Rage against the Steam Machine 13

Rage against the Steam Machine 13

Die bessere Grafik, unverschämt günstige Steam-Deals, spätestens mit dem Indie-Hype die Rückkehr eines absurd vielfältigen Spieleaufgebots und Fallout 3 auf Wunsch nicht mit einem matschbraunen, sondern einem strahlend blauen Himmel, wie ihn nur ein Mod zaubert: Machen wir (Konsolenspieler) uns nichts vor – wir schauen schon ab und zu neidisch auf die PCs der MS-DOS-Herrrenrrrrrasse rüber. Viele der alten Gegen-Argumente a la „Man will ja nicht am Schreibtisch zocken, sondern gemütlich auf der Couch mit dem Controller in der Hand lümmeln“ sind dank Wohnzimmer-PCs und Big Picture Mode ebenso passé. Fabian, warum hast du eigentlich immer noch eine Konsole – nur für die paar Exklusivtitel? Es ist ja nicht so, dass es sonst nichts zu spielen gäbe?

Ja, du imaginärer wie scharfsinniger Fragesteller, du hast vollkommen recht. Ich habe viele viele Jahre nur am PC gespielt und irgendwie hängt mein Herz auch noch an der ganzen Spielekultur dort. Aber weißt du, was ich überhaupt nicht leiden kann? Das Lesen von „Systemvoraussetzungen“. Dieses Wort allein! Und dann „minimal“, „empfohlen“ und „optimal“ – was macht denn nun Spaß davon? Nvidia-ATI-GTX-Core-i7-Benchmarkpppfffrrrrrrr… Nein. Ich will mir darüber keinen Kopf machen. Ich will mein Spiel einlegen und losspielen. Und ja, liebe Unken, auch mit der Konsolen-Next-Current-Gen wird das Spiel erstmal ein paar Minuten installieren müssen, aber „Systemvoraussetzungen“ werdet ihr trotzdem auf keiner Hülle und keiner Downloadbeschreibung finden. Zum Glück!

Aber Fabian! Hast du noch nie von den Steam Machines gehört? Die kommen doch bald und werden die Lücke zwischen PC und Konsole schließen! Das ist doch genau das richtige für dich!

Du hast wieder vollkommen recht. Beziehungsweise hättest du recht, wenn die Steam Machines diesen Gedanken mit dem Lücke schließen konsequent verfolgt hätten. Aber leider gilt mal wieder: PC fags gonna PC fag – schau dir mal diese Scheiße hier an:

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Das ist ein Auszug(!), wie Valve die Steam Machines aktuell auf der CES 2014 präsentiert hat (hier ist das Original-PDF). Und ich finde es ja gar nicht schlimm – nein, ich begrüße es sogar, dass es einen Haufen Hersteller gibt. Die Idee bei Steam Machines war ja, dass jeder sich so ein Ding zusammen bauen und für beliebiges Geld verkaufen kann (wie jeden anderen Fertig-PC auch), aber sich eben so einen Steam Machine-Zertifikatsstempel holen kann. Ist ja fair. Aber jetzt lies den Text mal genauer: „CPU customizable“, „AMD / Nvidia“… orrrrr, sie raffen es einfach nicht. Sie. Raffen. Es. Einfach. Nicht. Ich will mir über so einen Kleinkack keine Gedanken machen müssen. Ich will nicht selbst in Erfahrung bringen, ob jetzt Nvidia oder ATI besser ist und dafür 1000 Benchmarks studieren. Ich hätte erwartet, dass mir das abgenommen wird. Und zwar habe ich mir das in meiner grenzenlosen Naivität so vorgestellt:

