum Beispiel Türen öffnen. Zusätzlich gibt es wieder einen ganzen Haufen Mini-Games, deren Absolvierung neue Zusatzrätsel im Startmenü freischalten. In den Minispielen muss man Strecken für Modelleisenbahnen bauen, die unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen, einen Fisch durch ein Aquarium lenken oder ein Theaterstück durch die korrekten Aktionen ergänzen. Die einzelnen Level dieser Spiele bekommt man als Belohnung für korrekt gelöste Rätsel der Dorfbewohner.

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King’s Quest VI – Lieblingsspiel?

Fabian

Mein Lieblingsspiel soll ich also vorstellen. Hm hm. Eigentlich ist das ja die perfekte Steilvorlage für Platitüden a la “Lieblingsspiel? Ich liebe Spiele.” oder “So viele, unmöglich eines zu wählen…“. Ich könnte auch etwas konkreter werden, auf ein paar exemplarische Schönheiten meiner Jugend verweisen und angesichts der Tatsache, dass sie heute immer noch der Anker für nette Erinnerungen sind, qualifizieren sie sich doch eigentlich als meine Lieblingsspiele.

Erinnerungen -- damit kommen wir der Sache immerhin schon näher. Lieblingsspiel bedeutet für mich nicht zwangsläufig, dass ich hunderte von Stunden hinein investiert habe. Vielleicht habe ich es nur einmal durchgespielt. Vielleicht habe ich es sogar nie beendet. Was zählt, ist, dass ich wohlig-warme Erinnerungen damit verknüpfe, seien sie nun realer Natur (und das Spiel, wie oben beschrieben, lediglich der Anker) oder an das Spiel selbst: eine schöne Atmosphäre, ein Ohrwurm-Soundtrack, vielleicht ja sogar eine besonders unfaire Stelle, die irgendwann zur richtigen Zeit am richtigen Ort gemeistert wurde.

Aus den hunderten von Spielen, die ich im Laufe meines Lebens gespielt habe, will ich mir gar nicht die Mühe machen, bewusst eine Wahl zu treffen. Stattdessen schließe ich meine Augen und lasse gespieltes an mir vorbei ziehen: Lachend fliegen Jade und Pey’j aus Beyond Good and Evil an mir vorbei, hinter ihnen wandern mit ernster Miene Monkey und Trip aus Enslaved. Faith (Mirror’s Edge) rutscht von einem roten Abwasserrohr ab, fällt als Indiana Jones durch die Bibliothek von Barnett College und landet schließlich… in the Land of the Green Isles. Ich reiße meine Augen auf und lächele selig vor mich hin: King’s Quest VI, ja, das war toll.

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Review: Gray Matter

David

Gray Matter ist das neuste Werk von Jane Jensen. Wer dabei an eine Pornodarstellerin denkt, ist scheinbar genau wie ich PC-los aufgewachsen und kennt die berühmte Gabriel Knight-Serie nicht. Diese Reihe von Adventure-Games stammen nämlich ebenfalls aus der Feder der Designerin Jesse Ja… Jane Jensen.

Als kleine Vorwarnung, auch wenn das eigentlich an das Ende gehört. Gray Matter ist im Grunde ein Point-and-Click Adventure und ich habe es auf der Xbox gespielt. Dass das dumm von mir war, ist mir klar, aber das Spiel fiel mir nunmal gerade in dieser Variante in den Schoß. Ich werde mich erwartungsgemäß am Ende noch über Steuerung und Umsetzung auf der Konsole aufregen, für den Moment lasse ich das mal außen vor.

Gray Matter springt recht schnell in die Handlung, ohne viel zu erklären. Wir begleiten Samantha Everett, genannt Sam, auf dem Motorrad durch das regnerische England. Sie ist auf dem Weg nach London, um das Geheimnis des mysteriösen Daedalus-Clubs zu lösen. Der Daedalus-Club ist eine exklusive Vereinigung für Zauberer und Sam hegt den Traum, dort mit ihren Tricks von sich überzeugen zu können. Doch an einer Kreuzung dreht der Wind das Straßenschild und Sam findet sich plötzlich in Oxford statt in London wieder. Aufgrund des Regens und des Mangels an Geld gibt sie sich in der Villa des Neurobiologen Dr. David Styles als die von ihm angeforderte Assistentin aus, um Unterschlupf zu finden. Da es Geld und gutes Essen von der Haushälterin gibt, beschließt sie zu bleiben, zumal sie in Oxford auch direkt mit dem Besitzer eines Magie-Shops Mephistopheles einen Mentor und eine gute Quelle für Informationen zu der nach Ikarus’ Vater benannten Zauberer-Vereinigung findet.

