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Alle 24 Artikel von Marc:

Jahresrückblick 2011 – Teil 6/6: Marc

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Heute habe ich also die ehrenvolle Aufgabe, unseren redaktionellen Rückblick auf das Jahr 2011 abzuschließen. Dies wird auch allerhöchste Zeit: Silvester liegt für mich schon wieder gefühlte fünf Wochen zurück und das neue Jahr will auch noch bespielt werden. In Jahren zu denken fiel mir noch nie besonders leicht. Genau genommen musste ich bei den meisten Medien für diesen Artikel zunächst mal recherchieren, ob sie auch wirklich irgendwie mit dem Jahr 2011 zu tun hatten. Bei aller Gleichgültigkeit diesem Thema gegenüber mache ich mir dann aber doch irgendwann so meine Gedanken: Wie stehe ich da? Wie habe ich mich entwickelt? Kann ich morgens noch in den Spiegel schauen? Fallen mir noch mehr bescheuerte pseudopsychologische Fragen ein?

Seien wir doch mal ehrlich: Wir wollen uns alle an dieser Stelle mit unserem Lieblingshobby auseinandersetzen und nicht gemeinsam weinen.

Top 5 des Jahres:

Minecraft // Ja, es ist absolut overhyped. Ja, ich spiele es noch immer gern. Und obwohl Minecraft schon deutlich länger in aller Munde ist, ist es mit seiner beispiellosen Geschichte erst vor wenigen Monaten “so richtig” in einer finalen Version erschienen. Ich liebe dieses Spiel für seine ganz eigene Art, irgendwie anders zu sein. Ich liebe es für all die wunderbaren Dinge, die Spieler auf der ganzen Welt damit schon erstellt haben. Dem Spielekult wurde mit dem Creeper ein weiteres Gesicht hinzugefügt und ich möchte keine einzige der vielen aufgebrachten Minuten in Minecraft mehr missen. Leider hat es mit unserem eigenen Server nicht ganz so funktioniert, wie es sollte. Dennoch bin ich nie so richtig davon losgekommen. Danke, dass wir in deinem Lebenswerk unsere eigenen Werke bauen dürfen, Mr. Notch!

FIFA 12 // Um mein Image als langweiliger Sportspielespieler weiter zu pflegen, muss natürlich mindestens ein Spiel mit dem Oberbegriff “Fußball” in meine Bestenliste. FIFA 12 hat mich pünktlich zum Release mit dem komplett neuen Tactical Defense System völlig aus der Ruhe gebracht. Was fällt denen denn bitte ein, einstudierte Bewegungsabläufe des Vorgängers komplett unnütz zu machen? Mittlerweile habe ich die Antwort herausgefunden. Meine Abwehr steht nun selbst in hitzigen Multiplayer-Partien ziemlich genau dort, wo ich es gerne hätte. Das Rasenschach wurde auf das nächsthöhere Level gebracht. So liebe ich diesen Sport: Taktisch und mit dem Sieg auf meiner Seite (und mit vielen Originallizenzen). Chapeau, EA Sports!

Battlefield 3 // Auch in diesem Jahr bin ich nicht zu einem Skillmonster des Shootergenres herangereift. In den Augen eines Profis mache ich wahrscheinlich auch nahezu alles falsch, was man nur falsch machen kann: Kabellose Maus und Tastatur der Marke “mit dem PC mitgeliefert”, wenig Zeit und viel zu viel Spaß am Spiel um in Disziplinen wie “Aiming” mal etwas aufzuholen. Dennoch: Was EA mit diesem Grafikmonster abgeliefert hat, ist kaum besser zu machen. Gut, Origin war/ist ein Fail allererster Güte, aber ist man erst in einem Spiel drin, wird einem das ganz schnell furchtbar egal. Danke an dieser Stelle an Freddi und die anderen Mitglieder meines geliebten Freixenet-Squads. Die Abende mit euch erheitern mich immer wieder!

