Bereits am 28.06 erschien mit »Nihilumbra« ein neuer Titel für iOS-Systeme, bei dem es sich lohnt, genauer hinzuschauen. Beautifungames kredenzen eine düstere Welt, in der man eine Art Schattenwesen (LIMBO lässt grüßen!) durch verzwickte Level manövrieren muss.

Problem: Viele dunkle bösartige Wesen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sowie diverse Rätsel versuchen, den Spieler daran zu hindern. Und dann ist da noch eine unbarmherzige Macht namens The Void, die einem stets im Nacken sitzt und Zeitdruck erzeugt. Hätte man nicht die Macht über verschiedene Farben und könnte die Welt zu seinen Gunsten einfärben, man wäre wohl vollkommen verloren.

Das Spiel macht einen sehr guten ersten Eindruck und auch die Rezensionen im AppStore sind bislang durchweg positiv. Das Spiel ist momentan für 2,39 Euro zu haben. Einen Trailer zum Spiel gibt’s nach dem More-Link.

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Ich habe ein Geständnis zu machen: Ich bin ein Redditor. Meine knappe Freizeit verschwende ich damit, mich durch Katzenbilder und maximal zwei Tage existierende Memes zu klicken, dem Circlejerk zu fröhnen und mich über Reposts aufzuregen. Klingt nicht sonderlich spannend, aber hin und wieder entdecke ich wirklich fantastische Sachen. Als ich gestern /r/gaming durchstöberte und mir die Kommentare zu einem Post durchlas, stand ein solcher Moment wieder vor der Tür. Mit ausgespucktem Wasser auf der Tastatur präsentiere ich euch: HAAH WAAW

Das Konzept ist denkbar einfach, was aber dessen Großartigkeit nicht schmälert: Man nehme das Cover eines Videospieles, führe eine vertikale Spiegelung durch und es entsteht… Ach, schaut euch die Ergebnisse doch selbst an. Meine Lieblinge stelle ich euch nach dem Break vor, den Rest könnt ihr dann über den Link am Ende selbst durchstöbern.

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Ich war mir sicher, wir hätten das CollegeHumor-Video zur ersten Staffel von Game of Thrones damals irgendwo gepostet. War wohl auf Twitter oder auf Facebook, aber gesehen habt ihr es sicher alle. Falls nicht, schaut es euch schnell an.

Staffel 2 von Game of Thrones ist seit einigen Wochen vorbei, und die Jungs von CollegeHumor haben die Ereignisse der Folgen auch diesmal wieder in ein 16-Bit-Gewand gekleidet.

Das Game gibt es natürlich (leider) nicht in einer spielbaren Version. Wer sich also nicht wie ich durch 6000 Seiten Mahlzeiten- und Kleidungsbeschreibungen und 300 Mal “Where do whores go” kämpfen will, muss mit der Serie vorlieb nehmen. Diesen Monat beginnen übrigens die Dreharbeiten für Staffel 3. Kann sich also nur noch um Jahre handeln, bis es endlich Winter ist bis die nächste Staffel auf HBO anläuft.

[52 Games] Thema 23: Wärme

von in 52 Games
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Wir befinden uns am Anfang einer neuen Woche und das neue Thema für das 52 Games-Projekt rollt an. Ungewöhnlich, ja. Aber so war es irgendwann mal geplant! Da das letzte Thema Alkohol im Prinzip gerade erst angelaufen ist, habt ihr natürlich auch noch bis zum Freitag entsprechend viel Zeit, eure Beiträge dazu einzureichen.

Ab jetzt habt ihr auch eine Woche Zeit, um euch mit dem Thema

Wärme

zu beschäftigen. Da in unseren Breitengraden zumindest theoretisch der Sommer vorherrscht, sollt ihr nun die Möglichkeit haben, das Thema Kälte aus dem Februar endgültig hinter euch zu lassen. In welchem Spiel schien euch die Sonne so richtig unangenehm auf den Pelz? Ihr bekommt schon Durst, wenn ihr an ein bestimmtes Game denkt? Oder erfüllt euch ein ganz spezieller Titel mit dieser ganz besonderen wohlfühlenden inneren Wärme? Interpretiert das Thema und teilt eure Gedanken mit uns!

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Eigentlich bin ich ein verdammt ungeduldiger Zeitgenosse. So ungeduldig, dass ich lieber ganz knapp zum Bus gehe und so in Gefahr laufe ihn zu verpassen, als auch nur zehn Minuten mit Warten zu vertrödeln. Könnte aber auch einfach nur meine Verplantheit sein. So ist es dann doch verwunderlich, dass ich trotzdem total auf Point & Click-Adventures stehe, in denen man gerne mal länger irgendwo festhängt.

Am liebsten sind mir die Klassiker. Aktuellere Titel habe ich wenige gespielt. Keins konnte mich so in seinen Bann ziehen wie ein »Monkey Island«, »Day Of The Tentacle« oder etwa das von Adventure Soft entwickelte »Simon The Sorcerer«.

Mit »Resonance« erschien kürzlich aber ein Titel, der es schaffte, mich sofort zurück in die Neunziger zu katapultieren.

»Resonance«, vom New Yorker Indie-Entwickler Wadjet Eye, ist ein moderner Detektiv- bzw. Verschwörungsthriller, erzählt im Gewand eines (fast) klassischen Adventures. Diese Kombination funktioniert tatsächlich ziemlich gut. Mit gleich vier steuerbaren Hauptcharakteren liegt es an mir, den mysteriösen Tod eines Physikers aufzuklären, der an einer neuen, bahnbrechenden Technologie gearbeitet hat, die der Menschheit Nutzen, aber auch Schaden bringen könnte.

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