Die besten Videospielverfilmungen 17

Die besten Videospielverfilmungen 17

Neben Videogames sind Filme meine zweite große Leidenschaft. Kann man das so sagen? Mein zweites Laster? Irgendwie so in die Richtung. Sehr wichtig auf jeden Fall.
Videospielverfilmungen sind leider meist ziemlich schlecht, ganz unabhängig vom zugrunde liegenden Spiel. Anders herum ist es kein großer Unterschied, aber das werde ich in einem späteren Artikel gesondert betrachten.
Unter dem Begriff Videospielverfilmung kann man vieles verstehen, ich fasse das sehr weitläufig auf, betrachtet werden also alle Filme, die irgendwie auf Spielen beruhen. Sei es eine 1-zu-1 Umsetzung (die es eigentlich nie gibt) oder eine, die nur grob etwas mit der Vorlage zu tun hat, ein Beispiel wäre hier der Super Mario Bros. Film.
Super Mario Bros. ist ein gutes Stichwort, gilt der Streifen von 1993 doch als erste Videospielverfilmung überhaupt.

Das Filme im Rahmen der Vermarktung neben Shirts, Actionfiguren und Postern auch passende Videospiele bekommen, ist fast seit Anbeginn der Computerspiele zu beobachten. Disneys Tron wurde beispielsweise schon 1982 als Game umgesetzt, das erste Indiana Jones ist ebenfalls von 1982. Zu einer Zeit, als der Film noch das Massenmedium schlechthin war, war das die einzig logische Abfolge. Doch Videospiele gewannen mehr und mehr an Einfluss und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Spiel die Vorlage zu einem Kinofilm sein würde.

Wie schon erwähnt war Super Mario Bros. mit Bob Hoskins, Dennis Hopper und Fisher Stevens die erste Realverfilmung eines Videospiels, die aber ein Griff ins Klo war (verzeiht mir die Klempner-Metapher). Das lag sicher nicht an der Vorlage, sondern einfach an der bescheuerten Idee, aus einem Spiel mit einem comichaften Klempner, der auf Schildkröten rumspringt und mit Feuerbällen schmeißt, einen Film mit echten Schauspielern zu machen, der in der realen Welt spielt. Trotz des Misserfolgs folgten zahlreiche weiter Verfilmungen, zum Teil waren das Comicfilme, die man nur auf DVD bekommt, mittlerweile gibt es aber auch eine ganze Reihe Realverfilmungen. Und das nicht nur von Dr. Uwe Boll, wie die Liste unten (hoffentlich) zeigt, sind in den letzten 20 Jahren auch ein paar gute Videospielverfilmungen entstanden.

Hier also die besten Videospielverfilmungen (ganz subjektiv. Die Reihenfolge ist übrigens willkürlich):

  1. Hitman

    Ne, ich meine nicht den mit Chuck Norris. Timothy Olyphant spielt den Agent 47 in der Verfilmung der Shooter/Stealth-Reihe mit gleichem Namen. Olga Kurylenko, die man aus Max Payne (siehe unten) und Quantum of Solace kennt, steht ihm zur Seite.
    Die TIME hat Hitman 2009 zu einem der zehn schlechtesten Videospielverfilmungen gewählt, der bekannte Filmkritiker Roger Ebert gab ihm allerdings 3 von 4 Sternen. Auf Rotten Tomatoes bekommt Hitman gerade mal 14%, auf IMDb 6.2 von 10. Ich fand ihn ganz okay, da er das dreifache des Budgets eingespielt hat und dieses Jahr (laut Wikipedia) 2012 die Fortsetzung Hitman 2 kommt, ist er allgemein wohl doch nicht so schlecht angekommen. Lag vermutlich an Miss Kurylenko.