Schmead Schmisland // Das Suspensorium ist angelegt, also kann es losgehen. Auf dieses Spiel habe ich mich eigentlich seit der ersten Ankündigung gefreut. Nur um dann irgendwann zu erfahren, dass es in Deutschland gar nicht so recht erscheinen soll. Sollte mir auch egal sein, da diese Spiele in der deutschen Verniedlichung eh nicht funktionieren. Import gesichert und los ging es. Meine hohen Erwartungen wurden eigentlich nicht ganz erfüllt, dafür war das Spiel dann doch zu sehr anders, als ich es mir vorstellte. Kleinere Fehler nervten mit der Zeit auch. Und doch ist es gemessen am Setting und der Geschichte eines der besten Spiele, wenn es um die Vernichtung untoter Fleischmassen geht. Außerdem ist der (noch zickige) Multiplayer möglicherweise wegweisend für künftige Open World Games.

Portal 2 // Das Grab für den Nachfolger des Überraschungshits war eigentlich schon geschaufelt. Was soll man an einem Spiel wie Portal noch toller/besser/überraschender machen? Und das bei den unglaublich hohen Erwartungen? Wer Portal 2 gespielt hat, wird wissen: es ist möglich. Die Geschichte wurde absolut authentisch und so gar nicht langweilig weiter erzählt. Woran es nun lag, dass ich die Rätsel etwas weniger knackig als noch im ersten Teil fand, habe ich auch nicht herausgefunden. Vielleicht macht es aber auch gerade die unerwartet gute Geschichte, dass ich ein etwas zu leichtes Rätselspiel zu einem meiner liebsten Spiele dieses Jahres ernenne. Wenn das gebotene Niveau beibehalten wird, darf Portal 3 gerne kommen.

// Platz 6-10: L.A Noire, Monday Night Combat, Terraria, Magicka, The Elder Scrolls V: Skyrim (*)

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Schrottwichteln: Cross Edge – Derweil in Japan

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Als wir in unserem homogenen Miteinander beschlossen haben, ein sogenanntes Schrottwichteln zu veranstalten, habe ich mir ja so meine Gedanken gemacht, was mich da erwarten könnte. Grundsätzlich spiele ich ja erst mal alles. Gut, ich meckere öfter mal über Echtzeitstrategie, weil ich da rein von der Geschwindigkeit oftmals kein Land mehr sehe. Wirklich dagegen habe ich jedoch nichts. Frei von jedem Vorurteil harrte ich der Dinge, die da kommen sollten.

Der liebe Maxx jedoch ließ mir mit einem sprichwörtlichen Put your fuckin’ mouth on the curb kaum eine Chance. In einem pechschwarzen Umschlag präsentierte sich mir ein bis dahin völlig unbekannter Titel namens Cross Edge für die Playstation 3.

Wenn man versucht, in die Welt dieses Titels abzutauchen, fühlt sich diese wie der klassische Anime aus Kindheitstagen an. Dies fängt bei der eigentlich ganz netten, aber sich immer wiederholenden japanischen, rockigen Klischeemusik im Hintergrund an und spitzt sich im Bereich Kulleraugen zu.

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Großartige Spielmotive auf Leinwand

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Ihr wolltet schon immer mal das wunderbare Artwork von Machinarium in eurem Wohnzimmer hängen haben? Oder darf es etwas frühmorgendliche Motivation mit dem Cover aus Edna bricht aus im hauseigenen Flur sein? Dies stellt erfreulicherweise ein nicht mehr allzu großes Problem dar, denn ein Besuch der Website The Art of Games kann schnell Abhilfe schaffen. Dort könnt ihr erste ausgewählte Motive direkt auf Leinwand zu euch nach Haus bestellen. Vielleicht auch interessant für Kurzentschlossene, die noch nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk für ihren häuslichen Lieblingsnerd sind. Hier geht’s zur Webseite!

Ich liebe SCUMM

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An vielen Geburtstagen gibt es früher oder später den etwas merkwürdigen Moment, an dem ein Partygast mit maximal durchschnittlichen lyrischen Fähigkeiten das Glas erhebt und ein selbst verfasstes Werk zum Besten gibt.

Auch für diese fragwürdige Rolle war ich mir wieder mal nicht zu schade und habe anlässlich unseres zweiten Jahrestages ein Gedicht zu dem Thema „Mein Lieblingsspiel“ verfasst.

