22 Alkohol: Asura’s Wrath

von in 52 Games
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In vielen Games kann man Alkohol zu sich nehmen, meist mit leicht negativen Folgen. Alkoholische Getränke füllen dann zwar ein paar Energiereserven auf, dafür kann man dann aber plötzlich nicht mehr geradeaus laufen oder das Bild verschwimmt. In den meisten Spielen ist das nur ein kleines Gimmick, der Effekt hält ein paar Sekunden an und hat keine nennenswerten Auswirkungen. Ich denke dabei zum Beispiel an »Deus Ex: Human Revolution«. Alles wackelt für 5 Sekunden, das wars dann aber auch.

In Bezug auf Alkohol ist mir das Badehauslevel in »Asura’s Wrath« als besonders witzig in Erinnerung geblieben. Asura betrinkt sich gemeinsam mit seinem Meister, und mit jedem Schluck wird das Bild wackeliger, Asuras Bewegungen unkontrollierter. Das macht gar nichts, denn man muss in dem Level nichts tun, außer den Kellnerinnen ins Dekolleté zu glotzen, was die ganze Sache noch absurder und witziger macht.

[52 Games] Thema 22: Alkohol

von in 52 Games
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Das Hurricane-Festival hat Marc so fertig gemacht, dass ich hier – mit der üblichen Verspätung – das neue Thema ankündigen muss. Das Los fiel in dieser Woche auf

Alkohol

Es gibt Spiele, in denen man Alkohol trinken kann, und so manch tragischer Held bekämpft Schicksalsschläge, wie den Verlust geliebter Menschen, mit Alkohol. Vielleicht fällt euch aber auch ein Spiel ein, in dem Alkohol eine viel zentralere Rolle spielt? Erzählt es uns! Dafür habt ihr natürlich wie immer eine Woche Zeit.

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LEGO ist geil, egal wie alt man ist. Wer kein LEGO zu Hause hat und in der Fußgängerzone nicht mit großen Augen vorm LEGO-Store stehen bleibt, sollte das Kind in sich im nächsten Småland abholen gehen. Während ihr alle hoffentlich gerade in »LEGO Batman 2: DC Super Heroes» Gotham vor Joker und Lex Luthor rettet, könnt ihr jetzt zusätzlich dank Google Chrome und LEGO Australia im Browser eurer Fantasie freien Lauf lassen. Auf buildwithchrome sucht ihr euch auf einer Karte einen Ort in Australien oder Neuseeland aus und legt los.

Ich hab spontan mal einen Space Invader in LEGO nachgebaut. Aber wie beim echten LEGO gibt es hier außer der eigenen Fantasie kaum eine Grenze, deshalb bin ich mir sicher, ihr kriegt da noch was Kreativeres hin als ich.

Bleibt ein Weilchen und hört zu. Lasst mich euch von Magnus, dem Barbaren erzählen. Dem größten Krieger, der je in Sanktuario gelebt hat. In der Vergangenheit haben wir zusammen viele Schlachten geschlagen, auch wenn ich selbst damals nur ein Junge von vierzehn Wintern war. Ich folgte ihm gegen die geballte Macht der drei großen Übel, stieg mit ihm in die Hölle hinab und schließlich sahen wir, wie seine Heimat, der Berg Arreat, brannte. Magnus war mein Lieblingscharakter in einem meiner Lieblingsspiele, mit dem ich über die Jahre unzählige Male die Armeen der Hölle in ihre Schranken verwiesen habe – mit Axt und Schild, Speer und Zweihänder. Doch diese unzähligen Male waren scheinbar nicht genug für die Fürsten der Hölle, denn sie sind wieder da. Und auch, wenn der Barbar nicht zwangsläufig von der Geschichte aus derselbe aus dem Vorgänger ist, so ist er es doch gefühlt für mich.

Wiedersehen mit alten Freunden

Ganze elf Jahre dauerte es, bis die Hölle wieder auf meinen Bildschirm zurückkehrte. Zwanzig Jahre sind in Sanktuario seit den Ereignissen von »Lord of Destruction« verstrichen. Fast Echtzeit also. Nach einem furchtbaren Start, der für einen Entwickler wie Blizzard ziemlich unrühmlich abgelaufen ist (und an dieser Stelle sollen nicht mehr Worte darüber verloren werden, wurde doch schon andernorts so viel dazu gesagt), kommt er also endlich: Der erste Moment mit »Diablo 3«.

