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Alle 63 Artikel von Maxx:

Der Cowboy ist ein Patriot! – Call of Juarez: The Cartel

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Man hatte mich gewarnt! Sowohl die Zockwork Orange Facebook-Gemeinde, als auch die ehemaligen Kollegen von Ubisoft wollten mir von Call of Juarez: The Cartel abraten. Immerhin hat man das Spiel bei den gnadenlosen Jungs von 4-Players mit traurigen 41% abblitzen lassen. Auch das Intro, unterlegt mit billigem Westside-Hip-Hop aus der Konserve, wirkt nicht wirklich proaktiv gegen meine Zweifel. Und obwohl ich zu diesem Zeitpunkt das schlimmste befürchtete, musste ich recht schnell zu dem Entschluss gekommen, dass die Hetzjagd auf das mexikanische Drogen-Syndikat ein durchaus passabler Shooter geworden ist!

Dabei möchte ich überhaupt nicht dazu auffordern, dass jetzt jeder Leser rausrennt und sich im nächstgelegenen MediaMarkt das Spiel organisiert. Falls ihr aber momentan unter dem Sommerloch leidet und euch nicht mit Humble Indie Bundles oder Summer of Arcade-Kram über Wasser halten könnt, ist das neue Call of Juarez vielleicht einen Blick wert. Immerhin ist die aktuelle Chrome Engine 5 ansehnlich und gefüllt mit schönen Effekten. Zwar wurde am Blur nicht gespart, dafür ist aber vor allem die Vegetation ein echter Hingucker. Außerdem spielt es sich sehr angenehm und ist sowohl fairer, als auch umfangreicher als zum Beispiel Homefront, um nur das offensichtlichste Konkurrenzprodukt aus dem Shooterpool 2011 zu nennen. Auch die Geschichte um den Kleinkrieg gegen das Kartell, so simpel sie auch gestrickt sein mag, hat genug Appeal um sich zwischen einer anständigen Folge CSI oder Walker Texas Rangers einreihen zu können.

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Das Spiel zum Sonntag: Turf Wars

Maxx

Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Wie der ein oder andere hier im Blog schon gelesen hat: Ich bin ein riesiger Fan von Tyrannosaurus Rex & Co, und das gerne auch in meiner Videospielkost! Nachdem ich zum ersten Mal bei Freunden meiner Eltern die CD-Rom-Version von Prime Rage angespielt hatte, war es quasi um mich geschehen. Schon damals bin ich mit Regina in T-Rex-Mäuler gesprungen, hab als Turok Jagd auf Velociraptoren gemacht und mit Yoshis Hilfe die Prinzessin gerettet. Dinos sind einfach großartig! Aus dieser Liebe lege ich euch für den heutigen Sonntag das Dino-Beat ‘Em Up Turf Wars ans Herz. Turf Wars ist zwar nicht das neuste Spiel auf dem Flashmarkt, aber irgendwie bis zu dieser Woche nicht unter meine Nase gekommen.

Natürlich ist das Begleitspiel zur History Channel-Dokumentation Jurassic Fight Club kein vollwertiges Beat ‘Em Up oder gar Konkurrent für den zeitlosen Klassiker Prime Rage, aber immerhin stehen eine Hand voll Urzeitviecher zur Verfügung und aus Street Fighter geklaute Combos halten die 5 Runden unterhaltsam.

Turf Wars spielen!

Spiel mir den Blues, Baby! – Fallout New Vegas: Old World Blues

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Als Kurier im Jahre 2077 hat man es nicht leicht. Nach einem Kopfschuss, etlichen Kilometern in der Wüste, Literweise Nuka Cola und Sunset Sarsaparilla, sowie dem Sturz von Legion, RNK oder Mr. House, hätte sich der Held aus Fallout New Vegas definitiv die Frührente verdient. Trotzdem beschert Bethesda den Anhängern ihres Endzeit-Epos mehr Fallout-Vergnügen mit einem durchwachsenen Dead Money und einem sehr spannenden, aber kurzen Honest Hearts. Old World Blues ist nun die dritte Erweiterung im Bunde und behandelt nicht, wie man dem Namen vielleicht entnehmen könnte, eine Gitarrentour durch die alte Welt; Es geht vielmehr um die gewaltsame Verschleppung des Wüstenbummlers in das Big MT, eine absurde Teststation von verrückten Wissenschaftlern die den atomaren Angriff überlebt haben.