Ode an das SCUMM™

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gc2011: Battlefield 3

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Der große kubische Stand mit dem vielversprechenden Namen Battlefield 3 war sicherlich einer der begehrtesten während der gamescom 2011. Auf Nachfrage bei dem Personal direkt am Stand wurde mir mitgeteilt, dass einige treue Seelen wohl 6-9 Stunden Wartezeit in Kauf nahmen, um letztendlich eine Viertelstunde Spielzeit für sich ergattern zu können. Respekt dafür! Auch ich hatte die Möglichkeit, den neuesten Kriegssimulator aus dem Hause EA vor Ort anzutesten und will diejenigen, die noch nicht das Glück hatten, mit einem Ersteindruck von meiner Seite aus versorgen.

Schön fand ich, dass das Spiel wie zu Zeiten von Battlefield 2 und im Gegensatz zu Bad Company 2 nun wieder volle 64 Spieler in Multiplayer-Partien unterstützt. Die Karte, auf der ich spielen durfte, war gigantisch groß und bot natürlich unglaublich viele Wege und Verstecke, um seinen Gegner in einen Hinterhalt zu locken. Dank der neuen Frostbite 2-Engine lässt sich jetzt nahezu die gesamte Umwelt zu euren Gunsten verändern. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Haus oder ein Waldstück zwar in seine Einzelteile zerrissen wird, aber durch den dann entstandenen Krater ein neuer, taktisch wichtiger Punkt entsteht. Grafisch wie auch spielerisch gesehen setzt man hier einfach wirklich beeindruckende Maßstäbe. Auch eine Solokampagne soll integriert sein, die dieses Mal sogar wirklich für Spannung sorgen soll.

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gc2011: Beat ’em up Geheimtipp: Skullgirls

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In den Termin bei dem New Yorker Publisher Autumn Games ging ich für meine Verhältnisse relativ unvorbelastet. Zu spontan hatte ich den Termin für ein Prügelspiel namens Skullgirls angenommen und wusste außer einem Namen und einem Genre kaum etwas über das Projekt.

Wie sich in der unterhaltsamen Vorführung dann herausstellte, war dies ein beinahe unverzeihlicher Fehler. Denn die in einem zuckersüßen Comic Stil gezeichneten Mädels haben ganz schön was auf dem Kasten -- oder einen Helm mit riesigen grapple Armen auf dem Kopf.
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gc2011: Erste Eindrücke aus dem Duell FIFA 12 vs. PES 2012

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Die gamescom läuft auf Hochtouren und läutet nebenbei eine neue Saison im traditionellen Glaubenskrieg der Fußballsimulationen aus den Häusern EA Sports sowie Konami ein.
Mittlerweile durfte ich selbst Hand an die beiden Marktführer in Sachen Wohnzimmerfußball anlegen und konnte so erste Erkenntnisse gewinnen.

Im Vergleich zur Vorgängerversion fühlt sich FIFA 12 deutlich „runder“ an. Die zuletzt verbesserten Zweikämpfe laufen nun durch dynamischere Bewegungsabläufe insgesamt realistischer ab. Das Bild von zwei klobig aufeinanderprallenden Menschen, welche mit nervösen Zuckungen so etwas wie einen Kampf um den Ball demonstrieren wollen, gehört nun der Vergangenheit an. Auch in das Spielgeschehen an sich ist wieder etwas mehr Zug eingekehrt: Offensivaktionen versprechen nun mehr Erfolg, da die von der CPU gesteuerten Spieler viel schneller als gewohnt z.B. auch mal einen gegnerischen Spieler überlaufen.

Dies wird nicht nur durch die brandneue (Impact-)Engine erreicht, sondern auch durch neue spielerische Feinheiten. Das Verteidigen kann nicht mehr mit nur einem Knopfdruck erledigt werden. Von nun an wird es notwendig sein, taktisch zu verteidigen und die richtige Taste im richtigen Moment zu drücken. Auch das Dribbeln wurde weiter verbessert: Der Ball kann während eines Dribblings abgeschirmt werden, wodurch weitere Varianten des Angriffs entstehen. Das Abschirmen selbst wirkt viel weniger statisch als noch vor einem Jahr.

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Review: Puzzle Dimension

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Puzzle DimensionDer Name Puzzle Dimension lässt schon ungefähr erahnen, worum es in diesem Spiel aus dem Hause Doctor Entertainment geht. Es darf gepuzzelt und gerätselt werden, bis der Kopf qualmt. Und das in bzw. auf dreidimensionalen Modellen. Der Spieler selbst steuert ähnlich wie bei den Klassikern Marble Madness oder Kula World eine Kugel, die es über diverse Hindernisse hinweg zu Sonnenblumen zu manövrieren gilt. Diese sind als spielentscheidendes Element einzusammeln um das Portal im Ziel zu öffnen.