  2. Max Payne

    Max Payne ist ein typisches Beispiel für Filme, die nicht an den zuvor gezeigten Trailer heranreichen. Mit jeder Menge Slow-Mo-Action kriegt man mich ja sofort und davon war der Trailer voll, dazu noch die düstere Atmosphäre und die Monster… sah echt gut aus. Die Max Payne Games sollte jeder mal gespielt haben. Third Person Shooter mag nicht jeder – ich auch nicht wirklich – aber die Film Noir-Atmosphäre und die Graphic Novelesquen Sequenzen machen Max Payne zu einem sehens-/spielenswerten Game. Max Payne war übrigens das erste Spiel, in dem man während der Kämpfe Zeitlupe, die sogenannte Bullet Time, aktivieren konnte. Max Payne-Entwickler 3D Realms haben die Rechte an der Technik bzw. der Idee an Warner Bros. abgetreten, die durch die Verwendung in Matrix dafür gesorgt haben, dass Bullet Time eine Zeit lang in etwa so inflationär genutzt wurde, wie Autotune in der Musikbranche.


    Im Max Payne-Film gibt es meiner Meinung nach davon zu wenig, und Mark Wahlberg als Max kann auch nicht wirklich überzeugen. Trotz allem eine der besseren Verfilmungen mit namhaftem Cast. Neben Wahlberg sind Olga Kurylenko, Mila Kunis (That 70’s Show), Beau Bridges, Ludacris und Chris O’Donnell zu sehen. Und ganz kurz auch noch die fantastische Nelly Furtado.


    17% bei Rotten Tomatoes, 35 von 100 bei Metacritic und 5.4 von 10 auf IMDb sprechen nicht unbedingt für den Film, an den Kinokassen schnitt er aber gar nicht so schlecht ab und dass ich den auf DVD habe, ist ja auch ein gewisses Qualitätskriterium… na okay, nicht wirklich, ich kaufe mir ja fast jeden Mist. Wie dem auch sei, nach dem Abspann kommt eine Szene, die eine Fortsetzung ankündigt, geplant ist allerdings noch nichts. Ein Review zu Max Payne habe ich hier geschrieben.

  3. Prince of Persia: Der Sand der Zeit

    „Größer als Fluch der Karibik.“ Das sagte Disney vor dem Kinostart immer wieder. Dass das nicht klappen würde, war sicher jedem klar. Die Bruckheimer/Disney Produktion ist vermutlich die ambitionierteste Videospielverfilmung bis jetzt und zeigt, dass Videospiele mehr und mehr als allgemeines Kulturgut ernst genommen werden. Mit einem Budget von $200 Millionen und den Leuten hinter solchen Blockbustern wie Fluch der Karibik oder Harry Potter and the Goblet of Fire darf man Prince of Persia sicher nicht übergehen, wenn man über Videospielverfilmungen spricht. Wer ein ausführliches Review lesen will, den verweise ich mal auf mein kleines Privatblog, zusammenfassend kann man sagen, dass es kein wirklich guter Film war, was nicht zuletzt an Ben Kingsley als böser Onkel und Jake Gyllenhaal als Prinz Dastan lag. Alfred Molina und UK-Beauty Gemma Arterton trösten da vielleicht ein bisschen drüber hinweg. Außerdem ist Prince of Persia wie fast alle Verfilmungen sehr weit von der Vorlage entfernt, ganz anders als bei Buchverfilmungen, die eher versuchen, möglichst nah am Original zu bleiben (bestes Beispiel dafür ist Harry Potter vom gleichen Regisseur).


    Kritiker überschlagen sich auch nicht gerade mit Lob, bewerten Prince of Persia aber eher durchschnittlich, als schlecht. In dem einen Monat seit Release hat Prince of Persia rund $100 Millionen Gewinn (also insgesamt ca. $300 Millionen) eingespielt, mit einer Fortsetzung muss man also rechnen.