Bei der Einführung als Angeschossener zu Beginn von New Vegas hätte man glauben können, dass ein solch bittereres Erwachen kaum zu toppen ist. Weit gefehlt! Während man nichts ahnend einem Funkspruch folgt, um eine nächtliche Kinovorstellung zu betrachten, findet man sich ohne Rückgrat, Herz und Hirn in der Forschungsanlage wieder. Dass man nun zu den Lobotomiten zählt und ohne Eigeninitiative keinen Weg in die Heimat hat, erklären einem dort eine Hand voll sprechender Monitore, welche als Übergangkörper für die Gehirne der wahnsinnigen Wissenschaftlern herhalten. Die bewohnen den Komplex und haben die Landschaft, die an einen Mondkrater erinnert, nach ihren Vorstellungen gestaltet. Doch wie man es von Genies gewohnt ist, haben alle den Sinn zur Realität verloren und ganz klassisch hat sich einer aus ihren Reihen natürlich mit seinen kranken Ideologien gegen den Rest gestellt.

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n0-N4m3 Cr3w hackt Ubisoft und mich

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Bis gestern haben mich Hackerangriffe auf die Gamingindustrie, welche sich in den letzten Wochen immer mehr gehäuft hatten, recht kalt gelassen. Natürlich habe ich die Ereignisse nach dem Kick-Off-Hack vom Playstation Network und den darauf folgenden digitalen Diebstählen bei Codemasters, Sega oder Bethesda immer wieder verfolgt, aber eher aus der Sicht des passiven Zuschauers und nicht eines potenziellen Opfers. Selbst als ich vor kurzem mit Hilfe eines kleinen Tools genaue Bewegungsverläufe von meinem iPhone auslesen konnte, war mir das eigentlich ziemlich egal. Bisher hatten mich diese Vorfälle nicht direkt tangiert und ich hatte zu keinem Punkt die Furcht, dass meine Wenigkeit durch diese Angriffe geschädigt werden könnte. Da ich weder im PSN, noch sonst irgendwo im Internet mit Kreditkarte bezahle oder essenzielle Daten von mir beim Spielen preisgebe, habe ich mich immer auf der sicheren Seite gefühlt. Bis gestern…

Gegen Mittag hatte ich kurz über den üblichen Social Media-Link von dem Hack auf meinen ehemaligen Arbeitgeber Ubisoft mitbekommen. Die Hacker der “No Name Crew” haben sich den französischen Publisher rausgepickt und etliche Händlerdaten geklaut. In diesem Moment habe ich mir aber nicht viel dabei gedacht, da solche Meldungen inzwischen fast täglich Brot sind. Was mir zu dem Zeitpunkt noch nicht klar war: auch meine Daten, mit denen ich bis zur letzten Woche noch täglich unterwegs war waren für jeden zugänglich auf der Website der NN-Crew. Erst kurz danach hat mich Kristin dezent darauf aufmerksam gemacht. In diesem Moment gingen bei mir natürlich die Augenbrauen hoch und alle Alarmglocken an. Muss ich ab heute in ständiger Angst leben und kann nicht mehr ohne konstante Paranoia im Internet surfen?

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Zwei Jahre Ubisoft und zurück – ein Abgesang in Bildern

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Wie der ein oder andere vielleicht weiß, ist meine Wenigkeit schon vor dem ersten Text auf Zockwork Orange als Auszubildender bei dem kleinen französischen Publisher Ubisoft angestellt gewesen. Heute geht diese Zeit zu Ende! Vor wenigen Minuten habe ich meine mündliche Abschlussprüfung bestanden und während dieser Artikel online geht, bin ich gerade ein letztes mal im Büro, um mit meinen lieben Kollegen den obligatorischen Abschiedskuchen zu essen. Doch bevor ich diesen Abschnitt meines Lebens hinter mir lasse und mich nach lange überfälligem Ortswechsel neuen Abenteuern stelle, möchte ich ein paar Impressionen der letzten 24 Monate mit euch teilen.

Während meiner Zeit in der Düsseldorfer Adlerstraße habe ich natürlich eine Menge erlebt, noch viel mehr gelernt und Anekdoten für mindestens ein Jahrzehnt gesammelt. Während ich mir diese aber lieber für kommende Artikel oder Podcasts aufspare, möchte ich ein paar andere Überbleibsel präsentieren. Wie immer im Leben sagen Bilder mehr als 1000 Worte und von denen habe ich insgesamt über 300 Stück geknipst. Die 69 pornösesten Fotos davon sind selektiert und durch ein paar Erklärungen angereichert worden. An dieser Stelle noch eine kleine Warnung, für alle die sich aus der Vergangenheit einwählen und noch mit 56k auf unserer Seite unterwegs sind: Es könnte einen Moment beim Laden dauern. Allen anderen wünsche ich viel Spaß bei der digitalen Zeitreise!