Jagd auf die Sonnenblumen

Die Hindernisse haben es jedoch in sich. Rollt man mit der Kugel ein Feld weit, „aktiviert“ man immer alle angrenzenden Felder. Eine Aktivierung wird optisch durch das verändern der näheren Umgebung veranschaulicht. Ist die Map anfangs noch ähnlich wie in Minecraft aus einzelnen Würfeln aufgebaut, wandeln sich im Verlauf eines Levels sämtliche Bereiche, die man schon berührt hat in ansprechende HD-Grafiken.

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Das Spiel zum Sonntag: Doodle God

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Wer kennt es nicht: Es ist schon wieder Sonntag, die Blogs sind ruhig, beim Mittagessen mit der Familie gab es auch keine spannenden Neuigkeiten und die Freunde brauchen den Tag zum entspannen. Doch ZwO schafft eine kleine Abhilfe. In der Reihe Das Spiel zum Sonntag stellen wir euch jeden Sonntag ein kostenfreies (Browser)Game vor, das euch die Langeweile an dem ruhigsten Tag in der Woche nehmen soll.

Wenn man den Namen Doodle God liest, denkt man sicherlich sofort an das erfolgreiche Smartphone-Spiel Doodle Jump, aber außer dem Namen haben diese beiden Spiele relativ wenig gemeinsam. Gut, das Götterspiel ist wie auch das Hüpfspiel für nahezu alle Smartphones erschienen.

Was genau ist zu tun?

Doodle God ist eine Art Puzzlegame in der es darum geht, mit Logik und Verstand möglichst viele Elemente zu immer wieder neuen Elementen zu kombinieren. Gestartet wird mit den Basiselementen Wasser, Erde, Wind, Feuer und Liebe. Kombiniert man beispielsweise Erde und Wasser, erhält man Sumpf als neues Element. Feuer und Wasser ergibt beispielsweise Alkohol. Diese neuen Elemente sind theoretisch mit allen anderen Elementen kombinierbar. Jedoch ergibt nicht jede willkürliche Kombination natürlich auch nicht zwangsläufig ein neues Element.

Zugegeben, ein Spiel, in dem man einfach nur irgendwelche Elemente miteinander kombinieren soll, klingt für den Anfang vielleicht etwas fade, aber in diesem Fall täuscht der erste Eindruck gewaltig. Schnell sind Bakterien und Pflanzen erforscht, und über Golems, Geister und andere Monster erhält irgendwann das Leben Einzug auf dem imaginären Planeten. Bis zur Entwicklung der modernen Industrie braucht man aktuell 196 Elemente, welche alle aus den anfänglichen vier Basiselementen herausgearbeitet werden wollen.
Mit dem Suchtfaktor gibt es neben dem Namen also doch noch eine weitere Gemeinsamkeit mit dem großen Hit Doodle Jump. Ob sich der Hitstatus in die Reihe der Gemeinsamkeiten einreihen kann, bleibt abzuwarten.

Doodle God online spielen
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Review: Pilotwings Resort

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Die meisten Menschen hatten in ihren jüngeren Tagen wahrscheinlich mindestens ein Mal den innigen Wunsch, eines Tages als Pilot die Welt kennenzulernen.

Wenngleich man diesem Traum mit Nintendos neuestem Franchise-Ableger Pilotwings Resort wohl kein bisschen näher kommt, so soll dieses Spiel doch zumindest in reduzierter Form dieses Gefühl der Freiheit transportieren. Erstmals sogar in 3D für Nintendos neuesten Handheld-Streich, den 3DS.

Pilotwings Resort erschien als einer von wenigen Launchtiteln des Nintendo 3DS am 25.03.2011. Fans der Serie dürften bereits die etwas älteren Ableger für den Super Nintendo und den N64 kennen. Auch diejenigen, die sich schon mal an dem Wii-Titel Wii Sports Resort versucht haben, dürften sich direkt heimisch fühlen. Es handelt sich nämlich um genau die gleiche Insel, auf der man sich in der Wii-Variante in verschiedenen kleinen Sportspielen versuchen durfte. Dieses Mal halt aus der Luft. Und in 3D.

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