Außerirdischenware™ baut einen Wohnzimmer-PC zusammen und geht damit zu Valve für den Steam Machine-Stempel. Der dicke Gabe schließt das Ding höchstpersönlich an (außer er hat Urlaub oder ist krank, dann macht es der zweitdickste Gabe) und lässt das Teil gegen diverse Benchmarks laufen, also das, was die PC Games sonst immer den ganzen Tag macht. Über die resultierende Balkengrafik wird eine Folie mit drei Abschnitten gelegt: „Steam Machine 2014 – Basic, Advanced, Hyperhyper“. Und je nachdem wie die Kiste performt hat, gibt es eines dieser drei Gütesiegel. Fertig. Preis, weitere Ausstattung, whatever, bleibt alles Außerirdischenware™ überlassen. Freie Marktwirtschaft und so. Für mich als Kunde aber der Gag: Ich gehe dann in den Elektromarkt und kaufe mir eben eine fucking Steam Machine 2014 – Hyperhyper.

Und wenn ich ein Spiel kaufe und da steht dann drauf „Bringt Bock ab Steam Machine 2014 – Advanced“, dann schnall ich das direkt, dann sind das Systemanforderungen, die ich einordnen kann. Das wäre ein fairer Mittelweg. Lücke schließen und so, siehe oben. Und wenn dann 3 Jahre später Valve die nächste Schablone druckt, dann muss die so skalieren, dass eine „Steam Machine 2017 – Basic“ bedeutend schneller als oder meinetwegen gleichauf mit dem letzten Hyperhyper-Modell ist.

Da hätte Valve den Daumen drauf haben müssen. Da hätten sie für sorgen können, dass Steam plötzlich für ein Qualitätsversprechen steht. Das wäre ihre Chance gewesen. Was passiert, da sie das versäumt haben, sieht man ja jetzt: der übliche Wildwuchs. Denn PC-Herstellern brauchst du mit so grobgranularen Systemanforderungsbeschreibungen (hooray for deutsh!) nicht zu kommen. Die verkaufen ihre Ware nämlich an liebsten im halbjährlichen Turnus an irgendwelche Enthusiasten, die das letzte Milliframe pro Sekunde raustakten. Nicht auszudenken, wenn plötzlich offiziell wird, dass der 4 Jahre alte PC auch noch völlig hinreicht. Und auch nur mit diesem Höher-Schneller-Weiter-Besser-als-Dein-Kumpel-Mindset lässt sich erklären, warum ein Hersteller wirklich glaubt, mit einem 6000 Dollar-Gerät am Markt erfolgreich zu sein. Die Erklärung, dass man ja nicht mit Xbox One und PS4 konkurrieren wolle, zeigt, dass von dem eigentlich angedachten Konzept der Steam Machine überhaupt nichts verstanden wurde.

Denn wenn man sich als PC-Spieler in spe dann also eh mit GTX 780 vs. Radeon R9 290X (ohne Scheiß, so heißen Dinge, die sich Menschen in ihre PCs bauen, ich hab das gerade original gegoogelt) auseinander setzen darf, dann kann man sich sein Teil auch für den halben Preis selbst zusammenbauen. Beziehungsweise wenn ich schon 6000 Dollar in die Hand nehme, dann ja wohl auch für handverlesene Einzelteile aus glücklichen Freiland-Sweatshops. Ich hab ja nicht viel Ahnung, aber ein Core i3-PC für 1100 Dollar kann nicht gesund sein. Beziehungsweise kann man dann sogar noch sicherstellen, dass man seine Kiste dann später auch aufrüsten kann. Ob das bei diesen vollgestopften Mini-Kisten so vorgesehen ist, ist ja auch nicht unbedingt gesagt. Im Zweifelsfall machen die einen auf Apple und verkaufen dir lieber ein komplett neues Dings.

Fazit: Steam Machine – ich fand die Idee charmant, aber die scheiß Neckbeards mit Lötzinn in den Spitzen haben es mal wieder verkackt. Schade Schokolade, ich schaue dann mal weiterhin, was die PS4 dieses Jahr so bringt. Mussjawohlne?