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Review: Alice: Madness Returns

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Alice: Würdest Du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?
Grinsekatze: Das hängt zum größten Teil davon ab, wohin Du möchtest!
Alice: Ach wohin ist mir eigentlich gleich…
Grinsekatze: Dann ist es auch egal, wie du weitergehst!

…hieß es schon 1952 in der berühmten Disney Zeichentrick-Umsetzung von Alice im Wunderland. Seit dem sind die beiden Bücher von Lewis Caroll schon diverse Male Vorbild für mediale Umsetzungen aller Art gewesen. Erst letztes Jahr hat sich der Kultregisseur Tim Burton -- natürlich mit Johnny Depp im Schlepptau -- an eine düstere Interpretation des Wunderlands gewagt, um der Geschichte ein modernes Gewand zu geben. Was im Kino aber ein Kassenschlager war, hat viele Alice- und vor allem Burton-Fans eher unzufrieden im Kinosessel zurück gelassen. Der Film war zwar schön burlesk, aber bei weitem nicht so abgefahren, wie man es von der Kombi, die schon in Edward mit den Scherenhänden und Sweeney Todd überzeugt hat, erwarten dürfte.

Was viele nicht wissen: Während Burtons Film vielleicht gute Ansätze hatte, wurde diese Idee schon ganze zehn Jahre zuvor vom Designer American McGee umgesetzt. Im Vergleich zu den Filmen wollte der vorher beim Doom-Entwickler id-Software angestellte McGee keine kindische, leichtherzige Protagonistin, sondern eine verbitterte, mordlustige Alice. Dafür färbt er der Vorzeige-Blondine die Haare schwarz und gibt ihr ein ordentliches Fleischermesser in die Hand. Seine rabenschwarze Alice kam im Gegensatz zum Blockbuster als Videospiel für PC und Mac, hat aber trotz guter Wertungen eher den Status des Underdogs inne. Jetzt geht es endlich in die zweite Runde des psychedelischen Albtraums. Hat das etwas andere Spiel zur beliebten Kindergeschichte 2011 endlich seine große Chance?

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Es ist soweit: Das Duke Nukem Forever-Review

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Irgendwie war es ein komisches Gefühl am Mittwoch zum Videospieldealer um die Ecke zu gehen, um nach Duke Nukem Forever zu fragen. Wahrscheinlich hätte man mich vor ein paar Monaten für die Frage dort noch ziemlich ausgelacht. Vielleicht nicht mal das, denn über einen der berühmtesten Running Gags der Welt, können die meisten schon lange nicht mehr schmunzeln. Nichts desto trotz ist es jetzt Wahrheit geworden und Duke Nukem Forever, das Spiel dass zum ersten mal am 27. April 1997 auf der E3 angekündigt wurde, steht endlich, schlappe 14 Jahre später im Laden. Bekanntlich soll gut Ding Weile haben, aber nach dieser Zeit sollte das Game dann auch ein wirklich gutes Ding sein. Eigentlich war niemand im Zockwork Orange-Team sonderlich geil auf die Veröffentlichung, haben uns aber ein Herz gefasst und aus puren Interesse zum Duke gegriffen. Hat sich das warten am Ende vielleicht doch gelohnt?

Als Tribut an diese vielen Jahre und verschiedenen Entwickler, die der Duke zerschlissen hat, bekommt man direkt im Intro mehr Logos entgegen geworfen als bei einer E3-Pressekonferenz. Über die Jahre haben sich neben 3D Realms, auch Triptych Games und Piranha Games die Zähne an der Sisyphos-Arbeit ausgebissen. Nachdem es dann eigentlich schon ein endgültiges Aus für den Duke sein sollte, hat sich letztes Jahr Gearbox mit Hilfe von 2K Games erneut an das Sammelsurium gesetzt, um dem Fluch doch noch ein Ende zu bereiten. Aber bekommt der blondierte Jean-Claude van Damme-Verschnitt nach so vielen Ballwechseln nur einen Flickenteppich vor der Sonnenbrille oder sieht er doch den AAA-Status, den er verdient hätte?