Der brillante Dr. Styles plant nach Jahren der Zurückgezogenheit -- seit einem Unfall ist sein Gesicht entstellt -- sein erstes Experiment und Sam soll Studenten dafür finden. Gar nicht so leicht, werden doch in ganz Oxford böse Gerüchte über den Mann erzählt, der seine Brandwunden mit einer Maske verdeckt und optisch dem Phantom der Oper ähnelt. Doch Sam nutzt ihren Charme und ihre Magie-Tricks, freundet sich mit 4 Studenten an und überredet sie, an den Experimenten teilzunehmen. Die sind an sich harmlos, doch während die jungen Leute es sich auf Liegen bequem machen, Dinge visualisieren und dabei ihr Hirn scannen lassen, geschehen in Oxford merkwürdige Dinge, die zufällig immer genau mit den Sessions korrelieren. Ein böser Streich, der gegen den Doktor gerichtet ist, der zu seinen aktiven Zeiten sehr umstritten war? Oder doch eher das “Big Game” eines Magiers, der durch einen großen Trick Aufmerksamkeit erregen, um so in den Daedalus-Club aufgenommen zu werden? Sam macht es sich zum Ziel, die übernatürlichen Ereignisse aufzuklären, während sie gleichzeitig ihrerseits probiert, Eintritt in den Londoner Geheimclub für Magier zu erlangen. Den ganzen Beitrag lesen »

Das Spiel zum Sonntag: Symon

Kristin

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag werde ich euch ab sofort jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vorstellen, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Bei Symon handelt es sich um ein ganz besonderes Point & Click-Adventure: Das Singapore-MIT Gambit Game Lab, bekannt für seine wirklich außergewöhnlichen Spiele, bringt uns einen Titel, bei dem wir in die Rolle eines paralysierten Mannes schlüpfen, der nicht aus seinem Krankenbett aufstehen kann. Wir können uns also nicht -- wie gewohnt -- selbst durch die Welt bewegen, sondern müssen uns auf andere Kräfte verlassen. Also schließen wir die Augen und träumen uns aus unserer Misere heraus.

In der Traumwelt erkunden wir unser Leben, und was unser Leben hätte sein können. Wir lösen Puzzles, die nach Traum-Logik konstruiert wurden und kombinieren Gegenstände, die sich irgendwie logisch zusammenfügen. Aber irgendwie auch wieder nicht. Schnell merken wir: Es ist gar nicht so leicht, mit seinen Träumen, verdrängten Erinnerungen und seiner nicht ganz so leichten Vergangenheit umzugehen. Schon gar nicht, wenn uns dazu im Hintergrund ein depressives Klavier begleitet.

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Review: The Next Big Thing

Freddi

Was haben eine verrückte Reporterin, ein Playboy, ein Wachhund in Form einer fleischfressenden Pflanze, eine Fliege als Wissenschaftler, ein masochistischer Poet und ein unsichtbarer Mann gemeinsam? Sie sind alle Teil des wunderbar skurrilen Adventures THE NEXT BIG THING.

Das Adventure, welches sich das Ziel gesetzt hat, so viele Hollywoodfilme wie nur möglich auf die Schippe zu nehmen, wurde von den Pendulo Studios entwickelt, welches durch die Runaway-Spiele bekannt ist. Dass Adventures aber nicht nur durch eine skurrile Idee, sondern auch über eine interessante Story und gute Rätsel auffallen müssen hat THE NEXT BIG THING aber erst einmal zu beweisen.

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Leisure Suit Larry kostenlos auf dem iPad spielen

David

Sarien.net ist ein Portal, das es sich zum Ziel gemacht hat, klassische Games von Sierra On-Line im Browser verfügbar zu machen. Genutzt wird dafür die eigene Open Source-Engine, mit der die Point-an-Click-Adventures in jedem modernen Browser -- ja sogar auf dem iPad -- angezeigt werden können. Alles natürlich kostenlos. Leider ist das ganze ein bisschen buggy. Bei mir laufen hier gerade drei Larrys gleichzeitig rum. Trotzdem ist die Seite definitiv einen Besuch wert.

Dieses kleine Projekt wird es vermutlich nur solange geben, bis Activision Blizzard einfällt, die alten Sierra-Games selber im App Store zu verkaufen, also nutzt die Gelegenheit, um Leisure Suit Larry, Gold Rush, King’s Quest oder Black Cauldron online im Browser bzw. auf eurem Apfel-Gerät zu spielen. Ich kann mit so Games auf dem iPhone ja überhaupt nichts anfangen, auf dem iPad macht ein Point-and-Click aber bestimmt Bock.

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