Ich starte das Spiel, logge mich ein und schaue auf die Charakterauswahl. Sofort springt mir der Barbar ins Auge. Massig, gezeichnet von Narben, grauhaarig und irgendwie mit einem entschlossenen, aber müden Ausdruck im Gesicht. „Hallo, alter Freund.“, denke ich mir, „Die Zeit ist nicht spurlos an dir vorüber gegangen… Aber damit wären wir schon zu zweit.“

Zwölf (»Diablo 2«), beziehungsweise elf Jahre (»Lord of Destruction«). Hat Blizzard also in dieser Zeit einen würdigen Nachfolger zuwege gebracht? Ich starte das Spie und lande nach einem gezeichneten Intro, in dem Magnus mit sonorem Bass erzählt, was ihn erneut an den Höllenschlund verschlägt, in Tristram. Bunt ist es. Aber das kennt man ja schon aus all den Previews. Mehr als das irritiert mich aber das Interface, das doch sehr an Blizzards Goldesel »World of Warcraft« erinnert, was wohl dem großen Fokus auf das kooperative Spiel geschuldet ist. Die zweite Beobachtung, die ich mache: das Designteam legte im Vergleich zu den Vorgängern diesmal wirklich viel Wert auf Dialoge und Story. Immer wieder bleibe ich stehen und höre mir kleine Dialoge zwischen den Dorfbewohnern an, die nicht nur witzig, sondern auch auf eine Weise atmosphärisch sind.

Leah, die Nichte meines alten Bekannten Deckard Cain, weiht mich in die aktuellen Geschehnisse ein: Die Toten haben sich aus den Gräbern erhoben, ein Meteor scheint in die verfluchte wie berühmte Kathedrale von Tristram eingeschlagen zu sein und Leah musste die Flucht ergreifen. In all der Aufregung haben sich Leah und Cain beim Einschlag aus den Augen verloren und sie geht, so sagt sie mir, davon aus, dass dieser sich noch immer in dem verfallenen Gotteshaus befindet. Ich als Spieler werde losgeschickt, den alten Mann lebend wieder nach Hause zu bringen. Also raus aus dem Dorf und… Da ist es wieder! Dieses Gefühl, das ich so vermisst habe und das weder »Torchlight«, »Loki« und nicht einmal »Bastion« (welches ich aus anderen Gründen unglaublich schätze!) rekreieren konnten. Gegnergruppe um Gegnergruppe zerlegen, immer auf der Jagd nach Erfahrungspunkten und noch besserer Ausrüstung. Dieser Spielfluss, wie ihn zu erzeugen nur ein »Diablo« bislang bei mir geschafft hat. Der Barbar rennt stets direkt dahin, wo die Gegnermassen am dicksten sind, zerlegt Zombies in ihre Einzelteile, fegt durch Ränge von Dämonen und ich denke mir „Ja! Genau so! Wie mir das gefehlt hat…“ Aber wie ist es um einen anderen, extrem wichtigen Punkt bestellt, der die Serie ausmacht? Wie steht es um die Atmosphäre?

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[52 Games] Thema 21: Mut

von in 52 Games
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Während das Thema »Reisen« noch bis Freitag zu bearbeiten ist, möchte ich mich langsam aber sicher wieder dem Montag als normalen Tag für die 52 Games nähern. Man möge mir bitte diesen etwas abgehackten Text verzeihen, aber ich sitze im Prinzip auf gepackten Koffern, um mich dem noch aktuellen Thema auch persönlich zu nähern. Die nächsten Tage verbringe ich nämlich auf dem Hurricane Festival im Norden der Republik.

Die Links zum aktuellen Thema werde ich daher auch erst in der nächsten Woche nachtragen. Bis dahin könnt ihr aber gerne so viele Beiträge einreichen, wie ihr wollt! Dieses könnt, sollt und dürft ihr ab jetzt auch zum Thema

Mut

tun. Welcher Held war besonders mutig? Wer verdient umgehend mindestens eine Tapferkeitsmedaille? Wer errettete die meisten Prinzessinen, schlug die größten Schlachten und erleidete die furchtbarsten Verletzungen durch Pfeile, die unglücklicherweise direkt ins Knie gingen? Wir sind gespannt, wie ihr euch diesem Thema nähert. Beweist selbst Mut und zeigt den anderen Teilnehmern, wo der Hammer hängt!

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