Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Schon vor einiger Zeit hatten wir hier mit Balloon in a Wasteland ein Zombie-Game, auf das uns Uwe aufmerksam gemacht hat. Jetzt schrieb er zum Flashgame Dude and Zombies, dass es Spielern, die Balloon in a Wasteland mochten, wohl auch gefallen wird. Grund genug, das mal zu testen, Zombies findet ihr ja eh alle voll super.

Es war eine regnerische Sommernacht, kein Stern am Himmel. Dude will nur nach Hause und nimmt die Abkürzung durch den Wald. Plötzlich kreuzen mehrere Kaninchen Dudes Weg, er reißt das Lenkrad herum, das Auto gerät außer Kontrolle und er schafft es gerade so, auf einer Lichtung zum Stehen zu kommen. Ihm ist nichts passiert, das Auto hingegen sieht nicht mehr so toll aus. Die Tür liegt 10 Meter entfernt, die Reifen sind futsch und der Motor hat sich auch verabschiedet. Genervt macht Dude sich an die Reparatur als er plötzlich ein Geräusch hört. Puh, nur ein Kaninchen, denkt er erleichtert. Verfluchte Biester, wegen euch bin ich überhaupt erst in dieser Misere. Wütend wirft Dude einen Schraubenschlüssel nach dem Kaninchen und beugt sich wieder über seinen Motor, als der Schraubenschlüssel zurückgeflogen kommt und neben ihm im Gras landet. Im entfernten Dickicht erklingt ein Heulen, das auf der entgegengesetzten Seite aufgegriffen und erwidert wird. Mit einem Mal erwacht der Wald und Dutzende Kaninchen verlassen fluchtartig das Dickicht und rennen auf Dude zu. Und hinter ihnen… oh mein Gott… Dude rennt um das Auto, schnappt sich seine Pistole, checkt das Magazin und klettert auf das Dach seines Autos.

Verrottete untote Kaninchen umspringen sein Auto, Dude wartet. Der erste Zombie ist nur noch 20 Meter von ihm entfernt, 15, 10… Dude wartet… zielt… 5 Meter… 2 Meter… Dude drückt ab. Nochmal und nochmal, bis der Kopf des Zombies komplett durchlöchert ist. Doch zum Verschnaufen bleibt keine Zeit, da hinten kommt direkt die nächste Welle. Dude lädt nach, atmet tief durch, und macht sich bereit.

Dude and Zombies ist ein Survival Game, bei dem es darum geht, möglichst schnell Wellen von Zombies zu vernichten. Die Zeit zwischen den Wellen braucht man zum Reparieren des Autos. Kills bringen Erfahrungspunkte und Geld, mit denen man seine Skills ausbauen und Waffen kaufen kann.

Dude and Zombies spielen

Wenn ihr euch auch nur ein bisschen für Filme interessiert, habt ihr bestimmt auch den Trailer zum Spider-Man-Reboot mit Andrew Garfield (The Amazing Spider-Man) gesehen. Die Szenen, in denen aus der Ego-Perspektive gezeigt wird, wie Spidey über die Dächer von New York hüpft, wurden von vielen kritisiert. Wie ein Videogame sähe das aus.

Aber nicht wie irgendein Videogame. Der Spider-Man Trailer weist einige Parallelen zum Dächer-Hüpf-Spaß Mirror’s Edge auf, mit der kleinen Ausnahme, dass Hauptfigur Faith keine Netze schießen kann. Aber das kann die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft am Anfang ja auch noch nicht.

Seht euch einfach mal selbst den Trailer mit den entsprechenden Mirror’s Edge-Teilen an -- ich finde, da ist schon verdammt viel Ähnlichkeit vorhanden.

Ich gehöre nicht zu den Leuten, die bei jedem Teaser sofort ausrasten, aber bei diesem Trailer zu DEUS EX: HUMAN REVOLUTION mache ich mal eine Ausnahme, weil der einfach nur “WOW!” ist.