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Fabian Hartmann (Redaktion) Job: Doktorand ...for science (Future Internet/Social Networks. Nebenher Vorlesungen betreuen und Studis pampern.) Auf ZwO Experte für: das Zerreißen von Kritikerlieblingen. Ansonsten bin ich kürzlich vom PC-Saulus zum Konsolen-Paulus geworden und muss neben aktuellen Releases auch noch die besten Sachen aus der Zeit davor nachholen (für Xbox 360, PS3, Wii, (3)DS und Dreamcast - ächz!). Aufgrund meiner PC-Sozialisation lasse ich Shooter da aber meist links liegen, auch Sportspiele interessieren mich nicht. Mich springen eher stimmungsvolle, bunte Action-Adventures oder Puzzlespiele wie Professor Layton oder Portal an. Hier holt sich Fabian Gaming-News: Ich bin erschreckend schlecht aus erster Hand informiert, über die wirklich wichtigen Dinge wird sich meine Twitter-Timeline dann schon das Maul zerreißen. Filterbubble olé. Mail: fh [at] zockworkorange [dot] com Twitter: yesnocancel XBLA: yesnocancel PSN: yesnocancel Steam: yesnocancelzwo Erstes Game: Super Games Liebste Games: Uncharted 2, die God of War-Teile, King's Quest VI, Blade Runner, Bubble Bobble Liebste Persönlichkeit der Branche: Traditionell der Angry Video Game Nerd, auch wenn er stark nachgelassen hat. Jingleball für die Leidenschaft und Intensität, mit der sie sich in ein einzelnes Spiel reinkniet. Balkantoni für die stetige Verbesserung meines Wortschatzes. Liebste Game-Figur: Jade und Pey'j aus Beyond Good and Evil

13 Comments

  1. Deine Kritik kann ich verstehen. Allerdings kann ich auch Valve verstehen.
    Sie wollten ein Steam OS um das Zocken den PC-Spielern Wohnzimmerfreundlicher zu gestalten.
    Valve verfolgen da halt den OpenSource-Gedanken, soweit es ihnen möglich ist. Und das ist sehr gut. Jeder kann sich also seine ganz eigene Steam-Machine basteln, auch die Hardware-Hersteller. Dass sie da nun keinen Stempel vorbereitet haben, der den Spielern sagt wie gut oder schlecht die Hardware ist liegt vermutlich daran, dass man es den Hardware-Herstellern so einfach wie möglich machen möchte.
    Sie könnten ja schließlich die Dinger genauso ohne Steam-Aufkleber verkaufen.

    Die Preise kommen vermutlich durch die Gehäuse zustande. Anders kann ich mir das auch nicht erklären. Gerade bei dem letzten Gerät ganz unten rechts.

    Wie auch immer. Verkackt haben sie es meiner Meinung nach nicht. Es ist genau das was eigentlich angekündigt wurde. Und an den vorgestellten Geräten kann man auch gut sehen, warum Valve selbst nur einen Controller bringt. Der Erfolg selbst wird sich wahrscheinlich auch eher in Grenzen halten. Aber ich denke, dass sich da zumindest 1-2 Hersteller herauskristallisieren können, die es zumindest verstanden haben (ibuypower machen einen guten Eindruck).

    So, mal zum Ende kommen hier. Das was dir Gabe bzw. seine Vertretung nicht abnehmen wird, wird dir letztendlich die Community abnehmen. Wird sehr wahrscheinlich nicht lang dauern bis entsprechende Tabellen angefertigt werden.

  2. Danke für dein Feedback. Ich frage mich aber, wenn es so einen 3-Klassen-Stempel (was ja nur eine von vielen Möglichkeiten darstellt, ich selbst finde sie halt recht charmant) nicht gibt – was unterscheidet eine Steam Machine dann noch von einem „normalen“ PC? Was IST eine Steam Machine überhaupt? Fertige Wohnzimmer-PCs in leise und kleinen Gehäusen kann ich ja auch schon heute kaufen.

    Und dass die Community fleißig vergleichen und reviewen wird, steht außer Frage. Ich hätte mir aber klare „offizielle“ Klassen gewünscht, die auch ein EA auf seine Spielepackungen drucken kann und technisch weniger versierten Leuten den Kampf durch den Systemanforderungs-Dschungel abnimmt.

