Jahresrückblick 2013: David 0

Jahresrückblick 2013: David 0

Das erste halbe Jahr habe ich so gut wie gar nichts gespielt, weshalb mir der Rückblick noch schwieriger als sonst fällt, aber ich geb mein bestes.

DavidTopFlop2013

Top 5 des Jahres 2013

1. The Legend of Zelda: A Link Between Worlds (3DS)
ALBW ist mein persönlicher Link to the Past, spielt es doch in derselben Welt, wie mein allererstes Zelda-Spiel und vermochte so, die eine oder andere schöne Erinnerung zu wecken. Gleichzeitig ist es auch mein erstes und bisher einziges Spiel (den Flop des Jahres mal außen vor gelassen) für meine neueste Konsole, Nintendos 3DS. Schönes Spiel, schöne Rätsel, gemischt schwere Dungeons: Pflichtkauf für jeden 3DS-Besitzer. (A Link to the Review)

2. Goodbye Deponia (PC)
Fortsetzungen sind 2013 angesagt wie nie zuvor und so ist auch meine Top-Liste voll mit Sequels. Goodbye Deponia ist der letzte Titel der Deponia-Trilogie; leider nicht der beste, dennoch ein ausgezeichnetes Point-and-Click und für mich einer der besten Titel des Jahres. Ein Muss für jeden Adventure-/Daedalic-Freund. (Hussa, hier geht’s zum Review)

3. Assassin’s Creed IV: Black Flag (Xbox 360)
Wenige Assassinen, viele Piraten, Spaß macht »Black Flag«, auch wenn Ubisoft hier wie im Vorgänger die Einleitung versaut – es dauert lange, bis man richtig drin ist und Spaß hat, aber dann will man das Ruder fast nicht mehr hergeben. Der DLC »Freedom Cry« fühlt sich tatsächlich ein bisschen mehr wie ein Assassin’s Creed und weniger wie eine Piraten-Simulation an, beides zusammen ergibt ein sehr gutes Spiel, das mich auch nach 100 Stunden nicht langweilt. (Second star to the right and straight on to the review)

4. Rayman: Legends (Xbox 360)
Vermutlich das beste Multiplayer-Game, das ich je gespielt habe und spielt in derselben Liga wie klassische Nintendo-Jump’n’Runs. Alleine nicht ganz so spaßig, dennoch: Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein so gutes Jump’n’Run spielte. Das Ding gehört in jede Sammlung. (Hüpft hier zum Review)

5. Splinter Cell: Blacklist (Xbox 360)
Auch ich schieße ganz gerne mal in Spielen, Shooter kann ich allerdings gar nicht. Stealthgames wie die Splinter-Cell-Reihe bieten da die perfekte Mischung für so Noobs wie mich. Und selbst ich Mehrspieler-Verweigerer hatte ein paar Stunden Spaß dabei, zu zweit böse Terroristen auszuschalten. (Lest dieses Review, bevor es von Terroristen getötet wird)

Flop des Jahres

Pokémon X & Y
Vielleicht bin ich da einfach rausgewachsen, vielleicht ist es auch einfach zu oft dasselbe gewesen. Pokémon (in meinem Fall) X landete nach ein paar langweiligen Stunden in der Ecke. Wäre es mein erstes Pokémon gewesen, hätte ich es vermutlich gut gefunden, aber so war es einfach nur ein hübscher Aufguss eines alten Games, in dem man immer und immer wieder dasselbe macht. Es ist kein schlechtes Pokémon, überhaupt nicht, aber irgendwann ist die Luft einfach raus.

Game-Charakter des Jahres

Ravio
RavioNormalerweise kann Link die wenigsten Items kaufen, die meisten muss er sich verdienen. Nicht so in A Link Between Worlds. Hier trifft der grün-bemützte Held zu Beginn den fahrenden Händler Ravio, der ihm nicht nur fast alle Items direkt verkauft, Link kann sie auch bei ihm mieten. Im Gegensatz zu den namenlosen Shopbesitzern früherer Spiele hat man hier einen echten Charakter, inklusive spannender Geschichte, bei dem ich mir sogar einen eigenen Ableger vorstellen könnte.

Studio/Firma des Jahres

Ubisoft

Wie fast jedes Jahr habe ich die meisten Spielstunden mit Ubisoft-Spielen verbracht. Splinter Cell: Blacklist, Assassin’s Creed: Black Flag, Rayman: Legends… irgendwas machen die Franzosen richtig. Die Innovation bleibt bei den ganzen Fortsetzungen manchmal auf der Strecke.

Gaming-Webseite des Jahres

Wer liest denn noch Gaming-Webseiten?

Ups and Downs

+ Neuer Job
+ Wieder zurück nach Düsseldorf
+ Doctor Who in 3D im Kino sehen können
+ gamescom 2013
+ Matt Smith endlich nicht länger als Doctor unterwegs
– Weg aus München
– neue Konsolengeneration enttäuscht (bisher)

Album des Jahres

Bastille – Bad Blood
Puh, das ist von 2013, hatte schon Sorge, kein Album für dieses Jahr zu finden. Ich hab nicht genug Ahnung von Musik, um hier irgendwas sinnvolles schreiben zu können, außer: Bastille. Gute Musik. Mag ich. Hört euch das an!

Weitere gute Alben: Triebwerke von Alligatoah, The Marshall Mathers LP 2 von Eminem und Save Rock and Roll von Fall Out Boy.

Film des Jahres

Ghibli: From Up On Poppy Hill
From Up on Poppy Hill
Eine wunderschönes Liebesgeschichte, die im Japan der 60er Jahre, kurz vor den Olympischen Spielen, spielt. Zu wenig Totoros für meinen Geschmack, aber abgesehen davon einer der besten Ghibli-Filme.

TV-Serie des Jahres

Breaking-Bad-Heisenberg
Breaking Bad
Viele Serien fing ich neu an; und beendete sie ebenso schnell wieder. Für neue Serien war es ein schlechtes Jahr, aber ich habe endlich mal Breaking Bad nachgeholt und ich muss sagen: es hat sich gelohnt, insbesondere die letzten beiden Staffeln. Zu Beginn hat es mich ein wenig gelangweilt, aber die Serie entwickelt sich über die Staffeln ausgezeichnet und ich bin froh, drangeblieben zu sein. I am the danger!

Unterm Weihnachtsbaum lag

Nichts.

Freut sich in 2014 auf

An Games? Puh, ich weiß doch gar nicht, was 2014 alles erscheinen wird. Ich lass das wie immer einfach auf mich zukommen. Watch_Dogs steht definitiv noch auf meiner Liste, obwohl die Euphorie da auch stark nachgelassen hat.

Guter Vorsatz für 2014:

Donnerstags knusprige Hashtags bewundern. (Vorsatzomat)
Jahreswechselvorsätze werden doch eh nie eingehalten. Entweder man ändert was oder nicht, wer einen Jahreswechsel für Vorsätze braucht, wird auch schnell noch mehr Ausreden finden, um nicht umsetzen zu müssen, was man sich vorgenommen hat.

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Mit-Gründer von Zockwork Orange, Casual Gamer, Assassin's-Creed-Fanboy, Hyrule-Retter. Beendet Spiele oft nicht, schreibt trotzdem drüber.

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