Ich bin ja noch skeptisch, was das Spiel angeht, aber dieser Trailer ist wirklich hochklassig inszeniert. Würde es sich um eine Serie handeln -- diese Assoziation hatte ich sofort beim Sehen -- wäre ich der Erste, der sich dieses Werk anschauen würde. Liebes Team von Eidos: Steckt bitte mindestens genauso viel Energie und Liebe in das Endprodukt, wie ihr es bei diesem genialen Teaser gemacht habt, dann kann bei DEUS EX: HUMAN REVOLUTION wirklich nichts schiefgehen!

gefunden bei Gamespot

Im Strategiespiel “Command & Conquer: Alarmstufe Rot” wird aus dem Kalten Krieg ein heißer Krieg. Darin spiegeln sich unsere Geschichtsbilder von Ost und West wider.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelingt es Albert Einstein, mit einer Zeitmaschine die Vergangenheit zu verändern. Die Folgen: kein Hitler, keine Drittes Reich, kein Holocaust. Einen Zweiten Weltkrieg gibt es aber trotzdem: diesmal ist es nämlich die Sowjetunion, die ganz Europa erobern will.

General Gradenko (UDSSR): “Die Imperialisten sind uns ausgeliefert. Wir haben vierzehn Panzerdivisionen an dieser Grenze.”

Agentin Nadia: “Und die Alliierten halten sie mit nur drei Divisionen auf? Es ist für unsere Propaganda überaus wichtig, dass wir Berlin vor dem Geburtstag des Genossen Stalin erobern.”

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Obwohl ich durch Handhelds zum Gaming gekommen bin (der graue Game Boy damals, ihr wisst schon), spiele ich heute fast ausschließlich an der Konsole. Aber auch früher habe ich nie viel unterwegs gespielt. Dann trat das iPhone in mein Leben und es änderte sich… nichts.

Von den 15 Euro der iTunes-Karte, die ich mir vor einem Jahr geholt habe, sind noch heute ein paar Cent übrig -- denn für mich ist Apples Handheld einfach kein Gaminggerät. Die meisten Spiele auf dem Ding sind eine Qual und selbst vermeintliche Perlen wie Monkey Island machen keinen Spaß, wenn man ständig mit seinen Fingern den Screen verdeckt.

Und dann kam Tiny Tower um die Ecke, das erste iPhone-Game, in das ich mehr als 10-15 Minuten investiert habe. And here’s why:

1. Tiny Tower ist kostenlos
Natürlich kann und sollte man für Videospiele Geld ausgeben, aber bei Handyspielen fiel mir das immer sehr schwer, da ich meist vorher wusste, dass ich sie eh nicht richtig spielen werde. Spiele auf dem iPhone sind oft nur dazu da, um Wartezeiten an der Haltestelle oder peinlichem Schweigen auf Parties zu entgehen. Für Tiny Tower hätte ich im Nachhinein sogar gern ein paar Euro ausgegeben, geladen habe ich es aber tatsächlich nur weil es gratis war. Ein Preis zwischen 0 und 1 Euro ist deswegen natürlich ein großer Pluspunkt.

2. Tiny Tower läuft auf jedem iPhone mit jedem iOS
Für die meisten uninteressant, für mich äußerst wichtig. Als ich mir das iPhone 3G letztes Jahr kaufte, habe ich direkt iOS 4 installiert. Und es ging überhaupt nichts mehr. Nach einem zeitaufwändigen und mühevollen Downgrade auf iOS 3.1.3 habe ich die Finger davon gelassen. In den letzten Monaten erschienen allerdings vermehrt Apps im Appstore, die unter iOS < 4 nicht mehr funktionierten, bzw. nicht installiert werden konnten. Aber nicht Tiny Tower. Tiny Tower läuft auf einem iPhone 3G mit iOS 3.1.3 ebenso flüssig und flott, wie auf einem neuen Gerät mit aktuellem Betriebssystem. Kleine Einbuße: Apples Gamecenter wird erst ab dem 3GS unterstützt. Der soziale Faktor - sprich: Türme mit Freunden vergleichen - fällt komplett weg, man kann leider nur für sich alleine spielen.

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