  4. Resident Evil

    Hier möchte ich mal alle Teile der Reihe als Ganzes betrachten, auch wenn die einzelnen Resident Evil Teile doch sehr unterschiedlich sind. Resident Evil ist sicherlich die bekannteste und erfolgreichste Videospielverfilmung. Bei fünf Filmen bis jetzt – davon vier Realverfilmungen mit Milla Jovovich als Alice – braucht man über Erfolg gar nicht sprechen. Die Resident Evil Filme sind recht gute Action/Sci-Fi/Horror-Movies und gehören meiner Meinung nach zu den besten Videospielverfilmungen überhaupt.


    Die Schauspieler der vier Filme sind keine großen Stars, aber es sind doch viele bekannte Namen dabei. Luc Besson Muse Milla Jovovich (Das fünfte Element), LOST/Fast & Furious/BloodRayne (siehe unten) Quoten Latina Michelle Rodriguez, Deutschland Export und King Kong-Einfänger Thomas Kretschmann, Heroes-Heldin Ali Larter und Ausbrecher-König Wentworth Miller, um nur ein paar zu nennen. Bis jetzt haben alle der Filme mehr als das dreifache ihres Budgets eingespielt, die Bewertungen sind größtenteils überdurchschnittlich, auch wenn niemand die Filme für Meisterwerke hält.

  5. Lara Croft: Tomb Raider

    Sowohl die Spiele als auch die Filme leben vom Sex-Appeal der weiblichen Protagonistin, auch wenn mir die Begeisterung für Angelina Jolie nie so wirklich verständlich war. Die weibliche Version von Indiana Jones jagte bis jetzt in zwei Filmen mysteriöse Artefakte und rettete nebenbei die Welt. Begleitet wurde sie dabei von ihrem (echten) Vater Jon Voight (d.h. der Schauspieler ist Jolies Vater und spielt auch im Film ihren Vater), dem Mann mit der Lizenz zum Töten, Daniel Craig, Frauenschwarm und Spartaner Gerard Butler und nebenbei sind noch Til Schweiger und Djimon Hounsou zu sehen. Der erste Teil ist zum heutigen Zeitpunkt die finanziell erfolgreichste Videospielverfilmung aller Zeiten, $160 Millionen Reingewinn sind kein Pappenstiel. Der zweite Teil konnte nicht an den Erfolg anknüpfen, war aber auch kein Flop. Ein dritter Teil ist im Gespräch, vermutlich aber ohne Angelina Jolie in der Rolle der Lara Croft.

  6. Silent Hill

    Viel kann ich zu Silent Hill nicht sagen, nur dass es alle ziemlich gut finden. Silent Hill ist eine der wenigen Videospielverfilmungen, die ich nicht gesehen habe, vor allem, weil ich generell eigentlich keine Horrorfilme gucke. Silent Hill war halbwegs erfolgreich und die Fortsetzung kommt 2011 in die Kinos, Kritiker bewerten den Film allerdings nicht ganz so gut. Roger Ebert gibt 1,5 von 5 Sternen, weil er den Film nicht verstanden hat. Die Community auf Rotten Tomatoes gibt 30%, IMDb User vergeben 6.5 von 10 Punkten, die moviepilot Community sagt das gleiche.

  7. Final Fantasy: Die Mächte in dir

    Klar, keine Realverfilmung aber neben Ghost in the Shell vermutlich der bei uns bekannteste und einflussreichste Anime und der einzige Film in der Liste, der weniger eingenommen hat, als er gekostet hat. Final Fantasy: Die Mächte in dir war aber mit einem Budget von $137 Millionen einer der teuersten Filme in der Liste. Optisch setzte Final Fantasy neue Maßstäbe, Filmkritiker Roger Ebert gibt sogar 3,5 von 5 Punkten und eine IMDb Wertung von 6.4 ist auch nicht das Schlechteste. Vier Jahre später kam mit Advent Children die Fortsetzung, die besonders in Japan auf DVD sehr erfolgreich war. Advent Children kam in den meisten Ländern ausschließlich auf DVD raus, deswegen liegen mir da auch keine Kinoeinnahmen vor.