    Auf den Controller freue ich mich übrigens sehr.

  3. Vielleicht wird im OS ja bald ein auf der Hardware basierender Test integriert, der dir dann zum jeweiligen Spiel sagt: Läuft hier nicht, läuft hier gut, geht ab wie Schmtiz‘ Katze.

    Du hast dann eventuell schon ne beschissene Steambox im Haus stehen, aber immerhin gibst du dein Geld dann nicht für Spiele aus, die nur unzufriedend dargestellt werden können.

  4. Stimmt, der Controller, den finde ich auch spannend. Vielleicht passt der ja auch an die Playstation, dann hätten die auch endlich mal einen gescheiten. #scnr

  5. Hättest du besser recherchiert wüsstest du dass genau so ein Leistungsindex angedacht wird. Das ganze ist eben noch in der Testphase und das auch nur in den USA.
    Lesen Leute gerne so weinerliche Posts wie dieses Gebrabbel? Echt mühsam finde ich.

    1. Hast du dazu ne Quelle?
      Und evtl gibt es hier ein Missverständnis: Dass ich einen Performance Index im Sinne von einer Gesamtwertung EINES SYSTEMS bekommen kann, gibt es seit Windows Vista. Dafür brauche ich kein Valve. Außerdem nimmt es mir nicht die Entscheidung ab, ob ich jetzt Prozessor X oder Y nehme und damit wieder an der Nachkommastelle des Indexwerts ein bisschen drehe. Ich hätte mir jetzt einen Quasi-Standard für SystemKLASSEN gewünscht. Für alles andere brauche ich kein Steam-Valve-Abgenicke, dann kaufe ich mir halt nen PC. Stand jetzt (Dokument der CES 2014, ich weiß nicht, was das mit „Testphasen“ oder „USA“ zu tun haben soll) bietet mir eine Steam Machine null Vorteile gegenüber einem normalen PC von der Stange. Ich weiß nicht, was daran jetzt neu sein soll. Und wenn mir das nicht begreiflich gemacht werden kann, liegt das Problem nicht bei mir. Die wollen ja mein Geld, nicht umgekehrt.

  6. @steinr: Eine Quelle zu diesem angedachten Leistungsindex würde ich auch gerne mal sehen. Denn auch nach intensiver Suche kann ich weder bei Google, noch auf Steam’s eigenen Developer Seiten, (OEM) Partner Seiten oder im Steam Forum irgendetwas konkretes dazu finden.
    Ein paar Gaming Seiten behaupten das zwar teilweise, die Artikel sind in der Regel aber 1-2 Jahre alt und behaupten im gleichen Atemzug auch Valve würde eigene Steam Machines auf den Markt bringen, was, wie wir ja inzwischen alle wissen, (bis auf Weiteres) nicht stimmt. Mehr als mutmaßendes Gebrabbel, welches parallel zur Ankündigung von Valve’s Beta Test aufkam, gibt es also bisher in der Richtung nicht. Aber behaupten kann man ja vieles wenn die Tage wieder länger werden.

  7. @fabian:

    Irgendwelche Gütesiegel um den kreativen Wildwuchs, der das Spielen auf dem PC ausmacht zu normen ist doch vollkommen fruchtlos. Schon die Auflösung (FullHD, UHD, Eyefinity) sprengt so ein System. Dazu käme noch 3D (Shutter oder Polarisation), Oversampling, AA, Anisotropische Filterung, Grafikoptionen allgemein. Dann gibt es Cpu-lastige Spiele die gar keine dedizierte Grafikhardware brauchen, den umgekehrten Fall natürlich auch, Spiele bei denen du einen Server aufsetzen kannst der komplett andere Voraussetzungen hat etc. Und das alles ändert sich im Jahresrhythmus.