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Der Sound der E3

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Die großen Ankündigungen der E3 liegen auf dem Tisch und die diesjährige Messe läuft schon langsam ihrem Ende entgegen. Wie zu erwarten gibt es, neben einer Menge neuem Videomaterial zu alten Schinken, tatsächlich ein paar Neuankündigungen. Doch dieses Jahr ist uns beim Zuschauen der Briefings vor allem aufgefallen, dass zu einem guten Trailer nicht nur bombastische Bilder, sondern auch gute musikalische Untermalung gehört. Um mal zu schauen, mit welchen Tunes uns die Spielehersteller noch mehr zu einem Kauf bewegen wollen, haben wir die Trailer hoch professionell mit Shazam analysiert und ein paar der schönsten Stücke für euch aufgelistet.

Woodkid -- Iron (Assassin’s Creed: Revelations)

Den Anfang machen wir mit dem Song, der nicht nur uns Zockworkies während des E3-Chats sofort aufgefallen ist, sondern auch dem Rest der Welt. Ubisofts Trailer zu Assassin’s Creed: Revelations schafft es nämlich, einen Tag nach der Pressekonferenz seinen Klangteppich direkt in die Charts aller iTunes-Länder zu katapultieren! Da legt Ubisoft wohl ein gutes Händchen für Musik an den Tag. Iron heißt der Song des französischen Künstlers Woodkid, welcher sich im richtigen Leben Yoann Lemoine nennt und eigentlich Regisseur, Fotograf und visueller Künstler ist. We like!

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No More Mr. Hype Guy

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“Hast du schon den neuen Trailer zu xyz gesehen”, dicht gefolgt von “Die Screenshots zu blablabla sehen ja grandios aus” gehören zu den Sätzen, die ich in den letzten 3 Jahren wohl am häufigsten gehört habe. In der Regel stecken dahinter die Enthüllung eines neuen Videospiels oder ein Teaser auf lang ersehnte Fortsetzungen. Doch eigentlich bin ich diesen Prozess satt. Ich kann mich nicht mehr euphorisch auf ein Spiel freuen, von dem ich weder weiß, ob es meine aufgekommenen Erwartungen erfüllen kann oder überhaupt schafft, innerhalb der nächsten zwei Jahre in meiner Konsole zu landen. Viel schlimmer ist aber, dass ich durch diese pränatale Glorifizierung anfange, Spiele von Anfang an anders wahrzunehmen.

Ganz aktuell bin ich in solch eine Falle gelaufen und habe mich der Vorfreude auf Rockstars Mailight L.A. Noire hingegeben. Das Ergebnis ist, dass ich von einem für meine Ansprüche eher mittelmäßigen Spiel, das mir eigentlich ein paar nette Stunden hätte bereiten können, genervt und sogar enttäuscht wurde. Schuld war in diesem Fall aber nicht nur ein halbgares Spiel, sondern auch der extreme Hype, der uns Gamern auf allen Marketingkanälen um die Ohren geschlagen wurde. Wäre ich nicht mit der Erwartung in das Spiel gegangen, dass hier der geile 40er Jahre Rockstar-Hit vor mir ist, von dem seit Wochen überall geschwärmt wird, hätte ich das Spiel vielleicht mit anderen Augen sehen können. Doch wo kommen diese falschen Hoffnungen eigentlich her?

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Von Mods und Midi

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Seitdem ich im Februar das erste Mal an dieser Stelle über die magische Verbindung zwischen Musik und dem menschlichen Körper mittels Kinect und verschiedener Midi-Hacks berichten durfte, sind zwar nur wenige Wochen vergangen, aber das Business boomt. Quasi täglich erscheinen neue Videos, bei denen neben einer Menge Dreck vor allem wunderschöne Ideen sind. Obwohl ich gerne zu jedem neuen Fetzen Kinect-Hack etwas schreiben und berichten würde, könnte das schnell den kompletten Umfang unseres Blogs sprengen. Daher gibt es an dieser Stelle mal ein gesammeltes Round-Up mit allen tollen Fundstücken der letzten Wochen.

Den Einstieg macht ausnahmsweise kein Ableton Live Plug-In, welches von fast allen Musik-Moddern in Verbindung mit Kinect und Midi verwendet wird, sondern Native Instruments Massive-Software. Massive ist ein digitaler Synthesizer, der in diesem Falle mit dem ganzen Körper angesteuert wird. Besonders cool ist, dass die Parameter nicht direkt durch den Körper kontrolliert werden, sondern durch Punkte auf einer 2D-Skala. Diese wiederum werden vom Skelettscan wie durch Telekinese verschoben.

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