Eigentlich wollte ich viel mehr gute Verfilmungen finden, leider gibt es tatsächlich nicht viele.
Kann man eigentlich einen Artikel über Videospielverfilmungen schreiben, ohne Dr. Uwe Boll erwähnt zu haben? Vermutlich nicht. Boll hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Games zu verfilmen – so scheint es jedenfalls. Eins haben alle seine Filme gemeinsam: sie sind extrem schlecht. Gesehen habe ich leider ein paar von ihnen, BloodRayne und BloodRayne: Deliverance stehen sogar in meinem DVD-Regal.

Mein erstes Zusammentreffen mit dem schlechtesten Regisseur seit Ed Wood hatte ich in einer Sneak 2005. Alone in the Dark sollte ein Horrorfilm werden, die wenigen Leute, die nach 10 Minuten noch nicht den Saal verlassen hatten, guckten uns böse an, weil wir die ganze Zeit lachen mussten.


Es folgten eben BloodRayne mit Terminatrix Kristanna Loken, Tarantino Stammschauspieler und Hutträger Michael Madsen, Udo Kier und Ben Kingsley, der nie besonders weit weg ist, wenn es um schlechte Filme geht. Billy Zane und Michelle Rodriguez (die angeblich am Set was mit Miss Loken angefangen hat) sind auch noch mit von der Partie.
Danach kamen Dungeon Siege, Seed, Postal (der angeblich gar nicht so schlecht sein soll), Far Cry und zwei Fortsetzungen zu BloodRayne.
Um zu beweisen, dass nur die großen Kritiker ohne Ahnung von wahrer Filmkunst seine Filme nicht mögen, startete er eine Petition. Sollten 1 Millionen Unterschriften zusammen kommen, würde er aufhören, Filme zu drehen. Die Zahl war schneller als erwartet tatsächlich erreicht, sein Versprechen hat er nicht gehalten. Aber Bolls Filme werden gekauft, in Kinos gezeigt und es finden sich immer wieder namhafte Schauspieler, die sich für die Streifen hergeben, also muss man wohl leider zugeben, dass sie irgendeine Daseinsberechtigung haben.

Dr. Boll ist aber nicht der Einzige, der schlechte Videospielverfilmungen drehen kann, schlechte gibt es leider mehr als gute. Hier mal ein paar Beispiele:

  • Alone in the Dark
  • Blood Rayne
  • Blood Rayne II: Deliverance
  • Blood Rayne – The Third Reich
  • Dead or Alive
  • Double Dragon
  • Doom
  • Dungeon Siege
  • Far Cry
  • Postal
  • Mortal Kombat
  • Street Fighter – Die entscheidende Schlacht
  • Street Fighter – Die Legende von Chun-Li
  • Super Mario Bros.
  • The House of the Dead
  • Wing Commander

Die TIME sieht das ein bisschen anders als ich. In der Top 10 der schlechtesten Filme, die auf Videogames beruhen, die 2009 veröffentlicht wurde, sind beispielsweise auch Hitman und Resident Evil: Apocalypse vertreten.

Man sieht allerdings, dass Videospielverfilmungen neben Buchverfilmungen in Hollywood eine immer größere Rolle spielen und ernst genommen werden. Sieht man sich die Liste der Videospielverfilmungen der nächsten zwei Jahre an (TBA = to be announced, d.h. es gibt noch kein Datum), freut man sich als Gamer der gerne ins Kino geht doch schon ein bisschen. Klar, die können auch alle schlecht werden, aber alleine von den Titeln her freue ich mich auf einige davon. (Bis auf Spyro ist alles als Realverfilmung gelistet, selbst Earthworm Jim)

Geplante Videospielverfilmungen:

  • Assassin’s Creed (TBA)
  • Asteroids (2012)
  • Bioshock (2010)
  • Castlevania (2011)
  • Dead Rising (2010)
  • Driver (2012)
  • Fallout (TBA)
  • Earthworm Jim (2012)
  • Gears of War (2011)
  • God of War (2012)
  • Halo (2012)
  • Lost Planet (2011)
  • Mass Effect (TBA)
  • Metal Gear Solid (2012)
  • Mortal Kombat Remake (2012)
  • Onimusha (2010)
  • Quake (TBA)
  • Silent Hill 2 (2011)
  • The Legend of Spyro 3D (2010) Animationsfilm
  • Onimusha (2010)
  • Spy Hunter (2012)
  • Tekken (2010)
  • Tom Clancy’s Rainbow Six (2010)
  • Tom Clancy’s Splinter Cell (2010)
  • Lara Croft: Tomb Raider 3 (2012)
  • Turok (TBA)
  • Warcraft – Rise of Lich King (2012)

Da ist sicher jede Menge Mist dabei, aber auf ein paar Sachen freue ich mich schon und kann sie mir auch gut vorstellen. Assassin’s Creed und Splinter Cell sind doch für die Umsetzung auf der Leinwand prädestiniert. Storylastige Games wie Mass Effect und Bioshock kann ich mir auch gut im Kino vorstellen, reine Ballergames wie Gears of War, Halo oder Lost Planet funktionieren sicherlich ebenso gut wie z.B. ein Predator. God of War könnte auch richtig gut werden, könnte aber auch ein Clash of the Titans-ähnlicher CGI-Mist werden.
Das einzige, was ich in der Liste schmerzlich vermisse, ist endlich mal eine Legend of Zelda-Verfilmung. Das werde ich hoffentlich noch irgendwann erleben.

Quellen: Wikipedia-Artikel (EN) der einzelnen Filme, IMDb.com, TIME.com, RottenTomatoes.com, moviepilot.de, metacritic.com und die Liste aller Videopspielverfilmungen auf Wikipedia.

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Mit-Gründer von Zockwork Orange, Casual Gamer, Assassin's-Creed-Fanboy, Hyrule-Retter. Beendet Spiele oft nicht, schreibt trotzdem drüber.

17 Comments

  1. Die allwissende Müllhalde schreibt, dass Megan Fox die neue Lara Croft werden soll. Ich finde, sie sollten Rhone Mitra den Job geben, die hat sich schließlich sogar für Eidos operieren lassen!

  2. Bei IMDb steht dazu aber noch nix. Gerüchte kommen vermutlich daher, weil viele die beiden vergleichen. Rhona Mitra wäre schon keine schlechte Wahl, Megan Fox würde aber vermutlich mehr Sinn ergeben, man will ja sicher immer jung und frisch auf’s Publikum wirken vor allem, da es mehr eine Vorgeschichte zum bisher gezeigten werden soll.

  3. Oha, das wird euch jetzt vielleicht ein wenig schocken. Doom fand ich, auf eine trashige Art und Weise, total gut. Richtig niveauvoll und ein wenig überdurchschnittlich (aber nur ein wenig) fand ich tatsächlich auch Schwerter des Königs, da hat der Herr Boll sich selbst übertroffen. Postal ist, achtung, haltet euch fest, ein verdammt guter, dämlicher Actionfilm, alleine der Auftritt eurer Bolligkeit persönlich und den Spruch mit dem Nazigold: Köstlich. Far Cry ist, abgesehen von Chris Coppola als nervigste Nebenrolle aller Zeiten, auch ganz gut.

    Hah!

  4. Schade. Leider voller Inhaltlicher und Rechschreibefehler, aber gute Idee. Hier mal die gröbsten:

    „VIDEOSPIELERFILMUNGEN“ <- Das ist eiin Wort

    Resident Bei fünf Filmen bis jetzt <- Da weißt du wohl mehr als der Rest der Welt. Es gibt 3 richtige Teile: Resident Evil – Genesis, Apocalypse und Extinction, die eine von der Spieleserie nur entfernt ähnliche Handlung haben + RE Degeneration, der Animationsfilm des Handlung zu der der Spiele passt. Also maximal 4.

    bzgl. Final Fantasy: Vier Jahre später kam mit Advent Children die Fortsetzung. <- Nö. Beide Filme haben nichts miteinander zu tun.c

  5. Resident Evil Afterlife startet im September. Da es schon jede Menge Bilder und auch Trailer gibt, habe ich den einfach mal mitgezählt.

