[52 Games] Thema 46: Fotografie 2

[52 Games] Thema 46: Fotografie 2

Letzte Woche ging es bei den 52 Games künstlerisch zu, das Thema »Kunst in Videospielen« stand auf der Agenda.

ai-ds-low verschlägt es nach Italien, zusammen mit Ezio werden Gemälde und Kunstschätze gesammelt und in der Villa Montereggione gebunkert. Gute Wahl, ich hatte ganz vergessen, wie toll die Kunst in den alten Assassin’s-Creed-Teilen in die Handlung integriert wurde, auch mit den ganzen Rätseln und Hintergrundinfos. Die Ezio-Teile waren einfach die Höhepunkte der ganzen Reihe.

Bei Alex dreht sich alles um Dishonored, wo nicht nur überall Gemälde an den Wänden hängen, die sich alle um die Themen „Meer“, „Schiffe“ und „Walfang“ drehen und Hinweise beinhalten, die man im Spiel benötigt, um weiter zu kommen.

Thema dieser Woche: Fotografie

Immer wieder gibt es Games, die sich direkt um das Thema „Fotografie“ drehen oder in denen der Protagonist Fotos schießen kann. In »Pokémon Snap« fotografiert man Pokémon, in »Breath of the Wild« erwecken 100 Jahre alte Fotos von Zelda Erinnerungen in Link, in »Firewatch« findet man eine Einwegkamera, deren Bilder man erst im Abspann zu sehen bekommt. Welche Spiele kennt ihr, in denen Fotografie eine kleine oder große Rolle spielt? Schreibt es uns bis zum nächsten Sonntag Abend, den 7.5.

Um was geht es hier eigentlich?

Jede Woche veröffentlichen wir ein Thema und ihr sucht ein Spiel aus, das zu dem Thema passt, und berichtet darüber. Wenn ihr kein Blog habt, schreibt einfach einen Kommentar unter dem Artikel oder einen Tweet mit dem Hashtag „#52Games“.
Ihr habt die Ankündigung für die Neuauflage von »52 Games« verpasst und möchtet auch mitmachen? Dann informiert Euch hier um was es geht. Auch Späteinsteiger sind herzlich willkommen.

Alle Beiträge zum laufenden und auch zum letzten Blogprojekt findet ihr unter der Kategorie »52 Games«.

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Mit-Gründer von Zockwork Orange, Casual Gamer, Assassin's-Creed-Fanboy, Hyrule-Retter. Beendet Spiele oft nicht, schreibt trotzdem drüber.

2 Comments

  1. Mir fallen ein paar Spiele mit Kameras ein, aber wenige, die das wirklich gut und sinnvoll eingesetzt haben:

    Life is Strange: Hier war die Kamera nur für Collectibles da. Die Fotos, die man macht, kann man sich leider auch nicht in groß anschauen. Fotos an sich sind ja durchaus wichtig für die Handlung, aber leider nicht die, die man macht.

    Firewatch: Hier fand ich sie gut integriert – vor allem da man die Fotos im Abspann sieht und sie sogar als richtige Fotos bestellen kann. Großes Aber: Das Spiel vermittelt mir das nicht, als ich die Kamera finde. Ich habe kaum Fotos gemacht, weil die Anzahl ja nur begrenzt ist (Aufziehkamera) und ich Angst hatte, dass ich die Kamera später im Spiel noch brauchen könnte, dann aber keine Fotos mehr frei hab^^

    Zelda – Breath of the Wild: Ich nutze die Kamera quasi nie und von den Erinnerungen habe ich nach 40 Spielstunden nich eine einzige gefunden :D

    No one lives forever: Hier gab es ein paar Missionen, wo man Dokumente oder dergleichen abfotografieren musste – als Spion keine sinnlose Tätigkeit ^^

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