    Dieser Wildwuchs ist essenziell für die Plattform, er erhält die Innovationsfreudigkeit, führt zu neuen Konzepten und Geschäftsmodellen. Und Valve tut gut daran, nicht einfach ein weiterer X86-Konsolenhersteller zu werden. Denn die dort verlangte Narrensicherheit, Einfachheit und Zugänglichkeit kostet Zeit, macht träge und gipfelt in ganz viel Geschäftspolitik. Was die schnellste und sicherste Lösung ist, die Indies auf eine andere Plattform zu vertreiben.

  8. Ich gebe dir vollkommen recht – eine Steambox, wie sie mir vorschwebt, kann und soll den PC-Wildwuchs nicht ersetzen, aber sie könnte eine Alternative dazu darstellen. Das ist ja genau der Gag – wenn sie eh einfach ein weiterer PC mit allen Implikationen sein soll, wozu dann überhaupt dieses Branding?
    Und diese Beispiele, die du anführst, sind Extremfälle. Es ergibt ja keinen Sinn, lauter starke Komponenten mit einer zentralen schwachen Komponente als Flaschenhals auszubremsen, sondern üblicherweise stimmt man ja seine Komponenten aufeinander ab. Das wäre ja genau der Job eines Steambox-Bauers und damit bekommst du sicher den 98%-Fall abgedeckt. Und wenn du als Spielehersteller der Meinung bist, dass keine Steambox der Welt dein Spiel ruppen kann, kannst du das ja immer noch auf die Hülle schreiben.

  9. Na, der Brand sagt aus: Achtung, hier drauf läuft ein Linuxderivat (SteamOS), es kommt mit dem Steam-Client im „Big Picture“ Modus und bringt ein eigenes Gamepaddesign mit.
    Das ist ja schon mal was.

    Und auch wenn meine Beispiele das ein oder andere Extrem beinhalten, so machen sie doch das Problem gut erkennbar: Schnell wechselnde Hardware, konfigurierbare Grafikoptionen und verschiedene Ansprüche des Spielers (will ich lieber weiche Schatten oder bessere Detailtexturen, lieber Subsurface Scattering oder eine Haarsimulation, lieber Ambient Occlusion oder Realtime Reflections?), machen es fast unmöglich ein ordentliches Rating dafür zu entwickeln. Zumal das auch noch zusätzlich(!) auf die eh schon vollgenudelte Spieleverpackung müsste.

  10. Alter, wenn ich das schon lese: Subsurface Scattering, Ambient Occlusion, Realtime Reflections, weiche Schatten usw….
    Das ist doch genau das Problem, wer ansatzweise beurteilen möchte welche Kiste was leistet und wie dort was anders dargestellt wird, muss sich erstmal knietief in die Materie begeben. Einfach super nervig, um nur mal eben ein bißchen zu zocken. Und eigentlich interessiert mich das auch alles einfach gar nicht, mir fehlt sowohl die Zeit, als auch die Lust mich da wieder wie in den frühen 90ern durch irgendwelche Testberichte und Grundlagenartikel zu wühlen, um mir dann einen Rechner zusammenzusparen, der schon wenige Wochen nach dem Kauf wieder veraltert ist und nach einem Jahr die ersten Spiele nicht mehr in voller Pracht spielbar sind.

    Ich kann Fabian da voll zustimmen, es nervt wie Sau. Bei mir kommt noch dazu, dass ich seit einigen Jahren auch kein Bock mehr auf Windows habe und auch nicht auf Onlinezwang etc und man nie so ganz genau weiss, was da alles übermittelt wird. Klar, viele Konsolenspiele nötigen einigen auch zum Verbinden mit Servern etc, nur sind auf meiner Konsole keine sensiblen Daten.

  11. Fail. Danke aber geschlossene Systeme ala AppleSonyMS haben wir genug und Valve ist ja auch alles andere als Offen, aber zumindest bei der Hardware kann ich bei Steam OS genau wie bei Linux und Windows selber entscheiden und das ist etwas was in meinen Augen ein stark unterschätzter Vorteil ist.

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