    Über den Begriff „Fortsetzung“ kann man sich streiten. Es ist beides das Final Fantasy-Universum, deshalb hielt ich das für angebracht. Die Spiele bezeichnet man doch auch als Fortsetzungen, obwohl sie teilweise nichts miteinander zu tun haben, oder?

    Aber danke für deine Kritik und deine Korrektur des Typos, hab’s geändert (bei deinem Blog solltest du vielleicht ebenso penibel nach Tippfehlern suchen ;-) .

  6. Richtig gute Spieleverfilmungen gibt es leider wenig. Fans erwarten natürlich eine möglichst genaue Umsetzung. Die Produktionsfirmen denken da aber anders, da sie ja ein größeres Publikum erreichen wollen.

    Für mich ist Silent Hill die bisher beste Verfilmung. Ganz wie im Spiel herrscht hier eine absolut dichte Atmosphäre.

  7. @SQX das höre ich immer wieder. Werde mir Silent Hill dann vermutlich doch irgendwann mal angucken müssen. Vielleicht im Double Feature mit dem Dead Space-Comicfilm, den ich hier stehen habe.

  8. Also ich fand Max Payne ziemlich gut, weil er sich inhaltlich doch im Vergleich mit anderen Filmen überproportional an die Story der Vorlage gehalten hat – soweit es eben geht, nur Ballern im Film wär ja öde.

    Dagegen fand ich Hitman ziemlich mies.

  9. So schlimm find ich die Mario Brüder gar nicht – um nett unterhalten zu werden reicht es und in Spielen steckt man wohl immer zu sehr drin, als dass ein Film wirklich mithalten könnte. Immerhin läuft man da nicht selbst auf der Leinwand herum und muss „arbeiten“. Noch dazu war der Klempnerfilm damals sicher nicht für (heute) Erwachsene Spieler und ihre Ansprüche entworfen worden. ;)

  10. @Liliana: klar, das muss man passend zur Zeit sehen. Wir haben letztens mal in die Mario Bros. Serie reingeguckt, die war auch gruselig aber für die damalige Verhältnisse sicher ganz witzig. Ich fand als Kind die Batman-Serie auch toll und wenn ich mir das jetzt ansehe, frage ich mich nur, was ich damals für einen komischen Geschmack hatte.

    @Konna: ich finde, Hitman und Max Payne geben sich nicht viel, auch wenn MP zumindest optisch ein recht guter Film ist. Aber wie Ralf sagt: der Trailer war gut, der Film kam da leider nicht heran.

  11. Also ich muss zugeben ich fand den ersten Street Fighter Film gar nicht mal sooooo schlecht. Gut, er war doch etwas trashig (ja okay, sehr trashig), aber er hatte einen gewissen Unterhaltungswert. Und viel schlechter als andere Filme des Genres kam er mir auch nicht vor. Dafür dass man allen ernstes ein Prügelspiel verfilmt hat fand ich es ganz okay.

    Ich fand den ersten Final Fantasy Film auch wirklich schön. Wobei die Betonung auf schön liegt, denn irgendwie habe ich die Geschichte hinter dem Film als doch eher langatmig und dröge in Erinnerung. Da hätte man sicherlich ein wenig mehr Energie rein stecken können, dann hätte man das Geld auch wieder rein bekommen.

    Tomb Raider hatte auch was, aber das war irgendwie vor allem „Eyecandy“. Aber so als netter kleiner Action Film ala Indy fand ich den auch ganz schön. Konnt man sich angucken.

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